Storch PowerCoat FF Operating Manual
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Text of the manual
Akku-Airless-Handpistole PowerCoat FF
Airless-accuhandpistool PowerCoat FF
Pistolet manuel airless sans fil PowerCoat FF
Spruzzatore airless con accumulatore PowerCoat FF
Battery-powered Airless PowerCoat Spray Gun FF
Akku-Airless Ruční pistole PowerCoat FF
DE
NL
FR
IT
GB
CZ
3 - 6
Erdungsanweisungen
4
Reparatur des Erdungsleiters
4
Geräteübersicht
7
Aufladen des Akkus
8
Ladegerät-Statusleuchten
8
Betriebs-Statusanzeige
8
Allgemeine Bedienhinweise
9
Abzugssperre
9
Position des Entlüftungs-/
Druckentlastungsventils
9
Vorgehensweise zur Druckentlastung
9
Spritzdüsenposition
9
Einstellung Hi/Lo-Schalter (Motordrehzahl)
10
Einstellung des Drucks
10
Ansaugschlauch
11
Inbetriebnahme des Spritzgeräts
12 - 13
DE
Vielen Dank
für Ihr Vertrauen zu STORCH. Mit dem Kauf haben Sie sich für ein Qualitäts-Produkt entschieden.
Haben Sie trotzdem Anregungen zur Verbesserung oder aber vielleicht einmal ein Problem, so freuen wir uns sehr, von
Ihnen zu hören.
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Außendienst-Mitarbeiter oder in dringenden Fällen auch mit uns direkt.
Mit freundlichen Grüßen
STORCH Service Abteilung
Telefon:
+49 (0)2 02 . 49 20 - 112
Fax:
+49 (0)2 02 . 49 20 - 244
kostenlose Service-Hotline:
08 00. 7 86 72 47
kostenlose Bestell-Hotline:
08 00. 7 86 72 44
kostenloses Bestell-Fax:
08 00. 7 86 72 43
(nur innerhalb Deutschlands)
Düsenauswahltabelle
13
Montage Düsenhalter, Düse und Düsenfilter
14
Spritztechnik
14
Ausrichten des Spitzstrahls
15
Beseitigung von Düsenstopfern
15 - 16
Gerätereiningung
16
Spülen des Spritzgerätes
16 - 18
Äußere Reinigung des Spritzgerätes
18
Einlagerung
19
Detailzeichnung
20
Ersatzteilliste
21
Störungsbeseitigung
22 - 23
Ausbau / Wartung des Einlassventils
23 - 24
Reparatur des Auslassventils
24 - 25
Fehlersuche
25 - 27
Spritzbilddiagnose
28 - 29
Garantie
30
EG-Konformitätserklärung
31
Inhaltsverzeichnis
Seite
Inhaltsverzeichnis
Seite
Elektrische Sicherheit
Das Gerät besitzt einen Spannungsbereich, von dem eine elektrische Gefahr für Mensch und Tier ausgehen kann.
Dieser darf nur von autorisierten Personen aufgeschraubt und / oder demontiert werden. Ebenso dürfen Instandhaltung
und Reparaturen nur von Elektrofachkräften und autorisierten Fachwerkstätten ausgeführt werden. Der Betrieb des
Gerätes geschieht auf eigene Verantwortung und Gefahr des Käufers / Nutzers.
Lieferumfang
Handgerät PowerCoat FF mit Drehzahlregelung und Druckstufenschalter, Düsenhalter mit Düse 208 und 310, 2x Lithi-
um-Ionen Akku 18V, Ladegerät, Dispenser für CoroCheck, Verschlussdeckel für Farbbecher, Einsatz für Farbbecher (10
St.), Transport- und Aufbewahrungskoffer, Bedienungsanleitung.
Übersetzung der Originalanleitung
Nur wasserbasierte Materialien und Materialien mit einem Flammpunkt über 38° C verwenden. Keine Mate-
rialien verwenden, auf deren Verpackung sich der Hinweis „ENTZÜNDLICH“ befindet. Für weitere Informati-
onen zum Material bitten Sie den Vertreiber oder den Fachhändler um das Materialsicherheitsdatenblatt.
Das Spritzen bestimmter Materialien kann zur Erzeugung statischer Aufladung führen, die dem Benutzer
einen Stromschlag versetzen kann. Wenn dies geschieht, stellen Sie zunächst fest, ob der Beschichtungs-
stoff einen Flammpunkt von über 38° C aufweist und auf der Verpackung nirgendwo die Angabe „ENTZÜND-
LICH“ zu finden ist. Kommt es trotzdem zu Stromschlägen durch Statik, enthält das Material wahrscheinlich
nichtmineralische Lackfluide, darunter Xylol, Toluol oder Naphtha, die sich ebenfalls statisch aufladen kön-
nen. Wechseln Sie zu einem alternativen Material.
PowerCoat FF
Einstellbarer Druckbereich
34 bis 103 bar
Zulässiger
Betriebsüberdruck
117 bar
Gewicht
2,25 kg
Abmessungen (L x B x H)
34,9 x 14,0 x 24,6 cm
Lagerungstemperaturbereich 0° C bis 50° C
Betriebstemperaturbereich
4° C bis 32° C
Lagerungsfeuchtigkeits-
bereich
0 bis 95 %
relative Luftfeuchte, nicht kondensierend
Lärmdruckpegel
79,5 dBA
Ladegerät
Ladedauer
25 Minuten auf 80 %,
40 Minuten auf 100 %
Stromquelle
230 V
Akku
Spannung
18 V DC, Lithiumionen
Kapazität
1,2 Ah, 21,6 Wh
Technische Daten
Verarbeitbare Materialien
- Wasserbasierende Materialien. Reinigung mit Seifenwasser
- Lösemittelbasierende Materialien mit einem Flammpunkt von über 38° C
Verwenden Sie entsprechende Materialien nur im Freien und in gut durchlüfteten Räumen mit Frischluftzufuhr. Beach-
ten Sie hierzu die Sicherheitsvorschriften in dieser Anleitung und die des Materialherstellers.
Warnhinweise
Brand- und Explosionsgefahr (Erdung)
Einige lösemittelbasierende Materialien erzeugen beim Spritzen statische Elektrizität. Statische Elekrizität stellt ein
Feuer- oder Explosionsrisiko dar. Ihr Spritzgerät besitzt ein Erdungskabel, das die statische Elektrizität zu einer geer-
deten Steckdose leitet. Das Spritzgerät und alle Gegenstände im Spritzbereich müssen richtig geerdet sein, um vor sta-
tischer Entladung, Funken oder Elektroschocks zu schützen.
Schließen Sie das Erdungskabel an, wenn Sie brennbare oder Statik erzeugende lösemittelbasierende Materialien sprit-
zen.
Wenn statische Funkenbildung auftritt oder Sie einen Elektroschock fühlen, unterbrechen Sie sofort die Arbeit und
schließen Sie das Spritzgerät mit dem mitgelieferten Erdungsleiter an eine ordnungsgemäß geerdete Steckdose an.
Angaben ohne Gewähr! Technische Änderungen und Irrtümer vorbehalten!
Übersetzung der Originalanleitung
Wenn der Erdungsleiter am Erdungsstecker bricht, wie
folgt vorgehen:
Erdungsanweisungen
Das
Spritzgerät
aus
dem
Spritzbereich an einen nicht
e x p l o s i o n s g e f ä h r d e t e n
Bereich entfernen.
Den
Erdungsleiter
in
das
Spritzgerät stecken.
Den Erdungsleiter von der
Spule abwickeln und in die
ordnungsgemäß
geerdete
Steckdose stecken.
Wenn der Erdungsleiter nicht
lang genug ist, um eine geer-
dete Steckdose zu erreichen,
kann ein geerdetes 3-adriges-
Verlängerungskabel verwen-
det werden, um eine geerdete
Steckdose zu erreichen.
Reparatur des Erdungsleiters
Wenn der Erdungsleiter am Spulenende bricht, wie folgt
vorgehen:
1.
Erdungsleiter
von
der
Erdungsspule abwickeln und
die Erdungsspule mit einem
flachen Schraubendreher aus-
einanderhebeln.
2. Schraube der Klemme
lösen und gebrochenen Lei-
ter entfernen. Erdungsdraht
abisolieren, in die Klemme
stecken und Schraube festzie-
hen.
3.
Erdungsspule
wieder
zusammenschnappen lassen.
1. Die Gummimuffe des Lei-
ters am Erdungsstecker abzie-
hen und Muffe über Erdungs-
leiter schieben.
2. Schraube lösen und gebro-
chenen Leiter entfernen. Abi-
solierten Erdungsleiter einset-
zen und Schraube festziehen.
3. Gummimuffe wieder am
Erdungsstecker anbringen.
Brand- und Explosionsgefahr
Entflammbare Dämpfe im Arbeitsbereich wie Lösemittel- und Lackdämpfe können explodieren oder sich entzünden. So
wird die Brand- und Explosionsgefahr verringert:
• Keine brennbaren oder entflammbaren Flüssigkeiten in engen Räumen versprühen.
• Der Spritzbereich muss stets gut belüftet sein. Der Spritzbereich sollte stets mit ausreichend Frischluft versorgt sein.
• Durch das Spritzgerät fließende Lacke oder Lösungsmittel können eine statische Aufladung verursachen. Statische
Elekrizität in Anwesenheit von Lack- oder Lösungsmitteldämpfen stellt ein Feuer- oder Explosionsrisiko dar. Das Spritz-
gerät und alle Gegenstände im Spritzbereich müssen richtig geerdet sein, um vor statischer Entladung, Funken oder
Elektroschocks zu schützen.
• Beim Spritzen brennbarer Materialien oder Statik erzeugender lösemittelbasierender Materialien immer das mitgelie-
ferte Erdungskabel anschließen. Siehe Anweisungen zur Erdung, Seite 4.
• Wenn statische Funkenbildung auftritt oder Sie einen Elektroschock fühlen, unterbrechen Sie sofort die Arbeit und
schließen Sie das Spritzgerät mit dem mitgelieferten Erdungsleiter an eine ordnungsgemäß geerdete Steckdose an.
• Keine entflammbaren oder brennbaren Materialien neben offenen Flammen oder Zündquellen wie Zigaretten, exter-
nen Motoren und elektrischen Anlagen versprühen.
Übersetzung der Originalanleitung
Gefahr durch Eindringen des Materials in die Haut
Mit dem unter hohem Druck stehenden Spritzmaterial können Gifte in den Körper eindringen und schwere Verlet-
zungen verursachen. Sollte Material in die Haut eingedrungen sein, ist eine sofortige chirurgische Behandlung notwen-
dig.
• Besprühen Sie mit dem Spritzgerät keine Menschen oder Tiere; auch darf das Spritzgerät nicht auf Menschen oder
Tiere gerichtet werden.
• Halten Sie Hände und andere Körperteile vom Auslass fern. Versuchen Sie beispielsweise nicht, austretendes Materi-
al mit einem Körperteil zu stoppen.
• Verriegeln Sie immer die Abzugssperre, wenn nicht gespritzt wird. Prüfen Sie, dass die Abzugssperre einwandfrei
funktioniert.
• Verwenden Sie stets den Spritzdüsenschutz. Niemals ohne Düsenschutz spritzen.
• Beim Reinigen oder Austauschen von Spritzdüsen vorsichtig vorgehen. Falls die Spritzdüse beim Spritzen verstopft,
die Vorgehensweise zur Druckentlastung befolgen, um den Druck zu entlasten, bevor die Spritzdüse umgedreht oder
zum Reinigen entfernt wird.
• Das eingeschaltete oder unter Druck stehende Gerät darf nicht unbeaufsichtigt gelassen werden. Wenn das Gerät
nicht in Gebrauch ist, die Vorgehensweise zur Druckentlastung befolgen und die Abzugssperre verriegeln.
• Untersuchen Sie die Teile auf Zeichen von Beschädigung. Ersetzen Sie beschädigte Teile mit Originalteilen von
STORCH.
• Dieses System kann bis zu 117 bar erzeugen. Verwenden Sie daher Ersatzteile und Zubehör, die für mindestens 117
bar ausgelegt sind.
• Transportieren Sie das Spritzgerät nicht mit dem Finger am Abzug.
• Überprüfen Sie, ob alle Anschlüsse fest sind, bevor das Gerät in Betrieb genommen wird.
• Machen Sie sich mit dem Verfahren zum Anhalten des Geräts und zum raschen Ablassen des Drucks vertraut.
Machen Sie sich mit allen Steuerelementen gründlich vertraut.
Gefahr durch missbräuchliche Geräteverwendung
Missbräuchliche Verwendung des Gerätes kann zu tödlichen oder schweren Verletzungen führen.
• Vor Wartungsarbeiten muss der Akku abgeklemmt werden. Beim Spritzen immer Schutzhandschuhe, Schutzbrille und
Atemschutzmaske tragen.
• Das Gerät darf nicht in der Nähe von Kindern eingesetzt werden. Kinder müssen zu jeder Zeit vom Gerät ferngehalten
werden.
• Strecken Sie sich während der Benutzung nicht und stellen Sie sich nicht auf unsichere Unterlagen. Sorgen Sie stets
für einen sicheren und gut balancierten Stand.
• Bleiben Sie wachsam und achten Sie darauf, was Sie tun.
• Das Gerät nicht bei Ermüdung oder unter dem Einfluss von Medikamenten oder Alkohol bedienen.
• Das Gerät nur in trockener Umgebung einsetzen. Das Gerät keinem Wasser oder Regen aussetzen.
• Das Gerät nur in gut beleuchteten Bereichen einsetzen.
• Ersetzen Sie gerissene, gebrochene oder fehlende Teile immer sofort mit Originalteilen von STORCH. Siehe Teileli-
ste, Seite 21.
• Keine Lichtschalter, Motoren oder ähnliche funkenerzeugende Produkte im Spritzbereich betätigen bzw. einsetzen.
• Im Spritzbereich nicht rauchen.
• Dafür sorgen, dass der Bereich sauber bleibt und keine Lack- und Lösungsmittelbehälter, Stoffe oder anderen ent-
flammbaren Materialien enthält.
• Machen Sie sich mit den Inhaltsstoffen der gespritzten Lacke und Lösungsmittel vertraut. Lesen Sie alle Materi-
alsicherheitsdatenblätter (MSDS) und Behälteraufschriften der benutzten Lacke und Lösungsmittel. Befolgen Sie die
Sicherheitshinweise der Hersteller der Lacke und Lösungsmittel.
• Es muss immer ein betriebsbereiter Feuerlöscher bereitgehalten werden.
Übersetzung der Originalanleitung
Das Akku kann auslaufen, explodieren, Verbrennungen oder Explosionen verursachen, wenn es falsch gehandhabt wird.
Der Inhalt eines geöffneten Akkus kann schwere Hautreizungen und / oder chemische Verbrennungen verursachen. Bei
Hautkontakt die Haut mit Wasser und Seife reinigen. Bei Augenkontakt die Augen mindestens 15 Minuten lang mit
Wasser ausspülen und sofort einen Arzt aufsuchen.
• Den Akku ausschließlich in einem gut belüfteten Bereich und in ausreichender Entfernung von entzündlichen oder
brennbaren Materialien, wie z. B. Lacken oder Lösungsmitteln, austauschen.
• Wenn der Akku sich nicht in Gebrauch befindet, diesen von Objekten wie Schlüsseln, Nägeln, Schrauben oder ande-
ren metallischen Objekten fernhalten, die einen Kurzschluss der Akkuklemmen verursachen können.
• Beim Spritzen brennbarer Materialien nur Original-Akkus aus dem Lieferumfang verwenden.
• Nicht ins Feuer werfen.
• Akku darf nur mit dem in dieser Anleitung aufgeführten Ladegerät aufgeladen werden.
• Nicht bei Temperaturen unter 0° C oder über 45° C lagern.
• Nicht bei Temperaturen unter 4° C oder über 32° C verwenden.
• Das Akku keinem Wasser oder Regen aussetzen.
• Das Akku nicht auseinandernehmen, zerquetschen oder durchbohren.
• Bei der Entsorgung sind die örtlichen Verordnungen und Vorschriften einzuhalten.
Gefahr von Elektroschock, Feuer und Explosion durch das Ladegerät
Eine falsche Einrichtung oder Verwendung kann zu Elektroschock, Feuer und Explosionen führen.
• Ausschließlich in einem gut belüfteten Bereich und in ausreichender Entfernung von entzündlichen oder brennbaren
Materialien, wie z. B. Lacken oder Lösungsmitteln, aufladen.
• Nicht auf entzündlichen oder flammbaren Oberflächen aufladen.
• Das Akku beim Aufladen nicht unbeaufsichtigt lassen.
• Das Ladegerät nach Abschluss des Ladevorgangs unverzüglich von der Netzversorgung trennen oder das Akku heraus-
nehmen.
• Ausschließlich die von STORCH autorisierten und in diesem Handbuch aufgeführten Akkus aufladen; andere Akkus
könnten zur Explosion führen.
• Nur in trockener Umgebung einsetzen. Keinesfalls Wasser oder Regen aussetzen.
• Das Ladegerät nicht verwenden, wenn es Risse oder sonstige Schäden aufweist.
• Falls das Netzkabel beschädigt ist, muss je nach Modell entweder das Ladegerät oder das Kabel ausgetauscht wer-
den.
• Das Akku niemals gewaltsam in das Ladegerät schieben.
• Falls das Ladegerät im Freien betrieben wird, muss dies stets an einem trockenen Ort erfolgen und ein für den
Gebrauch im Freien geeignetes Verlängerungskabel eingesetzt werden.
• Das Ladegerät vor dem Reinigen von der Netzversorgung trennen.
• Darauf achten, dass die Außenfläche des Akkus sauber und trocken ist, bevor dieser in das Ladegerät gesteckt wird.
• Nicht versuchen, nicht wiederaufladbare Akkus aufzuladen.
• Das Ladegerät nicht auseinandernehmen. Falls das Ladegerät gewartet oder repariert werden muss, ist dies von
einem autorisierten Servicezentrum durchführen zu lassen.
Gefahr durch druckbeaufschlagte Aluminiumteile
Die Verwendung von Materialien in unter Druck stehenden Geräten, die nicht mit Aluminium kompatibel sind,
können zu schwerwiegenden chemischen Reaktionen und zum Bruch der Geräte führen. Eine Nichtbeachtung dieser
Warnung kann zum Tod, schweren Verletzungen oder Sachschäden führen.
• Verwenden Sie niemals 1,1,1-Trichlorethan, Methylenchlorid, andere Lösemittel mit halogenisierten Kohlenwasser-
stoffen oder Materialien, die solche Lösemittel enthalten.
• Viele andere Flüssigkeiten können Chemikalien enthalten, die nicht mit Aluminium kompatibel sind. Lassen Sie sich
die Verträglichkeit vom Materialhersteller bestätigen.
Gefahr durch giftige Flüssigkeiten oder Dämpfe
Giftige
Flüssigkeiten
oder
Dämpfe
können
schwere
oder
tödliche
Verletzungen
verursachen,
wenn sie in die Augen oder auf die Haut gelangen oder geschluckt oder eingeatmet werden.
• Hinweise zu den speziellen Gefahren der von Ihnen verwendeten Materialien finden Sie in den entsprechendem
Materialsicherheitsdatenblättern.
