ARRI EB MAX 1.8 Operating Instructions Manual
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Text of the manual
EB MAX 1.8
(575 / 800 / 1200 / 1800 W)
L2.0014189 / L2.0014190
- AutoScan -
(300/1000 Hz)
Arnold & Richter Cine Technik GmbH & Co. Betriebs KG
Pulvermuehle
D-83071 Stephanskirchen
Germany
Für mehr Informationen besuchen Sie: www.arri.com
For more information visit: www.arri.com
L5.0014918
06.04.2017
- 2 -
__________________________________________________________________ Deutsch _____
INHALT
Seite
1. Allgemeine Hinweise .............................................................................. 3
2. Wichtige Sicherheitshinweise ................................................................. 3
3. Produktbeschreibung .............................................................................. 5
4. Inbetriebnahme des EVG ....................................................................... 6
4.1 Einschalten des EVG ...................................................................... 6
4.2 Einstellung der Lichtintensität ......................................................... 7
4.3 Betriebsarten .................................................................................. 7
4.4 DMX-Fernsteuerung ....................................................................... 9
4.5 Einstellung der Geräteadresse ..................................................... 10
5. Technische Daten ................................................................................. 10
6. Störungssuche ...................................................................................... 11
7. Anschlussbelegung .............................................................................. 23
8. Anordnung der Bedienelemente ........................................................... 25
9. DMX Kanalzuordnung........................................................................... 26
___________________________________________________________________ English _____
Contents
Page
1. General Remarks ................................................................................. 14
2. Important Safety Instructions ................................................................ 14
3. Product Description .............................................................................. 16
4. Start-Up Procedure ............................................................................... 17
4.1 Energizing System ........................................................................ 17
4.2 Control of Light Intensity ............................................................... 17
4.3 Operating Modes .......................................................................... 18
4.4 Remote Control DMX-512............................................................. 19
4.5 Selection of Device Address ......................................................... 20
5. Technical Data ...................................................................................... 21
6. Trouble Shooting Guide ........................................................................ 22
7. Connector Wiring .................................................................................. 23
8. Operating Parts on Front Panel ............................................................ 25
9. DMX Channel Setting ........................................................................... 26
- 3 -
BEDIENUNGSANLEITUNG
Elektronisches Vorschaltgerät EB MAX 1.8
1. Allgemeine Hinweise Vor der ersten Inbetriebnahme des Elektronischen Vorschaltgerätes EB MAX
1.8 (EVG) sind alle im Folgenden aufgeführten Informationen aufmerksam
durchzulesen. Sie enthalten wichtige Hinweise für die Sicherheit, den Gebrauch
und die Wartung des Gerätes. Die Gebrauchsanweisung ist sorgfältig
aufzubewahren und an eventuelle Nachbesitzer weiterzugeben.
2. Wichtige
2.1 Vorsicht Netzspannung! Lebensgefahr!
Sicherheitshinweise Vor dem Öffnen des EVG ist das Gerät vom Netz zu trennen (Netzstecker
ziehen). Nicht am Anschlusskabel, sondern am Stecker ziehen, um das Gerät
vom Netz zu trennen. Reparaturen sowie der Anschluss eines Netzsteckers
(siehe 2.2) dürfen nur durch eingewiesenes Fachpersonal oder vom ARRI-
Service durchgeführt werden.
2.2 Der Netzstecker muss für die auftretenden Ströme ausreichend
dimensioniert sein. (siehe die Angaben des Maximalstromes unter "5.
Technischen Daten", Seite 10). Die jeweiligen nationalen Vorschriften sind zu
beachten.
Die Adern der Netzzuleitung sind durch folgenden Farbcode gekennzeichnet:
L2.0014189
L2.0014190
Schutzleiter / PE:
grün
grün/gelb
Neutralleiter:
weiß oder grau
blau
Phasenleiter:
schwarz
braun
Vor dem Anschließen des Vorschaltgerätes an das Netz sind die
Netzsteckdosen auf die Einhaltung der Schutzmaßnahmen zu prüfen. Bei
spannungsführendem Schutzleiter darf die Steckdose unter keinen Umständen
benutzt
werden.
Bei
fehlendem
Schutzleiter
ist
entweder
auf
eine
ordnungsgemäße Steckdose auszuweichen, ein Trenntrafo zu benutzen, ein FI-
Schutzschalter oder ein Anschlusskasten mit FI-Schutzschalter (30mA,
Erdanschluss und Messeinrichtung) zu verwenden.
Grundsätzlich
sind
allstromsensitive
FI-Schutzschalter
(RCD
Typ
B)
einzusetzen.
Hinweis: Zur Verhinderung von unbeabsichtigten Auslösungen durch
Ableitströme und vorübergehende Störungen muss darauf geachtet werden,
dass die Summe der Ableitströme der Betriebsmittel auf der Lastseite einer
RCD (FI-Schutzschalter) weniger als 1/3 des Bemessungsauslösestromes
beträgt.
Der typische Ableitstrom dieses Gerätes beträgt 2,4 mA (gemäß EN 60598-
1:1996, Anhang G).
2.3 Für den Lampenwechsel einer an das Vorschaltgerät angeschlossenen
Leuchte ist das Vorschaltgerät auszuschalten und die Leuchte elektrisch vom
Vorschaltgerät zu trennen (Leuchtensteckverbinder).
2.4 Vor dem Lösen bzw. Anschließen des Lampenkabels an der Lampensteck-
verbindung ist das Gerät mit dem ON/OFF-Schalter auszuschalten. Es dürfen
nur original ARRI Lampenkabel mit für die Lampenleistung zugelassenem
Querschnitt zum Anschluss der Leuchte an das Vorschaltgerät verwendet
werden. Der Betrieb von Leuchten anderer Hersteller als ARRI am
Vorschaltgerät ist nicht zulässig.
2.5 Das Elektronische Vorschaltgerät EB MAX 1.8 entspricht den anerkannten
Regeln der Technik und den einschlägigen Sicherheits-bestimmungen DIN EN
60598/1 und DIN EN 60065 für Elektrogeräte.
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2.6 Das Gerät ist in ein Gehäuse der Schutzart IP 21 (tropfwassergeschützt)
eingebaut. Die in den technischen Daten (siehe Seite 10) und auf dem
Typenschild angegebenen Grenzwerte für die Netzspannung müssen unbedingt
eingehalten werden.
Die zulässige Umgebungstemperatur liegt im Bereich -20°C bis +50°C. Beide
Seitenwände des Gehäuses sind als Außenkühler ausgeführt. Diese
Außenkühler dürfen nicht abgedeckt werden und die Lüftungsschlitze am
Gehäuse müssen frei sein.
Das Vorschaltgerät darf nur auf festem, ebenem, trockenem und nicht heißem
Untergrund (Temperatur ≤ 50°C) aufgestellt werden. Bei Rutschgefahr Gerät
zusätzlich gegen Verrutschen sichern.
Weiterhin muss das Gerät gegen direkte Sonneneinstrahlung geschützt
werden. Ein Regenschutz ist erforderlich, wenn die Beanspruchung des
Vorschaltgerätes durch Sprühwasser über dem durch IP 21 vorgegebenen
Rahmen liegt.
Das EVG darf nicht im betauten Zustand und nicht in aggressiven oder
explosiven Medien eingeschaltet werden.
2.7 Das Vorschaltgerät darf nur gemäß den in der Bedienungsanleitung
beschriebenen Betriebsbedingungen eingesetzt werden. Der Hersteller haftet
nicht für evtl. Schäden, die durch nicht bestimmungsgemäßen Gebrauch oder
falsche Bedienung verursacht werden.
2.8 Der Benutzer dieses Gerätes wird dringend aufgefordert, die nachfolgenden
Hinweise zu beachten:
� Verpackungsmaterial ordnungsgemäß entsorgen.
� Ein Gerät, das Schaden aufweist, nicht in Betrieb nehmen.
� Zur Gewährleistung eines sicheren Betriebes Gerät nur nach den Vorgaben
in der Bedienungsanleitung einsetzen und gemäß Typenschildangaben
anschließen und betreiben.
