Metz MECABLITZ 44 AF-1 Operating Instruction
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Text of the manual
MECABLITZ 44 AF-1 digital
für/for Sony-D-SLR Kameras
mit/with ADI / Preflash-TTL
Bedienungsanleitung
Mode d’emploi
Gebruiksaanwijzing
Operating instruction
Manuale istruzioni
Manual de instrucciones
1 Sicherheitshinweise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3
2 Dedicated-Blitzfunktionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5
3 Blitzgerät vorbereiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5
3.1 Montage des Blitzgerätes. . . . . . . . . . . . . . . . . . 5
3.2 Stromversorgung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6
3.3 Ein- und Ausschalten des Blitzgerätes . . . . . . . . 7
3.4 Automatische Geräteabschal-tung / Auto - OFF . 7
4 LED-Anzeigen am Blitzgerät. . . . . . . . . . . . . . . . . 8
4.1 Blitzbereitschaftsanzeige . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8
4.2 Belichtungskontrollanzeige. . . . . . . . . . . . . . . . . 8
4.3 Anzeige der Blitzbetriebsart. . . . . . . . . . . . . . . . 8
5 Blitzbetriebsarten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9
5.1 Vorblitz-TTL und ADI-Messung . . . . . . . . . . . . . . 9
5.2 Automatischer TTL– Aufhellblitzbetrieb . . . . . . . 10
5.3 Manuelle Blitzbelichtungskorrektur im
TTL–Blitzbetrieb. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10
5.4 Manueller Blitzbetrieb . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11
6 Motorzoom-Hauptreflektor . . . . . . . . . . . . . . . . 12
6.1 Weitwinkelstreuscheibe . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13
6.2 Mecabounce 52-90 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13
7 Remote-Slave-Blitzbetrieb („SL“). . . . . . . . . . . . . 14
8 Einstelllicht („ML“) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15
9 Blitztechniken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15
9.1 Indirektes Blitzen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15
9.2 Indirektes Blitzen mit Reflektorkarte. . . . . . . . . . 16
10 Blitzsynchronisation. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16
10.1 Automatische Blitzsynchronzeitsteuerung . . . . 16
10.2 Normalsynchronisation . . . . . . . . . . . . . . . . . 17
10.3 Synchronisation auf den 2.Verschlussvorhang
(REAR) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17
10.4 Langzeitsynchronisation (SLOW) . . . . . . . . . . 18
10.5 Vorblitzfunktion gegen den „Rote-Augen-Effekt“ . 18
11 Automatischer AF-Messblitz . . . . . . . . . . . . . . . 19
12 Zündungssteuerung (Auto-Flash) . . . . . . . . . . . 19
13 Wartung und Pflege . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20
13.1 Firmware-Update . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20
13.2 Formieren des Blitzkondensators . . . . . . . . . . 20
14 Hilfe bei Störungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21
15 Technische Daten. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23
16 Sonderzubehör . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24
Batterie-Entsorgung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24
Garantiebestimmungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25
Tabelle 1: Leitzahlen bei max. Lichtleistung (P 1/1) . . . . . 149
Tabelle 2: Blitzleuchtzahlen in den Teillichtleistungsstufen . 150
Tabelle 3: Blitzfolgezeiten und Blitzanzahl bei den
versch. Batterietypen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 151
Vielen Dank, dass Sie sich für ein Metz
Produkt entschieden haben.
Wir freuen uns, Sie als Kunde begrüßen
zu dürfen.
Natürlich können Sie es kaum erwarten,
das Blitzgerät in Betrieb zu nehmen.
Es lohnt sich aber, die
Bedienungsanleitung zu lesen, denn nur
so lernen Sie, mit dem Gerät problemlos
umzugehen.
Dieses Blitzgerät ist geeignet für:
• Digitale Sony Spiegelreflex-Kameras
mit TTL-, TTL-Vorblitz und ADI-
Messung.
Für Kameras anderer Hersteller ist
das Blitzgerät nicht geeignet !
Schlagen Sie bitte auch die
Bildseite am Ende der Anleitung
auf.
1 Sicherheitshinweise
• Das Blitzgerät ist ausschließlich zur
Verwendung im fotografischen Bereich
vorgesehen und zugelassen!
• In Umgebung von entflammbaren
Gasen oder Flüssigkeiten (Benzin,
Lösungsmittel etc.) darf das Blitzgerät
keinesfalls ausgelöst werden!
EXPLOSIONSGEFAHR !
• Auto-, Bus-, Fahrrad-, Motorrad-, oder
Zugfahrer etc. niemals während der
Fahrt mit einem Blitzgerät fotografie-
ren. Durch die Blendung kann der
Fahrer einen Unfall verursachen!
• Lösen Sie in unmittelbarer Nähe der Augen
keinesfalls einen Blitz aus! Ein Blitzlicht direkt
vor den Augen von Personen und Tieren kann
zur Netzhautschä-digung führen und schwere
Sehstörungen verursachen - bis hin zur
Erblindung!
• Nur die in der Bedienungsanleitung
bezeichneten und zugelassenen
Stromquellen verwenden!
• Batterien / Akkus nicht kurzschließen!
• Batterien / Akkus nicht übermäßiger
Wärme wie Sonnenschein, Feuer oder
dergleichen aussetzen!
• Verbrauchte Batterien / Akkus nicht
ins Feuer werfen!
• Aus verbrauchten Batterien kann Lauge austre-
ten, was zur Beschädigung der Kontakte führt.
Verbrauchte Batterien deshalb immer aus dem
Gerät entnehmen.
• Trockenbatterien dürfen nicht geladen
werden.
• Blitz- und Ladegerät nicht Tropf- und
Spritzwasser (z.B. Regen) aussetzen!
• Schützen Sie Ihr Blitzgerät vor großer
Hitze und hoher Luftfeuchtigkeit!
Blitzgerät nicht im Handschuhfach des
Autos aufbewahren!
• Beim Auslösen eines Blitzes darf sich
kein lichtundurchlässiges Material
unmittelbar vor oder direkt auf der
Reflektorscheibe befinden. Die
Reflektorscheibe darf nicht verunreinigt
sein. Bei Nichtbeachtung kann es,
durch die hohe Energie des Blitzlichtes,
zu Verbrennungen des Materials bzw.
der Reflektorscheibe führen.
• Nach mehrfachem Blitzen nicht die
Reflektorscheibe berühren.
Verbrennungsgefahr !
• Blitzgerät nicht zerlegen!
HOCHSPANNUNG !
Im Geräteinneren befinden sich keine
Bauteile, die von einem Laien repariert
werden können.
• Bei Serienblitzaufnahmen mit voller
Lichtleistung und kurzen
Blitzfolgezeiten ist darauf zu achten,
dass nach jeweils 15 Blitzen eine
Pause von mindestens 10 Minuten ein-
gehalten wird !
• Bei Serienblitzaufnahmen mit voller
Lichtleistung und kurzen
Blitzfolgezeiten wärmt sich die
Streuscheibe bei Zoompositionen von
35mm und weniger durch die hohe
Lichtenergie stark auf.
• Das Blitzgerät darf nur dann zusam-
men mit einem in die Kamera einge-
bauten Blitzgerät verwendet werden,
wenn dieses vollständig ausgeklappt
werden kann!
• Bei raschem Temperaturwechsel kann
Feuchtigkeitsbeschlag auftreten. Gerät
akklimatisieren lassen!
• Keine schadhaften Batterien oder
Akkus verwenden!
Die Dedicated-Blitzfunktionen sind spe-
ziell auf das Kamerasystem abgestimmte
Blitzfunktionen. In Abhängigkeit vom
Kameratyp werden dabei verschiedene
Blitzfunktionen unterstützt.
• Blitzbereitschaftsanzeige im
Kamerasucher
• Automatische
Blitzsynchronzeitsteuerung
• Vorblitz-TTL und ADI-Messung
• Automatische Aufhellblitzsteuerung
• Manuelle Blitzbelichtungskorrektur
• Synchronisation auf den 1. oder 2.
Verschlussvorhang (REAR)
• Automatische Motor-Zoom-Steuerung
• AF-Messblitzsteuerung
• Zündungssteuerung (AUTO-FLASH)
• Drahtloser Remote-Slave-Blitzbetrieb
• Wake-Up-Funktion Für das Blitzgerät
• Firmware-Update über USB-Buchse
Im Rahmen dieser Bedienungsanleitung
ist es nicht möglich, alle Kameratypen
mit den einzelnen Blitzfunktionen
detailliert zu beschreiben. Beachten Sie
deshalb die Hinweise zum Blitzbetrieb
in der Bedienungsanleitung Ihrer
Kamera, welche Blitzfunktionen von
Ihrem Kameratyp unterstützt werden
bzw. an der Kamera selbst eingestellt
werden müssen!
3 Blitzgerät vorbereiten
3.1 Montage des Blitzgerätes
Blitzgerät auf die Kamera montieren
Kamera und Blitzgerät vor der Montage
oder Demontage ausschalten.
• Rändelmutter � bis zum Anschlag
gegen das Blitzgerät drehen.
• Blitzgerät mit dem Anschlussfuß bis
zum Anschlag in den Zubehörschuh
der Kamera schieben.
• Rändelmutter � bis zum Anschlag
gegen das Kameragehäuse drehen
und das Blitzgerät festklemmen.
Blitzgerät von der Kamera abnehmen
Kamera und Blitzgerät vor der Montage
oder Demontage ausschalten.
• Rändelmutter � bis zum Anschlag
gegen das Blitzgerät drehen.
• Blitzgerät aus dem Zubehörschuh der
Kamera herausziehen.
3.2 Stromversorgung
Batterien- bzw. Akkuauswahl
Das Blitzgerät kann wahlweise betrieben
werden mit hochwertigen:
• 4 Nickel-Metall-Hydrid Akkus 1,2 V,
Typ IEC HR6 (AA / Mignon), deutlich
höhere Kapazität als NC–Akku und
weniger umweltschädlich,
da cadmiumfrei.
• 4 Alkali-Mangan-Trockenbatterien
1,5 V, Typ IEC LR6 (AA / Mignon),
wartungsfreie Stromquelle für
gemäßigte Leistungsanforderungen.
• 4 Lithium-Batterien 1,5 V, Typ IEC FR6
(AA / Mignon), wartungsfreie Strom-
quelle mit hoher Kapazität und gerin-
ger Selbstentladung.
• 4 NC-Akkus 1,2 V, Typ IEC KR6 (AA /
Mignon), sie bieten sehr kurze
Blitzfolgezeiten und sparsamen
Betrieb, da sie wiederaufladbar sind.
Wenn Sie das Blitzgerät längere Zeit
nicht benutzen, entfernen Sie bitte die
Batterien aus dem Gerät.
Batterien austauschen
Die Akkus/Batterien sind leer bzw. ver-
braucht, wenn die Blitzfolgezeit (Zeit
vom Auslösen eines Blitzes mit voller
Lichtleistung, z.B. bei M, bis zum erneu-
ten Aufleuchten der Blitzbereitschafts-
anzeige) über 60 Sek. ansteigt.
• Blitzgerät ausschalten, dazu die
Taste
� so lange drücken, bis alle
LED–Anzeigen erlöschen.
• Blitzgerät von der Kamera abnehmen
und den Batteriefachdeckel � nach
unten schieben.
• Batterien einlegen und
Batteriefachdeckel � wieder nach
oben schieben.
Achten Sie beim Einsetzen der Batterien
bzw. Akkus auf die richtige Polarität
gemäß den Symbolen im Batteriefach.
Vertauschte Pole können zur Zerstörung
des Gerätes führen! Explosionsgefahr
bei unsachgemäßem Betrieb der
�
M
TTL
SL
Ersetzen Sie immer alle Batterien durch
gleiche, hochwertige Batterien eines
Herstellertyps mit gleicher Kapazität!
Verbrauchte Batterien bzw. Akkus
gehören nicht in den Hausmüll! Leisten
Sie einen Beitrag zum Umweltschutz
und geben Sie verbrauchte Batterien
bzw. Akkus bei entsprechenden
Sammelstellen ab!
3.3 Ein- und Ausschalten des
Blitzgerätes
• Taste
� drücken.
Das Blitzgerät wird eingeschaltet.
Die zuletzt eingestellte Betriebsart wird
eingestellt und die entsprechende
LED–Anzeige leuchtet
Im Standby-Betrieb blinkt die Taste
�
rot. Zum Ausschalten die Taste
so lange drücken, bis die alle
LED–Anzeigen erlöschen.
Wird das Blitzgerät längere Zeit nicht
gebraucht, so empfehlen wir: Blitzgerät
mit der Taste
� ausschalten und die
Stromquellen (Batterien, Akkus) entneh-
men.
3.4 Automatische Geräteabschal-
tung / Auto - OFF
Das Blitzgerät ist so eingestellt, dass es
ca. 3 Minuten -
• nach dem Einschalten,
• nach dem Auslösen eines Blitzes,
• nach dem Antippen des
Kameraauslösers,
• nach dem Ausschalten des
Kamerabelichtungsmesssystems...
...in den Standby–Betrieb schaltet
(Auto–OFF), um Energie zu sparen und
die Stromquellen vor unbeabsichtigtem
Entladen zu schützen.
Die Taste
� blinkt im Standby–Betrieb.
Das Blitzgerät schaltet ca. 1 Stunde nach
dem letzten Gebrauch komplett aus.
Im Slave-Betrieb ist die automatische
Geräteabschaltung nicht aktiv.
Die zuletzt benutzte Betriebseinstellung
bleibt nach der automatischen Ab-
schaltung erhalten und steht nach dem
Einschalten sofort wieder zur Verfügung.
Zum „Aufwecken“ des Blitzgerätes eine
beliebigen Taste für ca. 1 Sek. drücken
bzw. den Kameraauslösers antippen
(Wake-Up-Funktion).
�
M
TTL
SL
Wenn das Blitzgerät längere Zeit nicht
benötigt wird, sollte das Gerät grund-
sätzlich immer mit der Taste
ausge-
schaltet werden!
4 LED-Anzeigen am Blitzgerät
4.1 Blitzbereitschaftsanzeige
Bei aufgeladenem Blitzkondensator
leuchtet am Blitzgerät die Taste
�
grün auf und zeigt damit die
Blitzbereitschaft an.
Das bedeutet, dass für die nächste
Aufnahme Blitzlicht verwendet werden
kann. Die Blitzbereitschaft wird auch an
die Kamera übertragen und sorgt im
Kamerasucher für eine entsprechende
Anzeige.
Wird eine Aufnahme gemacht, bevor im
Kamerasucher die Anzeige für die
Blitzbereitschaft erscheint, so wird das
Blitzgerät nicht ausgelöst, und die
Aufnahme unter Umständen falsch
belichtet, falls die Kamera bereits auf die
Blitzsynchronzeit umgeschaltet hat (siehe
10).
4.2 Belichtungskontrollanzeige
Bei einer richtigen Belichtung leuchtet die
Taste
� für ca. 3 Sekunden rot auf,
wenn die Aufnahme in den
TTL–Blitzbetriebsarten richtig belichtet
wurde!
Erfolgt keine Belichtungskontrollanzeige
nach der Aufnahme, so wurde die
Aufnahme unterbelichtet und Sie müssen
die nächst kleinere Blendenzahl einstel-
len (z.B. anstatt Blende 11 die Blende 8)
oder die Entfernung zum Motiv bzw. zur
Reflexfläche (z.B. beim indirekten
Blitzen) verkleinern und die Aufnahme
wiederholen.
4.3 Anzeige der Blitzbetriebsart
Die eingestellte Betriebsart wird durch
die zugeordnete leuchtende LED ange-
zeigt, z.B. TTL-Betrieb.
�
M
TTL
SL
�
M
TTL
SL
�
M
TTL
SL
Je nach Kameratyp stehen verschiedene
TTL–Blitzbetriebsarten, der manuelle
Blitzbetrieb und der
Remote–Slave–Blitzbetrieb zur
Verfügung zur Verfügung.
Die Einstellung der Blitzbetriebsart
erfolgt mit der zugeordneten Taste TTL,
M oder SL.
Zum Einstellen der TTL–Blitzbetriebsarten
und des manuellen Betriebs muss vorher
ein Datenaustausch zwischen Blitzgerät
und Kamera stattfinden, z.B. durch
Antippen des Kameraauslösers.
5.1 Vorblitz-TTL und ADI-Messung
Vorblitz-TTL und ADI-Messung sind digi-
tale TTL-Blitzbetriebsarten und
Weiterentwicklungen des TTL-
Blitzbetriebes analoger Kameras. Bei der
Aufnahme wird vor der eigentlichen
Belichtung ein fast nicht erkennbarer
Messvorblitz vom Blitzgerät abgegeben.
Das reflektierte Licht des Messvorblitzes
wird von der Kamera ausgewertet.
Entsprechend der Auswertung wird die
nachfolgende Blitzbelichtung von der
Kamera an die Aufnahmesituation ange-
passt (näheres siehe
Kamerabedienungsanleitung). Bei der
ADI-Messung gehen zusätzlich
Entfernungsdaten des Objektivs in die
Blitzbelichtung mit ein. Die Auswahl
bzw. Einstellung der Betriebsarten
Vorblitz-TTL und ADI-Messung erfolgt an
der Kamera (siehe
Kamerabedienungsanleitung).
Einstellvorgang
• Blitzgerät mit der Taste
� einschal-
ten.
• Am Blitzgerät die Taste „TTL“ � drü-
cken um die Betriebsart TTL einzustel-
len
• An der Kamera eine entsprechende
Betriebsart, z.B. P, A, S etc. einstellen.
• Kameraauslöser antippen, damit ein
Datenaustausch zwischen Kamera und
Blitzgerät erfolgt.
Wenn die Kamera die Vorblitz-TTL und
ADI-Messung unterstützt, wird dieser
auch vom Blitzgerät durchgeführt.
Eine spezielle Anzeige für diesen
Blitzbetrieb gibt es nicht.
�
M
TTL
SL
�
�
M
TTL
SL
Bei den meisten Kameratypen wird in
der Programmautomatik P, und den Vari-
bzw. Motiv-Programmen bei Tageslicht
der automatische TTL-Aufhellblitzbetrieb
aktiviert (siehe Kamerabedienungsanlei-
tung).
Mit dem Aufhellblitz können Sie lästige
Schatten beseitigen und bei Gegenlicht-
aufnahmen eine ausgewogene Belich-
tung zwischen Motiv und Bildhintergrund
erreichen. Ein computergesteuertes
Meßsystem der Kamera sorgt für die
geeignete Kombination von
Verschlusszeit, Arbeitsblende und
Blitzleistung.
Achten Sie darauf, dass die Gegen-
lichtquelle nicht direkt ins Objektiv
scheint. Das TTL-Meßsystem der
Kamera wird dadurch getäuscht!
Eine Einstellung oder Anzeige für den
automatischen TTL-Aufhellblitzbetrieb am
Blitzgerät erfolgt nicht.
Einstellvorgang
• Blitzgerät mit der Taste
� einschal-
ten.
• Am Blitzgerät die Taste „TTL“ � drü-
cken um die Betriebsart TTL einzustel-
len
• An der Kamera eine entsprechende
Betriebsart, z.B. P, A, S etc. einstellen.
• Kameraauslöser antippen, damit ein
Datenaustausch zwischen Kamera und
Blitzgerät erfolgt.
Wenn die Kamera die Vorblitz-TTL und
ADI-Messung unterstützt, wird diese
auch vom Blitzgerät durchgeführt.
Eine spezielle Anzeige für die Vorblitz-
TTL und ADI-Messung gibt es nicht.
5.3 Manuelle Blitzbelichtungs-
korrektur im TTL-Blitzbetrieb
Diese Funktion muss an der Kamera
eingestellt werden, siehe Kamera-
bedienungsanleitung.
Die Blitzbelichtungsautomatik der mei-
sten Kameras ist auf einen Reflexions-
grad von 25 % (durchschnittlicher
Reflexionsgrad von Blitzmotiven) abge-
stimmt.
�
�
M
TTL
SL
Ein dunkler Hintergrund, der viel Licht
absorbiert oder ein heller Hintergrund,
der stark reflektiert (z.B. Gegenlichtauf-
nahmen), können zu Über- bzw.
Unterbelichtung des Motivs führen.
Um den oben genannten Effekt zu kompensie-
ren, kann die Blitzbelichtung manuell mit einem
Korrekturwert der Aufnahme angepasst werden.
Die Höhe des Korrekturwertes ist vom Kontrast
zwischen Motiv und Bildhintergrund abhängig!
Tipp:
Dunkles Motiv vor hellem Bildhintergrund:
Positiver Korrekturwert.
Helles Motiv vor dunklem Bildhintergrund:
Negativer Korrekturwert.
Eine Belichtungskorrektur durch
Verändern der Objektivblende ist nicht
möglich, da die Belichtungsautomatik der
Kamera die geänderte Blende wiederum
als normale Arbeitsblende betrachtet.
Eine manuelle Blitzbelichtungskorrektur
in den TTL-Blitzbetriebsarten kann nur
dann erfolgen, wenn die Kamera diese
Einstellung unterstützt (siehe
Kamerabedienungsanleitung)!