• Gefährliche Flüssigkeiten nur in dafür zugelassenen Behältern lagern und die Flüssigkeiten gemäß den zutreffenden
Vorschriften entsorgen.
Schutzausrüstung
Wenn Sie das Gerät verwenden, Wartungsarbeiten daran durchführen oder sich einfach im Arbeitsbereich auf-
halten, müssen Sie eine entsprechende Schutzbekleidung tragen, um sich vor schweren Verletzungen wie zum
Beispiel Augenverletzungen, dem Einatmen von giftigen Dämpfen, Verbrennungen oder Gehörschäden zu schützen.
Der Umgang mit diesem Gerät erfordert unter anderem folgende Schutzvorrichtungen:
• Schutzbrille und Gehörschutz.
• Atemgeräte, Schutzkleidung und Handschuhe gemäß den Empfehlungen des Material- und Lösemittelherstellers.
Übersetzung der Originalanleitung
Düse mit Düsenhalter (enthält 208 / 310)
*B
Düsenfilter (Linksgewinde)
C
Ansaugschlauch
D
Druckreglerknopf
E
Entlüftungs-/Druckentlastungsventil
F
Erdungsstecker
G
Akku
H
Akku-Entriegelung
J
Anzeige Ladezustand
K
Abzug
L
Abzugssperre
M
Standstütze
N
Hi / Lo-Schalter (Motordrehzahl)
P
Auslassventilstopfen
Q
Dispenser Corocheck
R
Akku-Ladegerät
S
Einsatz für Materialbehälter (10 St.)
T
Deckel für Materialbehälter
W
Aufbewahrungskoffer
* Hinweis:
Das Filterelement ist mit einem Linksgewinde ausgestattet. Zum Anziehen nach links (bzw. gegen den Uhrzeigersinn)
drehen, zum Lösen nach rechts (bzw. im Uhrzeigersinn) drehen.
Übersetzung der Originalanleitung
Zeigt an, dass der Akku vollständig aufgeladen ist.
Der Akku kann benutzt werden.
Grün blinkend
Der Akku lädt sich auf und ist zu 80 % aufgeladen.
Der Akku kann benutzt werden.
Rot blinkend
Der Akku lädt sich auf und ist zu weniger als 80 % aufgeladen.
Verwenden Siue den Akku nicht!
Rot leuchtend
Der Akku ist zu heiß oder zu kalt, um aufgeladen werden zu können.
Den Akku herausnehmen, um ihn vor dem Aufladen abkühlen bzw.
aufwärmen zu lassen.
Aufladen der Akkus
Den Akku ausschließlich in einem gut belüfteten Bereich und in ausreichender Entfernung von entzündlichen oder
brennbaren Materialien, wie z. B. Lacken oder Lösungsmitteln, austauschen und aufladen.
Hinweis:
Die mit jedem Akku gespritzte Menge ist je nach Mate-
rial, Düsengröße, Motordrehzahl und Druckeinstellung
unterschiedlich. Typische Ergebnisse sind 1 bis 6 Becher
gespritztes Material pro Akku. In der Regel erhalten Sie
bei höheren Druckeinstellungen und niedriger Motordreh-
zahl eine längere Akkulebensdauer.
Ladegerät-Statusleuchten
*Anzeige
Beschreibung
Keine Anzeige
Normaler Betrieb.
Rot leuchtend
Niedrige Akkuspannung, der Akku muss geladen werden, oder das
Akku ist zu kalt und muss vor dem Spritzen aufwärmen.
Rot blinkend
Die Akkutemperatur ist zu hoch oder die Düse ist verstopft.
Siehe Fehlersuche ab Seite 25.
Betriebs-Statusanzeige
*Hinweis:
Die Spritzgerät-Statusleuchte leuchtet 10 Sekunden lang, nachdem der Abzug losgelassen wurde.
Die Akkus sind zur Sicherstellung einer optimalen Nut-
zungsdauer auf 50 % geladen und müssen vor der ersten
Anwendung vollständig aufgeladen werden. Es dauert ca.
25 Minuten, um ein völlig leeres Akku auf 80 % aufzula-
den. An diesem Punkt kann sie dann benutzt werden. Es
dauert ca. 40 Minuten, um ein völlig leeres Akku ganz
aufzuladen.
1. Das Ladegerät in einem gut belüfteten Bereich und in
ausreichender Entfernung von entzündlichen oder brenn-
baren Materialien, wie z. B. Lacken oder Lösungsmitteln,
aufstellen.
2. Ladegerät in eine Steckdose stecken und Akku wie
gezeigt in das Ladegerät schieben (Lampe leuchtet 5
Sekunden auf).
3. Sobald der Akku vollständig aufgeladen ist, das Lade-
gerät unverzüglich von der Netzversorgung trennen und
den Akku aus dem Ladegerät nehmen.
Übersetzung der Originalanleitung
Position des Entlüftungs-/
Druckentlastungsventils
Abzugssperre
Um zu verhindern, dass der Abzug versehentlich durch
Berühren mit der Hand oder durch ein Herabfallen des
Geräts betätigt wird, muss die Abzugssperre immer ver-
riegelt werden, wenn die Spritzarbeiten unterbrochen
oder beendet werden.
Abzugssperre verriegelt
Allgemeine Bedienhinweise
Abzugssperre entriegelt
(roter Ring ist sichtbar)
Aufwärtsposition (UP)
(Zum Entlüften und Entla-
sten des Pumpendrucks)
Abwärtsposition
(Spritzbereit)
Vorgehensweise zur Druckentlastung
Das Gerät darf nicht in der Nähe von Kindern eingesetzt
werden. Besprühen Sie mit dem Spritzgerät keine Men-
schen oder Tiere; auch darf das Spritzgerät nicht auf
Menschen oder Tiere gerichtet werden. Halten Sie Hän-
de und andere Körperteile vom Auslass des Spritzgeräts
fern. Versuchen Sie beispielsweise nicht, austretende
Farbe mit einem Körperteil zu stoppen.
Dieses Spritzgerät baut einen Innendruck von 117 bar
bei der Anwendung auf. Führen Sie nach dem Beenden
der Spritzarbeiten sowie vor dem Reinigen, Überprüfen,
Warten oder Transportieren von Geräten die Schritte im
Abschnitt Druckentlastung aus.
Die Abzugssperre verriegeln.
Bringen Sie das Entlüftungs-/Druckentlastungsventil in
die Aufwärtsposition (UP), um den Druck zu entlasten.
Spritzdüsenposition
Vor dem Einstellen der Spritzdüsenposition muss stets
eine Druckentlastung durchgeführt werden.
Düsenspitze vorn
(Spritzposition)
Düsenspitze hin-
ten (Reinigungs-
position
Übersetzung der Originalanleitung
Einstellung Hi/Lo-Schalter (Motordrehzahl)
Einstellung des Drucks
Versuchen Sie zur Verlängerung der Akkulebensdauer
mit niedriger Motordrehzahl zu spritzen. Sollten Sie kein
akzeptables Spritzbild erhalten, schalten Sie bei Bedarf
auf hohe Drehzahl Stufe II.
1. Um Overspray zu reduzieren, immer mit dem nied-
rigsten Druck spritzen, der ein akzeptables Spritzbild
erzeugt.
2. Testbild spritzen und Druck einstellen, um die
gewünschte Deckung zu erhalten.
3. Bei einigen Materialien wird ggf. kein Material ausge-
spritzt, wenn der Druck zu niedrig eingestellt ist. Druck-
regler höher drehen.
Geringe Leistung Volle Leistung
Minimale Druckeinstellung Maximale Druckeinstellung
Inbetriebnahme
Entflammbare Dämpfe im Arbeitsbereich (wie Lösemit-
tel- und Lackdämpfe) können explodieren oder sich ent-
zünden.
Siehe Anweisungen zur Erdung, Seite 4.
Keine brennbaren oder entflammbaren Flüssigkeiten in
engen Räumen versprühen.
Der Spritzbereich muss stets gut belüftet sein. Der
Spritzbereich sollte stets mit ausreichend Frischluft ver-
sorgt sein.
Hinweis:
Ihr Spritzgerät ist NICHT für scharfe Reinigungsmittel,
wie z. B. Chlorbleiche, geeignet. Die Verwendung solcher
Reiniger wird das Spritzgerät beschädigen.
Hinweis:
Mit diesem Spritzgerät zu verwendende Materialien
NICHT schütteln. Bei einigen Feinauftraglacken und
-emaillacken treten beim Schütteln Lufteinschlüsse auf,
durch die die Funktion des Spritzgeräts beeinträchti-
gt werden kann. Das Material rühren oder die Empfeh-
lungen des Herstellers für das zu spritzende Material
überprüfen.
Übersetzung der Originalanleitung
Dieses Spritzgerät wird mit einem flexiblen Ansaug-
schlauch geliefert, der im Neigungswinkel verstellt wer-
den kann.
Spritzen auf Decken, Wänden, Deckenleisten
etc.
Beim Spritzen von Decken oder Wänden den Ansaug-
schlauchbund zur Vorderseite des Materialbehälters aus-
richten.
Spritzen auf Böden, Sockelleisten etc.
Beim Spritzen von Böden den Ansaugschlauchbund zur
Rückseite des Materialbehälters ausrichten.
Hinweis:
Wird das Spritzgerät zu stark abgewinkelt oder geneigt,
verliert das Saugrohr den Kontakt zum Material, und das
Spritzgerät hört auf zu sprühen.
Übersetzung der Originalanleitung
Inbetriebnahme des Spritzgerätes
Das Gerät enthält bei Auslieferung eine kleine Menge
Testmaterial. Es ist wichtig, dieses Material aus dem
Spritzgerät herauszuspülen, bevor dieses erstmals einge-
setzt wird:
1. Befüllen Sie den Materialbehälter mit Wasser oder ver-
träglichem Lösungsmittel, schrauben Sie den Becher auf
das Spritzgerät und ziehen ihn von Hand fest.
2. Bringen Sie das Entlüftungs- / Druckentlastungsventil
in die Aufwärtsposition und halten Sie dann den Abzug
ca. 10 Sekunden lang eingerückt.
3. Setzen Sie das Entlüftungs- / Druckentlastungsventil
nach unten in die Spritzposition.
4. Drehen Sie die Düse in die Reinigungsposition um und
betätigen Sie das Spritzgerät ca. 10 Sekunden lang in
einen Auffangbehälter.
5. Verriegeln Sie die Abzugssperre und bringen Sie das
Entlüftungs- / Druckentlastungsventil in die Aufwärtsposi-
tion, um den Druck zu entlasten.
6. Schrauben Sie den Materialbehälter ab.
7. Lösen Sie die Abzugssperre, bringen Sie das Entlüf-
tungs- / Druckentlastungsventil in die Abwärtsposition,
halten Sie das Spritzgerät knapp über den Materialbe-
hälter und betätigen Sie den Abzug, um Material aus der
Pumpe abzulassen.
8. Setzen Sie das Entlüftungs-/Druckentlastungsventil
nach oben und betätigen Sie den Abzug, um das Spülen
des Materials abzuschließen.
9. Entsorgen Sie das Material im Behälter.
Übersetzung der Originalanleitung
Inbetriebnahme nach Farbwechsel oder Nachfüllen des Bechers
Beim Spritzen brennbarer oder entflammbarer Materi-
alien:
• Entfernen Sie beim Nachfüllen das gesamte Spritzgerät
aus dem Gefahrenbereich.
• Erden Sie den Materialbehälter beim Nachfüllen immer.
• Lassen Sie Materialgebinde zwischen Nachfüllungen
des Materialbehälters am Gerät abgedeckt.
1. Verriegeln Sie die Abzugssperre und bringen Sie das
Entlüftungs-/Druckentlastungsventil in die Aufwärtsposi-
tion, um den Druck zu entlasten.
2. Installieren Sie den Materialbehältereinsatz, füllen Sie
den Behälter mit Material und schrauben Sie ihn auf das
Spritzgerät.
3. Lösen Sie die Abzugssperre und betätigen Sie 10
Sekunden lang das Spritzgerät, um die Pumpe zu entlüf-
ten. Lassen Sie dann den Abzug los und bringen Sie das
Entlüftungs- / Entlastungsventil nach unten in die Spritz-
position.
4. Drehen Sie die Düse in die Reinigungsposition, zie-
hen Sie ca. 5 Sekunden lang den Abzug und zielen Sie in
einen Auffangbehälter.
5. Bringen Sie das Entlüftungs- / Entlastungsventil in die
Aufwärtsposition, um den Druck zu entlasten. Drehen Sie
die Spritzdüse zurück in die Spritzposition.
Hinweis:
Wird dieser Vorgang nicht durchgeführt, kann dies das
Spritzbild beeinträchtigen.
Hinweis:
Wenn das Spritzgerät nicht entlüftet, die alternative Ent-
lüftungsmethode (Seite 22) befolgen.
Niedrige
Viskosität,
kleine Flächen
Mittlere
Viskosität
und Flächen
Hohe
Viskosität,
größere
Flächen
Spritz-
breite
Lasuren,
wässrige
Grundierungen
Lackgrundie-
rungen,
Lacke
Füller,
Lacke
10 cm
208
210
15 cm
308
310
20 cm
410
Übersetzung der Originalanleitung
Montage Düsenhalter, Düse und Düsenfilter
Hinweis:
Nur Originalteile (Düsen, Halter, Filter) verwenden.
1. Verriegeln Sie die Abzugssperre und bringen Sie das
Entlüftungs- / Druckentlastungsventil in die Aufwärtspo-
sition, um den Druck zu entlasten.
2. Installieren Sie den Filter an der Düsenhalterung.
Hinweis:
Der Halter ist mit einem Linksgewinde ausgestattet. Zum
Installieren des Filters nach links (bzw. gegen den Uhr-
zeigersinn) drehen. Zum Entfernen nach rechts (bzw. im
Uhrzeigersinn) drehen.
Hinweis:
Achten Sie darauf, dass der Filter vollständig in die
Düsenhalterung eingeschraubt wird, um eine Beschä-
digung des Filters zu vermeiden. Verwenden Sie keinen
beschädigten Filter, andernfalls kann schlechte Spritzge-
rätleistung auftreten.
3. Schrauben Sie die Düsenhalterung auf das Spritzge-
rät. Ziehen Sie die Mutter an, bis sie vollständig auf dem
Spritzgerät sitzt. Ziehen Sie die Mutter handfest an.
Hinweis:
Die Düse ist dauerhaft an der Düsenhalterung befestigt.
Sie darf nicht entfernt werden, da dies zu Beschädi-
gungen führt.
Spritztechnik
Führen Sie Spritzproben mit verschiedenen Einstellungen
durch (auf Pappe) bevor Sie das Werkstück beschichten.
Richten Sie das Spritzgerät aus einem Abstand von
ca. 25 cm gerade auf die Zielfläche. Das Neigen des
Geräts zum Verändern des Spritzwinkels führt zu einem
ungleichmäßigen Auftragen.
Beugen Sie das Handgelenk, um das Spritzgerät gerade
zu halten. Das Fächeln mit dem Spritzgerät zum Verän-
dern des Spritzwinkels führt zu einem ungleichmäßigen
Auftragen.
Hinweis:
Die Geschwindigkeit, mit der Sie das Spritzgerät bewe-
gen, beeinflusst die Auftragung des Materials. Falls der
Spritzstrahl pulsiert, bewegen Sie das Gerät zu schnell.
Falls das Material abläuft, bewegen Sie das Gerät zu
langsam. Siehe Fehlersuche ab Seite 25.
Spritzen
Ziehen Sie den Abzug nach Beginn der Bewegung. Las-
sen Sie den Abzug vor dem Ende der Bewegung los. Das
Spritzgerät muss bewegt werden, wenn der Abzug gezo-
gen und losgelassen wird.
gleichmäßiges
Auftragen
ungleichmäßiges
Auftragen
25 cm
dick
dünn
gleichmäßiges
Auftragen
dünn dick dünn
Bewegung starten Abzug ziehen Abzug loslassen
Übersetzung der Originalanleitung
Ausrichten des Spitzstrahls
Durch Verstellen des Düsenhalters kann der Spritzstrahl horizontal oder vertikal ausgerichtet werden. Der Spritzstrahl
muss den vorherigen um 50 % überlappen um einen gleichmäßigen Verlauf zu gewährleisten.
Beseitigung von Düsenstopfern
Das Gerät darf nicht in der Nähe von Kindern eingesetzt
werden. Besprühen Sie mit dem Spritzgerät keine Men-
schen oder Tiere; auch darf das Spritzgerät nicht auf
Menschen oder Tiere gerichtet werden. Halten Sie Hände
und andere Körperteile vom Auslass fern. Versuchen Sie
beispielsweise nicht, austretendes Material mit einem
Körperteil zu stoppen.
1. Um die Düse von Verstopfungen zu befreien, verriegeln
Sie die Abzugssperre und ziehen Sie das Entlüftungs- /
Druckentlastungsventil in die Aufwärtsposition, um den
Druck zu entlasten.
2. Drehen Sie die Düse in die Reinigungsposition um.
3. Richten Sie das Spritzgerät in einen Auffangbehäl-
ter, entriegeln Sie die Abzugssperre und bringen Sie das
Entlüftungs- / Druckentlastungsventil nach unten in die
Spritzposition. Betätigen Sie den Abzug, um die Verstop-
fung auszuspülen.
4. Die Abzugssperre verriegeln. Bringen Sie das Entlüf-
tungs- / Druckentlastungsventil in die Aufwärtsposition,
um den Druck zu entlasten, und drehen Sie die Spritzdüse
zurück in die Spritzposition.
Übersetzung der Originalanleitung
5. Lösen Sie die Abzugssperre, bringen Sie das Entlüf-
tungs- / Druckentlastungsventil nach unten in die Spritz-
position und setzen Sie den Spritzvorgang fort.
6. Ist die Düse immer noch verstopft, müssen Sie die
beschriebenen Schritte 1 bis 5 möglicherweise wiederho-
len. Wiederholen Sie Schritt 1 zur Druckentlastung, ent-
fernen und reinigen Sie den Filter oder ersetzen Sie den
Düsenhalter durch einen größeren Düsenhalter.
Hinweis:
Der Düsenhalter ist mit einem Linksgewinde versehen:
Zum Installieren des Filters nach links (bzw. gegen den
Uhrzeigersinn) drehen. Zum Entfernen nach rechts (bzw.
im Uhrzeigersinn) drehen.
Hinweis:
Achten Sie darauf, dass der Filter vollständig in den
Düsenhalter eingeschraubt wird, um eine Beschädigung
des Filters zu vermeiden. Verwenden Sie keinen beschä-
digten Filter, andernfalls kann schlechte Spritzgerätelei-
stung auftreten.
7. Wurde die Verstopfung beseitigt, verriegeln Sie die
Abzugssperre und drehen Sie die Düse zurück in die
Spritzposition.
Gerätereiningung
Hinweis:
Wenn das Spritzgerät nicht nach jeder Anwendung
ordentlich gereinigt wird, führt dies zur Aushärtung von
Materialien, zu Schäden am Spritzgerät und die Garan-
tie erlischt zudem. Bewahren Sie keine Lösungsmittel im
Spritzgerät auf. Spülen Sie vor der Lagerung immer mit
Corocheck.