� Im Fehlerfall Gerät vom Netz trennen (Netzstecker ziehen). Nicht am
Anschlusskabel, sondern am Stecker ziehen, um das Gerät vom Netz zu
trennen.
� Reparaturen, Ersatzteilaustausch und Eingriffe in das Gerät nur von einer für
diese EVG geschulten Fachkraft oder vom ARRI-Service ausführen lassen.
� Für Reparaturen dürfen nur original Ersatzteile verwendet werden!
� Ausgediente Geräte sofort unbrauchbar machen, dazu Netzstecker ziehen
und anschließend Anschlussleitung am EVG durchtrennen. Danach das
Gerät einer ordnungsgemäßen Entsorgung zuführen.
� Kindern die Benutzung von EVG untersagen.
� Gerät nur trocken oder mit feuchtem Tuch reinigen. Vorher Netzstecker
ziehen. EVG niemals in Wasser tauchen.
� Anschlusskabel oder Leuchtenkabel nicht zum Tragen benutzen, nicht über
scharfe Kanten ziehen, nicht unter Türen quetschen oder anderweitig
einklemmen.
� Gerät ausschalten, wenn es nicht benötigt wird. Gerät nur unter den in der
Bedienungsanleitung vorgegebenen Umgebungsbedingungen betreiben.
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3. Produktbeschreibung Das Elektronische Vorschaltgerät EB MAX 1.8 von ARRI bildet eine
Funktionseinheit mit den für das EVG zugelassenen Tageslichtscheinwerfern
(siehe Abb. 1a bis 1d, Seite 23). Es ist für die professionelle Anwendung sowohl
in Gebäuden als auch für den Betrieb im Freien geeignet (Schutzart IP 21,
Schutz gegen Tropfwasser).
In Verbindung mit geeigneten 1800 W Scheinwerfern (siehe Abb. 1d, Seite 24)
können sowohl 1200 W als auch 1800 W Lampen eingesetzt werden. Die
verwendete Lampe wird automatisch erkannt und die Ausgangsleistung
entsprechend geregelt. In anderen Scheinwerfern dürfen nur Lampen mit
passender Leistung eingesetzt werden.
Darüber hinaus werden bei Verwendung von geeigneten Scheinwerfern die in
den
Leuchtenkabeln
auftretenden
elektrischen
Verluste
automatisch
kompensiert. Die Ausgangsleistung des EVG wird soweit erhöht, dass die
Lampe mit ihrer tatsächlichen Nennleistung betrieben wird.
Hinweis: Das elektronische Vorschaltgerät EB MAX 1.8 entspricht den
geltenden EMV-Vorschriften.
Es erfüllt in weiten Bereichen die Grenzwerte der Klasse B, ist aber
grundsätzlich unter Klasse A, Gruppe 1 einzustufen.
Anmerkung: Obwohl die Grenzwerte der Klasse A für industrielle und
kommerzielle Betriebsräume abgeleitet werden, dürfen die Verwaltungen das
Errichten und den Betrieb von Geräten der Klasse A - mit allen dazugehörigen
Maßnahmen - auch im Wohnbereich oder in solchen Betrieben erlauben, die
direkt an ein öffentliches Niederspannungsnetz angeschlossen sind (DIN EN
55011).
Beim
Einsatz
von
Elektronischen
Vorschaltgeräten
(EVG)
für
Metalldampflampen ergeben sich eine Reihe von Vorteilen gegenüber den
bisherigen Drosselvorschaltgeräten (DVG):
� Flickerfreies Licht
� Keine Kamerasynchronisation erforderlich
� Typischer Lichteinbruch 3%
� Lichtausbeute um ca. 5% erhöht
� Konstante Brennerleistung
� Gleichbleibende Farbtemperatur
� Stabile, optimale Farbqualität des Lichtes
� Einstellung der elektrischen Leistung zwischen 50 und 100%
� Netzspannungsschwankungen im zugelassenen Spannungsbereich (siehe
technische Daten auf S. 10) haben keinen Einfluss auf die Lichtstabilität
� Änderungen der Netzfrequenz bis max. 10% bleiben ebenso ohne Einfluss
auf das Licht
� Brennerlebensdauer um 20% höher
� Geringeres Volumen und Gewicht gegenüber DVG
� CCL (Compensation of Cable Losses)
Bewirkt die Kompensation der in den Leuchtenkabeln auftretenden
elektrischen Verluste durch automatische Erhöhung der Ausgangsleistung
(nur in Verbindung mit geeigneten Scheinwerfern).
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4. Inbetriebnahme
Die Bedienelemente und Kabelverbindungen sind auf der Frontplatte
des EVG
angeordnet (siehe Abb. 2, Seite 25), die DMX Anschlüsse und Bedienelemente
Rückseite des Gerätes. (siehe Abb. 3, Seite 25).
4.1 Einschaltvorgang
� Prüfen, ob sich der ON/OFF-Schalter in der OFF-Stellung befindet.
� Geprüfte Leuchte an das EVG anschließen.
In 575 W Leuchten (siehe Abb. 1a, Seite 23) dürfen nur 575 W Lampen
eingesetzt werden.
In 800 W Leuchten (siehe Abb. 1b, Seite 23) dürfen nur 800 W Lampen
eingesetzt werden.
In 1200 W Leuchten (siehe Abb. 1c, Seite 24) dürfen nur 1200 W Lampen
eingesetzt werden.
In geeigneten 1800 W Leuchten (siehe Abb.1d, Seite 24) können sowohl
1200 W als auch 1800 W Lampen eingesetzt werden. Die eingesetzte
Lampe wird nach dem Starten des EVGs elektronisch erkannt.
� EVG ans Netz anschließen
� Prüfen, ob der Netzautomat eingeschaltet ist
� Schutzleiteranschluss überprüfen: Bei korrektem Schutzleiteranschluss
leuchtet die grüne LED "PE" auf der Frontplatte. Bei nicht korrektem
Schutzleiteranschluss EVG sofort vom Netz trennen (Netzstecker ziehen)!
� ON/OFF-Schalter sowohl am EVG als auch am Scheinwerfer einschalten.
Die Lampe startet nach ca. 5 Sekunden.
Die "RC" LED leuchtet, wenn das Gerät über die Fernsteuerung
eingeschaltet wurde. In diesem Fall lässt sich das EVG nicht mit dem ON/Off
Schalter ausschalten und das Dimmpotentiometer ist deaktiviert.
� Die gelbe LED "LAMP" auf der Frontplatte leuchtet, wenn die Zündung der
Lampe erfolgreich war.
� Die korrekte Lampenleistung wird automatisch eingestellt.
Oberhalb des Lampensteckverbinders zeigen vier LEDs die aktuelle
Nennleistung
an.
Die
Leistung
wird
durch
den
angeschlossenen
Scheinwerfer und im 1800 W Scheinwerfer zusätzlich durch die eingesetzte
Lampe bestimmt.
Bei einem 575 W, 800 W oder 1200 W Scheinwerfer wird die Leistung durch
den Scheinwerfer vorgegeben. Die entsprechende LED blinkt während der
Warmlaufphase, um auf die deaktivierte Dimmfunktion hinzuweisen.
Bei einem geeigneten 1800 W Scheinwerfer wird die Nennleistung der
eingesetzten Lampe (1200 W oder 1800 W) vom EVG automatisch erkannt.
Das
EVG
startet
immer
im
1200
W
Modus
Die
elektronische
Lampenerkennung ist in den ersten 3 Minuten nach dem Zünden der Lampe
aktiv. Während dieser Zeit blinkt die entsprechende Betriebsart-LED und die
Dimmfunktion des EVGs ist deaktiviert. Sobald eine 1800 W Lampe erkannt
wird schaltet das EVG in den 1800 W Modus. Nach dem Warmlaufen der
Lampe wird die erkannte Nennleistung fixiert, die entsprechende LED
leuchtet permanent und die Dimmfunktion wird freigegeben.