Vergessen Sie nicht die TTL–Blitzbelich-
tungskorrektur nach der Aufnahme an
der Kamera wieder zu löschen!
Stark reflektierende Gegenstände im
Bild des Motivs können die
Belichtungsautomatik der Kamera stö-
ren. Die Aufnahme wird dann unterbe-
lichtet. Reflektierende Gegenstände ent-
fernen oder einen positiven
Korrekturwert einstellen.
5.4 Manueller Blitzbetrieb
Im manuellen Blitzbetrieb M wird vom
Blitzgerät ungeregelt die volle Energie
abgestrahlt, sofern keine Teillichtleistung
eingestellt ist. Die Anpassung an die
Aufnahmesituation kann z.B. durch die
Blendeneinstellung an der Kamera oder
durch Auswahl einer geeigneten
manuellen Teillichtleistung erfolgen.
Der Einstellbereich erstreckt sich von
P 1/1; 1/2; 1/8 bis P1/64.
• Blitzgeräte mit der Taste
� ein-
schalten.
• Taste „M“ � drücken um die manuelle
Betriebsart M einzustellen.
Manuelle Teillichtleistungen
Im manuellen Blitzbetrieb M kann eine
Teillichtleistung eingestellt werden.
Einstellvorgang
• Am Blitzgeräte die Taste „M“ � so oft
drücken, bis die LED der gewünschte
Teillichtleistung 1/1, 1/2, 1/8 bzw.
1/64 leuchtet.
Die Einstellung wird sofort wirksam und
automatisch gespeichert.
Verschiedene Kameratypen unterstüt-
zen den manuellen Blitzbetrieb M nur in
der Kamerabetriebsart Manuell M!
6 Motorzoom-Hauptreflektor
Der Motorzoom-Hauptreflektor des
Blitzgerätes kann Objektivbrennweiten
ab 24 mm (Kleinbild-Format) ausleuch-
ten.
Durch Einsatz der integrierten
Weitwinkelstreuscheibe � erweitert sich
die Ausleuchtung auf 12 mm.
Auto-Zoom
Wenn das Blitzgerät mit einer Kamera
betrieben wird, die Daten der
Objektivbrennweite überträgt, passt sich
die Zoom-Position des Hauptreflektors
automatisch der Objektivbrennweite an.
Die automatische Anpassung erfolgt
nicht, wenn der Hauptreflektor
geschwenkt ist, wenn die Weitwinkel-
streuscheibe � ausgezogen oder ein
Mecabounce (Zubehör) montiert ist.
Die automatische Anpassung erfolgt für
Objektivbrennweiten ab 24 mm.
Wird eine Brennweite von weniger als
24 mm (Kleinbild-Format) ingesetzt, so
blinkt die LED–Taste der eingestellten
Betriebsart als Warnhinweis, dass die
Aufnahme nicht vollständig ausgeleuch-
tet werden kann. Verwenden Sie dann
die Weitwinkelstreuscheibe �.
�
�
M
TTL
SL
�
M
TTL
SL
1/1
1/2
1/8 1/64
Mit der integrierten Weitwinkelstreu-
scheibe � können Brennweiten ab
12 mm ausgeleuchtet werden (Kleinbild-
Format).
Weitwinkelstreuscheibe � aus dem
Hauptreflektor nach vorne bis zum
Anschlag herausziehen und loslassen.
Die Weitwinkelstreuscheibe � klappt
automatisch nach unten.
Der Hauptreflektor wird automatisch in
die erforderliche Position gesteuert.
Die automatische Anpassung des
Motorzoom-Hauptreflektor erfolgt nicht
bei der Verwendung der Weitwinkel-
streuscheibe.
Zum Einschieben die Weitwinkelscheibe
� um 90° nach oben klappen und voll-
ständig einschieben.
6.2 Mecabounce 52-90
Wenn der Mecabounce (Sonderzubehör;
siehe 16) am Hauptreflektor des
Blitzgerätes montiert ist, wird der
Hauptreflektor automatisch in die erfor-
derliche Position gesteuert.
Die automatische Anpassung des
Motorzoom-Hauptreflektor erfolgt nicht
bei der Verwendung eines
Mecabounce.
Die gleichzeitige Verwendung von
Weitwinkelstreuscheibe � und
Mecabounce ist nicht möglich.
7 Remote-Slave-Blitzbetrieb „SL“
Das Blitzgerät unterstützt das drahtlose
Sony-Remote-System (CTRL und CTRL+)
im Slave-Blitzbetrieb.
Dabei können ein oder mehrere Slave-
Blitzgeräte von einem Master- bzw.
Controller-Blitzgerät auf der Kamera
(z.B. mecablitz 58 AF-1S digital) oder
vom kameraeigenen Master drahtlos
ferngesteuert werden.
Beim Slave-Blitzgerät 44AF-1S sind
immer alle Remote–Kanäle 1, 2, 3 und 4
eingestellt
Die Slave-Blitzgeräte müssen mit dem
integrierten Sensor � für den
Remote–Betrieb das Licht des Master-
bzw. Controller-Blitzgerätes empfangen
können.
In Abhängigkeit vom Kameratyp kann
auch das kamerainterne Blitzgerät als
Master- bzw. Controller-Blitzgerät
arbeiten. Weitere Hinweise zu den
Einstellungen am Master- bzw.
Controller-Blitzgerät entnehmen Sie der
jeweiligen Bedienungsanleitung.
Einstellvorgang für den
Remote–Slave–Blitzbetrieb
• Blitzgerät mit der Taste
� einschalten.
• Am Blitzgerät die Taste „SL“ � drü-
cken um die Remote–Slave–Betriebsart
SL einzustellen.
Die Einstellung wird sofort wirksam
und automatisch gespeichert.
Prüfen des Remote-Blitzbetriebes
• Slave-Blitzgeräte so positionieren, wie
für die spätere Aufnahme gewünscht.
Verwenden Sie zum Aufstellen des
Slave-Blitzgerätes einen Blitzgeräte-
Standfuß S60 (Sonderzubehör).
• Blitzbereitschaft aller beteiligten
Blitzgeräte abwarten. Ist bei den
Slave–Blitzgeräten die Blitzbereitschaft
erreicht, blinkt der AF-Messblitz �.
• Am Master- bzw. Controller-Blitzgerät
die Handauslösetaste � drücken und
damit einen Testblitz auslösen. Die
Slave-Blitzgeräte antworten mit einem
Testblitz. Wenn ein Slave–Blitzgerät
keinen Testblitz abgibt, korrigieren Sie
die Position des Slave–Blitzgerätes so,
dass der Slave–Sensor � das Licht des
Master- bzw. Controller–Blitzgerätes
empfangen kann.
�
�
M
TTL
SL
8 Einstelllicht („ML“)
Das Einstelllicht kann nur dann ausge-
löst werden, wenn die Kamera diese
Funktion bietet.
Beim Einstelllicht (ML = Modelling Light)
handelt es sich um ein Stroboskop–Blitz-
licht mit hoher Frequenz.
Bei einer Dauer von ca. 3 Sekunden ent-
steht der Eindruck eines
Quasi–Dauerlichtes.
Mit dem Einstelllicht kann die
Lichtverteilung und Schattenbildung
bereits vor einer Aufnahme beurteilt wer-
den.
Das Einstelllicht wird über die Kamera
ausgelöst.
9 Blitztechniken
9.1 Indirektes Blitzen
Durch indirektes Blitzen wird das Motiv
weicher ausgeleuchtet und eine ausge-
prägte Schattenbildung verringert.
Zusätzlich wird der physikalisch beding-
te Lichtabfall vom Vordergrund zum
Hintergrund vermindert.
Für indirektes Blitzen ist der Hauptreflek-
tor des Blitzgerätes horizontal und verti-
kal schwenkbar.
Zur Vermeidung von Farbstichen in den
Aufnahmen sollte die Reflexfläche farb-
neutral bzw. weiß sein.
Beim Schwenken des Hauptreflektors ist
darauf zu achten, dass um einen genü-
gend großen Winkel geschwenkt wird,
damit kein direktes Licht vom
Hauptreflektor auf das Motiv fallen
kann. Deshalb mindestens bis zur 60°
Rastposition schwenken. Bei
geschwenktem Reflektorkopf wird der
Hauptreflektor in eine Position von
70 mm gesteuert, damit kein direktes
Streulicht zusätzlich das Motiv beleuch-
ten kann.
9.2 Indirektes Blitzen mit
Reflektorkarte
Durch indirektes Blitzen mit der integrierten
Reflektorkarte � können bei Personen
Spitzlichter in den Augen erzeugt werden:
• Den Reflektorkopf um 90° nach oben
schwenken.
• Die Reflektorkarte � zusammen mit der
Weitwinkelstreuscheibe � oben aus dem
Reflektorkopf nach vorne heraus ziehen.
• Die Reflektorkarte � halten und die
Weitwinkelstreuscheibe � in den
Reflektorkopf zurück schieben.
10 Blitzsynchronisation
10.1 Automatische
Blitzsynchronzeitsteuerung
Je nach Kameratyp und Kamerabetriebs-
art wird bei Erreichen der Blitzbereit-
schaft die Verschlusszeit auf die
Blitzsynchronzeit umgeschaltet (siehe
Kamerabedienungsanleitung).
Kürzere Verschlusszeiten als die Blitz-
synchronzeit können nicht eingestellt
werden, bzw. werden auf die
Blitzsynchronzeit umgeschaltet.
Verschiedene Kameras verfügen über
einen Synchronzeitbereich, z.B. 1/60s
bis 1/250s (siehe Kamerabedienungs-
anleitung). Welche Synchronzeit die
Kamera einsteuert, ist dann von der
Kamerabetriebsart, vom Umgebungslicht
und der verwendeten Objektivbrenn-
weite abhängig.
Längere Verschlusszeiten als die
Blitzsynchronzeit können je nach
Kamerabetriebsart und gewählter
Blitzsynchronisation (siehe 10.3 / 10.4)
verwendet werden.
Bei Kameras mit Zentralverschluss
erfolgt keine automatische
Blitzsynchronzeitsteuerung. Dadurch
kann mit allen Verschlusszeiten geblitzt
werden. Sollten Sie die volle
Lichtleistung des Blitzgerätes benötigen,
so sollten Sie keine kürzeren
Verschlusszeiten als 1/125s wählen.
Bei der Normalsynchronisation wird das
Blitzgerät zum Beginn der Verschlusszeit
ausgelöst (Synchronisation auf den
1.Verschlussvorhang).
Die Normalsynchronisation ist der
Standardbetrieb und wird von allen
Kameras ausgeführt. Sie ist für die mei-
sten Blitzaufnahmen geeignet. Die
Kamera wird abhängig von ihrer
Betriebsart auf die Blitzsynchronzeit
umgeschaltet. Üblich sind Zeiten zwi-
schen 1/30s und 1/125s (siehe
Kamerabedienungsanleitung).
Am Blitzgerät erfolgt keine Anzeige für
diesen Betrieb.
10.3 Synchronisation auf den
2.Verschlussvorhang (REAR)
Einige Kameras bieten die Möglichkeit
zur Synchronisation auf den
2.Verschlussvorhang (REAR). Dabei wird
das Blitzgerät erst zum Ende der
Verschlusszeit ausgelöst. Dies ist vor
allem bei Belichtungen mit langen
Verschlusszeiten (> 1/30s) und beweg-
ten Motiven mit eigener Lichtquelle von
Vorteil, weil bewegte Lichtquellen dann
einen Lichtschweif hinter sich herziehen,
anstatt ihn - wie beim Synchronisieren
auf den 1.Verschlussvorhang - vor sich
aufzubauen. Dadurch wird bei beweg-
ten Lichtquellen eine „natürlichere“
Wiedergabe der Aufnahmesituation
bewirkt!
In Abhängigkeit der Betriebsart steuert
die Kamera längere Verschlusszeiten als
die Blitzsynchronzeit ein.
Bei einigen Kameras ist in bestimmten
Betriebsarten (z.B. bestimmte Vari- bzw.
Motiv-Programme oder bei
Vorblitzfunktion gegen „Rote-Augen-
Effekt“ der REAR-Betrieb nicht möglich.
Der REAR-Betrieb lässt sich dann nicht
anwählen, bzw. wird automatisch
gelöscht oder nicht ausgeführt (siehe
Kamerabedienungsanleitung).
Der REAR-Betrieb wird an der Kamera
eingestellt (siehe Kamerabedienungs-
anleitung). Am Blitzgerät erfolgt keine
Anzeige für den REAR-Betrieb.
Mit der Langzeitbelichtung SLOW wird
der Bildhintergrund bei geringer
Umgebungshelligkeit stärker zur Geltung
gebracht.
Erreicht wird dies durch Kameraver-
schlusszeiten, die dem Umgebungslicht
angepasst sind.
Dabei werden von der Kamera automa-
tisch Verschlusszeiten, die länger als die
Blitzsynchronzeit sind (z.B. Verschluss-
zeiten bis zu 30s), eingesteuert.
Bei einigen Kameratypen wird die
Langzeitsynchronisation in bestimmten
Kameraprogrammen (z.B. Nachtauf-
nahme-Programm usw.) automatisch
aktiviert bzw. kann an der Kamera ein-
gestellt werden (siehe Kameraanleitung).
Am Blitzgerät erfolgt keine Einstellung
bzw. Anzeige für diesen Betrieb.
Die Einstellung für die Langzeitsynchro-
nisation SLOW erfolgt an der Kamera
(siehe Kamerabedienungsanleitung)!
Verwenden Sie bei langen
Verschlusszeiten ein Stativ um ver-
wackelte Aufnahmen zu vermeiden!
10.5 Vorblitzfunktion gegen den
„Rote-Augen-Effekt“
Verschiedene Kameras verfügen über
die Möglichkeit zur Aktivierung einer
Vorblitzfunktion gegen den „Rote-
Augen-Effekt“ (Red-Eye-Reduction).
Diese Funktion unterstützt nur das in der
Kamera eingebaute Blitzgerät.
Externe Blitzgeräte werden von dieser
Funktion grundsätzlich nicht unterstützt.
Sobald die Umlichtverhältnisse für eine
automatische Fokussierung nicht mehr
ausreichen, wird von der Kamera auto-
matisch der AF-Messblitz � im
Blitzgerät aktiviert. Dabei wird ein
Streifenmuster auf das Motiv projiziert,
auf das die Kamera scharf stellen kann.
Die Reichweite beträgt ca. 6m ... 9m
(bei Standardobjektiv 1,7/50 mm).
Wegen der Parallaxe zwischen Objektiv
und AF–Messblitz � im Blitzgerät
beträgt die Naheinstellgrenze mit
AF–Messblitz ca. 0,7m bis1m.
Damit der AF–Messblitz � von der
Kamera aktiviert werden kann, muss
an der Kamera die Autofokus-Betriebs-
art „Single–AF (S)“ eingestellt sein und
das Blitzgerät muss Blitzbereitschaft
anzeigen. Einige Kameratypen unter-
stützen nur den kamerainternen
AF–Messblitz.
Der AF–Messblitz � des Blitzgerätes
wird dann nicht aktiviert (z.B.
Kompaktkameras; siehe
Kamerabedienungsanleitung)!
Zoomobjektive mit geringer
Anfangsblendenöffnung schränken die
Reichweite des AF-Messblitzes zum Teil
erheblich ein!
Verschiedene Kameratypen unterstützen
nur mit dem zentralen AF–Sensor der
Kamera den AF–Messblitz � im
Blitzgerät. Wird ein dezentraler
AF–Sensor gewählt, so wird der
AF–Messblitz � im Blitzgerät nicht akti-
viert!
12 Zündungssteuerung
(Auto-Flash)
Ist das vorhandene Umgebungslicht für
eine Belichtung ausreichend, so verhin-
dern verschiedene Kameratypen die
Blitzauslösung. Beim Betätigen des
Kameraauslösers wird dann kein
Blitzlicht ausgelöst.
Die Zündungssteuerung arbeitet bei ver-
schiedenen Kameras nur in der
Betriebsart Vollprogramm oder
Programm „P“ bzw. muss an der
Kamera aktiviert werden (siehe
Kamerabedienungsanleitung).
13 Wartung und Pflege
Entfernen Sie Schmutz und Staub mit
einem weichen, trockenen Tuch.
Verwenden Sie keine Reinigungsmittel -
die Kunststoffteile könnten beschädigt
werden.
13.1 Firmware-Update
Die Firmware des Blitzgerätes kann über
die USB-Buchse � aktualisiert und im
technischen Rahmen an die Funktionen
zukünftiger Kameras angepasst werden
(Firmware-Update).
Prüfen der Softwareversion
• Am Blitzgerät die Taste „TTL“ �
gedrückt halten und gleichzeitig die
Taste
� drücken.
Am Blitzgerät blinkt die Taste „M“ �
sowie die LED für die Teillichtleistung �
1/1 und 1/64.
Die Anzahl der Blinkimpulse zeigt die
Softwareversion an, z.B. 1/1 LED blinkt
1 mal und die 1/64 LED blinkt 3 mal so
ist die Softwareversion 1.3 installiert.
Nähere Informationen finden Sie im
Internet auf der Metz-Homepage:
www.metz.de
13.2 Formieren des
Blitzkondensators
Der im Blitzgerät eingebaute
Blitzkondensator erfährt eine physikali-
sche Veränderung, wenn das Gerät län-
gere Zeit nicht eingeschaltet wird. Aus
diesem Grund ist es notwendig, das
Gerät im vierteljährlichen Abstand für
ca. 10 Min. einzuschalten. Die
Stromquellen müssen dabei so viel
Energie liefern, dass die Blitzbereitschaft
längstens 1 Min. nach dem Einschalten
aufleuchtet.
�
M
TTL
SL
1/1
1/2
1/8 1/64
�
M
TTL
SL
14 Hilfe bei Störungen
Sollte es einmal vorkommen, dass das
Blitzgerät nicht so funktioniert wie es
soll, so schalten Sie das Blitzgerät für
ca. 10 Sekunden mit der Taste
�
aus. Überprüfen Sie die korrekte
Montage des Blitzgerätefußes im
Zubehörschuh der Kamera und die
Kameraeinstellungen.
Tauschen Sie die Batterien bzw. Akkus
gegen neue Batterien bzw. frisch gelade-
ne Akkus aus!
Das Blitzgerät sollte nach dem
Einschalten wieder „normal“ funktionie-
ren. Ist dies nicht der Fall, so wenden Sie
sich bitte an Ihren Fachhändler.
Nachfolgend sind einige Probleme auf-
geführt, die in der Blitz-Praxis auftreten
können. Unter den jeweiligen Punkten
sind mögliche Ursachen bzw. Abhilfen
für diese Probleme aufgeführt.
Der AF-Meßblitz des Blitzgerätes wird nicht
aktiviert.
• Das Blitzgerät ist nicht blitzbereit.
• Die Kamera arbeitet nicht in der
Betriebsart „Single-AF (S-AF)“.
• Die Kamera unterstützt nur den eige-
nen internen AF-Meßblitz.
• Verschiedene Kameratypen unterstüt-
zen nur mit dem zentralen AF–Sensor
der Kamera den AF–Meßblitz im
Blitzgerät. Wird ein dezentraler
AF–Sensor gewählt, so wird der
AF–Meßblitz im Blitzgerät nicht akti-
viert!
Zentralen AF–Sensor aktivieren!
Die Reflektor-Position wird nicht automa-
tisch der aktuellen Zoom-Position des
Objektivs angepasst.
• Die Kamera überträgt keine digitalen
Daten an das Blitzgerät.
• Es findet kein Datenaustausch zwi-
schen Blitzgerät und Kamera statt.
Kameraauslöser antippen!
• Die Kamera ist mit einem Objektiv
ohne CPU ausgerüstet.
• Der Hauptreflektor ist aus seiner
Normalposition geschwenkt.
• Die Weitwinkelstreuscheibe ist vor dem
Hauptreflektor geklappt.
• Vor dem Hauptreflektor ist ein
Mecabounce montiert.
Es findet keine automatische Umschaltung
auf die Blitzsynchronzeit statt
• Die Kamera hat einen Zentralver-
schluss (die meisten Kompaktkameras).
Die Umschaltung auf Synchronzeit ist
daher nicht erforderlich.
• Die Kamera arbeitet mit
Verschlusszeiten die länger als die
Blitzsynchronzeit sind. In Abhängigkeit
von der Kamerabetriebsart wird dabei
nicht auf die Blitzsynchronzeit umge-
schaltet (siehe Kamerabedienungs-
anleitung).
Die Aufnahmen sind an der Bildunterseite
abgeschattet.
• Durch die Parallaxe zwischen Objektiv
und Blitzgerät kann die Aufnahme im
Nahbereich in Abhängigkeit von der
Brennweite an der Bildunterseite nicht
vollständig ausgeleuchtet werden.
Schwenken Sie die Weitwinkelstreu-
scheibe vor den Reflektor.
Die Aufnahmen sind zu dunkel.
• Das Motiv liegt außerhalb der
Reichweite des Blitzgerätes.
Beachten Sie:
Beim indirekten Blitzen verringert sich
die Reichweite des Blitzgerätes.
• Das Motiv enthält sehr helle oder
reflektierende Bildpartien. Dadurch
wird das Messsystem der Kamera bzw.
des Blitzgerätes getäuscht.