Spülen des Spritzgerätes
Sprühen Sie keine Lösungsmittel durch die Spritzdüse.
Reinigen Sie die Düse in einem Eimer mit verträglichem
Lösungsmittel. Der Spritzbereich muss stets gut belüf-
tet sein. Der Spritzbereich sollte stets mit ausreichend
Frischluft versorgt sein.
Hinweis:
Die internen Teile dieses Spritzgerätes müssen vor Was-
ser geschützt werden. Tauchen Sie das Spritzgerät nicht
in Reinigungsflüssigkeit ein. Öffnungen in der Abdeckung
sorgen für eine Luftkühlung der mechanischen und elek-
tronischen Teile im Inneren des Geräts. Wenn Wasser
oder Reinigungsflüssigkeit in diese Öffnungen gelangt,
könnte dies Fehlfunktionen oder dauerhafte Schäden am
Spritzgerät zur Folge haben.
1. Verriegeln Sie die Abzugssperre und bringen Sie das
Entlüftungs- / Druckentlastungsventil in die Aufwärtspo-
sition, um den Druck zu entlasten.
2. Entfernen Sie den Materialbehälter und füllen Sie
überschüssiges Material zurück in das Materialgebinde.
Entsorgen Sie ggf. den Einsatz des Materialbehälters ord-
nungsgemäß.
Übersetzung der Originalanleitung
5. Bringen Sie den Materialbehälter wieder an und schüt-
teln Sie das Spritzgerät, um alle Bereiche in seinem Inne-
ren zu reinigen.
6. Lösen Sie die Abzugssperre und betätigen Sie das
Spritzgerät etwa 15 Sekunden lang. Die Abzugssperre ver-
riegeln.
7. Entsorgen Sie verunreinigte Flüssigkeit und füllen Sie
eine geeignete Spülflüssigkeit nach.
3. Wenn Sie das Spritzgerät spülen, entfernen und reini-
gen Sie stets den Ansaugschlauch und das Sieb mit Was-
ser (oder einem kompatiblen Lösemittel) und einer Bürste.
Setzen Sie den Ansaugschlauch wieder auf.
4. Falls kein Einsatz verwendet wird, reinigen Sie den
Behälter und füllen Sie ihn mit Wasser oder einem kom-
patiblen Lösemittel.
8. Lösen Sie die Abzugssperre, drehen Sie die Düse in die
Reinigungsposition um und betätigen Sie den Auslöser 5
Sekunden lang, um das Spritzgerät zu entlüften.
Übersetzung der Originalanleitung
9. Stellen Sie das Entlüftungs- / Druckentlastungsventil
nach unten in die Spritzposition. Betätigen Sie den Abzug
und zielen Sie in einen Auffangbehälter bis nur noch sau-
beres Lösemittel austritt.
10. Falls das Spritzgerät nicht vollständig gereinigt ist,
bitte die Schritte 4 - 9 wiederholen.
Um schwere Verletzungen oder Ausrüstungsschäden zu
vermeiden, darf die Spritzgerätelektronik nicht mit den
Spüllösungsmitteln in Berührung kommen. Halten Sie
das Spritzgerät beim Spülen mindestens 25 cm über dem
Rand des Behälters.
Der Spritzbereich muss stets gut belüftet sein. Der Spritz-
bereich sollte stets mit ausreichend Frischluft versorgt
sein. Erden Sie beim Spülen mit Lösungsmittel immer das
Spritzgerät und den Abfallbereich.
11. Verriegeln Sie die Abzugssperre und bringen Sie das
Entlüftungs- / Druckentlastungsventil in die Aufwärtsposi-
tion, um den Druck zu entlasten.
12. Entfernen Sie den Materialbehälter und entsorgen Sie
verbrauchte Lösemittel fachgerecht.
13. Stellen Sie z.B. mit einer Büroklammer sicher, dass
das Entlüftungsloch offen ist.
14. Entfernen Sie den Düsenhalter und reinigen Sie die-
sen mit Wasser oder einem kompatiblen Lösemittel. Zum
Lösen und Entfernen von angetrocknetem Material kann
bei Bedarf eine weiche Bürste benutzt werden.
Hinweis:
Die Düse ist dauerhaft an der
Düsenhalterung
befestigt.
Das Lösen führt zur Beschädi-
gung. Bewahren Sie die Düse /
Schutzelement-Baugruppe
oder
den Ansaugschlauch in keinem
Lösungsmittel auf.
Äußere Reinigung des Spritzgerätes
Wischen
Sie
Farbe
mit
einem weichen, mit Wasser
oder kompatiblem Lösemit-
tel befeuchteten Tuch vom
Äußeren des Spritzgerätes.
Das Sprühgerät NICHT ein-
tauchen.
Dieses Spritzgerät verfügt über einen Entlastungsstutzen,
der das Entstehen statischer Aufladung reduziert, um das
Feuer- und Explosionsrisiko zu verringern. Halten Sie die-
se Fläche frei von Overspray.
Übersetzung der Originalanleitung
1. Vermischen Sie im Materialbehälter 0,12 Liter
Corocheck mit weiteren 0,12 Litern Wasser.
2. Schrauben Sie den Behälter in das Spritzgerät, brin-
gen Sie das Entlüftungs- / Druckentlastungsventil in die
Aufwärtsposition und betätigen Sie den Abzug etwa 10
Sekunden lang.
3. Drehen Sie die Düse in die Reinnigungsposition um,
bringen Sie das Entlüftungs- / Druckentlastungsventil in
die Abwärtsposition und richten Sie das Spritzgerät in
einen Auffangbehälter. Betätigen Sie den Abzug 1 bis 2
Sekunden lang.
Einlagerung
Hinweis:
Wird das Sprühgerät nicht unter Zusatz von Corocheck
eingelagert, sind beim nächsten Sprühvorgang Probleme
zu erwarten. Leiten Sie nach jeder Reinigung Corocheck
durch das Sprühgerät. Wasser oder andere Lösungsmit-
tel die im Spritzgerät belassen werden, korrodieren und
beschädigen die Pumpe.
Düsenverschleiß
Düsen müssen je nach Abrasivität des Lacks ggf. ausg-
tauscht werden.
4. Entsorgen Sie das gebrauchte Corocheck-Gemisch
fachgerecht und spülen Sie den Behälter mit Wasser aus.
5. Laden Sie das Akku vor der Lagerung vollständig auf.
Siehe Aufladen des Akkus, Seite 8.
6. Bewahren Sie das Spritzgerät an einem kühlen, tro-
ckenen Ort in einem Gebäude auf. Das Gerät darf nur auf-
recht stehend aufbewahrt werden. Lagern Sie das Spritz-
gerät niemals mit Material im Materialbehälter.
• Spritzen Sie nicht mit einer abgenutzten Düse. Siehe
Fehlersuche ab Seite 25.
Übersetzung der Originalanleitung
69 76 11
StartUp Dosierflasche
3
69 76 13
Aufbewahrungs- und
Transportkoffer
4
69 75 09
Akku-Ladegerät
5
69 76 01
Wendedüse 208 inkl. Halterung
5
69 76 02
Wendedüse 210 inkl. Halterung
5
69 76 03
Wendedüse 308 inkl. Halterung
5
69 76 04
Wendedüse 310 inkl. Halterung
5
69 76 06
Wendedüse 410 inkl. Halterung
6
69 75 26
Düsenfiltersatz 60 Maschen
6
69 76 16
Düsenfiltersatz 100 Maschen
7
69 76 26
O-Ring Nadelsitz
8
69 76 22
Nadelsitz kompl.
10
69 76 07
Reparatursatz Pumpenteil
69 76 19
Einlassventil komplett
enthält Pos. 11 - 13
69 76 21
Reparatursatz Ventile
enthält Pos. 11 - 17 und 24
17
69 76 23
O-Ring Ansaugstutzen
20
69 76 18
Dichtung Materialbehälter
21
69 76 17
Ansaugrohr inkl. O-Ringen
23
69 76 09
Becher inkl. Deckel
inkl. Pos. 51
25
69 76 28
Bypass Ventil-Set,
inkl. Pos. 43 - 45
28
69 76 34
Reparatursatz Getriebe
30
69 76 33
Reparatursatz Antrieb
31
69 76 32
Reparatursatz Motor
32
69 76 37
Reparatursatz Gehäuse
33
69 76 31
Schalter
36
69 76 36
Auslassventilstopfen
42
69 76 29
Erdungskabel
46
69 75 08
Ersatz Akku
51
69 75 32
Deckel mit Dichtungsring
53
69 75 20
Inlay für Becher
(1 Pack = 10 Stück)
61
69 76 08
Adapter Erdungskabel
74
69 76 24
O-Ring Düsenhalter
Pos.
Art.-Nr.
Beschreibung
Pos.
Art-Nr.
Beschreibung
Übersetzung der Originalanleitung
Gerät entlüftet nicht:
Entfernen Sie das Spritzgerät vor der Wartung in einen
ungefährlichen Bereich.
Wenn das Spritzgerät nicht entlüftet, ist ggf. das Einlass-
ventil durch Lackreste verklemmt.
1. Verriegeln Sie die Abzugssperre und bringen Sie das
Entlüftungs- / Druckentlastungsventil in die Aufwärtspo-
sition, um den Druck zu entlasten.
2. Entfernen Sie den Materialbehälter und das Saugrohr.
3. Verschieben Sie das Einlassventil z.B. mit einem Blei-
stift oder einem dünnen Stab, um zu überprüfen, ob es
sich frei auf und ab bewegt.
4. Wenn sich das Einlassventil nicht unbehindert bewegt,
führen Sie den Ausbau des Einlassventils, Seite 23,
durch. Wenn sich das Einlassventil unbehindert bewegt,
montieren Sie das Saugrohr ohne Sieb, drehen Sie das
Spritzgerät auf den Kopf und gießen Sie langsam Spülma-
terial in das Saugrohr, bis es voll ist.
5. Lassen Sie das Spritzgerät auf dem Kopf, lösen Sie die
Abzugssperre und betätigen Sie das Spritzgerät schnell,
bis Material aus der Bypass-Öffnung austritt.
6. Montieren Sie das Sieb am Saugrohr und schrauben
Sie den Materialbehälter zurück auf das Spritzgerät.
7. Betätigen Sie die Pistole 10 Sekunden lang, lassen Sie
dann den Abzug los und bringen Sie das Entlüftungs- /
Druckentlastungsventil nach unten in die Spritzposition.
Übersetzung der Originalanleitung
8. Drehen Sie die Düse in die Reinigungsposition und
sprühen Sie 5 Sekunden lang in einen Auffangbehälter,
um sicherzustellen, dass das Spritzgerät entlüftet ist.
9. Bringen Sie das Entlüftungs- / Druckentlastungsventil
in die Aufwärtsposition, um Druck zu entlasten, drehen
Sie die Spritzdüse in die Spritzposition um und setzen Sie
das Entlüftungs- / Druckentlastungsventil nach unten in
die Spritzposition. Das Spritzgerät ist nun zum Spritzen
bereit. Führen Sie die Schritte unter Inbetriebnahme, Sei-
te 12, aus.
Ausbau / Wartung des Einlassventils
Entfernen Sie das Spritzgerät vor der Wartung in einen
ungefährlichen Bereich.
1. Verriegeln Sie die Abzugssperre und bringen Sie das
Entlüftungs-/ Druckentlastungsventil in die Aufwärtspo-
sition, um den Druck zu entlasten.
2. Entfernen Sie Materialbehälter, Saugrohr und Akku.
3. Drehen Sie das Spritzgerät auf den Kopf und lösen und
entfernen Sie mit einem Steckschlüssel das Einlassventil-
gehäuse, das Einlassventil und die Feder.
Hinweis:
Achten Sie darauf, auch die Feder zu entnehmen. Ver-
wenden Sie zum Entfernen gegebenenfalls eine spitze
Zange. Der Einlassbereich sollte vollkommen leer sein
(wie unten abgebildet).
4. Befreien Sie den Einlasshohlraum so weit wie möglich
von überschüssigem Material. Achten Sie darauf, auch
die Feder (a), das Einlassventil (b), den O-Ring (c) und die
Oberseite des Einlassfittings (d) zu reinigen.
5. Prüfen Sie mit einem dünnen Draht, dass sich das Aus-
lassventil unbehindert bewegt. Wenn sich das Ventil nicht
unbehindert bewegt, führen Sie die Reparatur des Aus-
lassventils, Seite 24 aus.
Übersetzung der Originalanleitung
Achten Sie vor dem Installieren darauf, dass der O-Ring
(c) am Einlassventil installiert ist (b).
1. Setzen Sie das Einlassventil (b) mit der Feder (a) auf
die Oberseite des Einlassventilgehäuses (d). Schieben Sie
dieses nach oben in den Pumpenhohlraum.
2. Halten Sie den Einlass fest und drehen Sie das Spritz-
gerät um. Entfernen Sie das Einlassventilgehäuse und
überprüfen Sie optisch, ob es richtig aufgesetzt wurde.
3. Bringen Sie das Einlassventilgehäuse wieder an und
ziehen Sie es mit einem Schrauben- oder Steckschlüssel
mit 13,5 Nm fest.
Hinweis:
Das Einlassventilgehäuse darf NICHT zu fest angezogen
werden. Dies könnte das Gerät beschädigen.
4. Verschieben Sie das Einlassventilgehäuse mit einem
Bleistift oder einem dünnen Stab, um zu überprüfen, ob
es sich frei auf und ab bewegt. Führen Sie die Schritte
unter Inbetriebnahme, Seite 12, aus.
Einbau
Entfernen Sie das Spritzgerät vor der Wartung in einen
ungefährlichen Bereich.
Hinweis:
Vor allen Reparaturarbeiten an einer Pumpe muss das
Verfahren zur Renigung des Spritzgerätes durchgeführt
werden, Seite 16.
Ausbau
1. Verriegeln Sie die Abzugssperre und bringen Sie das
Entlüftungs- / Druckentlastungsventil in die Aufwärtspo-
sition, um den Druck zu entlasten.
2. Entnehmen Sie das Akku.
3. Entfernen Sie die Pumpenauslasskappe.
Reparatur des Auslassventils
Übersetzung der Originalanleitung
4. Verwenden Sie das im Reparatursatz mitgelieferte
Werkzeug, um das Auslassventilgehäuse zu lösen und zu
entfernen. Stellen Sie sicher, dass der alte O-Ring, das
Auslassventil und die Feder aus dem Pumpenauslasshohl-
raum entfernt sind.
Einbau
1. Schrauben Sie das Auslassventilgehäuse in das Gewin-
de ein. Ziehen Sie es mit dem mitgelieferten Werkzeug
mit 11 Nm fest.
Die Auslasskappe verhindert Entladung statischer Elektri-
zität. Setzen Sie die Auslasskappe nach Einbau des Aus-
lassventils immer wieder auf.
2. Drücken Sie die Pumpenauslasskappe auf.
Fehlersuche
Bevor das Spritzgerät zu einem zugelassenen Kunden-
dienstzentrum gebracht wird, sollten sämtliche Punkte
überprüft werden, die in der Fehlersuchtabelle angeführt
sind.
Problem
Ursache
Lösung
Das Sprühgerät gibt keine
Geräusche von sich, wenn der
Abzug betätigt wird
Die Abzugssperre ist verriegelt.
Entriegeln Sie die Abzugssperre.
Seite 9.
Die Statusanzeige leuchtet beim Abziehen
ROT, was bedeutet, dass die Akkuladung
niedrig oder das Akku kalt ist.
Tauschen Sie es gegen ein geladenes
Akku aus und setzen Sie das alte Akku
in das Ladegerät oder lassen Sie das
Akku aufwärmen.
Die Statusanzeige blinkt beim Abziehen
ROT, was bedeutet, dass das Akku zu heiß
für den Betrieb ist.
Lassen Sie das Akku abkühlen.
Die Statusanzeige leuchtet nicht, wenn das
Spritzgerät betätigt wird. Das Akku ist
nicht eingesetzt oder schadhaft.
Setzen Sie das Akku ein oder ersetzen
Sie das Akku.
Übersetzung der Originalanleitung
Das Spritzgerät macht ein
Geräusch, aber beim Betä-
tigen des Abzugs tritt kein
Material aus
Das Spritzgerät ist nicht entlüftet.
Entlüften Sie die Pumpe. Siehe Inbe-
triebnahme, Seite 12. Wenn das Spritz-
gerät nicht entlüftet, befolgen Sie
die Störungsbeseitigung, Seite 22.
Das Entlüftungs- / Entlastungsventil befin-
det sich in Aufwärtsposition
Stellen Sie das Ventil nach unten in die
Spritzposition.
Das Saugrohr fehlt oder ist falsch ange-
bracht.
Prüfen Sie, ob das Saugrohr richtig
installiert ist.
Sieb oder Entlüftungsloch des Saugrohrs ist
verstopft.
Siehe Gerätereinigung, Seite 16.
Die Saugrohr-O-Ringe sind beschädigt oder
fehlen.
Ersetzen Sie die O-Ringe des Saugrohrs.
Die Düse befindet sich nicht in der Spritz-
position.
Drehen Sie die Düse in die Spritzpositi-
on.
Die Düse ist verstopft.
Siehe Beseitigung von Düsenstopfern,
Seite 15.
Der Düsenfilter ist verstopft.
Nehmen Sie den Filter heraus und reini-
gen Sie ihn, Seite 16.
Druckregler ist zu niedrig eingestellt oder
Hi/Lo-Schalter ist im Bereich Lo.
Drehen Sie den Druckregler höher oder
stellen Sie den Hi/Lo-Schalter in den
Bereich Hi.
Das Spritzgerät wurde zu stark geneigt, und
das Saugrohr hat den Kontakt zum Material
verloren.
Achten Sie darauf, dass der Behälter
mit Material gefüllt ist. Drehen Sie das
Saugrohr. Neigen Sie den Behälter nicht
zu stark. Entlüften Sie die Pumpe, siehe
Inbetriebnahme Seite 12.
Es gibt kein oder zu wenig Material im
Behälter.
Füllen Sie den Behälter mit Material
und entlüften Sie die Pumpe.
Einlassventil ist durch Materialreste
im Sprühgerät verstopft.
Bewegen Sie das Einlassventil mit
einem Bleistift oder einem dünnen Stab,
um zu überprüfen, ob es sich frei auf und
ab bewegt. Siehe Ausbau / Wartung
des Einlassventils, Seite 23.
Die Pumpe ist verstopft, eingefroren oder
im Inneren verunreinigt.
Siehe Reparatur des Auslassventils,
Seite 24, und Ausbau / Wartung des
Einlassventils, Seite 23.
Material tritt aus der Öffnung an der Vor-
derseite des Spritzgeräts aus.
Das Spritzgerät hat das Ende seiner
Lebensdauer erreicht. Ersetzen Sie das
Spritzgerät.
Die Spritzergebnisse sind
schlecht
Düse teilweise verstopft.
Siehe Beseitigung von Düsenstopfern,
Seite 15.
Die Düse befindet sich nicht in der richtigen
Position.
Drehen Sie die Düse in die Spritzpositi-
on.
Falsche Düse zum Auftragen von Material.
Siehe Auswahltabelle, Seite 13.
Der Düsenfilter ist teilweise verstopft oder
beschädigt.
Filter reinigen oder auswechseln,
siehe Seite 16.