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4.2 Einstellung der Lichtintensität
Die Lichtintensität der warmgelaufenen Metalldampflampe kann durch Drehen
des Dimmpotentiometers verändert werden. Dabei wird die elektrische
Lampenleistung zwischen 50% und 100% des Nennwertes eingestellt (linker
Poti-Anschlag min., rechter Anschlag max. Leistung).
Wenn das Gerät über eine Fernbedienung bedient wird ("RC" LED leuchtet) ist
das Dimmpotentiometer auf der Frontplatte außer Funktion!
Während der ersten drei Minuten nach dem Zünden der Lampe ist die
Dimmfunktion deaktiviert! In dieser Zeit blinkt die entsprechende LED der
Leistungsanzeige.
In den High Speed Betriebsarten (siehe 4.3, Seite 7) sollte der gewünschte
Dimmwert immer vor der Suche nach einer resonanzfreien Frequenz eingestellt
werden.
Während der automatischen Suche der Ausgangsfrequenz im High Speed
Modus „AUTOSCAN“ führt eine Änderung des Dimmwertes zum erneuten Start
des Suchvorganges!
4.3 Betriebsarten
Das Vorschaltgerät kann in drei grundsätzlich verschiedenen Betriebsarten
betrieben werden: Low Noise, Flicker Free und High Speed
Die Betriebsart kann mit Hilfe des „F-Mode“ Tasters (siehe Abb. 2, S. 25)
gewählt werden. Zum Wechseln der Betriebsart muss der Taster mindestens
zweimal betätigt werden. Nach der ersten Betätigung beginnt die LED der
aktuellen Betriebsart zu blinken und zeigt damit an, dass die Betriebsart jetzt
geändert werden kann. Die Betätigung des Tasters zum Wechsel der
Betriebsart muss dann innerhalb von 2 Sekunden erfolgen.
Das Vorschaltgerät wird immer erst nach Ablauf der Warmlaufphase der Lampe
(ca. 3 Minuten) in die ausgewählte Betriebsart geschaltet. Bis zum Abschluss
der Warmlaufphase wird die Lampe stets mit 75 Hz betrieben. Während dieser
Warmlaufphase ist auch das Dimmen der Lampe deaktiviert, um die Erkennung
der Leistung der eingesetzten Lampe zu ermöglichen. Während der
Warmlaufphase
blinkt
die
LED
der
Leistungsanzeige
oberhalb
des
Leuchtensteckverbinders.
1. Low Noise
Beim flackerfreien Betrieb der Leuchten können in der Leuchte
unerwünschte Geräusche entstehen, die auf die besondere Betriebsweise
zurückzuführen sind.
In der „Low Noise“ Stellung "50/60 Hz" (rote LED Anzeige) wird das
Geräusch in der Leuchte stark reduziert.
Das Licht ist jetzt nicht mehr flackerfrei!
In
dieser
Betriebsweise
gilt
die
gleiche
Einschränkung
für
die
Filmgeschwindigkeit wie sie auch beim Drosselbetrieb mit 50 Hz (25 fps)
bzw. 60 Hz (30 fps) Netzfrequenz Gültigkeit hat. Alle anderen Vorteile der
elektronischen Vorschaltgeräte bleiben jedoch erhalten.
Die verwendete Frequenz wird am LED Display angezeigt. Durch längeres
Drücken des „F-Mode“ Tasters (ca. 5 Sekunden) kann zwischen 50 Hz und
60 Hz umgeschaltet werden.
2. Flicker Free
In der Stellung "75 Hz
" arbeitet das EVG im flackerfreien Modus. Die
Metalldampflampe wird mit 75 Hz Rechteckstrom betrieben und strahlt
gleichförmiges Licht aus.
Diese
Betriebsart
ist
für
den
flickerfreien
Betrieb
bei
Standard-
Filmgeschwindigkeiten (25 fps / 30 fps) vorgesehen.
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3. High Speed
In den „High Speed“ Stellungen (weiße LED Anzeigen) arbeitet das EVG im
flackerfreien High Speed Modus. Die Metalldampflampe wird mit ca. 300
oder 1000 Hz Rechteckstrom betrieben und strahlt gleichförmiges Licht aus.
Diese Betriebsart ist speziell dafür optimiert, um bei der Benutzung von
digitalen Kameras mit hohen Bildraten hochauflösende, flackerfreie Bilder zu
erzielen.
Bei einigen Lampentypen können beim Betrieb mit 300 oder 1000 Hz
Resonanzerscheinungen
im
Brenner
auftreten,
die
zu
sichtbaren
Instabilitäten des Lichtbogens führen. Diese Resonanzerscheinungen
können vermieden werden, wenn die Lampe mit einer leicht abweichenden
Frequenz betrieben wird.
Der High Speed Frequenzbereich kann zwischen 300 Hz (Bereich 270 – 360
Hz) bzw. 1000 Hz (Bereich 900 – 1200 Hz) ausgewählt werden. Die
Umschaltung erfolgt im "MAN" Modus durch längeres Drücken des F-Mode
Tasters (ca. 5 Sekunden).
Da die Dimmung der Lampe die Resonanzfrequenzen beeinflusst, sollte die
gewünschte Dimmung immer vor der Suche nach einer resonanzfreien
Frequenz eingestellt werden!
Um die Lampe im High Speed Modus mit einer resonanzfreien Frequenz zu
betreiben stellt das Vorschaltgerät drei Möglichkeiten zur Verfügung:
a) MAN
In der Stellung „MAN“ kann die Frequenz manuell festgelegt werden.
Mit dem „MIN / MAX" Frequenz Drehknopf (siehe Abb. 2, Seite 25).kann
die Lampenfrequenz im Bereich von 270 Hz (MIN) bis 360 Hz (MAX)
bzw. von ca. 900 Hz (MIN) bis ca. 1200 Hz (MAX) eingestellt werden. Die
eingestellte Frequenz wird am LED Display angezeigt.
b) AUTO MAN
In der Stellung „AUTO MAN“ wird die unter „MAN“ eingestellte Frequenz
übernommen. Während des Betriebes analysiert das EVG in dieser
Betriebsart ständig den Lampenstrom um beginnende Resonanzen zu
erkennen. In einem solchen Fall wird die Frequenz dann automatisch
nachgeregelt um im resonanzfreien Betrieb zu bleiben.
c) AUTOSCAN
In der Stellung „AUTOSCAN“ erfolgt die Suche nach einer resonanzfreien
Betriebsfrequenz vollautomatisch. Nach der Warmlaufphase der Lampe
sucht das EVG automatisch nach einer Ausgangsfrequenz bei der die
Lampe ruhig betrieben werden kann. Dieser Suchvorgang kann bis zu
vier
Minuten
dauern.
Während
des
Suchvorganges
blinkt
die
„AUTOSCAN“ LED und die aktuelle Frequenz wird am LED Display
angezeigt.
Achtung: Eine Änderung der Dimmung während der automatischen
Suche der geeigneten Ausgangsfrequenz führt zum erneuten Start des
Suchvorganges!
Beim
nachfolgenden
Betrieb
analysiert
das
EVG
ständig
den
Lampenstrom um beginnende Resonanzen zu erkennen. In einem
solchen Fall wird die Frequenz dann automatisch nachgeregelt um in
einem resonanzfreien Betrieb zu bleiben.
Hinweis: Mit dem Hand-Messgerät P.R.O.F. kann im Zweifelsfall die
Flackerfreiheit des Lichtes direkt innerhalb weniger Sekunden überprüft
werden.
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4.4 DMX-Fernsteuerung
Das Vorschaltgerät EB MAX 1.8 kann über eine Fernsteuerung nach DMX 512
Standard gesteuert werden. Die Anschlüsse hierfür befinden sich an der
Rückseite des Gerätes.
Um das Gerät über die Fernsteuerung zu bedienen muss der Ein-/Ausschalter
an der Frontplatte des Gerätes ausgeschaltet sein! Wird das Gerät per
Fernsteuerung bedient, leuchtet die "RC" LED, und das Dimmpotentiometer
sowie der F-Mode Taster an der Frontplatte sind deaktiviert.
Achtung: Das Potential der Fernsteuersignale an den Buchsen 'DMX IN' und
'DMX OUT' darf nicht mehr als 70 Volt (Spitzenspannung) gegenüber
Schutzleiter annehmen.