Stellen Sie eine positive manuelle
Blitzbelichtungskorrektur ein,
z.B. +1 EV.
Die Aufnahmen sind zu hell.
• Bei Aufnahmen im Nahbereich ist zu
beachten, dass bestimmte Mindestbe-
leuchtungsabstände eingehalten wer-
den müssen, um eine Überbelichtung
zu vermeiden. Der Mindestabstand
zum Motiv sollte mindestens 10% der
maximalen Reichweite betragen.
15 Technische Daten
Maximale Leitzahl bei ISO 100;
Zoom 105 mm:
Im Meter-System: 44
Im Feet-System:
144
Blitzbetriebsarten:
Vorblitz-TTL, ADI–Messung, Manuell M,
Remote–Slave–Betrieb
Manuelle Teillichtleistungen:
P1/1; P1/2; P1/8; P1/64
Blitzleuchtzeiten siehe Tabelle 2
(Seite 150):
Farbtemperatur:
Ca. 5.600 K
Synchronisation:
Niederspannungs – IGBT – Zündung
Blitzanzahlen:
ca. 220 mit Hochleistungs-Alkali-
Mangan-Batterien
ca. 270 mit NiMH-Akkus (2100 mAh)
ca. 450 mit Lithium-Batterien .
(bei jeweils voller Lichtleistung)
Blitzfolgezeit bei jeweils voller Lichtleistung:
ca. 3 s - 4 s.
Ausleuchtung des Motorzoom-
Hauptreflektors:
Ab 24 mm (Kleinbild-Format 24 x 36).
Ab 12 mm mit integrierter Weitwinkel-
streuscheibe (Kleinbild-Format 24 x 36).
Schwenkbereiche und Raststellungen des
Reflektorkopfes:
Vertikal: 60°
75°
90°
Horizontal gegen den Uhrzeigersinn:
60°
90°
120° 150° 180°
Horizontal im Uhrzeigersinn:
60°
90°
120°
Abmaße in mm (B x H x T):
Ca. 73 x 128 x 105
Gewicht :
Ca. 425 g incl. Stromquellen
Auslieferungsumfang:
Blitzgerät mit integrierter
Weitwinkelstreuscheibe und
Reflektorkarte, Bedienungsanleitung.
Für Fehlfunktionen und Schäden am
Blitzgerät, verursacht durch die
Verwendung von Zubehör anderer
Hersteller, wird keine Gewährleistung
übernommen!
• Mecabounce 52-90
(Bestellnr. 000052909)
Mit diesem Diffusor erreichen Sie auf ein-
fachste Weise eine weiche Ausleuchtung.
Die Wirkung ist großartig, weil die Bilder
einen softartigen Effekt erhalten. Die
Gesichtsfarbe von Personen wird natür-
licher wiedergegeben. Die Grenzreich-
weiten verringern sich entsprechend dem
Lichtverlust circa auf die Hälfte.
• Reflexschirm 58-23
(Bestellnr. 000058235)
Mildert durch sein weiches gerichtetes
Licht harte Schlagschatten.
• Slave-Standfuß S60
(Bestellnr. 000000607)
Blitzgeräte-Standfuß für den
Slave–Betrieb.
• Tasche T58
(Bestellnr. 000006581)
Batterie-Entsorgung
Batterien/Akkus gehören nicht in den
Hausmüll! Bitte bedienen Sie sich bei der
Rückgabe verbrauchter Batterien/Akkus
eines vorhandenen Rücknahmesystems.
Bitte geben Sie nur entladene
Batterien/Akkus ab. Batterien sind in der
Regel dann entladen, wenn das damit
betriebene Gerät
– nach längerem Gebrauch der Batterien
nicht mehr einwandfrei funktioniert.
Zur Kurzschlusssicherheit sollten die
Batteriepole mit einem Klebestreifen
überdeckt werden.
Deutschland: Als Verbraucher sind Sie
gesetzlich verpflichtet, gebrauchte Batterien
zurückzugeben. Sie können Ihre alten
Batterien überall dort unentgeltlich abge-
ben, wo die Batterien gekauft wurden.
Ebenso bei den öffentlichen Sammelstellen
in Ihrer Stadt oder Gemeinde.
Diese Zeichen finden Sie auf schadstoff-
haltigen Batterien:
Pb
= Batterie enthält Blei
Cd
= Batterie enthält Cadmium
Hg
= Batterie enthält Quecksilber
Li
= Batterie enthält Lithium
Technische Änderungen und Irrtümer vorbehalten !
1. Die Garantiebestimmungen gelten ausschließlich für
Käufe in der Bundesrepublik Deutschland.
2. Im Ausland gelten die Gewährleistungsregelungen des
jeweiligen Landes bzw. die Garantieregelungen des
Verkäufers.
3. Die nachfolgenden Bestimmungen haben nur für
den privaten Gebrauch Gültigkeit.
4. Die Garantiezeit - 24 Monate - beginnt mit dem
Abschluss des Kaufvertrages bzw. mit dem Tag der
Auslieferung des Gerätes an den Käufer
(Endverbraucher).
5. Garantieansprüche können nur unter Nachweis des
Kaufdatums durch Vorlage des vom Verkäufer maschinell
erstellten Original-Kaufbeleges geltend gemacht werden.
6. Beanstandete Geräte bitten wir zusammen mit dem
Kaufbeleg entweder über den Fachhändler oder direkt
an die Firma Metz-Werke GmbH & Co KG - Zentral-
kundendienst - Ohmstrasse 55, 90513 Zirndorf, trans-
portsicher verpackt unter genauer Schilderung der
Beanstandung einzusenden. Sie können unter den glei-
chen Bedingungen auch an die autorisierten
Kundendienststellen der Firma Metz-Werke GmbH & Co
KG eingesandt werden. Hin- und Rücksendung erfolgen
auf Gefahr des Käufers.
7. Die Garantie besteht darin, dass Geräte, die infolge
eines anerkannten Fabrikations- oder Materialfehlers
defekt geworden sind, kostenlos repariert oder, soweit
eine Reparatur unverhältnismäßig ist, ausgetauscht wer-
den. Eine weitergehende Haftung, insbesondere für
Schäden, die nicht am Gerät selbst entstanden sind, ist
ausgeschlossen. Dies gilt nicht, soweit im Falle des
Vorsatzes oder der groben Fahrlässigkeit zwingend
gehaftet wird.
Garantieleistungen bewirken weder eine Verlängerung
der Garantiezeit, noch wird für die ersetzten oder nach-
gebesserten Teile eine neue Garantiezeit begründet.
8. Unsachgemäße Behandlung und Eingriffe durch den
Käufer oder Dritte schließen die Garantieverpflichtungen
sowie alle weiteren Ansprüche aus.
Ausgenommen von der Garantie sind ferner Schäden
oder Fehler, die durch Nichtbeachtung der
Gebrauchsanleitung, mechanische Beschädigung, ausge-
laufene Batterien oder durch höhere Gewalt, Wasser,
Blitz etc. entstanden sind. Ferner sind Verschleiß,
Verbrauch sowie übermäßige Nutzung von der Garantie
ausgenommen. Hiervon sind vor allem folgende Teile
betroffen: Blitzröhre, fest eingebaute Akkus, Kontakte,
Verbindungskabel.
9. Durch diese Garantiebestimmungen werden die
Gewährleistungsansprüche des Käufers gegenüber dem
Verkäufer nicht berührt.
Metz-Werke GmbH & Co KG
Garantiebestimmungen Bundesrepublik Deutschland
1 Consignes de sécurité. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27
2 Fonctions flash dédiées . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29
3 Préparation du flash . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29
3.1 Montage du flash . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29
3.2 Alimentation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30
3.3 Mise en marche et coupure du flash . . . . . . . . . 31
3.4 Coupure automatique du flash / Auto - OFF . . . 31
4 DEL de signalisation sur le flash . . . . . . . . . . . . . 32
4.1 Affichage de disponibilité du flash . . . . . . . . . . 32
4.2 Témoin de bonne exposition avec flash . . . . . . . 33
4.3 Témoin de mode de fonctionnement du flash . . . 33
5 Modes de fonctionnement du flash . . . . . . . . . . . 33
5.1 Pré-éclair TTL et mesure ADI . . . . . . . . . . . . . . . 33
5.2 Dosage automatique flash/
ambiance en mode TTL . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34
5.3 Correction manuelle d’exposition au
flash en mode flash TTL . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35
5.4 Mode flash manuel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 36
6 Asservissement de la tête zoom motorisée . . . . . 37
6.1 Diffuseur grand angle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 37
6.2 Mecabounce . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38
7 Mode flash remote slave «SL» . . . . . . . . . . . . . . 38
8 Lumière pilote «ML». . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39
9 Techniques de photographie au flash . . . . . . . . . 40
9.1 Éclairage indirect au flash . . . . . . . . . . . . . . . . 40
9.2 Éclairage indirect au flash avec carte-réflecteur . 40
10 Synchronisation du flash . . . . . . . . . . . . . . . . . 41
10.1 Commutation automatique sur la vitesse de
synchro-flash. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 41
10.2 Synchronisation normale . . . . . . . . . . . . . . . . 41
10.3 Synchronisation sur le 2ème rideau (REAR) . . . 42
10.4 Synchronisation en vitesse lente (SLOW) . . . . . 42
10.5 Fonction de pré-éclairs réducteurs d’yeux rouges . . . 43
11 Illuminateur AF automatique . . . . . . . . . . . . . . 43
12 Commande automatique du flash
(flash automatique) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 44
13 Maintenance et entretien . . . . . . . . . . . . . . . . . 44
13.1 Mise à jour du micrologiciel . . . . . . . . . . . . . . 44
13.2 Formation du condensateur de flash . . . . . . . . 45
14 Remède en cas de mauvais fonctionnement . . . 45
15 Caractéristiques techniques . . . . . . . . . . . . . . . 48
16 Accessoires en option. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 49
Tableau 1: Nombres-guides pour la puissance maximale (P 1) . 149
Tableau 2:Durée de l’éclair pour les différents
niveaux de puissance . . . . . . . . . . . . . . 150
Tableau 3:Temps de recyclage et autonomie
pour différents types de piles. . . . . . . . . 151
Nous vous remercions d’avoir choisi un
produit Metz et sommes heureux de vous
saluer au sein de la grande famille de
nos clients.
Nous savons que vous brûlez d’envie
d’essayer votre flash.
Prenez tout de même le temps de lire les
instructions de service. C’est la seule
manière de découvrir les potentialités de
votre flash et d’apprendre à les utiliser.
Ce flash convient aux :
• Appareil photo reflex numérique Sony
avec fonction TTL, pré-éclair TTL et
mesure ADI.
Ce flash n’est pas compatible avec les
appareils d’autres fabricants !
Veuillez également déplier le rabat en
dernière page pour consulter les illu-
strations.
1 Consignes de sécurité
• Le flash est conçu et agréé pour l’em-
ploi exclusif en photographie.
• Ne déclenchez en aucun cas un éclair
à proximité de gaz ou de liquides
inflammables (essence, diluants, etc.) !
RISQUE D’EXPLOSION !
• Ne photographiez jamais au flash le
conducteur d’un bus, d’un train, d’une
voiture, d’une moto ni un cycliste, car
sous le coup de l’éblouissement il
risque de provoquer un accident !
• Ne déclenchez jamais le flash à proxi-
mité des yeux ! L’amorçage d’un éclair
directement devant les yeux de person-
nes ou d’animaux peut entraîner une
lésion de la rétine et occasionner de
graves troubles visuels pouvant aller
jusqu’à l’aveuglement.
• Utilisez exclusivement les sources d’é-
nergie autorisées mentionnées dans le
mode d’emploi.
• N’exposez pas les piles ou accus à
une trop grande chaleur, par ex. au
soleil, aux flammes ou autre.
• Ne jetez pas au feu les piles ni les
accus usés !
• Sortez immédiatement les piles usées
du flash ! En effet, les piles usées
peuvent „couler“ et provoquer une
dégradation du flash.
• Ne rechargez pas les piles sèches !
• Maintenez votre flash et le chargeur à
l’abri de l’eau tombant en gouttes et
des projections d’eau !
• Ne soumettez pas le flash à une trop
grande chaleur ni à une trop forte
humidité de l’air ! Ne conservez pas le
flash dans la boîte à gants de votre
voiture !
• Au moment de déclencher un éclair, il
ne doit pas y avoir de matière opaque
directement devant ni sur la glace du
réflecteur. La glace du réflecteur ne
doit pas non plus être souillée. En cas
de non-respect de cette consigne de
sécurité, l’énergie de l’éclair peut pro-
voquer des brûlures sur la matière
opaque ou sur la glace du réflecteur.
• Après une séquence d’éclairs, la glace
du réflecteur est très chaude.
Ne la touchez pas, risque de brûlure !
• Ne démontez pas le flash !
DANGER HAUTE TENSION !
Le flash ne renferme pas de pièces
susceptibles de pouvoir être réparées
par un non-spécialiste.
• Si vous effectuez des séries de photos
au flash à pleine puissance en bénéfi-
ciant de temps de recyclage courts,
veillez à respecter une pause d’au
moins 10 minutes après chaque série
de 15 flashs!
• Si vous effectuez des séries de photos
au flash à pleine puissance en bénéfi-
ciant de temps de recyclage courts
avec une position zoom à 35 mm et en
dessous, le diffuseur grand-angle ris-
que de beaucoup chauffer en raison
de la forte énergie de l'éclair.
• Le flash ne peut être utilisé conjointe-
ment avec le flash intégré de l’appareil
photo que si celui-ci peut être complè-
tement déployé !
• Un changement rapide de température
peut entraîner la formation de buée.
Laissez le temps à l’appareil pour s’ac-
climater !
• N’utilisez pas des piles ou accus
défectueux !
2 Fonctions flash dédiées
Les fonctions flash dédiées sont des fonc-
tions de flash adaptées spécialement à
un système d’appareil photo. Les fonc-
tions de flash supportées dépendent
alors du type d’appareil.
• Témoin de disponibilité du flash dans
le viseur de l'appareil photo
• Vitesse de synchro-flash automatique
• Pré-éclair TTL et mesure ADI
• Dosage automatique flash/ambiance
• Correction manuelle de l'exposition au
flash
• Synchronisation sur le 1er ou 2ème
rideau (REAR)
• Contrôle automatique de la tête zoom
motorisée
• Commande de l'éclair d'assistance AF
• Inhibition du flash (AUTO-FLASH)
• Mode remote sans fil
• Fonction de réveil du flash
• Mise à jour du micrologiciel
Dans le cadre du présent mode d’em-
ploi, il n’est pas possible d’aborder en
détail tous les types d’appareils photo
et leurs fonctions flash correspondan-
tes. Nous vous renvoyons à ce sujet à
la description de l’emploi du flash figu-
rant dans le mode d’emploi de l’appar-
eil photo où sont indiquées les fonctions
de flash supportées par votre appareil
photo ou à régler directement sur l’ap-
pareil photo !
3 Préparation du flash
3.1 Montage du flash
Fixation du flash sur l’appareil
Éteindre l’appareil photo et le flash
avant le montage ou le démontage du
flash !
• Tournez l’écrou moleté � jusqu’en
butée contre le flash.
• Engagez le sabot du flash dans la grif-
fe
porte-accessoires de l’appareil photo.
• Tournez l’écrou moleté � jusqu’en
butée contre le boîtier de l’appareil
photo pour bloquer le flash.
Retirer le flash de l’appareil photo
Éteindre l’appareil photo et le flash
avant le montage ou le démontage du
flash !
• Tournez l’écrou moleté � jusqu’en
butée contre le flash.
• Dégagez le flash de la griffe porte-
accessoires de l’appareil photo.
3.2 Alimentation
Choix des piles ou accus
Le flash peut fonctionner sur :
• 4 accus au nickel-hydrure métallique
de 1,2 V, type CEI HR6 (AA /
Mignon), capacité nettement supérieu-
re à celle des accus NiCd et moins
nuisibles à l’environnement car sans
cadmium.
• 4 piles sèches alcalines au manganèse
de 1,5 V, type CEI LR6 (AA / Mignon),
source de courant sans
entretien pour exigences de perfor-
mances moyennes.
• 4 piles au lithium de 1,5 V, type CEI
FR6 (AA / Mignon), source de courant
sans entretien à haute performance et
avec une perte de capacité minime.
• 4 accus NiCd de 1,2 V, type CEI KR6
(AA / Mignon), ils procurent des
temps de recyclage très courts et sont
économiques à l’usage car rechargea-
bles.
Si le flash reste inutilisé pendant une
longue période, retirez les piles ou
accus de l’appareil.
Remplacement des piles
Les accumulateurs/piles sont vides ou
usé(e)s lorsque le temps de recyclage
(délai entre le déclenchement d’un éclair
à pleine puissance, p.ex. sur M, et l’in-
stant d’allumage du témoin de disponibi-
lité) dépasse les 60 secondes.
• Éteignez le flash en appuyant sur
l’interrupteur principal
� jusqu’à
ce que s’éteignent tous les témoins
DEL.
• Retirez le flash de la caméra et faites
glisser le couvercle du compartiment à
piles � vers le bas.
• Introduisez les piles et repoussez le
couvercle du compartiment à piles �
vers le haut.
�
M
TTL
SL
À la mise en place des piles ou accumu-
lateurs, respectez la polarité conformé-
ment aux symboles de piles figurant
dans le compartiment à piles. Une
inversion de polarité peut conduire à la
destruction de l’appareil !
Risque d’explosion en cas d’usage non
conforme des piles.
Remplacez toujours toutes les piles par
des piles de qualité identiques d’un
même fabricant et de même capacité !
Les piles ou accumulateurs usagés ne
doivent pas être jetés avec les déchets
ménagers ! Apportez votre contribu-
tion à la protection de l’environnement
et remettez les piles ou accumulateurs
usagés aux points de collecte
correspondants !
3.3 Mise en marche et coupure du
flash
• Appuyez sur l’interrupteur
principal
� et allumez le flash.
Le réglage est celui du dernier mode
de fonctionnement utilisé et le témoin
DEL correspondant est allumé.
En mode veille, l’interrupteur
principal
� clignote en rouge. Pour
éteindre le flash, appuyez sur la l’inter-
rupteur principal
� jusqu’à ce que
s’éteignent tous les témoins DEL.
Si le flash reste inutilisé pendant une
période prolongée, nous recomman-
dons d’éteindre le flash avec l’inter-
rupteur principal
� et de retirer les
sources de courant (piles, accumula-
teurs).
3.4 Coupure automatique du flash
/ Auto - OFF
En usine, le flash est réglé pour se mettre
en veille (Auto-OFF) 3 minutes environ -
• après la mise en marche,
• après déclenchement d’un éclair,
• après l’enfoncement à mi-course du
déclencheur de l’appareil photo,
�
M
TTL
SL
• après l’arrêt du système de mesure
d’exposition de l’appareil photo...
...pour éviter une consommation inutile
d’énergie et protéger les sources de
courant contre tout déchargement
involontaire.
L’interrupteur principal
� clignote
en mode veille.
Le flash s’éteint complètement environ
1 heure après la dernière utilisation
En mode slave, l’arrêt automatique de
l’appareil n’est pas activé.
Les réglages effectués avant l’arrêt automatique
sont conservés et sont rétablis immédiatement à
la remise en marche.
Le flash est réactivé en appuyant sur une touche
quelconque pendant 1 seconde environ ou en
enfonçant à mi-course le déclencheur de
l’appareil photo (fonction de réveil).
Si le flash reste inutilisé pendant une
période prolongée, il est conseillé de
couper le flash avec l’interrupteur prin-
cipal
� !
4 DEL de signalisation sur le
flash
4.1 Affichage de disponibilité du
flash
Lorsque le condensateur du flash est
chargé, le témoin de disponibilité
�
s’allume en vert sur le flash.
Il signale ainsi que la prochaine photo
peut être prise avec l’éclairage par le
flash. La disponibilité du flash est égale-
ment transmise à l’appareil photo et est
signalée dans le viseur par un témoin
correspondant.
Si l’on prend la photo avant l’apparition
du témoin de disponibilité dans le viseur,
le flash n’est pas déclenché, ce qui peut
conduire éventuellement à une sous-
exposition si l’appareil a déjà été réglé
sur la vitesse de synchro-flash (voir 10).
�
M
TTL
SL
4.2 Témoin de mode de
fonctionnement du flash
Le témoin de bonne exposition
�
s’allume en rouge pendant 3 secondes
environ si la prise effectuée avec les
modes de fonctionnement du flash TTL a
été correctement exposée !
Si le témoin de bonne exposition avec
flash ne s’allume pas après la prise de
vue, c’est que la photo a été sous-expo-
sée et il faut refaire la photo en réglant
le plus petit indice d’ouverture suivant
(p.ex. f/8 au lieu de f/11) ou en se
rapprochant du sujet ou de la surface
réfléchissante (p.ex. en éclairage indi-
rect).
4.3 Témoin de mode de
fonctionnement du flash
Le mode de fonctionnement réglé est
affiché avec le témoin DEL correspon-
dant, p.ex. fonctionnement TTL.
5 Modes de fonctionnement
du flash
Selon le modèle d’appareil photo, vous dispo-
sez de différents mode flash TTL et de la mode
flash manuel.