Das Sieb im Saugrohr ist teilweise ver-
stopft.
Reinigen Sie das Saugrohr oder wech-
seln Sie es aus, siehe Seite 16.
Die Düse ist verschlissen oder beschädigt.
Düse auswechseln, siehe Seite 14.
Gespritztes Material ist mit Sauerstoff
angereichert, da es geschüttelt wurde.
Das Material NICHT schütteln. Das
Material rühren oder die Empfehlungen
des Herstellers für das zu spritzende
Material überprüfen.
Übersetzung der Originalanleitung
Druckregler ist zu niedrig eingestellt oder
Hi/Lo-Schalter ist im Bereich Lo.
Drehen Sie den Druckregler höher oder
stellen Sie den Hi/Lo-Schalter in den
Bereich Hi.
Gespritztes Material ist zum Versprühen zu
kalt.
Material aufwärmen.
Einlass- oder Auslassventil ist verschlissen.
Siehe Reparatur des Auslassventils und
Ausbau / Reparatur des Einlassventils,
Seite 23 - 25.
Farbe tropft vom Abzugsbe-
reich des Spritzgeräts herab.
Das Spritzgerät hat das Ende seiner
maximalen Lebensdauer erreicht.
Ersetzen Sie das Spritzgerät.
Das Akku ist entladen, aber
das Ladegerät zeigt dennoch
grünes Licht an, wenn das
Akku eingelegt wird.
Schadhaftes Akku.
Akku austauschen.
Akku hält nicht lange.
Die Akkulebensdauer variiert je nach
Material, Düsengröße, Druck- und
Drehzahleinstellung.
Siehe Seite 8.
Übersetzung der Originalanleitung
Das Spritzmuster pulsiert
Der Benutzer bewegt sich beim Spritzen zu
schnell.
Bewegung verlangsamen.
Hi/Lo-Schalter ist im Bereich Lo.
Stellen Sie den Hi/Lo-Schalter auf den
Bereich Hi.
Düse oder Düsenfilter verstopft.
Beseitigen Sie die Düsenverstopfung
oder reinigen Sie den Düsenfilter,
Seite 16.
Das Spritzmuster hat Streifen Druckregler ist zu niedrig eingestellt.
Drehen Sie den Druckregler höher.
Falsche Düse zum Material.
Siehe Auswahltabelle Seite 13.
Das Material ist für das Spritzgerät unge-
eignet.
Wechseln Sie das Material.
Einlass- oder Auslassventil ist verschlissen.
Siehe Reparatur des Auslassventils und
Ausbau / Reparatur des Einlassventils,
Seite 23 - 25.
Das Spritzmuster weist
Tropfen auf
Das Spritzgerät wird zu langsam bewegt.
Bewegen Sie das Spritzgerät beim Sprit-
zen schneller.
Das Spritzgerät ist zu nah an der Zielfläche. Entfernen Sie das Spritzgerät 25 cm von
der Oberfläche.
Der Abzug wird während des Spritzrich-
tungswechsels gehalten.
Lassen Sie den Abzug beim Richtungs-
wechsel los.
Zu große Düse eingesetzt.
Siehe Auswahltabelle für Düsen,
Seite 13.
Der Druckregler ist zu hoch eingestellt oder
der Hi/Lo-Schalter ist im Bereich Hi.
Drehen Sie den Druckregler niedriger
oder stellen Sie den Hi/Lo-Schalter auf
den Bereich Lo.
Die Düse ist verschlissen oder beschädigt.
Düse auswechseln, siehe Seite 14.
Das Spritzbild ist zu schmal
Das Spritzgerät ist zu nah an der Zielfläche. Entfernen Sie das Spritzgerät 25 cm von
der Oberfläche.
Falsche Düse zum Auftragen von Material.
Siehe Auswahltabelle für Düsen,
Seite 13.
Die Düse ist verschlissen oder beschädigt.
Düse auswechseln, siehe Seite 14.
Das Spritzmuster ist zu breit
Das Spritzgerät ist zu weit von der
Zielfläche entfernt.
Führen Sie das Spritzgerät näher an die
Oberfläche heran.
Falsche Düse zum Auftragen von Material.
Siehe Auswahltabelle für Düsen,
Seite 13.
„Spuckendes“ Spritzbild am
Ende oder Anfang
Im hinteren Bereich der Düse hat sich über-
schüssiges Material angesammelt.
Siehe Gerätereinigung, Seite 16.
Der Düsenfilter ist verstopft oder
beschädigt.
Filter reinigen oder auswechseln, siehe
Seite 16.
Die Düsenhalter ist nicht vollständig auf das
Spritzgerät geschraubt.
Siehe Montage Düsenhalter, Seite 14.
Der Sitz ist verschlissen.
Spritzdüse auswechseln.
Übersetzung der Originalanleitung
Aus der Düse tropft oder
sickert auch nach dem Loslas-
sen des Abzugs Material
Das Spritzgerät ist verschlissen.
Ersetzen Sie das Spritzgerät.
Der Düsenfilter ist teilweise verstopft oder
beschädigt.
Filter reinigen oder auswechseln, siehe
Seite 16.
Die Düsenhalterung ist nicht vollständig auf
das Spritzgerät geschraubt.
Siehe Seite 14.
Der Sitz ist verschlissen.
Spritzdüse auswechseln.
Nadelventil ist beschädigt oder verschlis-
sen.
Nadelventil austauschen.
Übersetzung der Originalanleitung
Für unsere Geräte gelten die gesetzlichen Gewährleistungsfristen von 12 Monaten ab Kaufdatum / Rechnungsdatum
des gewerblichen Endkunden.
Geltendmachung
Bei Vorliegen eines Gewährleistungs- bzw. Garantiefalles bitten wir, dass das komplette Gerät zusammen mit der
Rechnung frei an unser Logistik Center in Berka oder an eine von uns autorisierte Service-Station eingeschickt wird.
Zuvor bitten wir Sie, uns unter unserer kostenlosen STORCH Service-Hotline 08 00. 7 86 72 47 zu kontaktieren.
Gewährleistungs- bzw. Garantieanspruch
Ansprüche bestehen ausschließlich auf Werkstoff- oder Fertigungsfehler sowie ausschließlich bei bestimmungsgemäßer
Verwendung des Geräts. Verschleißteile fallen nicht unter die Garantieansprüche. Sämtliche Ansprüche erlöschen durch
den Einbau von Teilen fremder Herkunft, bei unsachgemäßer Handhabung und Lagerung sowie bei offensichtlicher
Nichtbeachtung der Betriebsanleitung.
Durchführung von Reparaturen
Sämtliche Reparaturen dürfen ausschließlich durch unser Werk oder von STORCH autorisierten Service-Stationen
durchgeführt werden.
Übersetzung der Originalanleitung
Name / Anschrift des Ausstellers:
STORCH Malerwerkzeuge & Profigeräte GmbH
Platz der Republik 6-8
D - 42107 Wuppertal
Hiermit erklären wir,
dass das nachstehend genannte Gerät aufgrund dessen Konzipierung und Bauart sowie in der von uns in Verkehr
gebrachten Ausführung den einschlägigen, grundlegenden Sicherheits- und Gesundheitsanforderungen der EG-Richtli-
nien entspricht.
Bei einer nicht mit uns abgestimmten Änderung des Gerätes verliert diese Erklärung ihre Gültigkeit.
Bezeichnung des Gerätes:
Akku-Airless-Handpistole PowerCoat FF
Geräte-Typ:
Farb-Spritzgerät
Artikel-Nummer:
69 76 00
Angewandte EG-Richtlinien
Maschinen-Richtlinie:
2006 / 42 / EG
Niederspannungs-Richtlinie:
2006 / 95 / EG
EG-Richtlinie Elektromagnetische
Verträglichkeit:
2004 / 108 / EG
EG-Richtlinie über Batterien und
Akkumulatoren sowie Altbatterien
und Altakkumulatoren:
2006 / 66 / EG
RoHS2-Richtlinie:
2011 / 65 / EG
Angewandte harmonisierte Normen
DIN EN ISO 12100
EN 50260-1
EN 50260-2-7
DIN EN ISO 3744
DIN EN ISO 5349-1
EN 61000-3-2
EN 61000-3-3
EN 55014-2
EN 60335-2-29
EN 60335-1
EN 62233
EN 61000-6-2
EN 61000-6-3
EN 50581
Bevollmächtigter für die Zusammenstellung der technischen Unterlagen:
STORCH Malerwerkzeuge & Profigeräte GmbH
Platz der Republik 6 - 8
42107 Wuppertal
Jörg Heinemann
- Geschäftsführer -
Wuppertal, 09 - 2013
Übersetzung der Originalanleitung
33 - 36
Aanwijzingen voor aarding
34
Reparatie van de aardingsleiding
34
Apparaatoverzicht
37
De accu opladen
38
Statuslampjes van de lader
38
Aanduiding van de bedrijfsstatus
38
Algemene bedieningsrichtlijnen
39
Trekkerblokkering
39
Positie van de ontluchtings-/
drukontlastingsklep
39
Procedure voor drukontlasting
39
Sproeikoppositie
39
Instelling Hi/Lo-schakelaar (motortoerental)
40
Instelling van de druk
40
Aanzuigslang
41
Het spuitapparaat in gebruik nemen
42 - 43
Selectietabel sproeiers
43
Montage sproeikophouder, sproeikop en sproei-
kopfilter
44
Spuittechniek
44
Richten van de spuitstraal
45
Sproeikopverstoppingen oplossen
45 - 46
Reiniging van het apparaat
46
Het spuitapparaat spoelen
46 - 48
Externe reiniging van het spuitapparaat
48
Opslag
49
Detailtekening
50
Lijst met vervangende onderdelen
51
Storingen oplossen
52 - 53
Uitbouw / onderhoud van de inlaatklep
53 - 54
Reparatie van de uitlaatklep
54 - 55
Fouten opsporen
55 - 57
Spuitbeeld-diagnose
58 - 59
Garantie
60
EG-conformiteitsverklaring
61
Inhoudsopgave
Pagina
Inhoudsopgave
Pagina
Elektrische veiligheid
Het apparaat heeft een spanningsbereik dat elektrische gevaren voor mens en dier kan opleveren. Dit apparaat mag
alleen door geautoriseerde personen worden geopend en / of worden gedemonteerd. Instandhouding en reparaties
mogen alleen door elektriciens en geautoriseerde werkplaatsen worden uitgevoerd. Het gebruik van het apparaat is de
verantwoordelijkheid van en voor risico van de koper / gebruiker.
Levering
Handapparaat PowerCoat FF met toerentalregeling en drukstandschakelaar, sproeikophouder met sproeikop 208 en
310, 2x lithium-ion accu 18V, lader, dispenser voor CoroCheck, sluitdeksel voor verfbeker, inzetstuk voor verfbeker(10
st.), transport- en bewaarkoffer, gebruiksaanwijzing.
NL
Hartelijk dank
voor uw vertrouwen in STORCH. Met deze aankoop hebt u voor een kwaliteitsproduct gekozen.
Als u desondanks een tip voor verbeteringen hebt of wellicht ooit een probleem ondervindt, dan horen wij graag van u.
Neem contact op met de medewerker buitendienst of in dringende gevallen rechtstreeks met ons.
Met vriendelijke groeten,
STORCH serviceafdeling
Tel.:
+49 (0)2 02 . 49 20 - 112
Fax:
+49 (0)2 02 . 49 20 - 244
Gratis service-hotline:
08 00. 7 86 72 47
Gratis bestel-hotline:
08 00. 7 86 72 44
Gratis bestel-fax:
08 00. 7 86 72 43
(alleen binnen Duitsland)
Vertaling van de originele handleiding
Alleen watergebaseerde materialen en materialen met een vlampunt boven 38° C gebruiken. Geen materi-
alen gebruiken waarbij op de verpakking de aanduiding "ONTVLAMBAAR“ staat. Voor meer informatie over
het materiaal neemt u contact op met de vakhandelaar voor het materiaal-veiligheidsinformatieblad.
Het spuiten van bepaalde materialen kan tot vorming van statische lading leiden waardoor de gebruiker een
elektrische schok kan oplopen. Als dit gebeurt, stel dan vast of het materiaal een vlampunt van boven 38°
C heeft en of er op de verpakking nergens de vermelding “ONTVLAMBAAR“ staat. Als er zich desondanks
elektrische schokken voordoen door statische elektriciteit, dan bevat het materiaal waarschijnlijk niet-mine-
rale lakvloeistof, zoals xylol, toluol of nafta die eveneens statisch opgeladen kunnen worden. Kies voor een
ander materiaal.
PowerCoat FF
Instelbaar drukbereik
34 tot 103 bar
Toegestane bedrijfsoverdruk 117 bar
Gewicht
2,25 kg
Afmetingen (L x B x H)
34,9 x 14,0 x 24,6 cm
Opslagtemperatuur:
0° C tot 50° C
Bedrijfstemperatuur
4° C tot 32° C
Vochtigheidsbereik opslag
0 tot 95 %
relatieve luchtvochtigheid, niet condenserend
Lawaai-drukniveau
79,5 dBA
Lader
Laadtijd
25 minuten op 80 %,
40 minuten op 100 %
Stroombron
230 V
Accu
Spanning
18 V DC, lithium-ion
Capaciteit
1,2 Ah, 21,6 Wh
Technische gegevens
Te verwerken materialen
•
Watergebaseerde materialen. Reiniging met zeepwater
•
Oplosmiddelgebaseerd materialen met een vlampunt van boven 38° C
Gebruik de betreffende materialen alleen buitenshuis en in goed geventileerde ruimtes met toevoer van frisse lucht.
Neem hierbij de veiligheidsvoorschriften in deze gebruiksaanwijzing en van de materiaalfabrikant in acht.
Waarschuwingen
Brand- en explosiegevaar (aarding)
Sommige oplosmiddelgebaseerde materialen produceren bij het spuiten statische elektriciteit. Statische elektriciteit
brengt een brand- of explosiesrisico met zich mee. Uw spuitapparaat beschikt over een aardingsleiding die de statische
elektriciteit naar een geaard stopcontact leidt. Het spuitapparaat en alle voorwerpen in het spuitbereik moeten correct
zijn geaard ter bescherming tegen statische ontlading, vonken en elektrische schokken.
Sluit de aardingskabel aan wanneer u brandbare of statisch elektriciteit opwekkende oplosmiddelgebaseerde materi-
alen spuiten.
Wanneer er zich statische vonkvorming voordoet of u een elektrische schok voelt, onderbreek het werk dan meteen en
sluit het spuitapparaat met de meegeleverde aardingsleiding op een correct geaard stopcontact aan.
Informatie onder voorbehoud! Technische wijzigingen en fouten voorbehouden!
Vertaling van de originele handleiding
Ga als volgt te werk wanneer de aardingsleiding bij de
aardingsstekker breekt:
Aanwijzingen voor aarding
Het spuitapparaat uit het
spuitbereik naar een niet-
explosiegevaarlijke
bereik
verwijderen.
Steek de aardingsleiding in
het spuitapparaat.
De aardingsleiding van de
spoel afwikkelen en in het
correct geaarde stopcontact
steken.
Wanneer de aardingsleiding
niet lang genoeg is om een
geaard stopcontact te berei-
ken, dan kan er een geaarde
3-aderige verlengkabel wor-
den gebruikt om een geaard
stopcontact te bereiken.
Reparatie van de aardingsleiding
Ga als volgt te werk wanneer de aardingsleiding aan het
spoeleinde breekt:
1.
Aardingsleiding van de
aardingspoel afwikkelen
en de aardingspoel met
een
platte
schroeven-
draaier uit elkaar halen.
2. Schroef de klem los en
verwijder de gebroken lei-
ding. Isoleer de aardings-
draad, steek hem in de
klem en draai de schroef
vast.
3. Klik de aardingspoel weer
in elkaar.
1.
Verwijder
de
gummi-
afscherming van de lei-
ding aan de aardingsstek-
ker en schuif de afscher-
ming over de aardingslei-
ding.
2. Draai de schroef los en
verwijder de gebroken lei-
ding. Plaats de aardings-
leiding waarvan de isola-
tie is verwijderd en draai
de schroef vast.
3. Plaats de gummi-afscher-
ming weer terug op de
aardingsstekker.
Brand- en explosiegevaar
Ontvlambare dampen op de werkplek, zoals oplosmiddel- en lakdampen, kunnen exploderen of vlam vatten. Zo kunt u
brand- en explosiegevaar terugdringen:
•
Sproei geen brandbare of ontvlambare vloeistoffen in kleine ruimtes.
•
Het spuitgebied moet altijd goed worden geventileerd. Er dient altijd voldoende frisse lucht aanwezig te zijn.
•
De door het spuitapparaat lopende lak en oplosmiddelen kunnen een statische oplading veroorzaken. Statische
elektriciteit in nabijheid van lak- of oplosmiddeldampen brengt een brand- of explosierisico met zich mee. Het spui-
tapparaat en alle voorwerpen in het spuitbereik moeten correct zijn geaard ter bescherming tegen statische ontla-
ding, vonken en elektrische schokken.
•
Bij spuiten van brandbare materialen of statische elektriciteit opwekkende oplosmiddelgebaseerde materialen altijd
de meegeleverde aardingskabel aansluiten. Zie aanwijzingen voor aarding, pagina 4.
•
Wanneer er zich statische vonkvorming voordoet of u een elektrische schok voelt, onderbreek het werk dan meteen
en sluit het spuitapparaat met de meegeleverde aardingsleiding op een correct geaard stopcontact aan.
•
• Geen ontvlambare of brandbare materialen naast open vuur of ontstekingsbronnen zoals sigaretten, externe
motoren en elektrische installaties verstuiven.
•
Geen lichtschakelaars, motoren of vergelijkbare producten die vonken produceren in het spuitbereik gebruiken.
Vertaling van de originele handleiding
Gevaar door binnendringen van het materiaal in de huid
Met het onder hoge druk staande spuitmateriaal kan er gif in het lichaam binnendringen en zwaar letsel veroorzaken.
Als er materiaal in de huis is binnengedrongen, dan is onmiddellijke chirurgische behandeling vereist.
•
Besproei met het spuitapparaat geen mensen of dieren; het spuitapparaat mag ook niet op mensen of dieren wor-
den gericht.
•
Handen en andere lichaamsdelen uit de buurt van de uitlaat houden. Probeer bijvoorbeeld niet om uitlopend mate-
riaal met een lichaamsdelen te stoppen.
•
Vergendel altijd de trekkerblokkering als u het apparaat niet gebruikt. Controleer of de trekkerblokkering goed
werkt.
•
Gebruik de sproeikopbescherming altijd. Nooit spuiten zonder sproeikopbescherming.
•
Ga voorzichtig te werk bij het reinigen en vervangen van sproeikoppen. Als de sproeikop bij het spuiten verstopt
raakt, voer dan de procedure voor drukontlasting uit om de druk af te laten voordat de sproeikop omgedraaid of
voor het reinigen wordt verwijderd.
•
Het ingeschakelde en onder druk staande apparaat mag niet zonder toezicht worden achtergelaten. Wanneer het
apparaat niet in gebruik is, voert u de procedure voor drukontlasing uit en vergrendelt u de trekkerblokkering.
•
Onderzoek de delen op tekenen van beschadiging. Vervang de beschadigde onderdelen door originele onderdelen
van STORCH.