Die Fernsteuerung des Gerätes erfolgt je nach gewählter Betriebsart über zwei
bzw. drei DMX-Kanäle:
• Der erste Kanal dient der Dimmung der Ausgangsleistung
• Der zweite Kanal (auf Kanal 1 folgende Adresse), schaltet das Gerät ein
bzw. aus, und bestimmt die benutzte Betriebsart.
• Der dritte Kanal (auf Kanal 2 folgende Adresse) wird in einigen
Betriebsarten zur Einstellung der Ausgangsfrequenz benutzt
Die LED Anzeige an der Rückseite des Gerätes zeigt die Adresse des ersten
Kanales (Dimmung) an!
Kanal 1 (Dimmung)
Über den Dimmkanal kann durch Senden von Werten im Bereich 128 bis 255
die Lampenleistung linear zwischen 50% und 100% der Nennleistung
eingestellt werden.
Werte kleiner als 127 werden vom EVG als 127 (50%) interpretiert.
Siehe Abbildung 4 auf Seite 26.
Kanal 2 (Ein/Aus, Betriebsart)
Über den Schaltkanal wird das Gerät ein bzw. ausgeschaltet und die Betriebsart
festgelegt. Darüber hinaus kann ein neuer AutoScan Suchlauf gestartet werden.
Ausgeschaltet wird das Gerät durch Senden von 0 ... 127, eingeschaltet durch
Senden von Werten im Bereich 128 ... 255, wobei durch den genauen Wert die
gewünschte Betriebsart festgelegt werden kann.
Um beim Wechseln ein Durchschalten aller durchlaufenen Betriebsarten zu
vermeiden wird eine neue Betriebsart erst dann ausgewählt, wenn der
gesendete Wert für 3 Sekunden unverändert bleibt!
In den Betriebsarten AutoScan und AutoMan kann ein Neustart durchgeführt
werden, indem der gesendete Wert innerhalb der Betriebsart um mindestens 2
geändert wird (z.B. in Betriebsart (4) High Speed / AutoScan 1000 Hz von 202
auf 204). Dadurch wird ein neuer Suchlauf gestartet (AutosScan Betriebsarten)
bzw. die Frequenz auf den gewählten Startwert zurückgesetzt (AutoMan
Betriebsarten).
Siehe Abbildung 4 auf Seite 26.
Kanal 3 (Frequenzwahl)
Der dritte DMX Kanal wird nur in den Betriebsarten 10 bis 13 verwendet. Hier
kann die gewünschte Ausgangsfrequenz (Betriebsart 12 und 13) bzw.
Startfrequenz (Betriebsart 10 und 11) eingestellt werden.
In den Betriebsarten 0 bis 9 wird dieser Kanal nicht ausgewertet und steht
daher für andere Geräte zur Verfügung.
Siehe Abbildung 4 auf Seite 26.
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4.5 Einstellung der Geräteadresse
Auf der Rückseite des Gerätes (siehe Abb. 3, Seite 25) zeigt eine LED-Anzeige
die DMX-Adresse des Dimmkanales des Gerätes an. Mit den Tasten "↑"
(aufwärts) und "↓" (abwärts) kann die angezeigte Adresse verändert werden.
Innerhalb von zwei Sekunden kann die neu eingestellte Adresse durch Drücken
der Taste "ENTER" übernommen und gespeichert werden.
Sobald ein DMX Signal erkannt wird blinkt die Signal LED.
Wenn für die eingestellte DMX-Adresse (und die beiden darauffolgenden
Adressen) DMX Werte übertragen werden, leuchtet die Signal LED dauerhaft
5. Technische Daten
EB MAX 1.8
Netzanschluss
Netzspannung
:
90 - 130 V~ / 180 - 250 V~; 50/60 Hz 1, N, PE
Eingangsleistung
:
2450 VA / 2600 VA (max.)
L2.0014189
2600 VA / 2600 VA (max.)
L2.0014190
Netzstrom
:
25 - 19 A / 13 - 10 A (eff., max.) L2.0014189
25 - 20 A / 13 - 10 A (eff., max.) L2.0014190
Leistungsfaktor
:
cos ϕ ≈ 0,98
Lampenanschluss
Lampenleistung
:
575 W / 800 W / 1200 W / 1800 W konstant geregelt
In Verbindung mit geeigneten 800 W und 1800 W
Scheinwerfern Kompensation der elektrischen
Verluste auf den Leuchtenkabeln (bis max.100 m).
Leistungsanpassung :
In Verbindung mit geeigneten 1800 W Scheinwerfern
automatische Erkennung der Lampentypen 1200 W
und 1800 W
Stromverlauf
:
Rechteckstrom, ca. 300 oder 1000 Hz im „High
Speed" Modus.
Rechteckstrom, 75 Hz im „75 Hz" Modus.
Abgerundete Rechteckform, 50 Hz bzw. 60 Hz im
„50/60 Hz“ Modus.
Dimmung
:
Bereich 50 bis 100% des Nennwertes der
Lampenleistung
Zündung
:
Heiß- und Kaltstart
Lichtrippel
:
typ. < 3%
Abmessungen
B · H · T
:
200 · 156 · 335 mm
Gewicht
:
ca. 8 kg
Schutzart
:
IP 21
Fernsteuerung
DMX-512 Standard
Kanal 1
:
Dimmung; Adresse einstellbar
Kanal 2
:
Gerät Ein/Aus, Betriebsart
Kanal 3
:
Ausgangsfrequenz
Steckverbinder
: XLR 5-pin
PIN 1
:
Ground
PIN 2
:
DMX -
PIN 3
:
DMX +
PIN 4
:
frei
PIN 5
:
frei
- 11 -
6. Störungssuche
6.1 Wird das EVG mit der richtigen Netzspannung versorgt? Der zulässige
Bereich ist auf dem Typenschild vermerkt. EVG für mehrere Netzspannungs-
bereiche schalten automatisch um.
6.2 Ist das EVG mit der richtigen Leistungsklasse an den Scheinwerfer
angeschlossen?
6.3. EVG ans Netz anschließen und den Schutzleiteranschluss am
Vorschaltgerät prüfen (grüne LED „PE“ muss leuchten).
6.4. Scheinwerfer an das ausgeschaltete EVG anschließen. Dann ON/OFF-
Schalter einschalten. WARTEN. Nach ungefähr 5 Sekunden sollte die Lampe
starten.
6.5. Wenn die Lampe nicht zündet ist möglicherweise die Sicherheitsschleife
durch den Scheinwerfer unterbrochen - es ist zu prüfen, ob die Leuchtentür
richtig geschlossen, die Linse korrekt positioniert und der Schalter am
Scheinwerfer eingeschaltet ist.
6.6 Ist das EVG an einer stabilen und ausreichend bemessenen
Netzversorgung angeschlossen?
6.7 Ist der Sicherungsautomat am EVG eingeschaltet?
6.8 Wenn die Kombination Vorschaltgerät/Verlängerungskabel/Leuchte nicht
startet, kann der Fehler in jeder der drei Einheiten vorliegen. Eine verdächtige
Leuchte sollte nicht mit einem anderen EVG erneut gestartet werden -
andernfalls könnten zwei zerstörte EVG das Ergebnis sein. Um zu prüfen, ob
ein EVG funktionstüchtig ist, ist eine geprüfte Leuchte direkt ohne
Verlängerungskabel an das EVG zu schalten.
6.9 Helligkeitsänderung bei Abschaltung der CCL Funktion
Die CCL Funktion (Compensation of Cable Losses: Kompensation der
elektrischen Verluste auf den Leuchtenkabeln) führt zu einer Erhöhung der
Stromaufnahme des EVGs. Bei Verwendung langer Leuchtenkabel kann das
unter Umständen zum Auslösen von Sicherungseinrichtungen der verwendeten
Spannungsversorgung führen. Um einen damit verbundenen Ausfall des
Lichtes zu verhindern wird die CCL Funktion bei Erreichen eines Grenzwertes
des Netzeingangsstromes automatisch deaktiviert. Im 115 V Spannungs-
bereich liegt dieser Grenzwert bei 19,5 A (L2.0014189) bzw. 24,5 A
(L2.0014190) und im 230 V Bereich bei 12,5 A.