Le réglage du mode de fonctionnement
du flash se fait à l’aide de la touche
correspondante TTL, M ou SL.
Avant le réglage des modes flash TTL et
du mode manuel, un échange de don-
nées doit avoir lieu entre le flash et
l’appareil photo, p.ex. par l’enfoncement
à mi-course du déclencheur de l’appareil
photo.
5.1 Pré-éclair TTL et mesure ADI
Le pré-éclair TTL et la mesure ADI sont
des modes flash TTL numériques et des
variantes perfectionnées du mode flash
TTL des appareils photo argentiques.
Avant la prise de vue à proprement par-
ler, le flash émet un pré-éclair de mesure
quasiment imperceptible. La lumière
réfléchie du pré-éclair de mesure est
analysée par l’appareil photo.
L’exposition consécutive est adaptée à la
situation de la prise de vue (voir détails
dans le mode d’emploi de l’appareil
�
M
TTL
SL
�
M
TTL
SL
�
M
TTL
SL
photo) en fonction de cette évaluation.
Lors de la mesure ADI, des données de
distance de l'objectif sont en plus inté-
grées dans l'exposition au flash.
La sélection ou le paramétrage des
modes pré-éclair TTL et mesure ADI se
fait sur l’appareil photo (voir le mode
d'emploi de l'appareil photo).
Procédure de réglage
• Allumez le flash en appuyant sur
l’interrupteur principal
� .
• Appuyez sur la touche «TTL» � du
flash pour régler le mode de fonction-
nement TTL.
• Réglez un mode de fonctionnement
correspondant sur l’appareil photo,
p.ex. P, A, S etc.
• Enfoncez à mi-course le déclencheur
de l’appareil photo pour permettre
l’échange de données entre l’appareil
photo et le flash.
Si l’appareil photo supporte le mode
pré-éclair TTL et la mesure ADI, ce der-
nier est également exécuté par le flash.
Il n’existe pas de témoin spécifique
pour le mode flash pré-éclair TTL et la
mesure ADI.
5.2 Dosage automatique flash/
ambiance en mode TTL
Le dosage automatique flash/ambiance
TTL s’active avec la plupart des modèles
d’appareil photo en mode programme P
et dans les programmes Vari ou pro-
grammes-résultats à la lumière naturelle
(voir mode d’emploi de l’appareil
photo).
Le dosage automatique flash/ambiance
permet de déboucher les ombres et
d’obtenir un éclairage plus équilibré
dans les contre-jours. Le calculateur du
système de mesure de l’appareil photo
choisit la combinaison optimale entre
vitesse d’obturation, ouverture de dia-
phragme et puissance de l’éclair.
Veillez à ce que la lumière en contre-jour ne
tombe pas directement dans l’objectif. Cela
induirait le système de mesure TTL de l’appar-
eil photo en erreur !
Le dosage automatique flash/ambiance n’est
pas indiqué par un symbole particulier sur le
flash et ne nécessite aucun réglage.
�
�
M
TTL
SL
Procédure de réglage
• Allumez le flash en appuyant sur
l’interrupteur principal
� .
• Appuyez sur la touche «TTL» � du
flash pour régler le mode de fonction-
nement TTL.
• Réglez un mode de fonctionnement
correspondant sur l’appareil photo,
p.ex. P, A, S etc.
• Enfoncez à mi-course le déclencheur
de l’appareil photo pour permettre
l’échange de données entre l’appareil
photo et le flash.
Si l’appareil photo supporte le mode
dosage automatique flash , ce dernier
est également exécuté par le flash.
Il n’existe pas de témoin spécifique
pour le mode dosage automatique
flash.
5.3 Correction manuelle d’exposi-
tion au flash en mode flash TTL
Cette fonction doit être réglée au niveau
de l’appareil photo, voir instructions de
service de l’appareil photo.
L’automatisme d’exposition au flash de
la plupart des appareils photos est
calibré pour une réflectance du sujet de
25 % (réflectance moyenne des sujets
photographiés au flash). Un fond som-
bre qui absorbe beaucoup de lumière ou
un fond clair très réfléchissant (p.ex. les
prises de vue à contre-jour) peuvent se
traduire respectivement par une surexpo-
sition ou sous-exposition du sujet.
Pour compenser l’effet mentionné ci-des-
sus, vous pouvez adapter manuellement
l’exposition au flash à la prise de vue
avec une valeur de correction.
L’importance de la valeur de correction
dépend du contraste entre le sujet et le
fond de l’image !
Conseil :
Sujet sombre sur fond clair:
valeur de correction positive.
Sujet clair sur fond sombre:
valeur de correction négative.
�
�
M
TTL
SL
Une correction de l’exposition au flash en
jouant sur l’ouverture de l’objectif n’est
pas possible parce que l’automatisme
d’exposition de l’appareil photo consi-
dère à nouveau l’ouverture modifiée du
diaphragme comme ouverture normale.
Une correction manuelle de l’exposition
au flash dans les modes flash TTL est
possible uniquement si l’appareil photo
supporte ce réglage (voir instructions de
service de l’appareil photo) !
N’oubliez pas d’effacer la correction
d’exposition au flash TTL sur l’appareil
photo après la prise de vue !
Les objets très réfléchissants dans le
champ du sujet peuvent gêner l’auto-
matisme d’exposition au flash de
l’appareil photo. La prise de vue est
alors sous-exposée. Éloignez les objets
réfléchissants ou réglez une valeur de
correction positive.
5.4 Mode flash manuel
En mode flash manuel M, le flash émet un
éclair non dosé avec sa pleine puissance si
aucune puissance partielle n’est réglée.
L’adaptation à la situation de
prise de vue s’effectue par exemple en jouant
sur le réglage de l’ouverture au niveau de l’ap-
pareil photo ou en sélectionnant une puissance
partielle manuelle adaptée.
La plage de réglage s’étend de P 1/1 à P1/64.
Procédure de réglage
• Allumez les flashs en appuyant sur
l’interrupteur principal
�.
• Appuyez sur la touche «M» � pour
régler le mode de fonctionnement
manuel M.
Puissances partielles manuelles
Il est possible en mode flash manuel M
de régler une puissance partielle.
Procédure de réglage
• Appuyez à plusieurs reprises sur la
touche «M» � jusqu’à ce que la DEL
de la puissance partielle souhaitée
1/1, 1/2, 1/8 ou 1/64 s’allume.
Le réglage prend immédiatement effet et
est enregistré automatiquement.
Différents modèles d’appareils photos
ne supportent le mode flash manuel
qu’en mode de fonctionnement manuel
M de l’appareil photo !
�
�
M
TTL
SL
�
M
TTL
SL
1/1
1/2
1/8 1/64
6 Asservissement de la tête
zoom motorisée
L’asservissement de la tête zoom motori-
sée du flash permet d’éclairer des
distances focales d’au moins 24 mm
(film de petit format).
Grâce à l’utilisation du diffuseur grand
angle � intégré, l’éclairage s’élargit à
12 mm.
Zoom automatique
En cas d’utilisation du flash avec un appareil
photo qui transmet des données concernant la
distance focale de l’objectif, la position du
zoom du réflecteur principal s’adapte automa-
tiquement à cette distance focale.
L’adaptation automatique n’a pas lieu
si le réflecteur principal est basculé, si
le diffuseur grand angle � est sorti ou
si un mecabounce (accessoire) est mon-
té.
L’adaptation automatique se fait pour
des distances focales de l’objectif à
partir de 24 mm.
Si la distance focale utilisée est inférieure
à 24 mm, le témoin DEL du mode de
fonctionnement réglé clignote pour vous
avertir que la prise de vue ne peut pas
être éclairée intégralement. Utilisez alors
le diffuseur grand angle �.
6.1 Diffuseur grand angle
Le diffuseur grand angle � intégré per-
met de couvrir des distances focales
d’objectif à partir de 12 mm (film de
petit format).
Retirez vers l’avant jusqu’en butée le
diffuseur grand angle � du réflecteur
principal, puis relâchez-le.
Le diffuseur grand angle � se rabat
automatiquement vers le bas.
Le réflecteur principal est amené auto-
matiquement à la position nécessaire.
L’adaptation automatique de l’asservis-
sement de la tête zoom motorisée n’est
pas prise en charge en cas d’utilisation
du diffuseur grand angle.
Pour l’introduire, relevez le diffuseur
grand angle de 90° et introduisez-le
complètement.
6.2 Mecabounce 52-90
Lorsque le mecabounce (accessoires en
option ; voir 16) est monté sur le réflec-
teur principal du flash, le réflecteur prin-
cipal est amené automatiquement dans
sa position requise.
L’adaptation automatique de l’asservis-
sement de la tête zoom motorisée n’est
pas prise en charge en cas d’utilisation
d’un mecabounce.
L’utilisation simultanée du diffuseur
grand angle � et du mecabounce n’est
pas possible.
7 Mode flash remote slave „SL“
Le flash prend en charge le système sans
fil Sony dans les modes «CTRL» et
«CTRL
»
Ce système permet de télécommander
sans fil un ou plusieurs flashs esclaves à
l’aide du flash intégré de l’appareil
photo qui fonctionne comme flash maître
ou contrôleur (p.ex. mecablitz 58 AF-1S
numérique).
Beim Slave-Blitzgerät 44AF-1S sind
immer alle Remote–Kanäle 1, 2, 3 und 4
eingestellt
Les flashs esclaves doivent pouvoir rece-
voir la lumière du flash maître ou contrô-
leur avec le senseur � intégré pour le
mode remote.
Suivant le modèle de l’appareil photo,
le flash intégré peut également travail-
ler comme flash maître ou contrôleur.
Vous trouverez dans les instructions de
service correspondantes de plus amples
informations sur les réglages du flash
maître ou contrôleur.
+
Procédure de réglage pour le mode flash
remote slave
• Allumez le flash en appuyant sur
l’interrupteur principal
� .
• Appuyez sur la touche «SL» � du
flash pour régler le mode de fonction-
nement remote slave SL.
Le réglage prend immédiatement effet
et est enregistré automatiquement.
Contrôle du mode flash remote
• Positionnez les flashs esclaves comme sou-
haité pour la prise de vue ultérieure. Pour
poser le flash esclave, utilisez un pied
pour flash S60 (accessoire en option).
• Attendez la disponibilité de tous les
flashs concernés. Lorsque les flashs
esclaves sont prêts à fonctionner,
l’illuminateur AF � clignote.
• Appuyez sur le bouton du flash �
maître ou contrôleur pour déclencher
un éclair test. Les flashs esclaves
répondent avec un éclair test. Si un
flash esclave ne fournit aucun éclair
test, corrigez la position du flash escla-
ve de manière à ce que le senseur
esclave � puisse recevoir la lumière
du flash maître ou contrôleur.
8 Lumière pilote («ML»)
La lumière pilote peut être déclenchée
uniquement si l’appareil photo propose
cette fonction.
La lumière pilote (ML = Modelling Light)
est une séquence d’éclairs stroboscopi-
ques à haute fréquence.
Avec une durée de 3 secondes environ,
elle donne l’impression d’une lumière
pour ainsi dire continue.
La lumière pilote permet d’évaluer la
répartition de la lumière et la formation
des ombres avant même la prise de vue.
La lumière pilote est déclenchée au
niveau de l’appareil photo.
�
�
M
TTL
SL
9 Techniques de photogra-
phie au flash
9.1 Éclairage indirect au flash
Avec l’éclairage indirect, le sujet est éclairé
en douceur et les ombres portées sont
moins nombreuses. De plus, la perte de
lumière due aux lois de la physique du
premier plan à l’arrière plan est réduite.
Pour l’éclairage indirect au flash, le
réflecteur principal du flash est orientable
dans les sens vertical et horizontal.
Pour éviter des dominantes colorées sur
les prises de vue, la surface réfléchissante
devrait être de teinte neutre ou blanche.
Veillez à basculer le réflecteur principal
d’un angle suffisant pour empêcher que
de la lumière directe ne vienne frapper
le sujet. Basculez-le donc au moins
jusqu’à la position de crantage à 60°.
La portée n’apparaît pas sur
l’écran du flash lorsque le réflecteur
principal est basculé. Lorsque la tête
zoom est basculée, le réflecteur princi-
pal est amené dans une position supé-
rieure / égale à 70 mm, pour qu’aucu-
ne lumière diffuse directe ne puisse
éclairer en plus le sujet.
9.2 Éclairage indirect au flash avec
carte-réflecteur
L’éclairage indirect au flash avec carte-
réflecteur � intégrée permet de générer
des reflets de lumière dans les yeux des
personnes :
• Orientez la tête zoom de 90° vers le
haut.
• Retirez par l’avant la carte-réflecteur
� et le diffuseur grand-angle � hors
de la tête zoom.
• Tenez la carte-réflecteur � et introdui-
sez le diffuseur grand-angle � dans
la tête zoom.
10 Synchronisation du flash
10.1 Commutation automatique sur
la vitesse de synchro-flash
Suivant le modèle d’appareil photo et le
mode sélectionné, le recyclage du flash
s’accompagne de la commutation auto-
matique sur la vitesse de synchro-flash
(voir mode d’emploi de l’appareil
photo).
Il n’est pas possible de régler une vitesse
plus rapide que la vitesse de synchro-
flash de l’appareil photo ou alors, elle
est commutée automatiquement sur cette
vitesse. Certains appareils photo dispo-
sent d’une plage de synchronisation, par
exemple entre 1/60e s et 1/250e s (voir
mode d’emploi de l’appareil photo). La
vitesse de synchronisation choisie par
l’appareil photo dépend alors du mode
sélectionné sur l’appareil, du niveau de
l’éclairage ambiant et de la distance
focale de l’objectif.
Suivant le mode sélectionné sur l’appa-
reil et le mode de synchronisation choisi
pour le flash, il est possible de sélection-
ner une vitesse plus lente que la vitesse
de synchro-flash (voir 10.3 et 10.4).
Sur les appareils photo qui disposent
d’un obturateur focal, il ne se produit
pas de commutation automatique sur la
vitesse de synchro-flash. Il est ainsi pos-
sible d’opérer au flash à toutes les
vitesses d’obturation. Pour obtenir la
pleine puissance lumineuse du flash,
nous recommandons de ne pas régler
sur l’appareil photo une vitesse d’obtu-
ration inférieure à 1/125e s.
10.2 Synchronisation normale
En synchronisation normale, le flash est
déclenché au début du temps de pose
(synchronisation sur le 1er rideau).
La synchronisation normale est le mode
de fonctionnement standard et est effec-
tuée par tous les appareils photo. Elle
convient à la plupart des prises de vue
au flash. Suivant le mode sélectionné,
l’appa-reil photo est commuté sur la
vitesse de synchro-flash. En général, les
vitesses sont comprises entre 1/30e s et
1/125e s (voir mode d’emploi de
l’appareil photo).
Ce mode de synchronisation ne s’affiche
pas sur le flash.
10.3 Synchronisation sur le
2e rideau (REAR)
Certains appareils photo offrent la possi-
bilité de synchroniser sur le 2e rideau
(REAR). Dans ce cas, l’éclair n’est
déclenché que sur la fin du temps de
pose. C’est surtout avantageux pour des
prises de vue avec temps de pose long
(> 1/30e s) et pour des sujets animés
portant une source lumineuse car la
source lumineuse mobile laisse alors der-
rière elle une traînée, contrairement à ce
qui se passe avec la synchronisation sur
le 1er rideau où la «traînée» précède la
source lumineuse. La synchronisation sur
le 2e rideau permet donc de rendre avec
plus de naturel les sujets lumineux
animés ! Des vitesses d’obturation plus
longues que la vitesse de synchro-flash
sont cependant réglées selon le mode de
fonctionnement de l’appareil photo.
Sur quelques appareils photos, le mode
REAR n’est pas disponible dans certains
modes (par exemple certains program-
mes Vari ou programmes-résultats ou la
fonction pré-éclair de réduction des yeux
rouges). Dans ce cas, le mode REAR ne
peut être sélectionné, est automatique-
ment effacé ou n’est pas exécuté (voir
mode d’emploi de l’appareil photo).
Le mode REAR est réglé sur l’appareil
photo (voir mode d’emploi de l’appareil
photo). Le mode REAR ne s’affiche pas
sur le flash.
10.4 Synchronisation en vitesse
lente (SLOW)
La synchronisation en vitesse lente
SLOW permet une meilleure mise en
valeur de l’arrière-plan en faible lumiè-
re. Cela s’obtient en adaptant la vitesse
d’obturation au niveau de lumière
ambiante. L’appareil photo règle alors
automatiquement des vitesses d’obtura-
tion plus lentes que la vitesse de
synchro-flash (par exemple des temps de
pose jusqu’à 30 s). Sur certains modèles
d’appareil photo, la synchronisation en
vitesse lente est activée automatiquement
dans certains modes (par exemple pro-
gramme «nuit» , etc.) ou peut être réglée
sur l’appareil photo (voir mode d’emploi
de l’appareil photo). Ce mode n’exige
pas de réglage sur le flash et n’y est pas
signalé de façon particulière.
Le réglage de la synchronisation en
vitesse lente SLOW se fait au niveau de
l’appareil photo (voir mode d’emploi de
l’appareil photo) ! Pour les longs temps
de pose, utilisez un pied afin d’éviter
tout flou sur la prise de vue.
10.5 Fonction de pré-éclairs
réducteurs d’yeux rouges
Certains appareils offrent la possibilité
de réduire l’effet “yeux rouges” en
déclenchant un pré-éclair. Cette fonction
n’est possible qu’avec le flash intégré !
Les flashes externes ne sont pas suppor-
tés par cette fonction.
11 Illuminateur AF
automatique
Dès que la lumière ambiante est insuffi-
sante pour permettre une mise au point
automatique, l’appareil photo active
automatiquement l’illuminateur autofocus
(AF) � dans le flash. Pour cela, un rése-
au de bandes est projeté sur le sujet qui
permet à l’appareil photo de réaliser la
mise au point. La portée de l’illuminateur
autofocus � est de 6 à 9 m environ
(pour un objectif standard de
1,7/50mm).
En raison de l’erreur de parallaxe entre
l’objectif et l’illuminateur AF �, la limite
de mise au point rapprochée de l’illumi-
nateur AF est comprise entre 0,7 et 1 m
environ.
Afin que l’illuminateur AF � puisse
être activé par l’appareil photo, le
mode autofocus «Single AF» doit être
réglé sur l’appareil photo et le flash
doit afficher qu’il est prêt à fonctionner.
Certains modèles d’appareil photo ne
prennent en charge que
l’illuminateur AF interne.
Dans ce cas, l’illuminateur AF � du
flash n’est pas activé (par exemple
appareils compacts; voir mode
d’emploi de l’appareil photo).
Les objectifs zoom peu lumineux (petite
ouverture initiale) limitent parfois
considérablement la portée de l’illumina-
teur AF � !
Plusieurs modèles d’appareil photo pren-
nent en charge l’illuminateur AF du flash
seulement avec le l’illuminateur AF cen-
tral. L’illuminateur AF du flash n’est pas
activé en cas de sélection d’un l’illumina-
teur AF � décentralisé.
12 Commande automatique du
flash (flash automatique)
Si l’éclairage ambiant existant est suffi-
sant pour l’exposition en mode normal,
plusieurs modèles d’appareil photo
empêchent le déclenchement du flash.
Dans ce cas, le flash ne se déclenche pas
lors de l’activation du déclencheur de
l’appareil photo.
Sur plusieurs appareils photo, la com-
mande automatique fonctionne seule-
ment en mode programme plein ou pro-
gramme «P» ou doit être activée sur
l’appareil photo (voir mode d’emploi de
l’appareil photo).
13 Maintenance et entretien
Éliminez la poussière et la saleté au
moyen d’un chiffon doux, sec ou silico-
né. N’utilisez pas de détergent sous ris-
que d’endommager la matière plastique.
13.1 Mise à jour du micrologiciel
Le micrologiciel du flash peut être actualisé
via la prise USB � et peut être adapté
dans le cadre des possibilités techniques
aux fonctions de futurs appareils photos
(mise à jour du micrologiciel).
Contrôle de la version logicielle
• Maintenez enfoncée la touche «TTL»
� du flash et appuyez dans le même
temps sur la touche
� .
La touche «M» � du flash clignote ainsi
que les DEL pour la puissance partielle
� souhaitée 1/1 et 1/64.
Le nombre des clignotements indiquent
la version logicielle, p.ex. pour 1/1 la
DEL clignote 1 fois et pour 1/64 la DEL
clignote 3 fois, donc la version logicielle
1.3 est installée.
Vous trouverez des informations plus
détaillées sur Internet sur la page
d’accueil de Metz: www.metz.de
�
M
TTL
SL
1/1
1/2
1/8 1/64
�
M
TTL
SL
13.2 Formation du condensateur de
flash
Si le flash reste longtemps sans être mis
sous tension, le condensateur de flash
subit une modification physique. Pour
éviter ce phénomène, il est nécessaire de
mettre le flash en marche pendant
10 minutes env. à intervalles de trois
mois environ. La charge des piles ou
accus doit être suffisante pour que le
témoin de recyclage s’allume au plus
tard 1 minute après la mise en marche.