•
Dit systeem kan maximaal 117 bar produceren. Gebruik dan daarom vervangende onderdelen die minimaal geschikt
zijn voor 117 bar.
•
Transporteer het spuitapparaat niet met de vinger aan de trekker.
•
Controleer voor ingebruikname of alle aansluitingen goed vast zitten.
•
Maak uzelf goed bekend met de procedure van het stopzetten van het apparaat en het snel aflaten van de druk.
Maak uzelf goed bekend met de bedieningselementen.
Gevaar door onjuist gebruik van het apparaat
Onjuist gebruik van het apparaat kan tot zware of dodelijke verwondingen leiden.
•
Voor onderhoudswerkzaamheden moet de accu worden afgeklemd. Draag bij het spuiten altijd handschoenen, een
veiligheidsbril en een ademmasker.
•
Gebruik het apparaat niet in de buurt van kinderen. Kinderen moeten altijd uit de buurt van het apparaat worden
gehouden.
•
Strek u tijdens het gebruik niet en ga niet op onstabiele ondergronden staan. Zorg altijd voor een veilige en goed
gebalanceerde stapositie.
•
Let altijd goed op wat u doet.
•
Bedien het apparaat niet wanneer u moe bent of onder invloed van medicamenten of alcohol bent.
•
Gebruik het apparaat alleen in droge omgevingen. Stel het apparaat niet aan water of regen bloot.
•
Gebruik het apparaat alleen in goed geventileerde ruimtes.
•
Vervang gescheurde, gebroken of ontbrekende onderdelen altijd direct door originele onderdelen van STORCH. Zie
de lijst met onderdelen, pagina 51.
•
In het spuitgebied niet roken.
•
Zorg ervoor dat het bereik schoon blijft en geen lak- en oplosmiddelverpakkingen/reservoirs, stoffen of andere ontv-
lambare materialen bevat.
•
Maak u bekend met de ingrediënten van de gespoten lak en oplosmiddelen. Lees alle materiaal-veiligheidsinforma-
tiebladen en opschriften op de verpakking van de gebruikte lak en oplosmiddelen. Neem de veiligheidsrichtlijnen
van de fabrikant van de lak en oplosmiddelen in acht.
•
Er moet altijd een bedrijfsklare brandblusser bij de hand zijn.
Vertaling van de originele handleiding
De accu kan bij verkeerd gebruik lekken, exploderen en brandwonden of explosies veroorzaken. De inhoud van een geo-
pende accu kan zware huidirritaties en/of chemische brandwonden veroorzaken. Bij huidcontact de huid met water en
zeep reinigen. Bij oogcontact de ogen ten minste 15 minuten met schoon water spoelen en direct een arts bezoeken.
•
De accu uitsluitend vervangen in een goed geventileerde ruimte en met voldoende afstand tot ontbrandbare of
brandbare materialen zoals lak of oplosmiddelen.
•
Wanneer de accu niet in gebruik is, dient hij uit de buurt te worden gehouden van objecten zoals sleutels, spijkers,
schroeven of andere metalen objecten die een kortsluiting van de accuklemmen kunnen veroorzaken.
•
Bij het spuiten van brandbare materialen alleen de originele meegeleverde accu gebruiken.
•
Niet in vuur werpen.
•
De accu mag alleen met de hier genoemde lader worden opgeladen.
•
Niet bij temperaturen onder 0°C en boven 45°C bewaren.
•
Niet bij temperaturen onder 4°C en boven 32°C gebruiken.
•
Stel de accu niet aan water of regen bloot.
•
De accu niet uit elkaar halen, verbrijzelen of doorboren.
•
Bij de afvalverwerking dienen de plaatselijke regels en voorschriften in acht te worden geno-
men.
Gevaar van elektrische schokken, brand en explosie door lader
Verkeerde installatie of gebruik kan tot elektrische schokken, brand en explosies leiden.
•
De accu uitsluitend opladen in een goed geventileerde ruimte en met voldoende afstand tot ontbrandbare of brand-
bare materialen zoals lak of oplosmiddelen.
•
Niet op ontvlambare of brandbare oppervlakken opladen.
•
Laad de accu niet zonder toezicht op.
•
De lader na voltooien van het laden direct van de netspanning loskoppelen of de accu verwijderen.
•
Uitsluitend de door STORCH geautoriseerde en in dit handboek vermelde accu opladen; andere accu's kunnen tot
een explosie leiden.
•
Alleen in droge omgevingen toepassen. Niet blootstellen aan water of regen.
•
Gebruik de lader niet wanneer er scheuren of andere schade zijn te zien.
•
Als de netkabel is beschadigd, moet afhankelijk van het model de lader of de kabel worden vervangen.
•
De accu nooit met geweld in de lader schuiven.
•
Als de lader buitenshuis wordt gebruikt, moet deze altijd op een droge plaats worden gebruikt en dient er een ver-
lengkabel te worden gebruikt die geschikt is voor gebruik buitenshuis.
•
De lader voor het reinigen van de netspanning loskoppelen.
•
Let erop dat de buitenkant van de accu schoon en droog is voordat u de accu in de lader plaatst.
•
Probeer nooit om niet-oplaadbare accu's op te laden.
•
Demonteer de lader niet. Als de lader onderhouden of gerepareerd moet worden, dan moet dit door een geautori-
seerd servicecentrum worden uitgevoerd.
Gevaar door onder druk staande aluminiumdelen
Het gebruik van materialen in een onder druk staande apparaat die niet compatibel met aluminium zijn, kan tot
ernstige chemische reacties en breuken in het apparaat leiden. Als u dit niet in acht neemt, kan dit leiden tot de
dood, zware verwondingen of materiële schade.
•
Nooit 1,1,1-trichlorethaan, methyleenchloride of andere oplosmiddelen met gehalogeneerd koolwaterstof of materi-
alen die dergelijke oplosmiddelen bevatten gebruiken.
•
Veel andere vloeistoffen kunnen chemicaliën bevatten die niet compatibel met aluminium zijn. Laat de verdraag-
zaamheid door de fabrikant van het materiaal bevestigen.
Gevaar door giftige vloeistoffen of dampen
Giftige vloeistoffen of dampen kunnen zware of dodelijke verwondingen veroorzaken wanneer ze in de ogen of
op de huid komen, of ingeslikt of ingeademd worden.
•
Richtlijnen m.b.t. de speciale gevaren van de door u gebruikte materialen vindt u in de betreffende materi-
aal-veiligheidsinformatiebladen.
•
Gevaarlijke vloeistoffen alleen in hiervoor toegestane reservoirs bewaren; de afvalverwerking van de vloeistoffen
dient conform de geldende voorschriften te worden uitgevoerd.
Beschermingsuitrusting
Wanneer u het apparaat gebruikt, onderhoudswerkzaamheden uitvoert of u op de werkplek bent, moet u
geschikte beschermende kleding dragen ter bescherming tegen zware verwondingen, zoals oogletsel en het ina-
demen van gifitge dampen, brandwonden of gehoorschade. De omgang met dit apparaat vereist onder andere
de volgende beveiligingsvoorzieningen:
•
Beschermbril en gehoorbescherming.
•
Ademapparaten, beschermende kleding en handschoenen conform de adviezen van de fabrikanten van het materi-
aal en oplosmiddel.
Vertaling van de originele handleiding
Sproeikop met sproeikophouder (bevat 208 /
310)
*B
Sproeikopfilter (links schroefdraad)
C
Aanzuigslang
D
Drukregelknop
E
Ontluchtings-/ drukontlastingsklep
F
Aardingstekker
G
Accu
H
Accu-ontgrendeling
J
Aanduiding laadtoestand
K
Trekker
L
Trekkerblokkering
NL
Standsteun
N
Hi/Lo-schakelaar (motortoerental)
P
Uitlaatklepstop
Q
Dispenser Corocheck
R
Acculader
S
Inzet voor materiaalreservoir (10 stuks)
T
Deksel voor materiaalreservoir
W
Bewaarkoffer
* TIP:
Het filterelement beschikt over linkse schroefdraad. Voor vastdraaien naar links (resp. tegen de klok) draaien, voor los-
draaien naar rechts (resp. met de klok mee) draaien.
Vertaling van de originele handleiding
Geeft aan dat de accu volledig is opgeladen.
De accu kan worden gebruikt.
Groen knipperend
De accu wordt opgeladen en is voor 80 % opgeladen.
De accu kan worden gebruikt.
Rood knipperend
De accu wordt opgeladen en is minder dan 80 % opgeladen.
Gebruik de accu niet!
Rood brandend
De accu is te heet of te koud om te kunnen worden opgeladen. Ver-
wijder de accu om deze voor het opladen te laten afkoelen of opwar-
men.
De accu opladen
De accu uitsluitend vervangen en opladen in een goed geventileerde ruimte en met voldoende afstand tot ontbrandbare
of brandbare materialen zoals lak of oplosmiddelen.
Tip:
De hoeveelheid te spuiten materiaal per accu is afhanke-
lijk van het materiaal, de sproeikopgrootte, het motor-
toerental en de drukinstelling. Normale resultaten zijn
1 tot 6 bekers gespoten materiaal per accu. In de regel
krijgt u bij hogere drukinstellingen en lagere motortoeren-
tallen een langere acculevensduur.
Statuslampjes van de lader
*Aanduiding
Beschrijving
Geen aanduiding
Normale werking.
Rood brandend
Lage accuspanning, de accu moet worden opgeladen of de accu is te
koud en moet voor het spuiten worden opgewarmd.
Rood knipperend
De accutemperatuur is te hoog of de sproeikop is verstopt.
Zie Zoeken naar storingen vanaf pagina 55.
Aanduiding van de bedrijfsstatus
* TIP:
Het statuslampje van het spuitapparaat brandt gedurende 10 seconden nadat de trekker is losgelaten.
De accu's zijn voor het garanderen van een optimale
gebruiksduur 50 % opgeladen en moeten voor het eerste
gebruik volledig worden opgeladen. Het duurt ca. 25
minuten om een volledig lege accu tot 80 % op te laden.
Vanaf dat moment kan de accu worden gebruikt. Het
duurt ca. 40 minuten om een volledig lege accu geheel
op te laden.
1.
De lader uitsluitend plaatsen in een goed geven-
tileerde ruimte en met voldoende afstand tot ont-
brandbare of brandbare materialen zoals lak of oplos-
middelen.
2. Steek de lader in een stopcontact en schuif de accu
zoals afgebeeld in de lader (lamp brandt gedurende 5
seconden).
3. Zodra de accu volledig is opgeladen, moet u de lader
direct uit het stopcontact halen en de accu uit de
lader nemen.
Vertaling van de originele handleiding
Positie van de ontluchtings-/ drukontlasting-
sklep
Trekkerblokkering
Om te voorkomen dat de trekker door aanraking met de
hand of door vallen van het apparaat per ongeluk wordt
gebruikt, moet de trekkerblokkering altijd worden verg-
rendeld wanneer de spuitwerkzaamheden worden onder-
broken of afgesloten.
Trekkerblokkering vergrendeld
Algemene bedieningsrichtlijnen
Trekkerblokkering ontgrendeld
(rode ring is zichtbaar)
Bovenste positie (UP)
(voor ontluchten en ontla-
sten van de pompdruk)
Onderste positie (gereed om
te spuiten)
Procedure voor drukontlasting
Gebruik het apparaat niet in de buurt van kinderen.
Besproei met het spuitapparaat geen mensen of die-
ren; het spuitapparaat mag ook niet op mensen of die-
ren worden gericht. Handen en andere lichaamsdelen uit
de buurt van de uitlaat van het spuitapparaat houden.
Probeer bijvoorbeeld niet om uitlopende verf met een
lichaamsdelen te stoppen.
Dit spuitapparaat bouwt een interne druk van 117 bar bij
gebruik op. Voer de stappen in het hoofdstuk Drukontla-
sting uit na het beëindigen van de spuitwerkzaamheden
en voor het reinigen, controleren, onderhouden of trans-
porteren van apparaten.
Vergrendel de trekkerblokkering.
Zet de ontluchtings-/ drukontlastingsklep in de bovenste
positie (UP) om de druk te ontlasten.
Sproeikoppositie
Voor het instellen van de sproeikoppositie moet er altijd
eerst een drukontlasting worden uitgevoerd.
Sproeikoppunt
voor (spuitpositie)
Sproeikoppunt
achter (reinigings-
positie)
Vertaling van de originele handleiding
Instelling Hi/Lo-schakelaar (motortoerental)
Instelling van de druk
Probeer om de levensduur van de accu te verlengen met
een lager toerental te spuiten. Als u geen acceptabel
spuitbeeld krijgt, schakel dan over naar het hoge toeren-
tal, stand II.
1.
Om overspray te reduceren altijd met de laagste druk
spuiten waarmee een acceptabel spuitbeeld ontstaat.
2. Testbeeld spuiten en druk instellen om de gewenste
dekking te verkrijgen.
3. Bij sommige materialen wordt evt. geen materiaal
gespoten wanneer de druk te laag is ingesteld. Druk-
regelaar hoger draaien.
Gering vermogen
volledig vermogen
Minimale drukinstelling Maximale drukinstelling
Ingebruikname
Ontvlambare dampen op de werkplek (zoals oplosmiddel-
en lakdampen) kunnen exploderen of vlam vatten.
Zie aanwijzingen voor aarding, pagina 4.
Sproei geen brandbare of ontvlambare vloeistoffen in
kleine ruimtes.
Het spuitgebied moet altijd goed worden geventileerd. Er
dient altijd voldoende frisse lucht aanwezig te zijn.
Tip:
Uw spuitapparaat is NIET geschikt voor agressieve reini-
gingsmiddelen, zoals chloorbleek. Het gebruik van der-
gelijke reinigers leidt tot beschadigingen van het spuitap-
paraat.
Tip:
Schud de materialen die u met dit spuitapparaat wilt
gebruiken niet. Bij sommige fijne lakken en emaillakken
ontstaan bij schudden luchtbellen die de werking van het
apparaat kunnen beinvloeden. Roer het materiaal of con-
troleer de aanbevelingen van de fabrikant voor het spui-
ten materiaal.
Vertaling van de originele handleiding
Dit spuitapparaat wordt geleverd met een flexibele aan-
zuigslang waarvan de hellingshoek kan worden ingesteld.
Spuiten op plafonds, muren, plafondlijsten
etc.
Bij het spuiten van plafonds of muren plaatst u de aanzu-
igslangband aan de voorkant van het materiaalreservoir.
Spuiten op vloeren, plinten etc.
Bij het spuiten van vloeren plaatst u de aanzuigslangband
aan de achterkant van het materiaalreservoir.
Tip:
Als het spuitapparaat te sterk schuin of onder een hoek
wordt gehouden, verliest de zuigbuis het contact met het
materiaal en hoort het spuitapparaat op met spuiten.
Vertaling van de originele handleiding
Het spuitapparaat in gebruik nemen
Het apparaat bevat bij levering een kleine hoeveelheid
"testmateriaal“. Het is belangrijk dat dit materiaal uit het
apparaat wordt gespoeld voordat u het apparaat voor het
eerst gebruikt:
1.
Vul het materiaalreservoir met water of mengbaar
oplosmiddel, schroef de beker op het spuitapparaat
en draai deze met de hand vast.
2. Zet het ontluchtings-/drukontlastingsklep in de
bovenste positie en houd de trekker ca. 10 seconden
lang ingedrukt.
3. Zet de ontluchtings-/drukontlastingsklep naar bene-
den in de spuitpositie.
4. Draai de sproeikop in de reinigingspositie en gebruik
het spuitapparaat gedurende ca. 10 seconden lang in
een opvangreservoir.
5. Vergrendel de trekker en zet de ontluchtings-/ dru-
kontlastingsklep in de bovenste positie om de druk te
ontlasten.
6. Verwijder het materiaalreservoir.
7. Maak de trekkerblokkering los, zet de ontluchtings-/
drukontlastingsklep in de onderste positie, houd het
apparaat vlak boven het materiaalreservoir en haal de
trekker over om het materiaal uit de pomp te laten.
8. Zet de ontluchtings-/drukontlastingsklep naar boven
en haal de trekker over om het spoelen van het mate-
riaal af te sluiten.
9. Verwijder het materiaal in het reservoir.
Vertaling van de originele handleiding
In gebruik nemen na verfwissel of navullen van de beker
Bij het spuiten van brandbare of ontvlambare materialen:
•
Verwijderen bij het navullen het gehele spuitapparaat
uit de gevarenzone.
•
Aard het materiaalreservoir bij het navullen altijd.
•
Zorg ervoor dat het materiaalvat tussen navullingen
van het materiaalreservoir op het apparaat afgedekt
blijft.
1.
Vergrendel de trekker en zet de ontluchtings-/ dru-
kontlastingsklep in de bovenste positie om de druk te
ontlasten.
2. Installeer het materiaalreservoir-inzetstuk, vul het
reservoir met materiaal en schroef het op het spuit-
apparaat.
3. Maak de trekkerblokkering los en gebruik het
apparaat circa 10 seconden. Laat hierna de trekker
los en zet de ontluchtings-/ drukontlastingsklep naar
beneden in de spuitpositie.
4. Draai de sproeikop in de reinigingspositie en haal
hierna gedurende ca. 5 seconden lang de trekker over
en richt in een opvangreservoir.
5. Zet de ontluchtings-/ drukontlastingsklep in de
bovenste positie om de druk te ontlasten. Draai de
sproeikop hierna terug in de spuitpositie.
Tip:
Als deze procedure niet wordt uitgevoerd, kan dit
gevolgen hebben voor het spuitbeeld.
Tip:
Wanneer het spuitapparaat niet wordt ontlucht, voer dan
de alternatieve ontluchtingsmethode (pagina 52) uit.
Lage
viscositeit,
kleine vlakken
Gemiddelde
viscositeit
en vlakken
Hoge
viscositeit,
grotere
vlakken
Spuit-
breedte
Lazuren,
waterige
grondverf
Lakgrondverf,
lakken
Vuller,
lakken
10 cm
208
210
15 cm
308
310
20 cm
410
Vertaling van de originele handleiding
Montage sproeikophouder, sproeikop en
sproeikopfilter
Tip:
Alleen originele delen (sproeikoppen, houders, filters)
gebruiken.
1.
Vergrendel de trekker en zet de ontluchtings-/ dru-
kontlastingsklep in de bovenste positie om de druk te
ontlasten.
2. Installeer de filter op de sproeikophouder.
Tip:
De houder beschikt over linkse schroefdraad. Om de filter
te installeren naar links draaien (tegen de klok). Voor ver-
wijderen naar rechts (resp. met de klok mee) draaien.
Tip:
Let erop dat de filter volledig in de sproeikophouder
wordt ingeschroefd om beschadiging van de filter te
voorkomen. Gebruik geen beschadigde filters, dit kan tot
slechte spuitresultaten leiden.
3. Schroef de sproeikophouder op het spuitapparaat.
Draai de moer aan totdat deze volledig op het spuitap-
paraat is geschroefd. Draai de moer handvast aan.
Tip:
De sproeikop is vast op de sproeikophouder bevestigd. De
kop mag niet worden verwijderd, dit leidt tot beschadigin-
gen.
Spuittechniek
Voer spuitproeven met verschillende instellingen uit (op
karton) voordat u het werkstuk gaat bewerken.