Die Deaktivierung der CCL Funktion wird bis zum Ausschalten des EVGs
beibehalten, um wiederholte Helligkeitsschwankungen zu vermeiden.
6.10 Wenn das EVG nach einigen Minuten abschaltet, können verschiedene
Ursachen vorliegen.
� Die Lampe selbst kann fehlerhaft sein oder das Ende ihrer Lebensdauer
erreicht haben.
� Die Thermoschalter im EVG könnten aktiviert sein (LED „TEMP“ an der
Frontplatte leuchtet), weil die Umgebungstemperatur zu hoch ist oder das
EVG direkter Sonnenbestrahlung in heißer Umgebung ausgesetzt wurde.
Auch könnte der freie Zu- und Ablauf der Kühlluft im EVG verhindert sein. In
diesen Fällen kann das EVG nach Abkühlung und Beseitigung der Ursache
für die Überhitzung wieder gestartet werden.
� Darüber hinaus kann sich das EVG, zum Schutz vor Zerstörung,
abschalten, wenn die Netzspannung zu hoch, zu niedrig oder mit
Spannungsspitzen überlagert ist. Beim Generatorbetrieb sollte die
Generatorspannung zwischen 95 und 125 V bzw. 185 und 245 V geregelt
sein. Schaltet das EVG durch einen kurzzeitigen Netzausfall ab, genügt das
Aus- und Wiedereinschalten des EVG, um die Lampe erneut zu starten.
� Defekte in der Leuchte wie z.B. ein Erdschluss können ebenso zur
Abschaltung führen. In diesem Fall ist das EVG mit einer geprüften Leuchte
zu testen. Wenn ein Verlängerungskabel defekt erscheint, ist es unbedingt
durch ein geprüftes Kabel auszutauschen.
Wenn ein EVG ausgefallen ist, sollte es idealerweise zusammen mit
Verlängerungskabel und Leuchte vom ARRI-Service geprüft werden.
- 14 -
OPERATING INSTRUCTIONS
Electronic Ballast ARRI EB MAX 1.8
1. General Remarks
Please read the following operating instructions very carefully before using the
Electronic Ballast (EB) the first time. They contain important information and
instructions for the safety, use and maintenance of the appliance. For your own
safety please follow all safety instructions and warnings.
Keep the operating instructions carefully in a safe place and pass them to any
future owner.
2. Important Safety
2.1 Warning - High voltages inside ballast! Danger to life!
Instructions
Disconnect EB from power supply before opening (pull out the line plug). Do not
pull on the connection cable, but on the plug, to disconnect the EB from mains.
Any repairs or changing of the line plug must only be carried out by qualified
personnel or ARRI-service departments.
2.2 The line plug must be suitable for the ballast input current (see max. current
in "Technical Data", page 21). When making connections be sure that the earth
conductor is made longer than the live or neutral conductors. This means that if
the cable is strained the earth conductor will be the last to be disconnected and
so you will not be electrocuted. National standards must be observed.
The cores in the main cable are colored in accordance with following code:
L2.0014189
L2.0014190
Protective earth:
green
green/yellow
Neutral:
white or gray
blue
Live (Phase):
black
brown
Before connecting the Electronic Ballast ensure that the power supply is
correctly wired. Do not use without adequate earth connection unless either an
isolation transformer or an earth-leakage trip is employed.
Always use AC/DC sensitive residual current protective devices (RCD type B).
Note: In order to avoid unwanted tripping due to leaking currents and transient
disturbances, care shall be taken that the collective leakage current of
equipment on the load side of a residual current device is less than 1/3 of its
rated residual current.
The typical leakage current of this device is 2.4 mA (according EN 60598-
1:1996, appendix G).
2.3 Lamphead must be disconnected from Electronic Ballast or Electronic
Ballast must be disconnected from mains before fitting or replacing a lamp.
2.4 The Electronic Ballast must be switched off before connecting or
disconnecting either head or supply cable. Do not use other than original ARRI
cables and connectors with permitted cross section of the leads. The ballast is
only suitable for specified ARRI lampheads (see fig. 1, page 23). Using other
than original ARRI cables or lampheads may cause injury to the user as well
and/or damage to the ballast.
2.5 The Electronic Ballast satisfies the standards of the recognized state of the
engineering and the pertinent safety regulation of DIN EN 60598/1 and DIN EN
60065 for electrical appliances.
- 15 -
2.6 Supply voltage must not exceed the ranges that are given in the "Technical
Data" (see page 21). Check that the power supply voltage and wiring are
suitable for the ballast to be used. Supply voltages which are greater or less
than that specified for the ballast can cause injury to the user as well as
damage to the ballast.
The electronic of the EB is built in a housing with protective class I and
protective rate IP 21.
Ambient operating temperatures must be between -20°C and + 50°C!
Neither back and side heat sinks nor air slots for ventilation should ever be
covered or obstructed.
The EB must be placed only on solid, flat and dry ground. Temperature of the
ground should be less than 50°C. If the EB could sl ip over the ground, it must
be fastened.
Protect EB against direct sunshine. Protection against rain is needed when wind
pushes water drops direct into the air slots of the EB (acc. to protective rate
IP 21).
Do not operate the EB in high humidity (dew) or in aggressive or explosive
gas-air mixtures.
2.7 The Electronic Ballast must be used only according to the directions in this
"Operating Instruction". The manufacturer shall not be liable for any damages
caused by unintended use or wrong operation.
2.8 The user of the Electronic Ballast is urgently requested to observe the
following instructions:
� Dispose of packing material properly.
� Do not place the ballast into operation if damages are apparent.
� To assure safe operation, use EB only according to the information given in
these operating instructions, connect and operate it as shown on the serial
number plate.
� In case of malfunction, disconnect the EB from mains (pull out the line plug).
� Repairs, exchange of replacement parts and manipulations on the EB must
be carried out by a qualified personnel or ARRI service only.
� Use only original spare parts for repairs.
� Use only original accessories.
� Make worn-out Electronic Ballasts inoperable immediately by pulling out the
line plug and cutting the line cable at the ballast. Then dispose of the
Electronic Ballast properly.
� Make sure that children do not operate the EB.
� Always switch off the EB and pull out line plug before you clean it or do
maintenance work on it.
� Clean EB dry only or with a moist cloth. Never immerse it into water.
� Do not use the connection cables of the EB for carrying, do not pull them
over sharp edges, clamp them under doors or clamp them in any other way.
� Switch off EB when it is not needed.
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3. Product Description The ARRI EB MAX 1.8 is part of an optimized lighting system along with all
ARRI lampheads specified for operation with the EB (see fig.1a to 1d, page 23).
It is suitable for both professional indoor and outdoor use (IP 21 protection).
In conjunction with suitable 1800 W lampheads 1800 W lamps as well as 1200
W lamps can be used. The inserted lamp is detected automatically and the
output power is regulated accordingly. In all other lampheads only lamps of
fitting power must be used.
Furthermore, a suitable lamphead enables the ballast to compensate the
electrical losses on the head to ballast cables. The output power of the EB will
be increased so that the lamp is operated at its rated power.
Note: The Electronic Ballast EB MAX 1.8 meets the European Council Directive
89/336/EEC of electromagnetic compatibility. Over an extensive range limits of
radio disturbance characteristic B are fulfilled. But on principle it has to be
classified under characteristic A, group 1.
Although limits of radio disturbance characteristic A are prescribed for industrial
areas administrative authority can allow the use of equipment with characteristic
A in other than industrial areas.
The ballast meets the requirements of European Standard EN 61000-3-2.
Compared to magnetic ballasts there are a number of advantages when
operating daylight-lamps with ARRI Electronic Ballasts:
� Flicker free light
� No synchronization of cameras necessary
� Typical light ripple max. 3 %
� Light intensity increased by at least 5 %
� Constant lamp power
� Constant color temperature
� Constant light quality
� Control of electric power of the lamp between 50...100%
� Variation in power supply voltage of 10% has no influence on the power of
the lamp (see also "Technical Data" for limits, on page 21).