14 Remède en cas de
mauvais fonctionnement
Si le flash ne fonctionne pas comme il
devrait, éteignez le flash pendant
10 secondes environ avec la touche
�. Vérifiez le montage correct du pied
du flash dans le sabot de l’appareil
photo ainsi que les réglages d’appareil
photo.
Remplacez les piles ou les accus par des
piles neuves ou des accus que vous
venez de recharger.
Le flash devrait alors refonctionner nor-
malement.
Si ce n’est pas le cas, adressez-vous à
votre revendeur.
Vous trouverez ci-après quelques problè-
mes qui se sont produits dans la prati-
que. Vous trouverez également les cau-
ses et solutions possibles pour ces
problèmes.
Il est impossible d’activer l’illuminateur AF.
• Le flash n’est pas prêt à fonctionner.
• L’appareil photo ne fonctionne pas
dans le mode „Single-AF“.
• L’appareil photo ne prend en charge
que son propre illuminateur AF.
• Différents types d’appareils photo
prennent en charge l’illuminateur AF
du flash seulement avec le capteur AF
central. L’illuminateur AF du flash n’est
pas activé en cas de sélection d’un
capteur AF décentralisé !
Activez le capteur AF central !
Il est impossible de régler automatiquement
la position du réflecteur à la position
actuelle du zoom de l’objectif.
• Il n’y a pas d’échange de données
entre le flash et l’appareil photo.
Enfoncez à mi-course le déclencheur
de l’appareil photo !
• L’appareil photo est doté d’un objectif
sans CPU.
Enfoncez à mi-course le déclencheur
de l’appareil photo !
• Le réflecteur principal est basculé en-
dehors de sa position normale ver-
rouillée.
• Le diffuseur grand angle est rabattu
devant le réflecteur principal.
• Un Mecabounce est monté devant le
réflecteur principal.
Pas de commutation automatique sur la
vitesse de synchro flash
• L’appareil photo est doté d’un obtura-
teur focal (la plupart des appareils
photo compacts). Il n’est donc pas
nécessaire de commuter sur la vitesse
de synchro.
• L’appareil photo fonctionne avec des
temps de pose plus longs que la vitesse
de synchro flash. L’appareil photo ne
commute pas sur la vitesse de synchro
flash en fonction du mode de fonction-
nement de l’appareil photo (voir le
mode d’emploi de l’appareil photo).
Le bord inférieur des photos présente des
obscurcissements.
• L’erreur de parallaxe entre le flash et
l’appareil photo peut provoquer une
exposition incomplète du bord infé-
rieur des photos en macrophotogra-
phie en fonction de la distance focale.
Orientez le diffuseur grand-angle
devant le réflecteur.
Les prises de vue sont trop sombres.
• Le sujet est situé en dehors de la por-
tée du flash. Tenez compte du fait que
l’éclairage indirect réduit la portée du
flash.
• Le sujet comprend des parties très clai-
res ou réfléchissantes. Le système de
mesure de l’appareil photo ou du flash
est ainsi induit en erreur. Réglez une
correction manuelle d’exposition au
flash positive par ex. + 1 IL.
Les prises de vue sont trop claires.
• En macrophotographie, veillez à
respecter une certaine distance d’éclai-
rage minimale au sujet pour éviter une
surexposition. La distance d’éclairage
minimale par rapport au sujet doit être
d’au moins 10% de la portée maxima-
le.
Nombre-guide max. pour ISO 100/21°,
Zoom 105 mm:
pour mètres : 44 pour pieds : 144
Modes flash:
Pré-éclair TTL, mesure ADI, Manuel M,
fonctionnement remote slave
Potencias parciales manuales:
P1/1; P1/2; P1/8; P1/64
Durées de l’éclair
(voir Tableau 2), page 150)
Température de couleur:
5600 K env.
Synchronisation:
Amorçage IGBT très basse tension
Nombres d’éclairs:
Environ 220 avec des piles alcalines au
manganèse haute performance
Environ 270 avec des accumulateurs
NiMH (2100 mAh)
Environ 450 avec des piles au lithium
(resp. à pleine puissance lumineuse)
Temps de recyclage à pleine puissance lumi-
neuse: Environ 3 s - 4 s.
Éclairage de l’asservissement de la tête zoom
motorisée:
À partir de 24 mm (film de petit format
24 x 36).
À partir de 12 mm avec diffuseur grand
angle intégré (film de petit format 24 x
36).
Plages d’orientation et crantages de la tête
zoom:
Verticall:60°
75°
90°
Horizontal dans le sens inverse des
aiguilles d’une montre:
60°
90°
120° 150° 180°
Horizontal dans le sens des aiguilles
d’une montre:
60°
90°
120°
Dimensions en mm (L x H x P) :
Environ 73 x 128 x 105
Poids :
Environ 425 g incl. sources de courant
Volume de livraison:
Flash avec diffuseur grand angle intégré
et carte-réflecteur, instructions de service.
16 Accessoires en option
Nous déclinons toute responsabilité
pour le mauvais fonctionnement et
l’endommagement du flash dus à
l’utilisation d’accessoires d’autres
constructeurs !
• Mecabounce 52-90
(réf. 000052909)
Ce diffuseur offre un moyen simple
pour obtenir un éclairage doux. L’effet
est sensationnel en raison de l’effet
soyeux des photos. La teinte des visa-
ges est rendue avec plus de naturel.
Les limites de portée sont réduites dans
le rapport de la perte de lumière, soit
environ de moitié.
• Ecran réfléchissant 58-23
(réf. 000058235)
Renvoie une lumière diffuse pour
atténuer les ombres portées.
• Pied de flash S60
(réf. 000000607)
Pied de flash pour le mode slave
• Etui T58
(Bestellnr. 000006581)
Elimination des batteries
Ne pas jeter les batteries dans les ordu-
res ménagères.
Veuillez rendre vos batteries usées là où
elles sont éventuellement reprises dans
votre pays.
Veillez à ne rendre que des
batteries/accus déchargés.
En règle générale, les batteries/accus
sont déchargés lorsque l’appareil qu’el-
les alimentaient :
— ne fonctionne plus très bien au bout
d’une longue période d’utilisation des
batteries.
Pour éviter les courts—circuits, il est
recommandé de couvrir les pôles des
batteries de ruban adhésif.
Sous réserve de modifications et d’erreus !
1 Veiligheidsinstructies. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 51
2 Dedicated flitsfuncties . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 53
3 Flitser gereedmaken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 53
3.1 Het aanbrengen van de flitser. . . . . . . . . . . . . . 53
3.2 Voeding . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 54
3.3 In- en uitschakelen van de flitser . . . . . . . . . . . 55
3.4 Automatisch uitschakelen / Auto-Off . . . . . . . . 55
4 Led aanduidingen aan de flitser . . . . . . . . . . . . . . . . . 56
4.1 Aanduiding dat de flitser gereed is . . . . . . . . . . 56
4.2 Aanduiding van de belichtingscontrole . . . . . . . 56
4.3 Aanduiding van de flitsfunctie . . . . . . . . . . . . . 56
5 Flitserfuncties . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 57
5.1 TTL met flits vooraf en ADI-meting . . . . . . . . . . 57
5.2 Automatische TTL-invulflits . . . . . . . . . . . . . . . . 58
5.3 Met de hand in te stellen correctie in
de TTL-flitsfunctie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 59
5.4 Manual flitsfunctie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 60
6 Motorisch gestuurde zoomhoofdreflector . . . . . . 60
6.1 Groothoekdiffusor . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 61
6.2 Mecabounce . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 61
7 Remote-slaafflitsfunctie SL . . . . . . . . . . . . . . . . . 62
8 Instellicht (‘ML’) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 63
9 Flitstechnieken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 63
9.1 Indirect flitsen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 63
9.2 Indirect flitsen met de reflectiekaart . . . . . . . . . 64
10 Flitssynchronisatie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 64
10.1 Automatische sturing naar
de flitssynchronisatie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 64
10.2 Normale synchronisatie . . . . . . . . . . . . . . . . 65
10.3 Synchronisatie bij het dichtgaan
van de sluiter (REAR) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 65
10.4 Synchronisatie bij lange
belichtingstijden (SLOW) . . . . . . . . . . . . . . . . 66
10.5 Flits vooraf tegen het ’rode ogen-effect . . . . . . 66
11 Automatische AF-meetflits . . . . . . . . . . . . . . . . 67
12 Ontsteeksturing (Auto-flash) . . . . . . . . . . . . . . 67
13 Onderhoud en verzorging . . . . . . . . . . . . . . . . 68
13.1 Firmware update. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 68
13.2 Formeren van de flitscondensator . . . . . . . . . . 68
14 Troubleshooting . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 69
15 Technische gegevens . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 71
16 Accessoires . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72
Tabel 1: Richtgetallen bij vol vermogen (P 1) . . . . . 149
Tabel 2: Flitsduur en deelvermogensstappen . . . . . 150
Tabel 3: Flitsvolgtijden en aantallen flitsen bij de
verschillende voedingstypes . . . . . . . . . . . . . . . . . 151
Wij bedanken u voor uw beslissing een
Metz-product aan te schaffen.
Wij verheugen ons u als klant te kunnen
begroeten.
Natuurlijk kunt u nauwelijks wachten, uw
flitser in gebruik te nemen.
Het is echter lonend om de gebruiksaan-
wijzing te lezen want alleen dan kunt u
leren, zonder problemen met het appa-
raat om te gaan.
Deze flitser is geschikt voor:
• Digitale Sony spiegelreflexcamera's
met TTL-, TTL-flits vooraf en
ADI–meting.
Voor camera’s van andere fabri-
kanten is de flitser niet geschikt!
Sla s.v.p. ook de flap aan het ein-
de van de gebruiksaanwijzing
open.
1 Veiligheidsinstructies
• De flitser is uitsluitend bedoeld en toe-
gelaten voor gebruik bij fotografie!
• In de omgeving van ontvlambare gas-
sen of vloeistoffen (benzine,
oplosmiddelen enz.) mag de flitser
absoluut niet worden ontstoken!
GEVAAR VOOR EXPLOSIE!
• Fotografeer nooit bestuurders van
auto’s, bussen, treinen, fietsers of
motorrijders tijdens de rit met een flit-
ser. Door verblinding zouden ze een
ongeluk kunnen veroorzaken!
• Ontsteek nooit een flits in de nabijheid
van de ogen! Een flits vlak voor de
ogen van personen en dieren kan
beschadiging van het netvlies veroor-
zaken en aanleiding zijn tot zware
storingen in het kijken, tot blindheid
aan toe!
• Gebruik alleen de in de gebruiksaan-
wijzing opgevoerde en toegelaten
stroombronnen!
• Stel batterijen / accu’s niet bloot aan
overmatige warmte van bijvoorbeeld
zonneschijn, vuur of dergelijke!
• Gooi verbruikte batterijen / accu’s niet
in vuur!
• Uit verbruikte batterijen kan loog lek-
ken, wat beschadiging van de contact-
punten tot gevolg heeft. Haal daarom
verbruikte batterijen altijd uit het
apparaat.
• Batterijen kunnen niet worden opgela-
den.
• Stel de flitser en het laadapparaat niet
bloot aan drup- of spatwater
(bijv. regen)!
• Bescherm uw flitser tegen grote hitte en
hoge luchtvochtigheid! Bewaar de flit-
ser niet in het handschoenvak van de
auto!
• Bij het ontsteken van een flits mag er
zich geen materiaal dat geen licht
doorlaat direct op of vlak voor het
venster van de reflector bevinden. Het
venster van de reflector mag niet vuil
zijn. Als u hierop niet let zou, door de
hoge energie van de het flitslicht, dat
materiaal of het venster van de
reflector kunnen verbranden.
• Raak het venster van de reflector niet
aan als u een serie van meerdere
flitsen achterelkaar ontstoken heeft.
Gevaar voor verbranding!
• Neem de flitser niet uit elkaar!
HOOGSPANNING! In het interieur
van het apparaat bevinden zich geen
componenten die door een leek gere-
pareerd zouden kunnen worden.
• Bij flitsseries met vol vermogen en kor-
te flitsvolgtijden moet u er op letten,
dat u na telkens 15 flitsopnamen een
pauze van minstens 10 minuten inlast!
• Bij serieflitsopnamen met vol vermogen
en korte flitsvolgtijden wordt de groo-
thoekdiffusor bij zoomstanden van 35
mm en minder, flink heet.
• De flitser mag alleen samen met de in
de camera ingebouwde flitser worden
gebruikt als deze volledig uitgeklapt
kan worden!
• Bij snelle wisseling van temperaturen
kan vocht op het apparaat neerslaan.
Laat de flitser vóór gebruik acclimati-
seren!
• Gebruik geen beschadigde batterijen
of accu’s!
2 Dedicated flitsfuncties
Dedicated flitsfuncties zijn speciaal op
het camerasysteem ingestelde flitsfunc-
ties. Afhankelijk van het type camera
worden daarbij verschillende flitsfuncties
ondersteund.
• Aanduiding van flitsparaatheid in de
zoeker van de camera
• Automatische omschakeling naar de
flitssynchronisatietijd
• ADI-meting en TTL met flits vooraf
• Automatische invulflitsstiring
• Met de hand in te stellen correctie op
de flitsbelichting
• Synchronisatie bij het open- of dicht-
gaan va de sluiter (REAR)
• Automatische sturing van de motori-
sche zoomreflector
• Sturing van de AF-meetflits
• Ontsteeksturing (AUTO-FLASH)
• Draadloze Remote-Slave-flitsfunctie
• Wake-Up-functie voor de flitser
• Het updaten van de firmware
In het kader van deze gebruiksaanwij-
zing is het niet mogelijk, alle camera-
modellen met hun individuele flitsfunc-
ties gedetailleerd te beschrijven.
Zie daarvoor de aanwijzingen in de
gebruiksaanwijzing van uw camera
met betrekking tot de mogelijke flits-
functies, welke flitsfuncties door uw
camera worden ondersteund, c.q. op
de camera zelf moeten worden inge-
steld!
3 Flitser gereedmaken
3.1 Het aanbrengen van de flitser
Flitser op de camera monteren
Camera en flitser vóór het aan-
brengen of afnemen uitschakelen.
• De gekartelde moer � tot de aanslag
tegen de flitser draaien.
• Flitser met de aansluitvoet tot de aans-
lag in de accessoireschoen van de
camera schuiven.
• De gekartelde moer � tot de aanslag
tegen het camerahuis draaien en de
flitser vastklemmen.
Flitser van de camera afnemen
Camera en flitser vóór het aanbrengen
of afnemen uitschakelen.
• De gekartelde moer � tot de aanslag
tegen het huis van de flitser draaien.
• Flitser uit de accessoireschoen schui-
ven.
3.2 Voeding
Batterij-, c.q. accukeuze
De flitser kan naar keuze worden
gevoed uit:
• 4 Nikkel-metaal-hydride accu’s 1,2 V,
type IEC HR6 (AA / Penlight) deze
hebben een duidelijk hogere capaciteit
dan de NiCd-accu en zijn minder
bezwaarlijk voor het milieu omdat ze
geen cadmium bevatten.
• 4 super-alkalimangaanbatterijen 1,5
V, type IEC LR6 (AA / Penlight),
onderhoudsvrije voeding voor
gematigde eisen aan de prestatie.
• 4 Lithiumbatterijen 1,5 V, type IEC FR6
(AA / Penlight), onderhoudsvrije voe-
ding met hoge
capaciteit en geringe zelfontlading.
• 4 NiCd-accu’s, 1,2 V, type IEC KR6
(AA / Penlight), deze bieden zeer kor-
te flitsvolgtijden en zijn spaarzaam in
het gebruik omdat ze herlaadbaar
zijn.
Als u denkt, de flitser gedurende een
langere tijd niet te gebruiken, haal de
batterijen er dan s.v.p. uit.
Verwisselen van de batterijen
De accu’s/batterijen zijn leeg, c.q. ver-
bruikt als de flitsvolgtijd (tijd tussen het
ontsteken van een flits met volle energie,
bijv. bij M, tot het opnieuw oplichten van
de aanduiding dat de flitser gereed is)
meer dan 60 sec. duurt.
• Schakel de flitser uit. Druk daarvoor
zo lang op de
� knop tot alle
LED–aanduidingen gedoofd zijn.
• Neem de flitser van de camera en
schuif het deksel � van het batterijvak
naar beneden.
• Leg nieuwe batterijen in en schuif het
deksel � van het batterijvak weer
naar boven.
�
M
TTL
SL
Let bij het inzetten van de batterijen,
c.q. accu’s op de juiste polariteit in
overeenstemming met de symbolen in
het batterijvak. Verwisselde polen kun-
nen tot schade aan het apparaat lei-
den! Explosiegevaar bij verkeerd
bedrijf van de batterijen. Vervang de
batterijen altijd door dezelfde, hoog-
waardige batterijen van één bepaald
fabricaat met gelijke capaciteit!
Verbruikte batterijen, c.q. accu’s horen
niet in het huisvuil!
Lever uw bijdrage aan het milieu en
lever de lege batterijen, c.q. accu’s in
bij de betreffende verzamelpunten.
3.3 In- en uitschakelen van de
flitser
• Druk op toets
� en schakel de flit-
ser in.
De het laatst ingestelde functie wordt
ingesteld en de overeenkomstige LED
licht op.
In de standby-functie knippert de toets
� rood rot. Om de flitser uit te
schakelen drukt u zo lang op de toets
� dat alle LED-aanduidingen gedoofd
zijn.
Als u denkt, de flitser gedurende lange-
re tijd niet te gebruiken, bevelen wij
aan om de stroombronnen (batterijen,
accu’s) uit het apparaat te nemen.
3.4 Automatische uitschakeling /
AUTO – OFF
De flitser is zo ingesteld, dat hij ong.
3 minuten -
• na het inschakelen,
• na het ontsteken van een flits,
• na het aantippen van de ontspanknop
op de camera,
• na het uitschakelen van het belich-
tingsmeetsysteem van de camera...
...naar de standby-functie omschakelt
(AUTO – OFF) om energie te sparen en
de stroombronnen tegen ontijdig ontla-
den te beschermen.
De toets
� knippert in de
standby–functie
De flitser schakelt ong. 1 uur na het laat-
ste gebruik compleet uit
In de slaaffunctie is de automatische
uitschakeling niet actief.
De het laatst gebruikte instelling blijft na de
automatische uitschakeling behouden en staat
�
M
TTL
SL
na het inschakelen direct weer ter beschikking.
Druk voor het opwekken van de flitser geduren-
de 1 sec. op een willekeurige toets of tip de ont-
spanknop op de camera even aan (Wake-up
functie).
Als u de flitser gedurende langere tijd
niet nodig heeft, moet hij in principe via
de toets
� uitgeschakeld worden!
4 De LED-aanduidingen aan
de flitser
4.1 Aanduiding dat de flitser
gereed is
Zodra de condensator van de flitser
opgeladen is, licht op de flitser de toets
� groen op en geeft daarmee aan,
dat de flitser paraat is.
Dat betekent dat voor de eerstvolgende
opname flitslicht kan worden gebruikt.
De aanduiding wordt ook naar de
camera overgebracht en zorgt daar voor
de betreffende aanduiding.
Wordt een opname gemaakt voordat in
de zoeker van de camera de aanduiding
verschijnt dat de flitser paraat is, dan
wordt er geen flits ontstoken en de opna-
me verkeerd belicht wanneer de camera
reeds naar de flitssynchronisatietijd is
omgeschakeld (zie 10).
4.2 Aanduiding van de belichtings-
controle
Na een correcte belichting licht de toets
� ongeveer 3 seconden rod op als de
opname in de TTL-flitsfunctie correct
werd belicht.
Vindt de aanduiding na de opname niet
plaats, dan werd deze onderbelicht en
moet u het eerstvolgende lagere dia-
fragmagetal instellen (bijv. diafragma 8
in plaats van 11 gebruiken en/of de
afstand tot het onderwerp, c.q. bij indi-
rect flitsen het reflecterend vlak, verklei-
nen) en de opname overmaken.
4.3 Aanduiding van de flitsfunctie
De ingestelde functie wordt door de
daartoe aangebrachte LED aangegeven,
bijv. TTL-functie.
�
M
TTL
SL
�
M
TTL
SL
�
M
TTL
SL
Afhankelijk van het type camera staan u
verschillende TTL-flitsfuncties ter beschik-
king en de functie van met de hand in te
stellen flitser (manual).
De instelling van de flitsfunctie geschiedt
met de betreffende toets TTL, M of SL.
Voor het instellen van de TTL-flitsfuncties
en van de manual functie moet er eerst
een uitwisseling van gegevens tussen
camera en flitser plaats hebben gevon-
den, bijvoorbeeld door het even aantip-
pen van de ontspanknop op de camera.