Richt het apparaat op een afstand van ca. 25 cm recht op
de oppervlakken. Houd het apparaat niet schuin; hierdoor
verandert de spuithoek en wordt het materiaal ongelijk-
matig aangebracht.
Buig uw pols om het spuitapparaat recht te houden. Heen
en weer bewegen van het apparaat verandert de spuitho-
ek; hierdoor wordt het materiaal ongelijkmatig aange-
bracht.
Tip:
De snelheid waarmee u het apparaat beweegt, is van inv-
loed op het aanbrengen van het materiaal. Als de straal
pulseert, beweegt u het apparaat te snel. Als het mate-
riaal omlaag loopt, beweegt u het apparaat te langzaam.
Zie Zoeken naar storingen vanaf pagina 25.
Spuiten
Haal de trekker over na het beginnen van de beweging.
Laat de trekker los voordat u de beweging stopt. Het
apparaat moet in beweging zijn wanneer de trekker wordt
overgehaald en losgelaten.
gelijkmatig aanbrengen
ongelijkmatig aanbrengen
25cm
dik
dun
gelijkmatig aanbrengen
dun
dik
dun
Beweging starten Trekker overhalen Trekker loslaten
Vertaling van de originele handleiding
Richten van de spuitstraal
Door verstellen van de sproeikophouder kan de spuitstraal horizontaal of verticaal worden uitgelijnd. De spuitstraal
moet de vorige straal met 50 % overlappen om een gelijkmatig verloop te garanderen.
Sproeikopverstoppingen oplossen
Gebruik het apparaat niet in de buurt van kinderen.
Besproei met het spuitapparaat geen mensen of dieren;
het spuitapparaat mag ook niet op mensen of dieren
worden gericht. Handen en andere lichaamsdelen uit de
buurt van de uitlaat houden. Probeer bijvoorbeeld niet om
uitlopend materiaal met een lichaamsdelen te stoppen.
1.
Om de sproeikop van verstoppingen te bevrijden, ver-
grendelt u de trekker en zet u de ontluchtings-/dru-
kontlastingsklep in de bovenste positie on de druk te
ontlasten.
2. Draai de sproeier in de reinigingspositie.
3. Richt het spuitapparaat in een opvangreservoir, maak
de trekkerblokkering los en zet de ontluchtings-/dru-
kontlastingsklep naar beneden. Haal de trekker over
om de verstopping eruit te spoelen.
4. Vergrendel de trekkerblokkering. Zet de ontluchtin-
gs-/drukontlastingsklep in de bovenste positie om de
druk te ontlasten en draai de sproeikop terug naar de
spuitpositie.
Vertaling van de originele handleiding
Maak de trekkerblokkering los, zet de ontluchtings-/
drukontlastingsklep naar beneden in de spuitpositie
en ga verder met spuiten.
2. Als de sproeikop nog steeds verstopt is, moet u de
stappen 1 tot 5 mogelijk herhalen. Herhaal stap 1 voor
drukontlasting, verwijder en reinig de filter of vervang
de sproeikophouder door een grotere sproeikophouder.
Tip:
De sproeikophouder beschikt over linkse schroefdraad: om
de filter te installeren naar links draaien (tegen de klok).
Voor verwijderen naar rechts (resp. met de klok mee)
draaien.
Tip:
Let erop dat de filter volledig in de sproeikophouder wordt
ingeschroefd om beschadiging van de filter te voorko-
men. Gebruik geen beschadigde filters, dit kan tot slechte
spuitresultaten leiden.
7. Als de verstopping is opgelost, vergrendelt u de trek-
kerblokkering en draait u de sproeikop terug in de spuit-
positie.
Reiniging van het apparaat
Tip:
Wanneer het spuitapparaat niet na elk gebruik correct
wordt gereinigd, gaan de materialen uitharden; dit leidt
tot schade aan het spuitapparaat en vervallen van de
garantie. Bewaar geen oplosmiddel in het spuitapparaat.
Spoel het apparaat voordat u het opbergt altijd eerst met
Corocheck.
Het spuitapparaat spoelen
Spruit geen oplosmiddel door de sproeikop. Reinig de kop
in een emmer met mengbaar oplosmiddel. Het spuitge-
bied moet altijd goed worden geventileerd. Er dient altijd
voldoende frisse lucht aanwezig te zijn.
Tip:
De interne delen van het spuitapparaat moeten tegen
water worden beschermd. Dompel het spuitapparaat niet
onder in reinigingsvloeistof. Openingen in de afdekking
zorgen voor luchtkoeling van de mechanische en elektro-
nische onderdelen in het apparaat. Als er reinigingsvloei-
stof in deze openingen komt, kan dit tot storingen of per-
manente schade aan het apparaat leiden.
1. Vergrendel de trekker en zet de ontluchtings-/ drukont-
lastingsklep in de bovenste positie om de druk te ontla-
sten..
2. Verwijder het materiaalreservoir en doe het overtol-
lige materiaal terug in het vat. Gooi het inzetstuk van het
reservoir evt. volgens de voorschriften weg.
Vertaling van de originele handleiding
5. Plaats het reservoir weer terug en schud het spuitap-
paraat om schoon water om alle interne onderdelen te rei-
nigen.
6. Maak de trekkerblokkering los en gebruik het apparaat
circa 15 seconden. Vergrendel de trekkerblokkering.
7. Gooi de vervuilde vloeistof weg en doe een geschikte
spoelvloeistof in het apparaat.
3. Wanneer u het apparaat spoelt, verwijder en reinig dan
altijd de aanzuigslang en de zeef met water (of een com-
patibel oplosmiddel) en een borstel. Plaats de aanzuigs-
lang weer terug.
4. Als u geen inzet gebruikt, reinig dan het reservoir en
vul het met water of een geschikt oplosmiddel.
8. Maak de trekkerblokkering los, draai de sproeikop in de
reinigingspositie en houd de trekker ca. 5 seconden inge-
drukt om het spuitapparaat te ontluchten.
Vertaling van de originele handleiding
9. Zet de ontluchtings-/drukontlastingsklep naar bene-
den in de spuitpositie. Haal de trekker over en richt in een
opvangreservoir totdat er alleen nog maar schoon oplos-
middel uit het apparaat komt.
10. Als het spuitapparaat niet volledig is gereinigd, her-
haalt u de stappen 4 - 9.
Om zware verwondingen of materiële schade te voorko-
men, mag de elektronica van het spuitapparaat niet in
contact komen met spoeloplosmiddelen. Houd het spuit-
apparaat bij het spoelen ten minste 25 cm boven de rand
van het reservoir.
Het spuitgebied moet altijd goed worden geventileerd. Er
dient altijd voldoende frisse lucht aanwezig te zijn. Aard
het spuitapparaat en het afvalgedeelte altijd bij spoelen
met oplosmiddel.
11. Vergrendel de trekker en zet de ontluchtings-/ drukont-
lastingsklep in de bovenste positie om de druk te ontla-
sten..
12. Verwijder het materiaalreservoir en gooi de gebruikte
spoelvloeistof correct weg.
13. Verzeker u er bijv. met een paperclip van dat het ont-
luchtingsgat open is.
14. Verwijder de sproeikophouder en reinig deze met
water of een geschikt oplosmiddel. Voor het losmaken en
verwijderen van ingedroogd materiaal kunt u desgewenst
een zachte borstel gebruiken.
Tip:
De sproeikop is vast op de sproei-
kophouder bevestigd. Losmaken
leidt tot beschadigingen. Bewaar
de kop- en beschermingselemen-
tonderdelen of de aanzuigslang
niet in oplosmiddel.
Externe reiniging van het spuitapparaat
Veeg
de
verf
met
een
zachte, met water of geschi-
kt oplosmiddel bevochtigde
doek van de behuizing van
het apparaat. Dompel het
spuitapparaat NIET onder.
Dit spuitapparaat beschikt over een afleidingspunt die het
ontstaan van statische oplading reduceert om het brand-
en explosierisico te verlagen. Houd deze vlakken vrij van
overspray.
Vertaling van de originele handleiding
Meng in het materiaalreservoir 0,12 liter Corrocheck
met 0,12 liter water.
2. Schroef het reservoir in het apparaat, zet de ont-
luchtings-/drukontlastingsklep in de bovenste positie en
houd de trekker circa 10 seconden lang ingedrukt.
3. Draai de sproeikop in de reinnigingspositie, zet de ont-
luchtings-/drukontlastingsklep in de positie naar beneden
en richt het spuitapparaat in een opvangreservoir. Houd
de trekker 1 tot 2 seconden ingedrukt.
Opslag
Tip:
Als het spuitapparaat niet met toevoeging van Corocheck
wordt bewaard, dan kunt u bij het volgende gebruik pro-
blemen verwachten. Voer na elke reiniging Corocheck
door het spuitapparaat. Water of andere oplosmiddelen
die in het spuitapparaat achterblijven, corroderen en
beschadigen de pomp.
Slijtage van sproeikoppen
Sproeikoppen
moeten
afhankelijk
van
schurende
eigenschappen van de lak evt. worden vervangen.
4. Gooi het gebruikte Corocheck-mengsel correct weg en
spoel het reservoir met water uit.
5. Laad de accu volledig op voordat u het apparaat
opbergt. Zie De accu opladen, pagina 38.
6. Bewaar het apparaat op een koele, droge plaats in een
gebouw. Het apparaat mag alleen rechtop staand worden
bewaard. Sla het spuitapparaat nooit op terwijl er nog
materiaal in het reservoir zit.
• Spuit niet met een versleten kop. Zie Zoeken naar sto-
ringen vanaf pagina 55.
Vertaling van de originele handleiding
69 76 11
StartUp doseerfles
3
69 76 13
Bewaar- en transportkoffer
4
69 75 09
Acculader
5
69 76 01
Draaiende sproeikop 208 incl.
houder
5
69 76 02
Draaiende sproeikop 210 incl.
houder
5
69 76 03
Draaiende sproeikop 308 incl.
houder
5
69 76 04
Draaiende sproeikop 310 incl.
houder
5
69 76 06
Draaiende sproeikop 410 incl.
houder
6
69 75 26
Sproeikop-filterset 60 mazen
6
69 76 16
Sproeikop-filterset 100 mazen
7
69 76 26
O-ring naaldstoel
8
69 76 22
Naaldstoel compl.
10
69 76 07
Reparatieset pompdeel
69 76 19
Inlaatklep compleet
bevat pos. 11 - 13
69 76 21
Reparatieset kleppen
bevat pos. 11 - 17 en 24
17
69 76 23
O-ring zuigsteunen
20
69 76 18
Dichting materiaalreservoir
21
69 76 17
Aanzuigbuis incl. O-ringen
23
69 76 09
Beker incl. deksel
incl. pos. 51
25
69 76 28
Bypass klep-set,
incl. pos. 43 - 45
28
69 76 34
Reparatieset aandrijving
30
69 76 33
Reparatieset aandrijving
31
69 76 32
Reparatieset motor
32
69 76 37
Reparatieset behuizing
33
69 76 31
schakelaar
36
69 76 36
Uitlaatklepstop
42
69 76 29
Aardingskabel
46
69 75 08
Vervangende accu
51
69 75 32
Deksel met keerring
53
69 75 20
Inlay voor beker
(1 pak = 10 stuks)
61
69 76 08
Adapter aardingskabel
74
69 76 24
O-ring sproeikophouder
Pos.
Art. nr.
Beschrijving
Pos.
Art-nr.
Beschrijving
Vertaling van de originele handleiding
Apparaat ontlucht niet:
Breng het spuitapparaat voor het onderhoud naar een
ongevaarlijke plaats.
Wanneer het spuitapparaat niet ontlucht, dan is de inlaat-
klep evt. vastgeplakt door lakresten.
1. Vergrendel de trekker en zet de ontluchtings-/ drukont-
lastingsklep in de bovenste positie om de druk te ontla-
sten.
2. Verwijder het materiaalreservoir en de aanzuigbuis.
3. Verplaats de inlaatklep bijv. met een potlood met een
dunne staaf om te kijken of de klep vrij naar boven en
onder beweegt.
4. Wanneer de inlaatklep niet ongehinderd beweegt,
bouw de klep dan uit (zie pagina 53). Waeer inlaatklep
ongehinderd beweegt, monteer de zuigbuis dan zonder
zeef; houd het spuitapparaat dan op de kop en giet het
spoelmateriaal dan langzaam in de zuigbuis totdat deze
vol is.
5. Laat het spuitapparaat op de kop, haal de trekker over
en gebruik het spuitapparaat snel totdat er materiaal uit
de bypass-opening komt.
6. Monteer de zeef op de zuigbuis en schroef het materi-
aalreservoir weer op het spuitapparaat.
7. Gebruik het pistool 10 seconden lang, laat vervolgens
de trekker los en zet de ontluchtings-/drukontlastingsklep
omlaag in de spuitpositie.
Vertaling van de originele handleiding
8. Draai de sproeikop in de reinigingspositie en spuit 5
seconden lang in een opvangreservoir om te garanderen
dat het spuitapparaat is ontlucht.
9.
Zet
de
ontluchtings-/drukontlastingsklep
in
de
bovenste positie om de druk te ontlasten en draai de spro-
eikop naar de spuitpositie; zet de ontluchtings-/drukontla-
stingsklep naar beneden in de spuitpositie. Het spuitap-
paraat is nu gereed om te spuiten. Voer de stappen uit bij
het apparaat in gebruik nemen op pagina 12.
Uitbouw / onderhoud van de inlaatklep
Breng het spuitapparaat voor het onderhoud naar een
ongevaarlijke plaats.
1.
Vergrendel de trekker en zet de ontluchtings-/ dru-
kontlastingsklep in de bovenste positie om de druk te
ontlasten.
2. Verwijder het materiaalreservoir, de aanzuigbuis en
de accu.
3. Zet het spuitapparaat op zijn kop, maak met een
steeksleutel de behuizing van de inlaatklep, de inlaat-
klep en de veer los en verwijder ze.
Tip:
Let erop dat u ook de veer verwijdert. Gebruik hiervoor
indien nodig een spitse tang. Het inlaatgedeelte moet
geheel vrij zijn (zoals onder afgebeeld).
4. Verwijder zoveel mogelijk overtollig materiaal uit het
inlaatgedeelte. Let erop dat u ook de veer (a), de inlaat-
klep (b), de O-ring (c) en de bovenkant van de inlaatfitting
(d) reinigt.
5. Controleer met een dunne draad of de uitlaatklep onge-
hinderd beweegt. Wanneer dit niet het geval is, repareer
de uitlaatklep dan; zie pagina 54.
Vertaling van de originele handleiding
Controleer voor het installeren of de O-ring (c) op de
inlaatklep is geïnstalleerd (b).
1. Plaats de inlaatklep (b) met de veer (a) op de boven-
kant van de behuizing van de inlaatklep (d). Schuif de
behuizing naar boven in de holle pompruimte.
2. Houd de inlaat vast en draai het spuitapparaat om.
Verwijder de inlaatklepbehuizing en controleer optisch of
deze correct is geplaatst.
3. Plaats de behuizing van de inlaatklep weer aan en
draai deze met een schroef- of steeksleutel met 13,5 Nm
vast.
Tip:
De behuizing van de inlaatklep mag NIET te strak wor-
den aangedraaid. Hierdoor kan het apparaat beschadigd
raken.
4. Verplaats de inlaatklepbehuizing met een potlood met
een dunne staaf om te kijken of de klep vrij naar boven
en onder beweegt. Voer de stappen uit bij het apparaat in
gebruik nemen op pagina 42.
Inbouw
Breng het spuitapparaat voor het onderhoud naar een
ongevaarlijke plaats.
Tip:
Voor alle reparaties aan een pomp moet de procedure
voor het reinigen van het spuitapparaat worden uitgevo-
erd, zie pagina 46.
Uitbouwen
1. Vergrendel de trekker en zet de ontluchtings-/ drukont-
lastingsklep in de bovenste positie om de druk te ontla-
sten..
2. Verwijder de accu.
3. Verwijder de pompuitlaatkap.
Reparatie van de uitlaatklep
Vertaling van de originele handleiding
4. Gebruik het in de reparatieset meegeleverde
gereedschap om de uitlaatklepbehuizing los te maken en
te verwijderen. Contoleer of de oude O-ring, de uitlaat-
klep en de veer uit de holle pompruimte zijn verwijderd.
Inbouw
1.
Schroef de uitlaatklepbehuizing in de schroefdraad.
Draai het met het meegeleverde gereedschap met 11
Nm vast.
De uitlaatkap verhindert ontlading van statische elektri-
citeit. Plaats de uitlaatkap na inbouw van de uitlaatklep
altijd terug.
2. Plaats de pompuitlaatkap terug.
Fouten opsporen
Voordat het spuitapparaat naar een geautoriseerd klan-
tenservicecentrum wordt gebracht, moet alle in de sto-
ringtabel vermelde punten worden gecontroleerd.
Probleem
Oorzaak
Oplossing
Het spuitapparaat maakt
geen geluid wanneer u de
trekker overhaalt.
Trekkerblokkering is vergrendeld.
Ontgrendel de trekkerblokkering.
Pagina 39.
De statusaanduiding brandt ROOD bij
gebruik van de trekker, wat betekent dat de
acculading gering is of de accu koud is.
Vervang de accu door een opgeladen
accu en plaats de oude accu in de lader
of laat de accu opwarmen.
De statusaanduiding knippert ROOD bij
gebruik van de trekker; accu is te warm
voor gebruik.
Laat de accu afkoelen.
De statusaanduiding brandt niet wanneer
het spuitapparaat wordt gebruikt. De accu
is niet geplaatst of is beschadigd.
Plaats de accu of vervang de accu.
Vertaling van de originele handleiding
Het spuitapparaat maak een
geluid, maar bij gebruik van
de trekker komt er geen mate-
riaal uit het apparaat.
Het spuitapparaat is niet ontlucht.
Pomp ontluchten. Zie de informatie over
het in gebruik nemen van het apparaat,
pagina 12. Wanneer het spuitapparaat
niet ontlucht, raadpleeg dan Storingen
oplossen op pagina 52.
De ontluchtings-/ drukontlastingsklep staat
in de bovenste positie.
Zet de klep omlaag in de spuitpositie.
De aanzuigbuis ontbreekt of is verkeerd
geplaatst.
Controleer of de aanzuigbuis goed is
geïnstalleerd.
Zeef of ontluchtingsgat van de zuigbuis is
verstopt.
Zie Apparaat reinigen, pagina 46.
De O-ringen van de zuigbuis zijn beschadigd
of ontbreken.
Vervang de O-ringen van de zuigbuis.
De sproeikop staat niet in de spuitpositie.
Draai de sproeikop in de spuitpositie.
De sproeikop is verstopt.
Zie Sproeikopverstoppingen oplossen,
pagina 45.
De sproeikopfilter is verstopt.
Haal de filter eruit en reinig deze, pagi-
na 46.
Drukregelaar is te laag ingesteld of Hi/Lo-
schakelaar staat op Lo.
Draai de drukregelaar hoger of zet de Hi/
Lo-schakelaar op Hi.
Het spuitapparaat is te schuin gehouden en
de aanzuigbuis heeft het contact met het
materiaal verloren.