� Variation in power supply frequency of 10% has no influence on the power of
the lamp
� Operating life time of the lamp increased by at least 20%
� Substantially less volume and weight compared to magnetic ballasts
� The ballast is built-in to a casing with type of protection IP 21.
� CCL (Compensation of Cable Losses)
The CCL function compensates the electrical losses on head to ballast
cables by automatically increasing the output power (only in conjunction with
suitable 1800 W lampheads).
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4. Start-up procedure
The operating controls and cable connections are arranged on the front panel
(see fig. 2, page 25), the DMX controls and connectors at the rear panel of the
ballast (see fig. 3, page 25).
4.1 Energizing System
� Check ON/OFF Switch to be in "OFF"-position.
� Connect the properly checked daylight lamphead with head to ballast cable
to the electronic ballast
In 575 W lampheads (see fig. 1a, page 23) only 575 W lamps must be used.
In 800 W lampheads (see fig. 1b, page 23) only 800 W lamps must be used.
In 1200 W lampheads (see fig. 1c, page 24) only 1200 W lamps must be
used.
In suitable 1800 W lampheads (see fig. 1d, page 24) both 1200 W and 1800
W lamps may be used. The inserted lamp is detected electronically after
starting the EB.
� Connect the electronic ballast to the power supply source.
� Ensure main circuit breaker is in "ON" position.
� Check earth protection: If correct, the green LED "PE" on front plate
illuminates. If not, disconnect EB from mains (pull out line plug) and check
power supply and socket (Ref. 2.2. on page 14).
� Set ON/OFF Switch to "ON"-position as well on the EB as on the head.
Lamp will ignite after about 5 sec.
� If the "RC" LED is lit, the ballast is switched on by remote control. In this
case the ballast can not be switched off by use of the ON/OFF switch and
the dimming potentiometer is disabled.
� The yellow LED "LAMP" on front plate is lit after successful ignition.
� The correct lamp power is always detected automatically
Above to the lamp connector four LEDs show the current power mode. The
power mode depends on the connected lamphead and with 1800 W
lampheads additionally on the inserted lamp..
With 575 W , 800 W and 1200 W lampheads the power mode is determined
by the detected lamphead. The according LED flashes during the warm-up
period to indicate that the dimming function is disabled.
In case of a suitable 1800 W luminaire, the inserted lamp type (1200 W or
1800 W) is detected electronically. The ballast always starts in 1200 W
mode. The electronic lamp detection is active for the first 3 minutes after
ignition. During this period, the corresponding Power LED is flashing and the
dimming function is disabled. If a 1800 W lamp is detected, the ballasts
switches to 1800 W mode. After warming up the recognized nominal lamp
power is fixed, the corresponding Power LED lights up permanently and the
dimming function is enabled again.
4.2 Control of light intensity
After warming up, the light intensity of the metal halide daylight-lamp may be
controlled by the dimming potentiometer (stepless). The nominal lamp power
can be adjusted between 50 - 100% (left stop = min., right stop = max. of
power).
If the ballast is controlled by remote control ("RC" LED is lit) the dimming
potentiometer at the front plate is disabled.
During the first three minutes after ignition of the lamp the dimming function is
disabled! The power mode indication LED is flashing in this period.
In the High Speed operating modes (see 4.3, page 18) the desired dimming
value should always be set before searching for a non-resonant frequency.
During an automatic scan for the beginning frequency in High Speed mode
"AUTOSCAN", a change of the dimming value will restart the scan process!
- 18 -
4.3 Operating Modes
The ballast can be operated in three fundamentally different modes:
Low Noise, Flicker Free and High Speed
These modes can be selected by using the "F-Mode" button (see fig. 2, page
25). To change the operating mode the button must be pressed at least twice.
After the first operation, the LED of the actual mode starts flashing and thus
indicates that the operating mode can be changed now. The next push to
change the operating mode must take place within 2 seconds.
The ballast is switched to the selected mode only after the warm-up phase of
the lamp (about 3 minutes). During the warm-up phase, the lamp is always
operated with 75 Hz. Moreover dimming of the lamp is deactivated to allow the
electronic detection of the power of the inserted lamp. The power indicator LED
above the lamp connector is flashing to indicate the warm-up phase.
1. Low Noise
When metal halide daylight lamps are operated flicker-free some noise may
occur, due to the special square-wave operation of the lamp.
In the position "50/60 Hz" (red LED indication) the noise will be substantially
reduced, the amount depending on the lamp, in some cases even to almost
zero.
The light, however, is NOT flicker-free any more.
When operating in this mode, the same limitations for speed of camera
and/or shutter angle apply as for magnetic ballasts operated at 50 Hz (25
fps) or 60 Hz (30 fps). All other advantages of the electronic ballast will apply
as before!
The actual frequency is displayed at the LED display. The frequency can be
changed between 50 Hz and 60 Hz by holding down the "F-Mode" button for
about 5 seconds.
2. Flicker Free
In the position "75 Hz
" (green LED indication), the electronic ballast will
operate flicker-free. The metal halide lamp is operated at 75 Hz square-wave
current and gives out a constant light.
This mode is designed for flicker-free operation at standard film speed (25
fps / 30 fps).
3. High Speed
In the "High Speed" positions (white LED indications) the electronic ballast
will operate flicker-free in high-speed mode. The metal halide lamp is
operated at about 300 or 1000 Hz square wave current and gives out a
constant light.
This mode is specially designed to achieve high resolution pictures when
using digital cameras with high frame rates.
With some lamp types resonance phenomena can cause visible instabilities
of the arc when operated at 300 and 1000 Hz. Variation of the output
frequency avoids this resonance phenomenon and stabilizes the arc.
Since the dimming of lamp power influences the resonance frequencies, the
desired dimming value should always be set before searching for a non-
resonant frequency!
The High Speed frequency range can be set for 300 Hz (range 270 .. 360
Hz) or for 1000 Hz (range 900 .. 1200 Hz). The setting can be changed in
"MAN" mode by holding down the "F-Mode" button for about 5 seconds.
- 19 -
To operate the lamp at a resonance free frequency the ballast provides three
different methods:
a) MAN
In the "MAN" position the resonant-free frequency can be adjusted manually.
The "MIN / MAX" frequency knob can be used to set the frequency in the
range of 270 Hz (MIN) to 360 Hz (MAX) or 900 Hz (MIN) to 1200 Hz (MAX).
The frequency is displayed at the LED display.
b) AUTO MAN
In the "AUTO MAN" position the initial frequency is adjusted manually by use
of the "MIN / MAX" frequency knob. During operation, the electronic ballast
constantly analyzes the lamp current to detect beginning resonances. In this
case the frequency will be automatically readjusted to stay in the resonance-
free range.
c) AUTOSCAN
In the "AUTOSCAN" position, the search for a non-resonant operation
frequency is done fully automatic. After the warm-up phase of the lamp, the
electronic ballast is automatically searching for an initial frequency that
operates the lamp quietly. This scan process may take up to four minutes.
While the scan is running, the "AUTOSCAN" LED flashes and the actual
frequency is displayed at the LED display.
During the automatic scan for the initial frequency a change of the dimming
value will restart the scan process!
During following operation, the ballast continuously analyzes the lamp
current to detect beginning resonances. In this case, the frequency is
automatically readjusted to stay in the resonance-free range.
Note: If in doubt, the flicker analyzer P.R.O.F. can be used to check the light to
be flicker-free or not within a few seconds.
4.4 Remote Control DMX-512
The electronic Ballast EB MAX 1.8 can be controlled by use of a remote control
according DMX 512 standard. The connectors and operating parts are placed at
the rear side of the ballast.
To operate the ballast by remote control, the ballast’s ON/OFF switch must be
in OFF position! In case of remote operation the "RC" LED is lit. The dimming
potentiometer and the F-Mode tip switch at the front plate are disabled.
Attention: The potential of the remote control signals at the connectors may
not exceed 70 Volts (peak) against protective earth.