5.1 TTL met flits vooraf en
ADI-meting
De TTL met flits vooraf en de ADI-meting
zijn digitale TTL-flitsfuncties en nieuwe
ontwikkelingen van de TTL-flitsfuncties
van analoge camera's. Bij de opname
wordt dan, voor de eigenlijke belichting,
een nagenoeg onzichtbare meetflits door
de flitser afgegeven. Het door het onder-
werp gereflecteerde licht wordt door de
camera geëvalueerd. Overeenkomstig
deze evaluatie wordt de eerstvolgende
flitsbelichting door de camera aan de
opnamesituatie aangepast (zie voor
details de gebruiksaanwijzing van uw
camera). Bij de ADI-meting worden
bovendien gegevens betreffende de
afstandsinstelling van het objectief bij het
flitsen meegerekend. De keuze, c.q.
instelling van de flitsfuncties TTL met flits
vooraf of ADI-meting moet op de
camera zelf plaatsvinden (zie de gebru-
iksaanwijzing van de camera).
Het instellen
• Schakel de flitser via
� in;
• druk op de flitser de toets ‘TTL’ � in
om de TTL-flitsfunctie in te schakelen;
• stel op de camera een overeenkomsti-
ge functie in, bijv. P, TA, S enz.;
• tip de ontspanknop op de camera
even aan zodat er een uitwisseling van
gegevens tussen camera en flitser
plaats kan vinden.
Als de camera de TTL met flits vooraf
en de ADI-meting ondersteunt wordt
deze ook door de flitser uitgevoerd.
Voor deze flitsfunctie is er geen
speciale aanduiding.
�
M
TTL
SL
�
�
M
TTL
SL
5.2 Automatische TTL– invulflits
Bij de meeste cameramodellen wordt in
de functies van automatisch gepro-
grammeerd P en de vari-, c.q. onder-
werpsprogramma's de automatische
TTL-invulflitsregeling geactiveerd (zie de
gebruiksaanwijzing van de camera).
Met de invulflits kunt u vervelende scha-
duwen wegwerken en bij tegenlichtop-
namen een uitgebalanceerde verlichting
tussen onderwerp en achtergrond
bewerkstelligen. Een computergestuurd
meetsysteem van de camera zorgt voor
een geschikte combinatie van belich-
tingstijd, werkdiafragma en flitsvermo-
gen.
Let er op dat de tegenlichtbron niet
rechtstreeks in het objectief schijnt. Het
TTL-meetsysteem wordt daardoor mis-
leid!
Een instelling of aanduiding voor de
automatische TTL-invulflitsfunctie vindt
niet plaats.
Het instellen
• Schakel de flitser via
� in;
• druk op de flitser de toets ‘TTL’ � in
om de TTL-flitsfunctie in te schakelen;
• stel op de camera een overeenkomsti-
ge functie in, bijv. P, A, S enz.;
• tip de ontspanknop op de camera
even aan zodat er een uitwisseling van
gegevens tussen camera en flitser
plaats kan vinden.
Als de camera de automatische
TTL–invulflitsregeling ondersteunt wordt
deze ook door de flitser uitgevoerd.
Voor deze flitsfunctie is er geen
speciale aanduiding.
�
�
M
TTL
SL
5.3 Met de hand in te stellen
(manual) correctie in de
TTL–flitsfunctie
Deze functie moet op de camera zelf
worden ingesteld, zie de gebruiksaan-
wijzing van uw camera.
De flitsbelichtingsautomatiek van de
meeste camera’s is afgestemd op een
reflectiegraad van 25% gemiddelde
reflectiegraad van flitsonderwerpen).
Een donkere achtergrond die veel licht
absorbeert of een lichte achtergrond die
sterk reflecteert (bijv. bij tegenlichtopna-
men), kunnen tot over- c.q. onderbelich-
ting van het onderwerp leiden.
Om bovengenoemd effect te compense-
ren kan de flitsbelichting manual met een
correctiewaarde aan de opname worden
aangepast. De grootte van de correctie-
waarde hangt af van het contrast tussen
onderwerp en achtergrond!
Tip:
Donker onderwerp tegen een lichte achtergrond:
Positieve correctiewaarde.
Licht onderwerp tegen een donkere achtergrond:
Negatieve correctiewaarde.
Correctie op de belichting door het veran-
deren van de diafragmawaarde aan het
objectief is niet mogelijk, omdat de
belichtingsautomatiek van de camera de
veranderde waarde weer als normaal
werkdiafragma ziet.
Een manual correctie op de flitsbelich-
ting in de TTL-flitsfuncties kan alleen
dan plaatsvinden, als de camera deze
instelling ondersteunt (zie de gebruik-
saanwijzing van uw camera)!
Vergeet niet de correctie op de TTL-flits-
belichting na de opname op de camera
weer uit te zetten!
Sterk reflecterende details in het onder-
werp kunnen storend werken op de
belichtingsautomatiek van de camera.
De opname wordt dan te krap belicht.
Verwijder die sterk reflecterende delen
of stel een positieve correctiewaarde in.
5.4 Manual flitsfunctie
In de manual flitsfunctie M, wordt er, ten-
zij u een deelvermogen hebt ingesteld,
door de flitser een flits met volle energie
ontstoken. De aanpassing aan de opna-
mesituatie kan bijv. door de diafragma-
instelling op de camera of door de keu-
ze van een geschikt, met de hand in te
stellen deelvermogen plaatsvinden.
Het instelbereik loopt van P 1/1 tot
P1/64.
Het instellen
• Schakel de flitser via de toets
�
in;
• druk op de toets ‘M’ � om de manual
functie M in te stellen;
Manual deelvermogen
In de manual flitsfunctie M kan een deel-
vermogen worden ingesteld.
Het instellen
• druk zo vaak op de toets M � op de
flitser dat de LED het gewenste deel-
vermogen 1/1, 1/2, 1/8, c.q. 1/64
aangeeft.
De instelling treedt onmiddellijk in wer-
king en wordt automatisch opgeslagen.
Sommige camera’s ondersteunen de
manual flitsfunctie M alleen als op de
camera de functie manual M ingesteld
is!
6 Motorisch gestuurde zoom-
hoofdreflector
De motorisch gestuurde zoomhoofdre-
flector van de flitser kan aan de brand-
puntsafstanden van de objectieven vanaf
24 mm (kleinbeeldformaat) worden aan-
gepast.
Door het gebruik van de geïntegreerde
groothoekdiffusor � wordt de uitlichting
uitgebreid tot 12 mm.
Auto-Zoom
Als de flitser gebruikt wordt op een camera die
de gegevens van de brandpunts-afstand van
het objectief doorgeeft past de zoomstand van
de reflector zich automatisch daaraan aan.
De automatische aanpassing vindt niet
plaats als de zoomhoofdreflector
gezwenkt is en als de groothoekdiffu-
sor � of een Mecabounce (accessoire)
wordt gebruikt.
�
�
M
TTL
SL
�
M
TTL
SL
1/1
1/2
1/8 1/64
De automatische aanpassing vindt plaats
bij brandpuntsafstanden vanaf 24 mm.
Als een objectief met een brandpuntsaf-
stand van minder dan 24 mm wordt
gebruikt, dan knippert de LED-toets van
de ingestelde functie als waarschuwing,
dat de opname niet volledig kan worden
uitgelicht. Gebruik dan de groothoekdif-
fusor �.
6.1 Groothoekdiffusor
Met de geïntegreerde groothoekdiffusor
� kunnen brandpuntsafstanden vanaf
12 mm (kleinbeeldformaat) worden uit-
gelicht.
Trek de groothoekdiffusor � uit de
hoofdreflector tot de aanslag naar voren
en laat hem los. De groothoekdiffusor �
klapt nu automatisch naar beneden.
De zoomhoofdreflector wordt automa-
tisch naar de vereiste stand gestuurd.
Het automatisch aanpassen van de
motorisch gestuurde zoomhoofdreflec-
tor vindt niet plaats bij gebruik van de
groothoekdiffusor �.
Voor het inschuiven van de groothoek-
diffusor � deze 90º naar boven klap-
pen en geheel inschuiven.
6.2 Mecabounce 52-90
Als de Mecabounce (accessoire; zie 16)
op de zoomhoofdreflector is aangeb-
racht wordt deze automatisch in de
vereiste stand gestuurd.
De automatische aanpassing van de
zoomhoofdreflector vindt niet plaats bij
gebruik van de Mecabounce.
Het gelijktijdig gebruiken van de groo-
thoekdiffusor � met de Mecabounce is
niet mogelijk.
7 Remote slaaffunctie „SL“
De flitser ondersteunt het draadloos
Sony-Remote-Systeem in de functies
‚CTRL’ und ‚CTRL
´.
Hier bij kunnen een of meer flitsers door
een master- c.q. controllerflitser op de
camera (bijv. mecablitz 58 AF-1S digi-
tal) of door de in de camera ingebouw-
de masterflitser draadloos op afstand
worden gestuurd.
Beim Slave-Blitzgerät 44AF-1S sind
immer alle Remote–Kanäle 1, 2, 3 und 4
eingestellt
De slaafflitsers moeten voor de remote-
functie met hun ingebouwde sensor �
het licht van de master-, c.q. controller-
flitser kunnen ontvangen.
Afhankelijk van het type camera kan
ook de in de camera ingebouwde flitser
als master- c.q. controllerflitser werken.
Verdere aanwijzingen voor de instellin-
gen aan de master-, c.q. controllerflit-
ser kunt u vinden in de gebruiksaan-
wijzing van uw camera.
+
Het instellen voor de remote-slaaffunctie
• schakel de flitser met de toets
�
in;.
• druk op de flitser op de toets ‘SL’ �
om de remote-slaaffunctie in te stellen;
De instelling treedt onmiddellijk in wer-
king en wordt automatisch opgesla-
gen.
Het testen van de remote-flitsfunctie
• zet de slaafflitsers neer waar u ze later
voor de opname wil hebben.
Gebruik voor het opstellen van de
slaafflitser een flitservoet S60
(accessoire);
• wacht tot alle slaafflitsers gereed zijn
om te flitsen. Is een slaafflitser klaar
voor flitsen, dan knippert zijn
AF–meetflits �;
• druk bij de master- c.q. controllerflitser
op de toets voor flitsontsteking � met
de hand en ontsteek daarmee een pro-
efflits. De slaafflitsers antwoorden met
een proefflits. Als een slaafflitser geen
flits ontsteekt, corrigeer dan de positie
van die slaafflitser zo, dat deze het
licht van de master- c.q. controllerflit-
ser kan ontvangen.
62
�
�
M
TTL
SL
8 Instellicht („ML“)
Het instellicht kan alleen worden ont-
stoken als de camera die functie aan-
biedt.
Bij het instellicht (ML = Modelling Light)
gaat het om een stroboscopisch flitslicht
met hoge frequentie.
Bij een duur van ong. 3 seconden ont-
staat de indruk van quasi-continulicht.
Met het instellicht kunnen de lichtverde-
ling en schaduwvorming reeds vooraf-
gaand aan de opname worden beoor-
deeld.
Het instellicht wordt vanuit de camera
aangestuurd.
9 Flitstechnieken
9.1 Indirect flitsen
Door indirect te flitsen wordt het onderwerp
zachter verlicht en een anders nadrukkelijke
schaduw gemilderd. Bovendien wordt
natuurkundig bepaalde lichtafval van voor-
naar achtergrond verminderd.
Om indirect te kunnen flitsen kan de
hoofdreflector van de flitser horizontaal
en verticaal worden gezwenkt.
Ter voorkoming van kleurzwemen in de
opnamen moet het reflecterende vlak
neutraal van kleur, c.q. wit zijn.
Let er bij het zwenken van de hoofdre-
flector op dat hij voldoende ver uitgez-
wenkt wordt zodat er geen rechtstreeks
flitslicht uit de hoofdreflector meer op
het onderwerp kan vallen. Zwenk
daarom minstens tot de 60° klikstand.
Bij gezwenkte hoofdreflector vindt er in
het display geen aanduiding voor de
reikwijdte meer plaats! Als de kop van
de hoofdreflector gezwenkt wordt,
wordt deze naar een stand van groter
dan / gelijk aan 70 mm gestuurd,
zodat er geen rechtstreeks strooilicht op
het onderwerp kan vallen.
9.2 Indirect flitsen met een
reflectiekaart
Door indirect te flitsen met de ingebouw-
de reflectiekaart � kunnen bij personen
spitslichtjes in de ogen worden verkre-
gen:
• Zwenk de reflectorkop 90° naar
boven.
• Trek de reflectiekaart � samen met de
groothoek-diffusor � boven uit de
reflectorkop naar voren.
• Houd de reflectiekaart � vast en schu-
if de groothoekdiffusor � terug in de
reflectorkop.
10 Flitssynchronisatie
10.1 Automatische sturing naar de
flitssynchronisatietijd
Afhankelijk van de camera en de
daarop ingestelde camerafunctie wordt,
zodra de flitser opgeladen is de belich-
tingstijd omgeschakeld naar de flits-
synchronisatietijd (zie de gebruiksaan-
wijzing van de camera).
Kortere tijden dan de flitssynchronisatie-
tijd kunnen niet worden ingesteld, c.q.
worden naar de flitssynchronisatietijd
omgeschakeld. Sommige camera’s
hebben een synchronisatiebereik van
bijv. 1/60 s. tot 1/250 s. (zie de ge-
bruiksaanwijzing van de camera).
Welke synchronisatietijd de camera dan
instelt hangt af van de er op ingestelde
functie, van de helderheid van de om-
geving en van de brandpuntsafstand van
het gebruikte objectief.
Langere belichtingstijden dan de flits-
synchronisatietijd kunnen, afhankelijk
van de camerafunctie en gekozen flits-
synchronisatie (zie 10.3 en 10.4) wel
worden gebruikt.
Bij camera’s met centraalsluiter vindt
geen automatische sturing naar de flits-
synchronisatietijd plaats. Daardoor kan
met alle belichtingstijden worden geflitst.
Als u het volle vermogen van de flitser
nodig hebt, kan u beter geen kortere
belichtingstijd dan 1/125 s. kiezen.
10.2 Normale synchronisatie
Bij de normale synchronisatie wordt de
flits aan het begin van de belichtingstijd
ontstoken (= synchronisatie bij het open-
gaan van de sluiter).
Deze normale synchronisatie is de stan-
daardfunctie en wordt door alle camera-
’s uitgevoerd. Hij is geschikt voor de
meeste flitsopnamen. De camera wordt,
afhankelijk van de er op ingestelde
camerafunctie de ingestelde belichtings-
tijd naar de flitssynchronisatietijd omge-
schakeld. Gebruikelijk zijn tijden tussen
1/30 s. en 1/125 s. (zie de gebruik-
saanwijzing van de camera).
Op de flitser verschijnt er voor deze
functie geen aanduiding.
10.3 Synchronisatie bij het dicht-
gaan van de sluiter (REAR)
Sommige camera’s bieden de mogelij-
kheid tot synchronisatie bij het dichtgaan
van de sluiter (REAR). Daarbij wordt de
flits aan het einde van de belichtingstijd
ontstoken. Dit is vooral geschikt bij
belichtingen met een langere belichtings-
tijden (> 1/30 s.) en bewegende onder-
werpen die een eigen lichtbron voeren,
omdat die bewegende onderwerpen dan
een lichtstaart achter zich trekken in
plaats van - zoals bij synchronisatie bij
het opengaan van de sluiter - voor zich
opbouwen. Zo wordt bij bewegende
lichtbronnen een ‘natuurlijker’ weergave
van de opnamesituatie verkregen!
Afhankelijk van de er op ingestelde func-
tie stelt de camera langere belichtingstij-
den in dan de flitssynchronisatietijd.
Bij sommige camera’s is in bepaalde
functies (bijv. bepaalde vari-, c.q. onder-
werpsprogramma’s of bij een functie met
flits vooraf tegen het ‘rode ogen-effect’
de REAR-functie niet mogelijk. De
REAR–functie kan dan niet worden geko-
zen, c.q. wordt automatisch uitgescha-
keld of niet uitgevoerd (zie de gebruiks-
aanwijzing van de camera).
De REAR-functie moet op de camera
worden ingesteld (zie de gebruiksaan-
wijzing van de camera). Op de flitser
wordt de REAR-functie niet aangegeven
10.4 Synchronisatie bij lange
belichtingstijden (SLOW)
Bij de synchronisatie bij lange belich-
tingstijden SLOW komt de beeldachter-
grond bij een lage omgevingshelderheid
beter uit. Dit wordt bereikt door belich-
tingstijden die aan de omgevingshelder-
heid zijn aangepast. Daarbij worden
door de camera automatisch belichtings-
tijden ingesteld die langer dan de flits-
synchronisatietijd zijn (bijv. belichtingstij-
den tot aan 30 seconden). Bij enkele
cameramodellen wordt de synchronisatie
bij lange belichtingstijden in bepaalde
onderwerpsprogramma’s (bijv. het nach-
topnameprogramma enz.) automatisch
geactiveerd, c.q. kan op de camera wor-
den ingesteld (zie de gebruiksaan-
wijzing van de camera). Op de flitser
hoeft niets te worden ingesteld en er ver-
schijnt ook gaan aanduiding voor deze
functie.
Het instellen voor de synchronisatie bij
lange belichtingstijden SLOW moet op
de camera plaatsvinden (zie de ge-bru-
iksaanwijzing van de camera)! Gebruik
bij lange belichtingstijden een statief
om onscherpte door bewegen van de
camera te voorkomen!
10.5 Flits vooraf tegen het ’rode
ogen-effect’
Verschillende camera’s beschikken over
de mogelijkheid een flits, voorafgaand
aan de eigenlijke hoofdflits, te ontsteken
om het ’rode ogen-effect’ te verminderen
(Red-Eye-Reduction). Deze functie wordt
alleen ondersteund door de in de
camera ingebouwde flitser. Op externe
flitsers wordt deze functie in principe niet
ondersteund.
11 Automatische AF-meetflits
Zodra de omgeving zo donker is dat
automatisch scherpstellen niet meer
mogelijk is, wordt door de camera auto-
matisch de AF-meetflits � in de flitser
geactiveerd. Daarbij wordt een streep-
patroon op het onderwerp geprojecteerd
waarop de camera dan scherp kan stel-
len.
De reikwijdte bedraagt ong. 6 m ... 9 m
(bij standaardobjectief 1,7/50 mm).
Vanwege de parallax tussen objectief
AF-meetflits � in de flitser bedraagt de
dichtbij instelgrens met AF-meetflits ong.
0,7 m tot 1 m.
Om de AF-meetflits � door de camera
te laten activeren, moet daarop de
auto-focusfunctie „Single AF“ ingesteld
zijn en moet de flitser opgeladen zijn.
Sommige camera’s ondersteunen alleen
de in de camera ingebouwde AF-meet-
flits.
De AF-meetflits � van de flitser wordt
dan niet geactiveerd (bijv. bij compact-
camera’s; zie de gebruiksaanwijzing
van de camera)!
Zoomobjectieven met een lage grootste
opening beperken de reikwijdte van de
AF-meetflits soms behoorlijk!
Verschillende cameramodellen onder-
steunen alleen met de centrale AF-sensor
van de camera de AF-meetflits � in de
flitser. Als een niet-centrale sensor wordt
gekozen, dan wordt de AF-meetflits �
van de camera niet geactiveerd!
12 Ontsteeksturing
(Auto-Flash)
Is er voor een opname voldoende omge-
vingslicht dan verhinderen sommige
camera’s het ontsteken van een flits.
Bij het opnemen wordt dan geen flits
ontstoken.
De ontsteeksturing werkt bij verschillende
camera’s alleen in de functie geheel
automatisch geprogrammeerd of in pro-
gramma ‘P’, c.q. moet op de camera
worden geactiveerd (zie de gebruik-
saanwijzing van de camera).
13 Onderhoud en verzorging
Verwijder vuil en stof met een zachte,
droge of met siliconen behandelde doek.
Gebruik geen schoonmaakmiddel – de
kunststofonderdelen zouden beschadigd
kunnen worden.
13.1 Firmware update
De firmware van de flitser kan via de
USB bus � geactualiseerd en in een
technisch kader worden aangepast aan
toekomstige camera’s (Firmware-
Update).
Controleren van de softwareversie
• Houd op de flitser de toets ‘TTL’ �
ingedrukt en druk tegelijkertijd op de
toets
� .
Op de flitser knippert de toets ‘M’ �
alsook de LED voor het deelvermogen �
1/1 en 1/64.
De knipperinterval geeft de softwarever-
sie aan, bijv. 1/1 LED knippert 1 maal
en de 1/64 LED knippert 3 maal, dan is
de softwareversie 1.3 geïnstalleerd.
Nadere informaties vindt u in het inter-
net op de Metz-homepage:
www.metz.de
13.2 Formeren van de flitsconden-
sator
De in de flitser ingebouwde flitsconden-
sator ondergaat een natuurkundige ver-
andering, als het apparaat gedurende
een langere tijd niet wordt ingeschakeld.
Het is daarom noodzakelijk, de flitser
eens per kwartaal gedurende 10 min. in
te schakelen. De voeding moet daarbij
zo veel energie leveren, dat de flits-
paraatheid uiterlijk 1 min. na het inscha-
kelen oplicht.
�
M
TTL
SL
1/1
1/2
1/8 1/64
�
M
TTL
SL
Mocht het eens voorkomen dat de flit-
ser niet zo functioneert als u op grond
van de instellingen zou mogen ver-
wachten, schakel hem dan voor ong.
10 seconden uit met de toets
�.
Controleer of de flitser goed in de
accessoireschoen van de camera zit en
kijk de instellingen van de camera na.