Controleer of het reservoir met materi-
aal is gevuld. Draai de zuigbuis. Houd
het reservoir niet te schuin. Verwijder
de pomp, zie het apparaat in gebruik
nemen op pagina 42.
Er is geen of te weinig materiaal in het
reservoir.
Vul het reservoir met materiaal en ont-
lucht de pomp.
Inlaatklep is verstopt door materiaalresten
in het spuitapparaat.
Verplaats de inlaatklep met een potlood
met een dunne staaf om te kijken of de
klep vrij naar boven en onder beweegt.
Zie Uitbouw / onderhoud van de inlaat-
klep, pagina 53.
De pomp is verstopt, bevroren of is van bin-
nen vuil.
Zie Reparatie van de uitlaatklep, pagi-
na 24, en Uitbouw / onderhoud van de
inlaatklep, pagina 53.
Er komt materiaal uit de opening aan de
voorkant van het spuitapparaat.
Het spuitapparaat heeft het einde van
de levensduur bereikt. Vervang het spui-
tapparaat.
De spuitresultaten zijn slecht.
De sproeikop is deels verstopt.
Zie Sproeikopverstoppingen oplossen,
pagina 45.
De sproeikop staat niet in de juiste positie.
Draai de sproeikop in de spuitpositie.
Verkeerde sproeikop voor aanbrengen van
materiaal.
Zie de selectietabel, pagina 43.
De sproeikopfilter is deels verstopt of
beschadigd.
Filter reinigen of vervangen, zie pagina
46.
De zeef in de zuigbuis is deels verstopt.
Reinig de zuigbuis of vervang deze, zie
pagina 46.
De sproeikop is versleten of beschadigd.
Sproeikop vervangen, zie pagina 44.
Gespoten materiaal is met zuurstof verrijkt,
omdat het is geschud.
Het materiaal NIET schudden. Roer
het materiaal of controleer de aanbeve-
lingen van de fabrikant voor het spuiten
materiaal.
Vertaling van de originele handleiding
Drukregelaar is te laag ingesteld of Hi/Lo-
schakelaar staat op Lo.
Draai de drukregelaar hoger of zet de Hi/
Lo-schakelaar op Hi.
Gespoten materiaal is te koud voor spro-
eien.
Materiaal opwarmen.
De inlaat- of uitlaatklep is versleten.
Zie Reparatie van de uitlaatklep en Uit-
bouw / reparatie van de inlaatklep, pagi-
na 53 - 55.
Er druppelt verf uit het spui-
tapparaat in de buurt van de
trekker.
Het spuitapparaat heeft het einde van de
maximale levensduur bereikt.
Vervang het spuitapparaat.
De accu is leeg, maar de lader
toont desondanks een groen
licht wanneer de accu wordt
geplaatst.
Beschadigde accu.
Accu vervangen.
Accu gaat niet lang mee.
De levensduur van de accu varieert afhanke-
lijk van het materiaal, sproeikopgrootte,
druk- en toerentalinstelling.
Zie pagina 38.
Vertaling van de originele handleiding
Het spuitpatroon pulseert
De gebruiker beweegt te snel tijdens het
spuiten.
Langzamer bewegen.
Hi/Lo-schakelaar staat op Lo.
Zet de Hi/Lo-schakelaar op Hi.
Sproeikop of sproeikopfilter is verstopt.
Verhelp de verstopping van de sproeikop
of reinig de sproeikopfilter, pagina 46.
Het spuitpatroon heeft stre-
pen
Drukregelaar is te laag ingesteld.
Draai de drukregelaar hoger.
Verkeerde sproeikop voor het materiaal.
Zie de selectietabel, pagina 43.
Het materiaal is niet geschikt voor het spui-
tapparaat.
Kies voor een ander materiaal.
De inlaat- of uitlaatklep is versleten.
Zie Reparatie van de uitlaatklep en Uit-
bouw / reparatie van de inlaatklep, pagi-
na 53 - 55.
Het spuitbeeld vertoont drup-
pels
Het spuitapparaat wordt te langzaam bewo-
gen.
Beweg het spuitapparaat bij het spuiten
sneller.
Het spuitapparaat is te dicht bij het doelop-
pervlak.
Houd het spuitapparaat 25 cm van het
oppervlak.
De trekker wordt tijdens het veranderen van
de spuitrichting ingedrukt gehouden.
Laat de trekker los bij het veranderen
van de richting.
Te grote sproeikop geplaatst.
Zie de selectietabel voor sproeikoppen,
pagina 43.
De drukregelaar is te hoog ingesteld of Hi/
Lo-schakelaar staat op Hi.
Draai de drukregelaar lager of zet de Hi/
Lo-schakelaar op Lo.
De sproeikop is versleten of beschadigd.
Sproeikop vervangen, zie pagina 44.
Het spuitbeeld is te smal
Het spuitapparaat is te dicht bij het doelop-
pervlak.
Houd het spuitapparaat 25 cm van het
oppervlak.
Verkeerde sproeikop voor aanbrengen van
materiaal.
Zie de selectietabel voor sproeikoppen,
pagina 43.
De sproeikop is versleten of beschadigd.
Sproeikop vervangen, zie pagina 44.
Het spuitpatroon is te breed
Het spuitapparaat is te ver van het
doeloppervlak verwijderd.
Houd het apparaat dichter bij het
oppervlak.
Verkeerde sproeikop voor aanbrengen van
materiaal.
Zie de selectietabel voor sproeikoppen,
pagina 43.
"Sputterend“ spuitbeeld aan
einde of begin
Achter in de sproeikop heeft zich overtollig
materiaal verzameld.
Zie Apparaat reinigen, pagina 46.
De sproeikopfilter is verstopt of
beschadigd.
Filter reinigen of vervangen, zie pagina
46.
De sproeikophouder is niet volledig op het
apparaat geschroefd.
Zie Montage sproeikophouder, pagina
44.
De zithouder is versleten.
Sproeikop vervangen.
Vertaling van de originele handleiding
Er druppelt of sijpelt ook na
loslaten van de trekker nog
materiaal uit de sproeikop
Het spuitapparaat is versleten.
Vervang het spuitapparaat.
De sproeikopfilter is deels verstopt of
beschadigd.
Filter reinigen of vervangen, zie pagina
46.
De sproeikophouder is niet volledig op het
apparaat geschroefd.
Zie pagina 44.
De zithouder is versleten.
Sproeikop vervangen.
Naaldklep is versleten of beschadigd
Naaldklep vervangen.
Vertaling van de originele handleiding
Voor onze apparaten gelden de wettelijke garantieperioden van 12 maanden vanaf aankoopdatum/factuurdatum van
de eindklant. Indien wij langere perioden in een garantieverklaring hebben toegezegd, dan worden deze speciaal in de
gebruiksaanwijzingen van de desbetreffende apparaten toegelicht.
Indienen van garantieclaims:
Bij een garantieclaim vragen wij u het gehele apparaat samen met de rekening franco aan ons logistiekcentrum in Ber-
ka of naar een door ons geautoriseerd servicestation te verzenden.
Neem eerst contact op met de STORCH Service-Hotline (hiervoor worden kosten in rekening gebracht):
+49 (0)202 . 49 20 – 110.
Garantieclaims
Claims uitsluitend met betrekking tot materiaal- of productiefouten en uitsluitend bij gebruik van het apparaat conform
de voorschriften. Voor slijtdelen gelden deze aanspraken niet. Alle claims vervallen bij inbouw van onderdelen van
externe herkomst, bij verkeerde hantering en opslag en bij het klaarblijkelijk niet in acht nemen van de gebruiksaanwij-
zing.
Reparaties uitvoeren
Reparaties mogen uitsluitend door onze fabriek of door STORCH geautoriseerde servicestations worden uitgevoerd.
Vertaling van de originele handleiding
Naam/adres van de opsteller:
STORCH Malerwerkzeuge & Profigeräte GmbH
Platz der Republik 6 - 8
D - 42107 Wuppertal
Bij deze verklaren wij
Dat het hieronder vermelde apparaat op basis van zijn ontwerp en type en in de door ons in omloop gebrachte uitvoe-
ring aan de toepasselijke elementaire veiligheids- en gezondheidseisen van de EU-richtlijnen voldoet.
Bij een niet met ons afgestemde modificatie van het apparaat is deze verklaring niet langer geldig.
Aanduiding van het apparaat:
Airless-accuhandpistool PowerCoat FF
Apparaattype:
Verf-spuitapparaat
Artikelnummer:
69 76 00
Toegepaste EG-richtlijnen
Machinerichtlijn:
2006 / 42 / EG
Laagspanningsrichtlijn:
2006 / 95 / EG
EG-richtlijn Elektromagnetische
compatibiliteit:
2004 / 108 / EG
EG-richtlijn inzake batterijen en
accumulatoren en oude batterijen
en oude accumulatoren:
2006 / 66 / EG
RoHS-richtlijn:
2011 / 65 / EG
Toegepaste geharmoniseerde normen
DIN EN ISO 12100
EN 50260-1
EN 50260-2-7
DIN EN ISO 3744
DIN EN ISO 5349-1
EN 61000-3-2
EN 61000-3-3
EN 55014-2
EN 60335-2-29
EN 60335-1
EN 62233
EN 61000-6-2
EN 61000-6-3
EN 50581
Gevolmachtigde voor samenstelling van de technische documentatie:
STORCH Malerwerkzeuge & Profigeräte GmbH
Platz der Republik 6 - 8
42107 Wuppertal
Jörg Heinemann
- Directeur -
Wuppertal, 09 - 2013
Vertaling van de originele handleiding
Nous vous remercions
de la confiance dont vous témoignez envers STOCH. Avec cet achat vous avez opté pour un produit de
qualité. Si vous avez malgré tout des suggestions pour l‘amélioration ou si vous deviez rencontrer un problème, nous
sommes avec plaisir à votre disposition.
Dans ce cas, contactez votre représentant, ou directement notre service clients, s‘il s‘agit d‘un problème urgent.
Salutations dévouées
SAV STORCH
Tél.:
+49 (0) 2 02 . 49 20 - 112
Fax:
+49 (0)2 02 . 49 20 - 244
Ligne d‘assistance SAV gratuite:
+49 800 7 86 72 47
Service gratuit de commande par téléphone:
+49 800. 7 86 72 44
Fax de commande gratuit:
+49 800. 7 86 72 43
(uniquement en Allemagne)
Etendue des fournitures
62
Données techniques
63
Avertissements
63 - 66
Instructions de mise à la terre
64
Réparation du conducteur de terre
64
Vue d'ensemble de l'appareil
67
Charge de la batterie
68
Lampes d'état du chargeur
68
Affichage de statut de service
68
Consignes d'utilisation générales
69
Blocage de la gâchette
69
Position de la soupape de purge/
décompression
69
Procédure pour la décharge de la pression
69
Position de la buse de pulvérisation
69
Réglage de l'interrupteur Hi/Lo (vitesse de rotati-
on du moteur)
70
Réglage de la pression
70
Flexible d'aspiration
71
Mise en service du pulvérisateur
72 - 73
Tableau de sélection des buses
73
Montage du porte-buse, de la buse et du
filtre de buse
74
Technique de pulvérisation
74
Orientation du jet de pulvérisation
75
Elimination des colmatages de buse
75 - 76
Nettoyage de l'appareil
76
Rinçage du pulvérisateur
76 - 78
Nettoyage extérieur du pulvérisateur
78
Stockage
79
Dessin détaillé
80
Nomenclature
81
Suppression des dérangements
82 - 83
Démontage / maintenance de la soupape
d'admission
83 - 84
Réparation de la soupape d'évacuation
84 - 85
Recherche d'erreurs
85 - 87
Diagnostic de trace de pulvérisation
88 - 89
Garantie
90
Déclaration de conformité CE
91
Table des matières
Page
Table des matières
Page
Sécurité électrique
La plage de tension de l'appareil présente un risque électrique pour les hommes et les animaux. Seules des personnes
autorisées sont habilitées à dévisser et/ou à démonter l'appareil. De même, les réparations et l'entretien sont
exclusivement réservés à des électriciens qualifiés et à des ateliers spécialisés agréés. La mise en service de l'appareil
s'effectue aux risques et périls de l'acheteur / l'utilisateur.
Etendue des fournitures
Appareil manuel PowerCoat FF avec régulation de la vitesse et interrupteur à niveau de pression, porte-buse avec buse
208 et 310, 2x accumulateurs lithium-ion 18 V, chargeur, distributeur pour CoroCheck, couvercle de fermeture pour
gobelet à peinture, élément pour gobelet à peinture (10 pièces), coffret de transport et de rangement, mode d'emploi.
Traduction des instructions d‘origine
Utiliser exclusivement des matériaux à base aqueuse et des matériaux avec un point de flamme supérieur à
38° C. Ne pas utiliser de matériaux dont l'emballage comporte la mention « INFLAMMABLE». Pour de plus
amples informations concernant le matériau, veuillez demander la fiche technique de sécurité du matériau
au revendeur ou au distributeur.
La pulvérisation de certains matériaux peut entraîner la formation d'électricité statique pouvant causer un
choc électrique à l'utilisateur. Si cela se produit, déterminez en premier lieu si le matériau de revêtement
présente un point de flamme supérieur à 38° C et si la mention « INFLAMMABLE » ne figure nulle part sur
l'emballage. Si des des chocs électriques provoqués par la statique se produisent tout de même, le matériau
contient vraisemblablement un fluide de peinture non minérale dont du Xylol, du Toluol ou de la naphte qui
peuvent également se charger statiquement. Optez pour un autre matériau.
PowerCoat FF
Plage de pression réglable
34 à 103 bar
Surpression de service admis-
sible
117 bars
Poids
2,25 kg
Dimensions (L x L x H)
34,9 x 14,0 x 24,6 cm
Plage de température
d'entreposage
0° C à 50° C
Plage de température de
service
4° C à 32° C
Plage d'humidité
au stockage
0 à 95 %
Humidité relative de l'air, sans condensation
Niveau de pression
acoustique
79,5 dBA
Chargeur
Durée de charge
25 minutes sur 80 %,
40 minutes sur 100 %
Source électrique
230 V
Accu
Tension
18 V DC, lithium-ions
Capacité
1,2 Ah, 21,6 Wh
Données techniques
Matériaux transformables
•
Matériaux à base d'eau. Nettoyage avec eau savonneuse
•
Matériaux à base de solvants avec un point d'inflammation de plus de 38° C
Utilisez le matériel correspondant uniquement à l'extérieur et dans des espaces bien ventilés avec apport en air frais. A
cet égard, conformez-vous aux consignes de sécurité figurant dans les présentes instructions ainsi qu'à celles du fabri-
cant du matériel.
Avertissements
Risque d'incendie et d'explosion (mise à la terre)
Certaines matières à base de solvants produisent une électricité statique lors de la pulvérisation. L'électricité statique
représente un risque d'incendie ou d'explosion. Votre pulvérisateur comporte un câble de terre qui conduit l'électricité
statique vers une prise de courant mise à la terre. Le pulvérisateur et tous les objets se trouvant dans la zone de projec-
tion doivent être correctement reliés à la terre en vue d'une protection contre les décharges statiques, les étincelles ou
les électrochocs.
Raccordez le câble de terre si vous pulvérisez des matières à base de solvants, combustibles ou générant une statique.
Si une formation d'étincelles statiques survient ou que vous ressentez un électrochoc, interrompez immédiatement les
travaux et raccordez le pulvérisateur au conducteur de terre fourni sur une prise de courant reliée à la terre comme il se
doit.
Toutes données sans garantie! Sous réserve de modifications techniques et d‘erreurs!
Traduction des instructions d‘origine
Si le conducteur de terre se rompt au niveau de la prise
de terre, il convient de procéder de la façon suivante :
Instructions de mise à la terre
Retirer le pulvérisateur de
l'espace de pulvérisation sur
une zone ne présentant pas
de risques d'explosion.
Introduire le conducteur de
terre dans le pulvérisateur.
Dérouler le conducteur de
terre à partir de la bobine et
l'introduire dans la prise de
courant mise à la terre en
bonne et due forme.
Si le conducteur de terre n'est
pas suffisamment long pour
atteindre une prise de courant
mise à la terre, une rallonge
de câble à 3 fils, mise à la
terre, peut être utilisée pour
atteindre une prise de courant
mise à la terre.
Réparation du conducteur de terre
Si le conducteur de terre se rompt au niveau de
l'extrémité de la bobine, il convient de procéder de la
façon suivante :
1.
Dérouler le conducteur de
terre de la bobine de ter-
re et séparer la bobine de
terre à l'aide d'un tourne-
vis plat.
2. Desserrer la vis de la
borne et retirer le con-
ducteur rompu. Dénuder
le fil de terre, l'introduire
dans la borne et serrer la
vis.
3. Faire serrer de nouveau la
bobine de terre
1.
Retirer le manchon en
caoutchouc du conducteur
au niveau de la prise de
terre et pousser le man-
chon par le conducteur de
terre.
2. Desserrer la vis et retirer
le conducteur rompu. Uti-
liser le conducteur de ter-
re dénudé et serrer la vis.
3. Poser
de
nouveau
le
manchon en caouchouc
au niveau de la prise de
terre.
Risque d'incendie et d'explosion
Les vapeurs inflammables, apparaissant dans la zone de travail, telles que les vapeurs de solvants et de peintures,
peuvent exploser ou s'enflammer. Le risque d'incendie et d'explosion est ainsi réduit.
•
Ne pas pulvériser de liquides combustibles ou inflammables dans des espaces restreints.
•
La zone de pulvérisation doit toujours être bien ventilée. La zone de pulvérisation doit toujours être suffisamment
alimentée en air frais.
•
Les peintures ou les solvants circulant à travers le pulvérisateur peuvent provoquer une décharge statique.
L'électricité statique en présence de vapeurs de peintures ou de solvants représente un risque d'incendie ou
d'explosion. Le pulvérisateur et tous les objets se trouvant dans la zone de projection doivent être correctement
reliés à la terre en vue d'une protection contre les décharges statiques, les étincelles ou les électrochocs.
•
Lors de la pulvérisation de matières combustibles ou de matières à base de solvants, générant une statique, il con-
vient de toujours raccorder le câble de terre fourni. Voir instructions concernant la mise à terre, page 4.
•
Si une formation d'étincelles statiques survient ou que vous ressentez un électrochoc, interrompez immédiatement
les travaux et raccordez le pulvérisateur au conducteur de terre fourni sur une prise de courant reliée à la terre
comme il se doit.
•
Ne pas pulvériser de matières inflammables ou combustibles à proximité de flammes nues ou de sources d'ignition
Traduction des instructions d‘origine
Risque engendré par la pénétration de la matière dans la peau
Avec la matière pulvérisée à haute pression, des matières toxiques peuvent pénétrer dans le corps et provoquer de gra-
ves blessures. Si la matière a pénétré dans la peau, un traitement chirurgical immédiat s'avère nécessaire.
•
Ne pas pulvériser des personnes ou des animaux avec le pulvérisateur et ne pas orienter l'appareil sur des animaux
ou des personnes.
•
Tenez les mains et autres parties du corps à l'écart de la sortie. Ne tentez pas, par exemple, d'arrêter
l'échappement de matière avec une partie du corps.
•
Verrouillez toujours le blocage de la gâchette lorsque le pistolet n'est pas utilisé. Contrôlez que le blocage de la
gâchette fonctionne de manière irréprochable.