Depending on the operation mode, two or three DMX channels are used to
control the ballast:
• The first Channel is used for dimming the output power.
• The second Channel (address following on channel 1), is used for switching
the ballast ON/OFF and for setting the desired operation mode
• The third channel (address following on channel 2) is used for setting the
output frequency with some operation modes.
The LED display at the rear plate of the ballast indicates the address of the first
channel (dimming).
Channel 1 (Dimming)
By sending a value 128 .. 255 on the dimming channel, the lamp power can be
regulated between 50% (128) and 100% (255) of the nominal lamp power.
Values smaller than 127 will be set to 127 (50%).
See figure 4, page 26.
- 20 -
Channel 2 (ON/OFF, operation mode)
The second channel is used to switch the ballast ON and OFF and to set the
operation mode. Additionally this channel can be used to restart the AutoScan
process.
A value of 0 ... 127 will cause the ballast switching off. To switch the ballast ON
a value between 128 and 255 must be send to this address, whereby the exact
value defines the operation mode.
In order to avoid switching through all operating modes, a new operating mode
is only selected if the transmitted value remains unchanged for 3 seconds!
In operation modes “AutoScan” and “AutoMan” a reset can be performed by
changing the value within the range of this mode for at least 2 (e.g. in mode 4,
„High Speed / AutoScan 1000 Hz“ from 202 to 204). By this way a new
AutoScan process is started („AutoScan“ operation modes) resp. the output
frequency is set to the adjusted initial frequency („AutoMan“ operation modes).
See figure 4, page 26.
Channel 3 (Frequency adjustment)
The third channel is only used in conjunction with operation modes 10 to 13.
It is used to adjust the desired output frequency (operation mode 12 and 13)
resp. the initial frequency (operation mode 10 und 11).
In operation modes 0 to 9 this channel is not used and can be used for other
devices.
See figure 4, page 26.
4.5 Selection of Device Address
At the upper part of the front panel is a LED Display which indicates the current
address of the ballasts dimming channel. The "↑" (up) and "↓" (down) keys
can be used to change the displayed address. To take over the new address,
the "ENTER" key has to be pressed within two seconds.
A flashing Signal LED indicates the presence of DMX signals.
The "Signal" LED lits permanently if DMX values are received for the adjusted
and at the two following DMX channels.
- 21 -
5. Technical Data
EB MAX 1.8
Mains supply
Supply Voltage
:
90 - 130 V~ / 180 - 250 V~; 50/60 Hz 1, N, PE
Line Power
:
2450 VA / 2600 VA (max.)
L2.0014189
2600 VA / 2600 VA (max.)
L2.0014190
Nominal Current
:
25 - 19 A / 13 - 10 A (eff., max.) L2.0014189
25 - 20 A / 13 - 10 A (eff., max.) L2.0014190
Power Factor
:
cos ϕ ≈ 0.98
Lamp connection
Lamp Power
:
575 W / 800 W / 1200 W / 1800 W constant control
In conjunction with suitable 800 W and 1800 W
lampheads compensation of electric losses on head to
ballast cables (max 100 m).
Power Regulation
:
In conjunction with suitable 1800 W lampheads
automatic recognition of lamp types HMI 1200 W and
1800 W.
Current Characteristic :
square wave, ca. 300 or 1000 Hz in "High Speed"
mode
square wave, 75 Hz in "75 Hz" mode.
nearly square wave, 50 or 60 Hz in "50/60 Hz" mode.
Dimming
:
Range 50 - 100% of nominal lamp power
Starting
:
cold start and hot restrike
typical light ripple
:
typ. < 3%
Dimensions
width · height · depth :
200 · 156 · 355 mm
Weight
:
ca. 8 kg
Protective Rate
:
IP 21
Remote Control
According DMX-512
Channel 1
:
Dimming, Address selectable.
Channel 2
:
Device ON/OFF; Operation mode
Channel 3
:
Output frequency
Connectors
:
XLR 5-pin
PIN 1
:
Ground
PIN 2
:
DMX -
PIN 3
:
DMX +
PIN 4
:
n.c.
PIN 5
:
n.c.
- 22 -
6. Trouble Shooting
6.1 Does supply voltage correspond with ballast required voltage? Dual voltage
Guide
ballasts are autoswitching.
6.2. Ensure ballast wattage matches lamp power!
6.3 Ensure correct lamp is fitted!
6.4 Connect ballast to power supply and test earth (LED "PE" has to be on).
6.5 Re-energizing system:
Ensure ON/OFF Switch is in "OFF" position.
Set ON/OFF switch to "ON". Switch should now illuminate. - WAIT-
After approx. 5 seconds lamp should ignite.
6.6 If lamp does not strike, the safety circuit may be broken - check if lens door
is fully shut, the lens safety switch is activated and the ON/OFF switch is in ON
position.
6.7 Is there a good power supply to the ballast?
6.8 Is the ballast main circuit breaker in ON position?
6.9 Change in brightness caused by CCL function switching off.
The CCL function (compensation of cables losses) increases the power
consumption of the electronic ballast. When using long head to ballast cables,
this could lead to release of protective devices in the used power supply. To
prevent the associated loss of light, the CCL function is disabled automatically if
the following limits of input current are exceeded:
In 115 V voltage range, the threshold is 19,5 A (L2.0014189) resp. 24,5 A
(L2.0014190), in the 230 V range it is 12,5 A.
The CCL function remains disabled until the ballast is switched off in order to
avoid repeated fluctuations of brightness.
6.10 If a ballast / head to ballast cable / lamphead does not work then all three
units should be considered faulty.
Do not try a suspected lamphead with another ballast - you may end up with
two faulty ballasts!
To check if a ballast is good, run it with a known good lamphead and known
good head to ballast cable.
6.11 If a ballast cuts out after running a few minutes there are a number of
possible failures:
� The lamp itself may be faulty or at the end of its life.
� The thermal cut-out in the ballast may have activated (LED "TEMP" on front
plate is lit) due to extreme ambient temperature or exposure to direct
sunlight in hot summer conditions.
� The ventilation might be restricted. In such a case the ballast can be used
after it had cooled down and the condition causing the overheating is
removed.
� If the power supply exceeds the limits or has spikes or drop-outs the ballast
switches off to protect itself. If running on a generator the output should be
regulated between 95 – 125 V resp. 185 – 245 V.
� If a ballast has cut off due to a momentary supply drop-out switch the ballast
"OFF" and "ON" again. The ballast should start up as normal.
� Earth leakage of lampheads or head to ballast cables will also cause the
protection circuit to be activated. Test the ballast with a known good
lamphead. If cables are suspect, they should be exchanged with known
good cables.
If a ballast is found to be faulty ideally it should be returned together with the
lamphead and head to ballast cable to the ARRI-service location for
examination.