Vervang de batterijen, c.q. de accu’s
tegen nieuwe, c.q. vers opgeladen
accu’s!
De flitser zou nu na het inschakelen weer
‘normaal’ moeten functioneren. Als dit
niet het geval is, ga er dan mee naar uw
fotohandelaar.
Hieronder zijn enkele problemen opge-
voerd, die in de praktijk van het flitsen
kunnen optreden. Onder elk punt zijn
mogelijke oorzaken, c.q. remedies voor
deze problemen aangegeven.
De AF-meetflits van de flitser wordt niet
geactiveerd.
• De flitser is niet paraat.
• De camera staat niet in de functie
„Single AF“ .
• De camera ondersteunt alleen de
eigen, interne AF-meetflits.
• Sommige cameratypes ondersteunen
alleen met de centrale AF-sensor van
de camera de AF-meetflits in de flitser.
Als een gedecentraliseerde AF-sensor
wordt gekozen, wordt de AF-meetflits
in de flitser niet geactiveerd!
Activeer de centrale AF-sensor!
De stand van de zoomreflector wordt niet
automatisch aangepast aan de actuele
zoomstand van het objectief.
• Er vindt geen uitwisseling van gege-
vens tussen camera en flitser plaats.
Ontspankop op de camera aantippen!
• De camera is uitgerust met een objec-
tief zonder CPU.
Ontspankop op de camera aantippen!
• De hoofdreflector is uit zijn standaard
positie gezwenkt.
• De groothoekdiffusor is voor de hoofd-
reflector geklapt.
• Voor de hoofdreflector is een
Mecabounce aangebracht.
De automatische omschakeling naar de flits-
synchronisatietijd vindt niet plaats.
• De camera werkt met een centraalslui-
ter (de meeste compactcamera’s).
Er hoeft daarbij geen omschakeling
naar een flitssynchronisatietijd plaats
te vinden.
• De camera werkt met een langere
belichtingstijd dan de flitssynchronisa-
tietijd Afhankelijk van de camerafunc-
tie wordt daarbij niet naar de flits-
synchronisatietijd omgeschakeld (zie
de gebruiksaanwijzing van de
camera).
De opnamen vertonen aan de onderzijde
een schaduw.
• Door de parallax tussen objectief en
flitser kan het onderwerp in het dicht-
bijbereik, afhankelijk van de brand-
puntsafstand, aan de onderzijde van
het beeld niet geheel worden uitge-
licht. Zet de groothoekdiffusor voor de
reflector.
De opname zijn te donker.
• Het onderwerp ligt buiten het bereik
van de flits. Let op: bij indirect flitsen
vermindert de reikwijdte van de flits.
• Het onderwerp bevat zeer lichte of
reflecterende beelddetails. Daardoor
wordt het meetsysteem van de camera,
c.q. van de flitser beïnvloed. Stel met
de hand een positieve correctie op de
flitsbelichting van bijv. +1 EV in.
De opnamen zijn te licht.
• Bij opnamen in het dichtbijbereik moet
u er op letten, dat een bepaalde
minimumafstand moet worden aange-
houden om overbelichting te vermij-
den. De minimumafstand tot het
onderwerp moet minstens 10% bedra-
gen van de maximale reikwijdte van
het flitslicht.
15 Technische gegevens
Richtgetallen bij ISO 100/21°,
Zoom 105 mm:
in het metersysteem: 44 in het feet-
systeem: 144
Flitsfuncties:
TTL met flits vooraf, ADI-meting, Manuell
M, Remote–slaafflitsfunctie
Met de hand instelbare deelvermogens:
P1/1; P1/2; P1/8; P1/64
Flitsduur (zie Tabel 2 S. 150)
Kleurtemperatuur:
Ong. 5.600 K
Synchronisatie:
Laagspannings-IGBT-ontsteking
Aantallen flitsen:
ong. 220 met super alkalimangaanbat-
terijen
ong. 270 met NiMH-accu (2100 mAh)
ong. 450 met lithiumbatterijen .
(telkens met vol vermogen)
Flitsvolgtijd bij telkens vol vermogen:
ong. 3 s - 4 s.
Uitlichting van de motorisch gestuurde
zoomhoofdreflector:
vanaf 24 mm
(kleinbeeldformaat 24 x 36).
vanaf 12 mm met ingebouwde groo-
thoekdiffusor
(kleinbeeldformaat 24 x 36).
Zwenkbereiken en klikstanden van
de reflectorkop:
Verticaal:
60°
75°
90°
Horizontaal tegen de wijzers van de klok
in:
60°
90°
120° 150° 180°
Horizontaal met de wijzers van
de klok mee:
60°
90°
120°
Afmetingen in mm (B x H x D):
Ong. 73 x 128 x 105
Gewicht :
Ong. 425 g incl. stroombronnen
Levering omvat:
Flitser met geïntegreerde groothoek-
diffusor en reflectorkaart, gebruiksaan-
wijzing.
16 Bijzondere toebehoren
Voor foute werking van en schades aan
de mecablitz, veroorzaakt door het
gebruik van accessoires van andere
fabrikanten, zijn wij niet aansprakelijk.
• Mecabounce 52-90
(Bestelnr. 000052909)
Met deze diffusor verkrijgt u op de
eenvoudigste manier een zachte ver-
lichting. De werking is verbluffend,
omdat de foto’s een zacht effect
krijgen. De gelaatskleur van personen
wordt natuurlijker weergegeven.
De flitsreikwijdte wordt ongeveer de
helft korter.
• Reflexschirm 58-23
(Bestelnr. 000058235)
Verzacht door zijn zachte, gerichte
licht, harde slagschaduwen.
• Opzetvoetje voor flitsers S60
(Bestelnr. 000000607)
voetje om flitsers als slaaf in op te
stellen
• Tas T58
(Bestelnr. 000006581)
Afvoeren van de batterijen
Batterijen horen niet bij het huisvuil.
S.v.p. de batterijen bij een daarvoor
bestemd inzamelpunt afgeven.
S.v.p. alleen ontladen batterijen / accu’s
afgeven.
Batterijen / accu’s zijn in de regel ontla-
den wanneer het daarvoor gebruikte
apparaat
– de batterijen na langer gebruik niet
meer goed functioneren.
Om kortsluiting te voorkomen, moeten
de batterijpolen met plakband worden
afgeplakt.
Uw Metz-product is ontworpen voor en
gebouwd uit hoogwaardige materialen en
componenten die gerecycled kunnen wor-
den en dus geschikt zijn voor hergebruik.
Dit symbool betekent, dat elektrische en
elektronische apparatuur aan het einde
van zijn levensduur gescheiden van het
huisvuil apart moet worden ingeleverd.
Breng dit apparaat naar een van de
plaatselijke verzamelpunten of naar een
kringloopwinkel.
Help s.v.p. mee, het milieu waarin we
leven te beschermen.
Onder voorbehoudvan wijzigingen en vergissingen !
1 Safety instructions . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
2 Dedicated flash functions . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
3 Preparing the flash unit for use. . . . . . . . . . . . . . . .
3.1 Mounting the flash unit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
3.2 Power supply . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
3.3 Switching the flash unit on and off . . . . . . . . . . . .
3.4 Automatic unit shut-off / Auto OFF . . . . . . . . . . . .
4 Flash unit LED displays. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
4.1 Flash readiness display . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
4.2 Correct exposure display . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
4.3 Flash mode display . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
5 Flash modes . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
5.1 TPreflash TTL and ADI metering . . . . . . . . . . . . . .
5.2 Automatic TTL Fill-in flash mode . . . . . . . . . . . . . .
5.3 Manual flash exposure correction in TTL flash mode
5.4 Manual flash mode . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
6 Motor zoom main reflector. . . . . . . . . . . . . . . . . . .
6.1 Wide-angle diffuser. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
6.2 Mecabounce . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
7 Remote slave flash mode . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
8 Modelling light (ML) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
9 Flash techniques . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
9.1 Bouncing flash. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
9.2 Bouncing flash with reflector card . . . . . . . . . . . . .
10 Flash synchronisation. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
10.1 Automatic flash sync speed control . . . . . . . . . . .
10.2 Normal synchronisation. . . . . . . . . . . . . . . . . . .
10.3 1st and 2nd shutter curtain synchronisation
(REAR) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
10.4 Slow synchronisation (SLOW). . . . . . . . . . . . . . .
10.5 Preflash function for red-eye reduction . . . . . . . .
11 Automatic AF flash measuring . . . . . . . . . . . . . . .
12 Auto flash . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
13 Care and maintenance. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
13.1 Firmware updates . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
13.2 Flash capacitor forming . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
14 Troubleshooting . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
15 Technical specifications. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
16 Optional accessories . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Table 1: Guide numbers at maximum light output (P 1) . . . . .
Table 2: Flash durations at the individual
partial light output levels. . . . . . . . . . . . . . . . .
Table 3: Recycling times and number of flashes
with different battery types. . . . . . . . . . . . . . .
Thank you for choosing a Metz product.
We are delighted to welcome you as a
customer. You will of course be impatient
to start using the flash unit.
However, it is worthwhile reading the
operating instructions and learning how
to use the unit correctly.
This unit is suitable for use with:
• Digital Sony reflex cameras with TTL,
TTL preflash and ADI metering.
The flash unit is not suitable for use
with other brands of cameras!
Take a look at the diagrams at the end
of the manual.
1 Safety instructions
• The flash unit is intended and appro-
ved exclusively for photographic use!
• Never fire a flash in the vicinity of
flammable gases or liquids (petrol, sol-
vents, etc.)! DANGER OF EXPLOSION!
• Never take flash shots of car, bus or
train drivers, or of motorcycle and
bicycle riders while they are in motion.
They could be blinded by the flash and
cause an accident!
• Never fire a flash in the immediate
vicinity of the eyes! A flash fired into
the eyes of a person or animal at close
range may damage the retina and
lead to severe visual disorders, inclu-
ding blindness!
• Only use the approved power sources
listed in the Operating Instructions!
• Do not expose batteries to excessive
heat sources such as sunshine or fire!
• Never throw flat/dead batteries onto a
fire!
• Dead batteries should be removed
from the flash unit immediately, as lye
leaking from dead batteries can
damage the flash unit.
• Never recharge dry cell batteries!
• Do not expose the flash unit or battery
charger to dripping or splashing water
such as rain!
• Protect the flash unit from excessive
heat and humidity! Do not store the
flash unit in the glove compartment of
a car.
• When a flash is fired, no opaque
material may be in front of or directly
on the reflector screen of the flash unit,
nor may there be dirt on the reflector
screen. The high heat generated by the
flash can cause such material to burn
or cause damage to the reflector
screen.
• Do not touch the reflector screen after
a series of flash shots, as you may
burn yourself.
• Never disassemble the flash unit!
DANGER: HIGH VOLTAGE!
There are no components inside the
flashgun that can be repaired
by a layman.
• When taking flash shots at full light
output and in rapid succession an
interval of at least 10 minutes after 15
flashes must be observed !
• When taking a series of flash shots at
full light output and with rapid recy-
cling times, and with zoom positions of
35 mm and less, the diffuser heats up,
due to the high level of thermal energy.
• This flash unit may be used in combi-
nation with a camera-integrated flash
only if the flash can be folded out com-
pletely.
• Rapid changes in temperature may
lead to condensation. If this occurs,
allow time for the unit to become accli-
matized.
• Never use defective batteries of any
type with this flash unit.
2 Dedicated flash functions
Dedicated flash functions are flash func-
tions that have been specially adapted to
a given camera system. Depending on
the type of camera, different flash func-
tions are supported.
• Flash-ready indication in camera view-
finder
• Automatic flash sync speed control
• Preflash TTL and ADI metering
• Automatic fill-in flash control
• Manual flash exposure correction
• 1st or 2nd curtain synchronisation
(REAR)
• Automatic motor zoom control
• Automatic AF measuring beam control
• Triggering control (AUTO FLASH)
• Wireless remote flash mode
• Wake-up function for the flash unit
• Firmware updates
It is impossible to describe all camera
types and their individual dedicated
flash functions within the scope of these
instructions. Therefore, please refer to
the flash mode description in your
camera’s operating instructions to find
out which functions are supported and
which ones have to be set manually on
the camera.
3 Preparing the flash unit for use
3.1 Mounting the flash unit
Mounting the flash unit on the camera
Turn off the camera and flash before
mounting or removing.
• Turn the knurled nut � towards the
flash unit housing as far as it will go.
• Slide the flash unit foot completely into
the camera accessory shoe.
• Turn the knurled nut � towards the
camera housing as far as it will go,
clamping the flash unit in place.
Removing the flash unit from the camera
Turn off the camera and flash before
mounting or dismounting.
• Turn the knurled nut � towards the
flash unit housing as far as it will go.
• Remove the flash unit from the
camera’s accessory shoe.
3.2 Power supply
Suitable batteries/rechargeable batteries
The flash unit can be operated with any
of the following batteries:
• 4 nickel-metal-hydride batteries 1.2V,
type IEC HR6 (size AA). They have a
significantly higher capacity than
NiCad batteries and are less harmful
to the environment, since they have no
cadmium.
• 4 alkaline-manganese dry cell batte-
ries 1.5V, type IEC LR6 (size AA).
Maintenance-free power source for
moderate power requirements.
• 4 lithium batteries 1.5V, type IEC FR6
(size AA). Maintenance-free high-
capacity power source with a low self-
discharge rate.
• 4 NiCad batteries 1.2V, type IEC KR6
(size AA).
They permit very fast recycling times
and are eco-nomical in use because
they are rechargeable.
If your flash unit is not going to be used
for an extended period of time, remove
the batteries.
Replacing the batteries
The rechargeable batteries/batteries are
empty or flat when the flash delay
exceeds 60 seconds (interval between
triggering a full output flash, e.g. in M,
and when the flash readiness indicator is
relit).
• Switch off the flash unit by pressing
the
� button until all LED displays
are off.
• Remove the flash device from the
camera and slide the battery cover �
downwards.
• Insert the batteries and slide the bat-
tery cover � back into place.
Please ensure the batteries/rechargea-
ble batteries are inserted correctly by
checking against the symbols in the
battery compartment. Incorrect insertion
can terminally damage the unit. Risk of
explosion in event of improper use of
batteries.
Always replace all batteries with the
same high-quality brand batteries of
the same capacity. Used batteries and
rechargeable batteries should not be
disposed of with domestic waste.
�
M
TTL
SL
Do your bit for the environment and
dispose of used batteries/rechargeable
batteries at designated collections
points.
3.3 Switching the flash unit on and
off
• Switch on the flash unit by pressing the
button
�
The unit will revert to the last operating
mode and the LED display will light up
accordingly.
The button
flashes red in standby
mode. Switch off the flash unit by pres-
sing the button
� until all LED
displays are off.
In the event that the flash unit will not
be required for a longer period of time,
we recommend switching the unit off by
pressing the
button and removing
the power supply (batteries, rechargea-
ble batteries).
3.4 Automatic unit shut-off / Auto
OFF
The flash unit is configured so that
3 minutes after -
• switching on,
• triggering the flash,
• lightly depressing the camera shutter
release,
• switching off the camera flash mete-
ring system...
...it switches to standby mode (Auto
OFF) in order to both save energy and
avoid any unintentional draining of the
power source.
The button
� flashes in standby
mode.
The flash unit shuts off completely
approx. 1 hour after last use.
Automatic shut-off is not active in slave
mode.
The operational settings last used are
retained following automatic shut-off
and are immediately reinstated when the
unit is switched back on.
To use the wake up function, simply
press any button for approx. 1 second
or lightly depress the camera shutter.
�
M
TTL
SL
The flash unit should always be turned
off using the main switch
if it is not
going to be used for an extended peri-
od.
4 Flash unit LED displays
4.1 Flash readiness display
The button
� is illuminated green
when the flash capacitor is loaded to
show the flash is ready.
This means that the flash can be used for
the next shot. Flash readiness is relayed
to the camera where a corresponding
message appears in the viewfinder.
If the photo is taken before the flash rea-
diness message appears in the camera
viewfinder, the flash unit will not be trig-
gered and your photo maybe be incor-
rectly lit in the event that the camera has
already activated flash sync control (see
10).
4.2 Correct exposure display
When the shot is correctly lit in TTL ope-
rating modes, the correct exposure is
displayed by means of the button �
lighting up red for 3 seconds.
If there is no correct exposure message
after the shot, it was underexposed and
you must select the next smallest f-stop
(e.g. f-stop 8 instead of 11) or decrease
the distance to the subject or reflective
surface (e.g. for bouncing flash) and
take the shot again.
4.3 Flash mode display
The configured operating mode will be
shown by the appropriate illuminated
LED e.g. TTL mode.
�
M
TTL
SL
�
M
TTL
SL
�
M
TTL
SL
5 Flash modes
Depending on the type of camera diffe-
rent TTL flash modes and manual flash
mode are available
Flash mode can be configured via the
appropriate TTL, M or SL button.
In order to configure TTL modes and
manual mode, data transfer must take
place between the flash unit and the
camera e.g. by lightly depressing the
camera shutter.
5.1 Preflash TTL and ADI metering
Preflash TTL and ADI metering are digital
TTL flash operating modes and refined
versions of the TTL flash operation found
in analogue cameras. When taking a
shot, an almost imperceptible measure-
ment preflash is triggered by the camera
prior to the actual exposure process. The
reflected light of the measurement pre-
flash is evaluated by the camera.
Depending on the result of the evalua-
tion, the subsequent flash exposure is
adapted by the camera to suit the given
shot situation (see camera operating
instructions for further details). In the
case of ADI metering, additional distan-
ce data from the lens is incorporated into
the flash exposure process. The selection
and/or setting of the preflash TTL and
ADI metering operating modes are car-
ried out on the camera (see camera ope-
rating instructions).
Configuration procedure
• Switch on the flash unit by pressing the
button
� .
• Press the "TTL" � button on the flash
unit to configure the TTL mode.
• Set a corresponding operating mode
on the camera e.g. P, A, S.
• Lightly depress the camera shutter to
allow the data transfer between
camera and flash unit.
If the camera supports Preflash TTL
and ADI metering mode this will also
be carried out by the flash unit.
There is no special display for these
flash mode.
�
M
TTL
SL
�
�
M
TTL
SL
5.2 Automatic TTL Fill-in flash mode
The automatic TTL fill-in flash mode is
activated by most cameras when the
automatic programme P is selected and
by Vari or subject programmes during
daylight (see camera operating manual).
Fill-in flash mode overcomes troubleso-
me shadows and produces a more bal-
anced exposure between subject and
background with contre-jour shots.
The camera’s computer-controlled mete-
ring system sets the most suitable combi-
nation of shutter speed, aperture and
flash output.
Ensure that the backlight source is not
shining directly into the lens. This will
interfere with the camera’s TTL mete-
ring.
There is no adjustment or display for
automatic TTL fill-in flash on the flash
unit in this instance.
Configuration procedure
• Switch on the flash unit by pressing the
button
� .
• Press the "TTL" � button on the flash
unit to configure the TTL mode.
• Set a corresponding operating mode
on the camera e.g. P, A, S.
• Lightly depress the camera shutter to
allow the data transfer between
camera and flash unit.
If the camera supports automatic TTL
fill-in flash mode this will also be car-
ried out by the flash unit.
There is no special display for these
flash mode.
�
�
M
TTL
SL
5.3 Manual flash exposure correc-
tion in TTL flash mode
This function must be configured on the
camera, see camera operating instruc-
tions.
The automatic flash in most cameras is
set to 25% reflectance (average reflec-
tance of flash subject).
A dark background which absorbs a lot
of light or a light background which is
heavily reflective (e.g. backlit shots) can
cause the subject to be over or underex-
posed.
To compensate for the above effect, the
flash output can be adjusted manually
with the correction value of the shot.
The correction value is based on the con-
trast between the subject and the bak-
kground.
Hint:
A dark subject in front of a light background
= positive correction value.
A light subject in front of a dark background
= negative correction value.
Exposure correction through alteration of
the lens aperture is not possible, as the
camera’s automatic exposure views the
altered aperture as the normal working
one.
Manual flash exposure correction in TTL
flash modes can only take place if the
camera supports this feature (see
camera operating instructions).
Don’t forget to delete the TTL exposure
correction on the camera after the shot.
Highly reflective objects in the intended
shot can disturb the camera’s automatic
exposure. This results in underexposu-
re. Remove reflective objects or set a
positive correction value.
5.4 Manual flash mode
In manual flash mode M, full flash output
is deployed if no partial lighting is set. By
selecting a suitable partial light output or
adjusting the camera’s aperture, it is pos-
sible to adapt to the ambient situation.
The adjustable range stretches from
P 1/1 — P1/64.
Configuration procedure
• Switch on the flash unit by pressing the
button
� .
• Press "M" � to set the manual opera-
ting mode M .
Manual partial light output
Partial light output can be configured in
manual operating mode M.
Configuration procedure
• Press the "M" � button on the flash
unit until the LED illuminates the des-
ired partial light output 1/1, 1/2, 1/8
or 1/64.
The setting is effective immediately and
saved automatically.
Various camera types only support
manual flash adjustment in manual M
camera operating mode.
6 Motor zoom main reflector
The flash unit motor zoom main reflector
can illuminate lens focal lengths from
24mm (135 format).