- 23 -
S2: Sicherheitsschalter / Safety Switch
Ausgangsbelegung /
Output wiring, lamp
Steckerbelegung /
Connector wiring,
socket
International
(CIR02R24-2SW)
Lamp (Lo)/
Igniter
Funktions-
steuerung/
Function
Control
Zündzeit-
begrenzer
0.75s
Ignition-
Time Limiter
Frei /
not used
Durch-
Safety
Loop
Elektronisches Vorschaltgerät
Electronic Ballast
90-130V~
Rechteck-
wandler /
Square Wave
Converter
Spannungsversorgung
Power Supply
Lampe /
Lamp (Hi)
Lampe (Lo)/
Zündgerät
Funktion /
Function
E
A
S1
Zündgerät /
Igniter
D
EB MAX 1.8
Lampe/
Lamp
1
B
G
180-250V~
N
50/60Hz
PE
Schutzleiter/
Protective
Earth
H
H: Stundenzähler / Hours Counter
F
C
Zündgerät /
Igniter/
schleifung /
S1: Ein-Aus Schalter / On-Off switch
S2
1
2
2'
3
(575 W)
ARRI Daylight 575, Compact 575
ARRISUN 5, ARRI X5, ARRI D5
Abb./Fig. 1a: Anschlussbelegung Scheinwerfer ARRI 575 W
Connector Wiring ARRI 575 W
S2: Sicherheitsschalter / Safety Switch
Ausgangsbelegung /
Output wiring, lamp
Steckerbelegung /
Connector wiring,
socket
Lamp (Lo)
Funktions-
steuerung/
Function
Control
Zündzeit-
begrenzer
0.75s
Ignition-
Time Limiter
Frei /
not used
Durch-
Safety
Loop
Elektronisches Vorschaltgerät
Electronic Ballast
90-130V~
Rechteck-
wandler /
Square Wave
Converter
Spannungsversorgung
Power Supply
Lampe (Hi)/
Lamp (Hi)
Lampe (Lo)/
Funktion /
Function
S1
Zündgerät /
Igniter
EB MAX 1.8
Lampe/
Lamp
ARRI M8 (CCL)
1
180-250V~
N
50/60Hz
PE
Schutzleiter/
Protective
Earth
H
H: Stundenzähler (optional) /
Hours Counter (optional)
Zündgerät /
U-Modul
Igniter /
U-Module
schleifung /
S1: Ein-Aus Schalter / On-Off switch
S2
(800 W)
U-Modul /
U-Module
International
(CIR02R4-2SW)
E
A
D
B
G
F
C
Abb./Fig. 1b: Anschlussbelegung Scheinwerfer ARRI 800 W
Connector Wiring ARRI 800 W
- 24 -
S2: Sicherheitsschalter / Safety Switch
Ausgangsbelegung /
Output wiring, lamp
Steckerbelegung /
Connector wiring,
socket
CIR02R24-2SW
or compatible
Lamp (Lo)/
Igniter
Funktions-
steuerung/
Function
Control
Zündzeit-
begrenzer
0.75s
Ignition-
Time Limiter
Frei /
not used
Durch-
Safety
Loop
Elektronisches Vorschaltgerät
Electronic Ballast
90-130V~
Rechteck-
wandler /
Square Wave
Converter
Spannungsversorgung
Power Supply
Lampe /
Lamp (Hi)
Lampe (Lo)/
Zündgerät
Funktion /
Function
B
A
S1
Zündgerät /
Igniter
D
EB MAX 1.8
Lampe/
Lamp
1
E
G
180-250V~
N
50/60Hz
PE
Schutzleiter/
Protective
Earth
H
H: Stundenzähler / Hours Counter
F
C
Zündgerät /
Igniter/
schleifung /
S1: Ein-Aus / On-Off
S2
1
2
2'
3
(1200 W )
ARRI Daylight 1200
ARRI Compact 1200
ARRISUN 12
ARRI X12
Abb./Fig. 1c: Anschlussbelegung Scheinwerfer ARRI 1200 W
Connector Wiring ARRI 1200 W
S2: Sicherheitsschalter / Safety Switch
Ausgangsbelegung /
Output wiring, lamp
Steckerbelegung /
Connector wiring,
socket
CIR02R24-2SW
or compatible
Lamp (Lo)/
Igniter
Funktions-
steuerung/
Function
Control
Zündzeit-
begrenzer
0.75s
Ignition-
Time Limiter
Frei /
not used
Durch-
Safety
Loop
Elektronisches Vorschaltgerät
Electronic Ballast
90-130V~
Rechteck-
wandler /
Square Wave
Converter
Spannungsversorgung
Power Supply
Lampe /
Lamp (Hi)
Lampe (Lo)/
Zündgerät
Funktion /
Function
B
A
S1
Zündgerät /
Igniter
D
EB MAX 1.8
Lampe/
Lamp
ARRI M 18 (CCL)
1
E
G
180-250V~
N
50/60Hz
PE
Schutzleiter/
Protective
Earth
H
H: Stundenzähler / Hours Counter
F
C
Zündgerät /
Igniter/
schleifung /
S1: Ein-Aus / On-Off
S2
1
2
2'
3
(Autoswitching 1200/1800 W)
L
L
L: Lampenerkennung / Lamp Detection
Abb./Fig. 1d: Anschlussbelegung Scheinwerfer ARRI 1800 W
Connector Wiring ARRI 1800 W
- 25 -
Lampensteckverbindung /
Lamp Connector
Dimmpotentiometer /
Dimming Potentiometer
Ein-/Aus-Schalter /
On-/Off-Switch
Netzschalter und
Sicherungsautomat 25A /
Mains Circuit Breaker 25A
LEDs
Nennleistungsanzeige /
Power Mode Indication
A
F
E
D
G
B
C
Netzkabel/
Mains Cable
F-Mode Taster
F-Mode Tip Switch
Frequenz Drehknopf
Frequency Control Knob
Frequenzanzeige
Frequency Display
OFF
ON
O
I
MIN
MAX
800
RC
PE
LAMP
TEMP
MAX
MIN
1
2
3
4
F-MODE
75 Hz
50/60 Hz
MAN
HIGH
SPEED
AUTO
MAN
AUTO
SCAN
FREQUENCY
LAMP FREQUENCY
575
1200 1800
AutoScan
EB MAX 1.8
BALLAST
HIGH SPEED
Abb./Fig. 2: Bedienelemente auf der Frontplatte
Operating Parts on Front Panel
SIGNAL
ENTER
DMX OUT
DMX IN
DMX-Anzeige /
DMX-Display
DMX-Steckverbinder /
DMX-Connectors
Abb./Fig. 3: Bedienelemente auf der Rückseite /
Operating Parts on Rear Panel
- 26 -
Kanal 1
Dimmung
Channel 1
Dimming
Wert
Value
Dimmung in % der Lampen-Nennleistung
Dimming in % of nominal Lamp Power
0 .. 127
50 %
128 .. 255
50 .. 100 %
Kanal 2
Ein/Aus, Betriebsart
Channel 2
ON/OFF, Operation Mode
Wert
Value
Gerät
Device
Betriebsart
Operation Mode
Frequenz
Frequency
Einstellung
Adjustment
0 .. 127
Aus / OFF
0 -
-
-
128 .. 190
Ein / ON
1 Flicker Free
75 Hz
-
191 .. 195
Ein / ON
2 Low Noise
60 Hz
-
196 .. 200
Ein / ON
3 Low Noise
50 Hz
-
201 .. 205
Ein / ON
4 High Speed - AutoScan
1000 Hz
AutoScan )¹
206 .. 210
Ein / ON
5 High Speed - AutoMan
1000 Hz
Freq-Pot )²
211 .. 215
Ein / ON
6 High Speed - Man
1000 Hz
Freq-Pot )²
216 .. 220
Ein / ON
7 High Speed - AutoScan
300 Hz
AutoScan )¹
221 .. 225
Ein / ON
8 High Speed - AutoMan
300 Hz
Freq-Pot )²
226 .. 230
Ein / ON
9 High Speed - Man
300 Hz
Freq-Pot )²
231 .. 235
Ein / ON
10 High Speed - AutoMan
1000 Hz
DMX # 3 )³
236 .. 240
Ein / ON
11 High Speed - AutoMan
300 Hz
DMX # 3 )³
241 .. 245
Ein / ON
12 High Speed - Man
1000 Hz
DMX # 3 )³
246 .. 250
Ein / ON
13 High Speed - Man
300 Hz
DMX # 3 )³
251 .. 255
Ein / ON
1 Flicker Free
75 Hz
)¹ Autoscan – Automatische Suche durch Vorschaltgerät / Automatic search by ballast
)² Freq-Pot – Einstellung am Frequenz Drehknopf / Adjustment at Frequency Control Knob
)³ DMX # 3 – Frequenzwahl über DMX Kanal 3 / Frequency Setting using DMX Channel 3
Kanal 3
Frequenz (nur Betriebsarten 10, 11 ,12 und 13)
Channel 3
Frequency (only Operation Modes 10, 11, 12 and 13)
Wert
Value
Betriebsart
Mode
Ausgangsfrequenz
Output frequency
0 .. 255
10, 12
Ca. 900 .. 1200 Hz
0 .. 255
11, 13
Ca. 270 .. 360 Hz
Abb./Fig. 4: DMX Kanaleinstellungen
DMX Channel Settings
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