By using the integrated wide-angle diffu-
ser � this value is extended to 12mm.
Auto zoom
The zoom position of the main reflector is auto-
matically adjusted to the lens focal length when
the flash unit is used with a camera that trans-
mits the data related to the lens focal length.
Automatic adjustment does not occur
when the main reflector is pivoted, the
wide-angle diffuser � is extended or a
Mecabounce (accessory) is attached.
Adjustment is automatic for lens focal
lengths from 24mm.
If a focal length of under 24mm is
employed, the LED button of the intended
mode flashes to warn that the shot can-
not be exposed completely. In such a
scenario, use the wide-angle diffuser �.
�
�
M
TTL
SL
�
M
TTL
SL
1/1
1/2
1/8 1/64
6.1 Wide-angle diffuser
With the integrated wide-angle diffuser
�, focal lengths from 12mm can be
exposed (135 format).
Flip the wide-angle diffuser � out of the
main reflector as far as it goes and let go.
It will fold down automatically.
The main reflector will be guided to the
required position automatically.
Automatic adjustment of the motor
zoom main reflector cannot occur when
the wide-angle diffuser is in use.
To set the wide-angle diffuser � to 90°
flip it up and slide it in completely.
6.2 Mecabounce 52-90
When the Mecabounce (accessories, see
16) is mounted on the flash unit’s main
reflector, the main reflector is automati-
cally set in the required position.
Automatic adjustment of the motor
zoom main reflector is not possible
when the Mecabounce is in use.
The wide-angle diffuser � and
Mecabounce cannot be used at the
same time.
7 Remote slave flash mode
The flash unit supports the wireless Sony remote
system in the “CTRL” and “CTRL
” modes.
This means that one or more slave flash
units can be controlled remotely from a
master or controller flash unit on the
camera (e.g. mecablitz 58 AF-1S digital)
or from the camera master.
Beim Slave-Blitzgerät 44AF-1S sind
immer alle Remote–Kanäle 1, 2, 3 und 4
eingestellt
The slave flash units must be able to
receive light from the master or controller
flash unit via the integrated sensor � for
remote use.
The flash unit in the camera can func-
tion as a master or controller flash unit
depending on camera type. Further
information regarding settings on the
master or controller flash unit can be
found in the respective operating
instructions.
+
Configuration procedure for remote slave
flash mode
• Switch on the flash unit by pressing the
button
�.
• Press the “SL” � button on the flash
unit to configure the remote slave SL
flash mode.
The setting is effective immediately and
saved automatically.
Checking the remote flash mode
• Position the slave flash unit according
to subsequent shooting requirements.
A flash unit stand S60 (accessories)
should be used when setting up the
slave flash unit.
• Wait until all involved flash units are
ready. When flash readiness is achie-
ved for the slave units, the AF measu-
ring beam � will start flashing.
• To release a test flash, press the manu-
al firing button � on the master or
controller flash unit. The slave flash
units will respond with a test flash.
Should a slave not respond, adjust the
position of the slave so that the slave
sensor � can receive light from the
master or controller flash unit.
8 Modelling light (ML)
Modelling light is only possible if the
function is integrated into the camera.
Modelling light (ML) uses a high frequen-
cy strobe light.
It gives the impression of quasi continu-
ous light for 3 seconds.
Modelling light allows you to evaluate
light distribution and shadow prior to the
shot.
Modelling light is activated via the
camera.
�
�
M
TTL
SL
9 Flash techniques
9.1 Bounce flash
Bounce flash illuminates the subject more
softly and reduces dense shadows. It also
reduces the drop in light from foreground to
background that occurs for physical reasons.
The main reflector of the flash unit can
be swivelled horizontally and tilted verti-
cally for bounce flash. To do this,
depress the reflector unlocking button
and tilt the reflector. To avoid colour cast
in your shots, the reflective surface
should be colour-neutral or white.
When tilting the main reflector vertically,
make sure that it is turned through an
angle that is wide enough to prevent
direct light from falling on the subject. For
this reason the reflector should be tilted at
least as far as the 60° lock-in position.
Flash ranges do not appear on the
display when the main reflector is turned!
When the reflector head is tilted, the main
reflector is moved to a position of grea-
ter/equal 70 mm in order to prevent the
subject from being additionally illumina-
ted by dispersed light.
9.2 Bounce flash with a reflector
card
The use of bounce flash with the integra-
ted reflector card � can bring out high-
lights in the eyes of human subjects:
• Tilt the reflector head upwards by 90°.
• Pull the reflector card � together with
the wide-angle diffuser � from above
out of the reflector head and forwards.
• Hold the reflector card � and push
the wide-angle diffuser � back into
the reflector head.
10 Flash synchronisation
10.1 Automatic flash sync speed
control
Depending on the camera model and
camera mode, the shutter speed is swit-
ched to flash sync speed when flash
readiness is reached (see the camera’s
operating instructions).
Shutter speeds cannot be set faster than
the flash sync speed, or they are swit-
ched automatically to the flash sync
speed. Various cameras have a sync
speed range, for example from 1/60 sec
to 1/250 sec (see the camera’s opera-
ting instructions). The sync speed set by
the camera depends on the camera
mode, the ambient light, and the focal
length of the lens used.
Shutter speeds slower than the flash sync
speed can be set according to the
camera mode and the selected flash syn-
chronisation (see 10.3 and 10.4).
If a camera with a between-the-lens
shutter is used, flash sync speed is not
controlled automatically. As a result,
the flash can be used at all shutter
speeds. If you need the full light output
of the flash unit, you should not select a
shutter speed that is any faster than
1/125 sec.
10.2 Normal synchronisation
In normal synchronisation the flash unit
is triggered at the beginning of the shut-
ter time (first curtain synchronisation).
Normal synchronisation is the standard
mode on all cameras. It is suitable for
most flash shots. The camera, depending
on the mode being used, is switched to
the flash sync speed. Speeds between
1/30 sec. and 1/125 sec. are customa-
ry (see the camera’s operating instruc-
tions).
No settings are necessary on the flash
unit, nor is there any display for this
mode.
10.3 Second curtain synchronisa-
tion (REAR)
Some cameras offer the option of
second-curtain synchronisation (REAR),
in which the flash unit is not triggered
until the end of the exposure time.
This is particularly advantageous when
used with lower shutter speeds (slower
than 1/30 sec.) and moving subjects
that have their own source of light. With
second-curtain synchronisation, a
moving light source will trail a light stre-
ak instead of building one up ahead
itself, as it does when the flash is syn-
chronised with the first shutter curtain. In
this way a „more natural“ image of the
photographic situation is produced!
Depending on its operating mode, the
camera sets shutter speeds slower than
its sync speed.
On some cameras the REAR function is
not possible in certain operating modes
(e.g., certain vari- or subject programs,
or with red eye reduction). In these
cases, the REAR mode cannot be selec-
ted and/or is automatically cancelled or
ignored (see camera’s operating instruc-
tions).
The REAR mode is set on the camera
(see camera’s operating instructions).
There is no display for REAR mode in the
flash unit.
10.4 Slow synchronisation (SLOW)
A slow exposure (SLOW) gives added
prominence to the image background at
lower ambient light levels. This is achie-
ved by adjusting the shutter speed to the
ambient light. Accordingly, shutter
speeds that are slower than the flash
sync speed (e.g., shutter speeds up to 30
sec.) are automatically adjusted by the
camera. Slow synchronisation is activa-
ted automatically on some camera
models in connection with certain
camera programs (e.g., a night shot
program, etc.), or it can be set on the
camera (see the camera’s operating
instructions). No settings are necessary
on the flash unit, nor is there any display
for this mode.
Slow synchronisation SLOW is set on
the camera (see camera’s operating
instructions)! Use a tripod when shoo-
ting with slow shutter speeds to avoid
blurred images!
10.5 Preflash function for red-eye
reduction
Various cameras offer the possibility to
activate a preflash for red-eye reduction.
This function only supports the flash unit
integrated in the camera. It does not
support external flash units.
11 Automatic AF measuring
beam
The automatic AF measuring beam � is
activated in the flash unit by the camera
when the ambient lighting conditions
become inadequate for automatic focu-
sing. A striped pattern is projected onto
the subject which the camera can use to
focus. Depending on the camera’s activa-
ted AF sensor, the AF beam has a range
of approximately 6 m to 9 m (with a stan-
dard 1.7/50 mm lens). Parallax error
between lens and AF measuring beam �
limits the close-up range with the AF
measuring beam to approximately 0.7 m
to 1 m.
To activate the automatic AF measuring
beam � the camera must be set to the
„Single AF“ autofocus mode and the
flash unit must indicate flash readiness.
Some camera models support only the
camera’s internal AF measuring beam.
In this case, the automatic AF measu-
ring beam of the flash unit is not activa-
ted (as in the case of compact cameras;
see the camera’s operating instruc-
tions).
Low-speed zoom lenses can significantly
curtail the range of the AF measuring
beam!
Some cameras support the AF measu-
ring beam � in the flash unit only with
the camera’s central AF sensor. If a peri-
pheral AF sensor is selected, then the AF
measuring beam � will not be activated
in the flash unit!
12 Triggering control
(auto-flash)
On some cameras the flash will not be
fired when the prevailing light is suffi-
cient for an exposure. When the camera
shutter release is depressed, no flash
exposure is triggered.
In various cameras the triggering control
only works in the full program mode or
„P“ program or must be activated on the
camera (see camera operating instruc-
tions).
13 Care and maintenance
Remove dust and grime with a soft dry
cloth or silicon-treated cloth. Do not use
cleaning agents as these may damage
the plastic parts.
13.1 Firmware updates
Flash unit firmware can be updated via
the USB port � and, within the technical
framework, adapted to the functionality
of future cameras.
Checking the software version
• Hold down the TTL button � on the
flash unit whilst pressing the
�
button.
On the flash unit, the M button � and
the LED for partial light output � 1/1
and 1/64 will flash.
The number of flashes shows the soft-
ware version e.g. 1/1 LED flashes once
and the 1/64 LED 3 times to install soft-
ware version 1.3.
Further information can be found on the
Metz website: www.metz.de
�
M
TTL
SL
1/1
1/2
1/8 1/64
�
M
TTL
SL
13.2 Flash capacitor forming
The flash capacitor built into the flash
unit undergoes physical change if the
unit is not switched on for a prolonged
period. For this reason it is necessary to
switch the unit on for approximately
10 minutes at least once every three
months. The power supplied by the
power source must be sufficient to cause
the flash readiness indicator to light up
no more than one minute after the flash
unit is switched on.
If the flash unit does not function as it
should, switch it off for approx.
10 seconds via the
� button.
Check the camera settings and that the
flash unit stand is fitted correctly in the
accessory shoe.
Replace the batteries with new or freshly
charged batteries.
The flash unit should function normally
again once it is switched back on. If this
is not the case, contact your local dealer.
Below is a list of some of the problems
that may occur when the flash unit is
used. For each item, possible causes
and remedies for the problem are listed.
The AF measuring beam of the flash unit is
not activated.
• The flash unit is not ready for firing.
• The camera is not in „Single AF“
mode.
• The camera supports only its own
internal AF measuring beam.
• Some cameras support the AF measu-
ring beam in the flash unit only with
the camera’s central AF sensor. If a
peripheral AF sensor is selected, then
the AF measuring beam will not be
activated in the flash unit.
Activate the central AF sensor.
The reflector position is not automatically
adjusted to the current zoom position of the
lens.
• The camera is not transmitting any
digital data to the flash unit.
• There is no exchange of data between
the flash unit and the camera.
Tap the camera’s shutter release.
• The camera is equipped with a lens
without CPU.
Tap the camera´s shutter release
• The main reflector is swivelled out of its
locked normal position.
• The wide-angle diffuser folds out from
the main reflector.
• A Mecabounce is mounted in front of
the main reflector.
Automatic switching to the flash sync speed
fails to occur.
• The camera has a between-the-lens
shutter (as do most compact cameras).
Switching to sync speed is therefore
unnecessary.
• The camera operates with shutter
speeds that are slower than the flash
sync speed. Depending on the camera
mode, there is no switch to flash sync
speed (see the camera’s operating
instructions).
The shots have shadows in the bottom of
the image.
• Because of parallax error between lens
and flash unit, close-up shots may not,
depending on the focal length at the
bottom of the image, be fully illumina-
ted. Turn the wide-angle diffuser in
front of the reflector.
The shots are too dark.
• The subject is beyond the range of the
flash unit. Note: Using bounce flash
reduces the range of the flash unit.
• The subject contains very bright or
highly reflective areas. The metering
system of the camera or flash unit is
deceived as a result.
Set a positive manual flash exposure
correction, e.g., +1 EV.
The shots are too bright.
• When taking close-ups, make sure to
preserve specific minimum illumination
ranges to avoid overexposure. The
minimum distance from the subject
should represent at least 10% of the
maximum range.
15 Technical data
Max. guide numbers at ISO 100/21°,
zoom 105 mm:
In the metric system:
44
In the imperial system:
144
Flash modes:
Preflash TTL, ADI metering, Manuel M,
remote slave mode
Manual partial light output levels:
P1/1; P1/2; P1/8; P1/64
Flash durations see table 2, page 150):
Colour temperature:
approx. 5600 K
Synchronisation:
low-voltage ignition
Flash numbers:
approx. 220 with high-performance
alkali-magnesium batteries
approx. 270 with NiMH rechargeable
batteries (2100 mAh)
approx. 450 with lithium batteries
(each with full light output)
Flash delay, each with full light output:
approx. 3-4 seconds
Motor zoom main reflector illumination:
from 24mm (135 format 24 x 36).
from 12mm with integrated wide-angle
diffuser (135 format 12 x 36).
Reflector head pivot range and holding posi-
tions:
Vertical: 60°
75°
90°
Horizontal anti-clockwise:
60°
90°
120° 150° 180°
Horizontal clockwise:
60°
90°
120°
Dimensions W x H x D:
approx. 73 x 128 x 105
Weight:
approx. 425g incl. power supply
Accessories:
Flash unit with integrated wide-angle dif-
fuser and reflector card, operating
instructions.
16 Optional accessories
We accept no liability for malfunctions
of or damage to the flash unit caused
by the use of accessories of other
manufacturers.
• Mecabounce 52-90
(Order No. 000052909)
With this diffuser, soft lighting can be
achieved in a very simple manner. It
gives your pictures a marvellous soft
appearance. Skin tones are captured
more faithfully. The maximum working
range is reduced by about half in con-
formity with the loss of light.
• Bounce diffuser 58-23
(Order No. 000058235)
Softens heavy shadows with reflected
light.
• Flash unit mounting foot S60
(Order no. 000000607)
Flash unit mounting foot for slave
mode.
• Bag T58
(Bestellnr. 000006581)
Disposal of batteries
Do not dispose of spent batteries with
domestic rubbish.
Please return spent batteries to collecting
points should they exist in your country!
Please return only fully discharged batte-
ries.
Normally, batteries are fully discharged
if:
– they no longer function properly after
prolonged use.
To ensure short-circuit safety please
cover the battery poles with adhesive
tape.≤
Errors excepted. Subject to changes !
1 Avvertenze sulla sicurezza . . . . . . . . . . . . . . . . 75
2 Funzioni flash dedicate . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 77
3 Preparazione del flash . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 77
3.1 Montaggio del flash. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 77
3.2 Alimentazione. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 78
3.3 Accensione e spegnimento del flash . . . . . . . . . 79
3.4 Spegnimento automatico
dell’apparecchio / Auto - OFF . . . . . . . . . . . . . 79
4 Indicazioni LED sul flash . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 80
4.1 Indicazione di flash pronto. . . . . . . . . . . . . . . . 80
4.2 Indicazione di corretta esposizione . . . . . . . . . . 80
4.3 Indicazione della modalità del flash . . . . . . . . . 80
5 Modalità flash . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 81
5.1 Pre-lampo TTL e misurazione ADI . . . . . . . . . . . 81
5.2 Modo automatico lampo di schiarita TTL . . . . . 82
5.3 Correzione manuale dell’esposizione
in flash in modalità TTL . . . . . . . . . . . . . . . . . . 83
5.4 Funzionamento manuale del flash. . . . . . . . . . . 84
6 Parabola con zoom motorizzato. . . . . . . . . . . . . 84
6.1 Diffusore grandangolare . . . . . . . . . . . . . . . . . 85
6.2 Mecabounce . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 85
7 Modalità controllo a distanza (SL). . . . . . . . . . . . 85
8 Luce pilota (ML) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 86
9 Tecniche lampo . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 87
9.1 Lampo riflesso. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 87
9.2 Lampo riflesso con pannello riflettente . . . . . . . . 87
10 Sincronizzazione del lampo . . . . . . . . . . . . . . . 88
10.1 Controllo automatico sincronizzazione del lampo . . 88
10.2 Sincronizzazione normale . . . . . . . . . . . . . . . 88
10.3 Sincronizzazione sulla seconda tendina (REAR) . . . 89
10.4 Sincronizzazione su tempi lunghi (SLOW). . . . 89
10.5 Funzione di prelampo contro
l’effetto “occhi rossi” . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 90
11 Illuminatore AF automatico. . . . . . . . . . . . . . . . 90
12 Accensione controllata (auto-flash) . . . . . . . . . . 91
13 Cura e manutenzione. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 91
13.1 Aggiornamento del software . . . . . . . . . . . . . 91
13.2 Formazione del condensatore flash. . . . . . . . . 92
14 In caso di anomalie di funzionamento . . . . . . . 93
15 Dati tecnici. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 95
16 Accessori opzionali . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 96
Tabella 1: Numeri guida a potenza piena (P 1) . . . 149
Tabella 2: Durate del lampo ai vari livelli di potenza
flash . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 150
Tabella 3: Tempi di ricarica e numero lampi con i
diversi tipi di batterie . . . . . . . . . . . . . . 151
Grazie per aver scelto un prodotto Metz.
E’ un piacere per noi accogliervi tra i
nostri clienti. Sicuramente non vedete
l’ora di iniziare ad usare il vostro flash.
Vi raccomandiamo tuttavia di leggere le
istruzioni per l’uso, che vi consentiranno
di usare correttamente l’apparecchio.
Questo flash è adatto per:
• Camere digitali reflex Sony con TTL,
pre-lampo TTL e misurazione ADI.
Questo apparecchio non è adatto
per fotocamere di altre marche!
Consultare anche gli schemi al ter-
mine delle istruzioni.
1 Avvertenze per la
sicurezza
• L’uso del lampeggiatore è previsto ed
ammesso esclusivamente nell’ambito
fotografico!
• Non scattare il flash in prossimità di
gas o liquidi infiammabili (benzina,
solventi, ecc.).
PERICOLO DI ESPLOSIONE!
• Non fotografare mai con il lampeggi-
atore il conducente di un’auto, di un
autobus, di una bicicletta, di un moto-
rino o di un treno ecc. durante la gui-
da. A causa dell’abbagliamento il gui-
datore potrebbe provocare un
incidente!
• Non scattare il flash direttamente negli
occhi ad una distanza particolarmente
ridotta! Il lampo diretto negli occhi di
persone o animali può provocare dan-
ni alla retina e gravi danni alla vista,
in alcuni casi addirittura la cecità!
• Utilizzare esclusivamente le fonti di
energia descritte e ammesse nelle
istruzioni d’uso!
• Non esporre le pile o le batterie a fonti
di calore eccessive come il sole, il fuo-
co o simili!
• Non gettare nel fuoco le batterie o le
pile esaurite!
• Un’eventuale fuoriuscita di acido dalle
batterie esaurite può provocare danni
al flash. Rimuovere subito le batterie
esaurite dall’apparecchio!
• Le batterie a secco non possono essere
ricaricate.
• Non esporre il flash o il caricabatteria
a gocce o spruzzi d’acqua (ad es.
pioggia)!
• Proteggete il vostro flash dal calore o
dall’umidità eccessivi e non conserva-
telo nel cassetto portaoggetti della
vostra automobile!
• Prima di scattare un flash, accertatevi
che non vi sia del materiale opaco
davanti o direttamente a contatto con
la parabola e che il vetro di quest’ulti-
ma sia pulito. Trascurando i suddetti
accorgimenti l’elevata energia sprigio-
nata dal lampo potrebbe incendiare il
materiale o il riflettore.
• Non toccare la parabola dopo aver
scattato diversi flash. Pericolo di ustio-
ne!
• Non smontare il lampeggiatore! ALTA
TENSIONE! Le riparazioni devono
essere effettuate esclusivamente da
personale esperto e autorizzato.
• Quando si scattano fotografie in serie
con flash a piena potenza e brevi tem-
pi di ricarica, dopo ogni 15 scatti far
riposare il flash per almeno 10 minuti!
• Quando si scattano fotografie in serie
con flash a piena potenza e brevi tem-
pi di ricarica, il diffusore si scalda
molto a causa dell'elevata energia del
lampo con posizioni zoom da 35 mm
e inferiori.
• Questo lampeggiatore può essere
impiegato insieme al flash integrato
nella camera, soltanto se questo può
essere aperto completamente!
• Con improvvisi sbalzi di temperatura
può formarsi uno strato di umidità.
Lasciare acclimatizzare l’apparecchio!
• Non utilizzare pile o batterie difettose!