•
Utilisez toujours la protection de la buse de pulvérisation. Ne jamais pulvériser sans protection de buse.
•
Procéder avec précaution lors du nettoyage ou du remplacement de buses de pulvérisation. Si la buse de pulvérisa-
tion se bouche lors de la pulvérisation, suivre la procédure pour la décharge de pression avant de retirer la buse de
pulvérisation retournée ou en vue du nettoyage.
•
L'appareil allumé ou mis sous pression ne doit pas être laissé sans surveillance. Si l'appareil n'est pas utilisé, il con-
vient de suivre la procédure concernant la décharge de pression et de verrouiller le blocage de la gâchette.
•
Contrôlez la présence de signes d'endommagement sur les pièces. Remplacez les pièces endommagées par des
pièces d'origine de STORCH.
•
Ce système peut générer jusqu'à 117 bar. Par conséquent, utilisez les pièces de rechange et les accessoires qui sont
conçus pour 117 bar minimum.
•
Ne transportez pas le pulvérisateur avec le doigt sur la gâchette.
•
Vérifiez si tous les raccords sont fixes avant de mettre en service l'appareil.
•
Familiarisez-vous avec la procédure à suivre pour un arrêt de l'appareil et une décharge rapide de la pression. Fami-
liarisez-vous bien avec tous les éléments de commande.
Risque engendré par un usage abusif de l'appareil
L'utilisation abusive de l'appareil peut provoquer des blessures graves ou mortelles.
•
Avant les travaux de maintenance, l'accumulateur doit être débranché. Lors de la pulvérisation, il convient de tou-
jours porter des gants de protection, des lunettes de protection et un masque respiratoire.
•
L'appareil ne doit pas être utilisé à proximité d'enfants. Les enfants doivent être maintenus à tout moment à
distance de l'appareil.
•
Ne vous étendez pas pendant l'utilisation et ne vous placez pas sur des supports instables. Veillez à toujours avoir
une posture sûre et bien équilibrée.
•
Rester attentif et concentré sur le travail effectué.
•
N'utilisez pas l'appareil par un état de fatigue ou sous l'effet de médicaments ou d'alcool.
•
Utiliser l'appareil exclusivement dans un environnement sec. Ne pas soumettre l'appareil à la pluie ou à l'eau.
•
N'utiliser l'appareil que dans des zones bien éclairées.
•
Remplacez toujours immédiatement les pièces rompues ou manquantes par des pièces d'origine de STORCH. Voir
nomenclature, page 81.
telles que les cigarettes, les moteurs externes ou les installations électriques.
•
Ne pas utiliser de commutateur de lumière, de moteurs ou d'autres produits générant des étincelles dans la zone de
pulvérisation.
•
Ne pas fumer dans la zone de pulvérisation.
•
Il faut veiller à ce que la zone demeure propre et qu'aucun récipient de peintures et de solvants ne contienne de
matières inflammables.
•
Familiarisez-vous avec les substances des peintures et des solvants pulvérisés. Lisez toutes les fiches techniques
pour la sécurité du matériel (MSDS) ainsi que les inscriptions du récipient des peintures et solvants utilisés. Suivez
les consignes de sécurité des fabricants des peintures et des solvants.
•
Un extincteur opérationnel doit être toujours être prévu.
Traduction des instructions d‘origine
Risque lié à l'accumulateur
L'accumulateur peut couler, exploser, provoquer des brûlures ou des explosions s'il est mal manipulé. Le contenu d'un
accumulateur ouvert peut provoquer de graves irritations cutanées et / ou des brûlures chimiques. En cas de contact
avec la peau, nettoyer la peau avec de l'eau et du savon. En cas de contact avec les yeux, rincer à l'eau pendant au
moins 15 minutes et consulter immédiatement un médecin.
•
Remplacer l'accumulateur exclusivement dans une zone bien ventilée et à une distance suffisante des matières
combustibles et inflammables telles que les peintures ou les solvants.
•
Si l'accumulateur n'est pas utilisé, le tenir à l'écart des objets tels que les clés, les aiguilles, les vis ou autres objets
métalliques pouvant provoquer un court-circuit des bornes d'accumulateur.
•
Lors de la pulvérisation de matières inflammables, utiliser uniquement des accumulateurs d'origine de l'étendue
des fournitures.
•
Ne pas jeter dans le feu.
•
L'accumulateur doit uniquement être rechargé avec le chargeur mentionné dans les présentes
instructions.
•
Ne pas stocker à des températures inférieures à 0° C ou supérieures à 45° C.
•
Ne pas stocker à des températures inférieures à 4° C ou supérieures à 32° C.
•
Ne pas soumettre l'accumulateur à la pluie ou à l'eau.
•
Ne pas démonter, écraser ou percer l'accumulateur.
•
Lors de l'élimination, il convient de respecter les décrets et les prescriptions locales.
Risque d'électrochoc, d'incendie et d'explosion, engendré par le chargeur
Une installation ou une utilisation incorrecte peut conduire à un électrochoc, un incendie et des explosions.
•
Recharger exclusivement dans une zone bien ventilée et à une distance suffisante des matières combustibles et
inflammables telles que les peintures ou les solvants.
•
Ne pas recharger sur des surfaces inflammables.
•
Ne pas laisser l'accumulateur lors de la recharge sans surveillance.
•
Débrancher immédiatement le chargeur à la fin du processus de charge ou retirer l'accumulateur.
•
Recharger exclusivement des accumulateurs agréés par la société STORCH et mentionnés dans le présent manuel
; les autres accumulateurs peuvent entraîner une explosion.
•
Utiliser l'appareil exclusivement dans un environnement sec. Ne pas soumettre, en aucun cas, l'accumulateur à la
pluie ou à l'eau.
•
Ne pas utiliser le chargeur s'il présente des fissures ou autres dommages.
•
Si le câble d'alimentation est endommagé, il convient de remplacer le chargeur ou le câble selon le modèle.
•
Ne jamais pousser avec violence dans le chargeur.
•
Si le chargeur est actionné à l'extérieur, ceci doit toujours s'effectuer dans un endroit sec et une rallonge de câble
adaptée à un usage extérieur doit être utilisé.
•
Débrancher le chargeur avant le nettoyage.
•
Veillez à ce que la surface extérieure de l'accumulateur soit propre et sèche avant d'insérer ce dernier dans le char-
geur.
•
Ne pas tenter de recharger les accumulateurs non rechargeables.
•
Ne pas démonter le chargeur. Si le chargeur doit être entretenu ou réparé, ceci doit être effectué par un cen-
tre de service après-vente agréé.
Risque engendré par des pièces en aluminium sous pression
L'utilisation de matériaux dans des appareils sous pression qui ne sont pas compatibles avec l'aluminium peuvent ent-
raîner des réactions chimiques graves et une casse des appareils. Un non-respect de cet avertissement peut avoir pour
conséquence des blessures graves, voire mortelles, ou des dommages matériels.
•
Ne jamais utiliser de trichloroéthane 1, 1, 1, de chlorure de méthylène ni d'autres solvants contenant des hydrocar-
bures halogénés ou des substances contenant ces solvants.
•
De nombreux autres liquides peuvent contenir des produits chimiques qui ne sont pas compatibles avec
l'aluminium. Faire contrôler la compatibilité par le fabricant du matériau.
Risque engendré par des liquides ou des vapeurs toxiques
Les liquides ou vapeurs toxiques peuvent causer des blessures graves ou mortelles s'ils pénètrent dans les
yeux ou sur la peau, sont ingérés ou inhalés.
•
Vous trouverez des consignes sur les risques particuliers des matières que vous utilisez dans les fiches techniques
correspondantes du matériel.
•
Entreposer les liquides dangereux exclusivement dans les récipients homologués et éliminer les liquides dans le
respect des directives qui s'appliquent.
Equipement de protection
Si vous utilisez l'appareil, effectuez des travaux de maintenance ou restez tout simplement dans la zone de tra-
vail, vous devez porter des vêtements de protection adaptés afin de vous protéger des graves blessures telles
que les blessures oculaires, l'inhalation de vapeurs toxiques, les brûlures ou les lésions de l'ouïe. La manipulation de
l'appareil nécessite, entre autres, les dispositifs de protection suivants :
•
Lunettes de protection et protection auditive.
•
Appareils respiratoires, vêtements de protection et gants conformément aux recommandations du fabricant de
matériel et de solvants.
Traduction des instructions d‘origine
Vue d'ensemble de l'appareil
A
Buse avec porte-buse (contient 208 / 310)
*B
Filtre de buse (filetage à gauche)
C
Flexible d'aspiration
D
Bouton de pressostat
E
Soupape de purge d'air / décompression
F
Prise de terre
G
Accumulateur
H
Déverrouillage de l'accumulateur
J
Affichage de l'état de charge
K
Gâchette
L
Blocage de la gâchette
M
Appui fixe
N
Interrupteur Hi/Lo (vitesse de rotation du moteur)
P
Bouchon de soupape d'évacuation
Q
Distributeur Corocheck
R
Chargeur-accumulateur
S
Elément pour récipient de matière (10 unités)
T
Couvercle pour récipient de matière
W
Coffret de rangement
* Remarque :
L'élément filtrant est doté d'un filetage à gauche. Pour le serrage, tourner vers la gauche (et/ou dans le sens inverse
des aiguilles d'une montre), pour le desserrage, tourner vers la droite (dans le sens des aiguilles d'une montre).
Traduction des instructions d‘origine
Allumé en vert
Indique que l'accumulateur est entièrement chargé.
L'accumulateur peut être utilisé.
Vert clignotant
L'accumulateur se recharge et est chargé à 80 %.
L'accumulateur peut être utilisé.
Rouge clignotant
L'accumulateur se recharge et est chargé à moins de 80 %.
N'utilisez pas l'accumulateur !
Allumé en rouge
L'accumulateur est trop chaud et trop froid pour pouvoir être chargé.
Retirer l'accumulateur pour le laisser refroidir et/ou réchauffer avant
la charge.
Chargement des accus
Remplacer et recharger l'accumulateur exclusivement dans une zone bien ventilée et à une distance suffisante des
matières combustibles et inflammables telles que les peintures ou les solvants.
Remarque :
La quantité pulvérisée avec chaque accumulateur varie
selon la matière, la taille de la buse, la vitesse et le
réglage de la pression. Les résultats habituels correspon-
dent à 1 à 6 gobelets de matière pulvérisée par accumu-
lateur. Vous obtenez généralement une plus longue durée
de vie de l'accumulateur en cas de réglages élevés de la
pression et de vitesse de rotation réduite du moteur.
Lampes d'état du chargeur
*Affichage
Description
Pas d'affichage
Fonctionnement normal
Allumé en rouge
Tension basse de l'accumulateur, l'accumulateur doit être chargé ou
l'accumulateur est trop froid et doit être réchauffé avant la pulvérisa-
tion.
Rouge clignotant
La température de l'accumulateur est trop élevée ou la buse est bou-
chée.
Voir la recherche d'erreur en page 85.
Affichage de statut de service
* Remarque :
La lampe témoin du pulvérisateur s'allume pendant 10 secondes après avoir relâché la gâchette.
Les accumulateurs sont chargés à 50% pour garantir
une durée d'utilisation optimale et doivent être entière-
ment chargés avant la première application. Il faut envi-
ron 25 minutes pour recharger à 80% un accumulateur
entièrement vide. Il peut alors être utilisé. Il faut environ
40 minutes pour recharger entièrement un accumulateur
entièrement vide.
1.
Installer le chargeur dans une zone bien ventilée et à
une distance suffisante des matières combustibles et
inflammables telles que les peintures ou les solvants.
2. Insérer le chargeur dans une prise de courant et intro-
duire l'accumulateur dans le chargeur, tel qu'il est
présenté (la lampe s'allume pendant 5 secondes).
3. Dès que l'accumulateur est entièrement chargé,
débrancher immédiatement le chargeur et retirer
l'accumulateur du chargeur.
Traduction des instructions d‘origine
Position de la soupape de purge/
décompression
Blocage de la gâchette
Pour empêcher que la gâchette ne soit actionnée par
inadvertance au contact avec la main ou par une chute de
l'appareil, toujours verrouiller le blocage de la gâchette en
cas d'interruption du travail ou à la fin des opérations.
Blocage de gâchette verrouillé
Consignes d'utilisation générales
Blocage de gâchette déverrouillé
(la bague rouge est visible)
Position ascendante (UP)
(Pour la purge et la déchar-
ge de la pression de la
pompe)
Position descendante (prêt
pour la pulvérisation)
Procédure pour la décharge de la pression
L'appareil ne doit pas être utilisé à proximité d'enfants.
Ne pulvérisez pas des personnes ou des animaux avec
le pulvérisateur et ne pas orienter l'appareil sur des ani-
maux ou des personnes. Tenez les mains et autres parties
du corps à l'écart de la sortie du pulvérisateur. Ne tentez
pas, par exemple, d'arrêter l'échappement de matière
avec une partie du corps.
Ce pulvérisateur crée une pression intérieure de 117 bar
lors de l'application. A la fin des travaux de pulvérisati-
on ainsi qu'avant le nettoyage, le contrôle, l'entretien ou
le transport des appareils, procédez aux étapes figurant
dans le paragraphe Décharge de la pression.
Verrouiller le blocage de la gâchette.
Placez la soupape de purge / de décompression en positi-
on ascendante (UP) pour décharger la pression.
Position de la buse de pulvérisation
Avant le réglage de la position de la buse de pulvérisa-
tion, une décharge de pression doit toujours être effec-
tuée.
Pointe pour buse
à l'avant (position
de pulvérisation)
Pointe pour buse
à l'arrière (positi-
on de nettoyage)
Traduction des instructions d‘origine
Réglage de l'interrupteur Hi/Lo
(vitesse de rotation du moteur)
Réglage de la pression
Tentez de pulvériser avec une vitesse basse du moteur
pour prolonger la durée de vie de l'accumulateur. Si
vous n'obtenez pas un tracé de pulvérisation acceptable,
passez, si besoin est, sur le niveau II en vitesse élevée.
1.
Afin de réduire la survaporisation, il convient de pul-
vériser avec la pression la plus basse qui produit un
tracé de pulvérisation acceptable.
2. Pulvériser le tracé d'essai et régler la pression afin
d'obtenir la couverture souhaitée.
3. Dans le cas de certains matériaux, aucune matière
n'est pulvérisée si la pression est réglée à un niveau
trop bas. Tournez le régulateur de pression sur un
niveau plus élevé.
Puissance faible Pleine puissance
Réglage minimum de la pression Réglage maximum de
la pression
Mise en service
Les vapeurs inflammables, apparaissant dans la zone de
travail, (telles que les vapeurs de solvants et de pein-
tures), peuvent exploser ou s'enflammer.
Voir instructions concernant la mise à terre, page 64.
Ne pas pulvériser de liquides combustibles ou inflamma-
bles dans des espaces restreints.
La zone de pulvérisation doit toujours être bien ventilée.
La zone de pulvérisation doit toujours être suffisamment
alimentée en air frais.
Remarque :
Votre pulvérisateur N'est PAS adapté à des produits
d'entretien agressifs tels que le blanchiment au chlore.
L'utilisation de tels produits d'entretien endommagera le
pulvérisateur.
Remarque :
NE PAS agiter les matières à utiliser avec ce pulvérisa-
teur. Dans le cas de certaines peintures d'application fine
et d'émail fin, des bulles d'air pouvant porter préjudice au
bon fonctionnement du pulvérisateur apparaissent lors de
l'agitation. Agiter la matière ou contrôler les recomman-
dations du fabricant pour la matière à pulvériser.
Traduction des instructions d‘origine
Ce pulvérisateur est fourni avec un flexible d'aspiration
qui peut être réglé dans un angle d'inclinaison.
Pulvérisation sur les plafonds, les murs,
les plinthes de plafond etc.
Lors de la pulvérisation des plafonds ou des murs, ori-
enter le collet du flexible d'aspiration vers la partie avant
du récipient de matière.
Pulvérisation sur les sols, les plinthes etc.
Lors de la pulvérisation des sols, orienter le collet du
flexible d'aspiration vers la partie arrière du récipient de
matière.
Remarque :
Si le pulvérisateur est plié ou incliné trop fortement, le
tube d'aspiration perd le contact avec le matériau et le
pulvérisateur cesse de pulvériser.
Traduction des instructions d‘origine
Mise en service du pulvérisateur
L'appareil contient une petite quantité de matière d'essai
à la livraison. Il est important d'enlever par rinçage cette
matière du pulvérisateur avant de l'utiliser pour la premi-
ère fois :
1.
Remplissez le récipient de matière avec de l'eau ou
un solvant compatible, vissez le gobelet sur le pulvé-
risateur et serrez-le à la main.
2. Placez la soupape de purge / décompression en posi-
tion ascendante et maintenez ensuite la gâchette
appuyée pendant 10 secondes environ.
3. Placez la soupape de purge / décompression vers le
bas en position de pulvérisation.
4. Retournez la buse en position de nettoyage et action-
nez le pulvérisateur pendant environ 10 secondes
dans un bac de récupération.
5. Verrouillez le blocage de la gâchette et placez la sou-
pape de purge / décompression en position ascen-
dante pour décharger la pression.
6. Dévissez le récipient de matière.
7. Desserrez le blocage de la gâchette, placez la soupa-
pe de purge / décompression en position descendante,
maintenez le pulvérisateur juste au-dessus du récipi-
ent de matière et actionnez la gâchette pour évacuer
la matière de la pompe.
8. Placez la soupape de purge / décompression vers le
haut et actionnez la gâchette pour interrompre le rin-
çage de la matière.
9. Eliminez la matière se trouvant dans le récipient.
Traduction des instructions d‘origine
Tableau de sélection des buses
Mise en service après le changement de peinture ou remplissage du gobelet
Matières combustibles ou inflammables lors de la pulvé-
risation :
•
Retirez le pulvérisateur intégral de la zone à risques
lors du remplissage.
•
Reliez toujours à la terre le récipient de matière lors
du remplissage.
•
Laissez le conteneur recouvert entre les remplissa-
ges du récipient de matière se trouvant au niveau de
l'appareil.
1.
Verrouillez le blocage de la gâchette et placez la sou-
pape de purge / décompression en position ascen-
dante pour décharger la pression.
2. Installez l'embout du récipient de matière, remplissez
le récipient avec de la matière et vissez-le sur le pul-
vérisateur.
3. Desserrez le blocage de la gâchette et actionnez le
pulvérisateur pendant environ 10 secondes pour pur-
ger la pompe. Relâchez ensuite la gâchette et placez
la soupape de purge / décharge vers le bas en positi-
on de pulvérisation.
4. Retournez la buse en position de nettoyage, tirez la
gâchette pendant environ 5 secondes et ciblez un bac
de récupération.
5. Placez la soupape de purge / décharge en position
ascendante pour décharger la pression. Retournez la
buse de pulvérisation en position de pulvérisation.
Remarque :
Si cette procédure n'est pas exécutée, cela peut affecter
le tracé de pulvérisation.
Remarque :
Si le pulvérisateur n'est pas purgé, suivre la méthode de
purge alternative (page 82).
Viscosité
faible,
petites sur-
faces
Viscosité
et surfaces
moyennes
Viscosité
élevée,
surfaces
étendues
Lar-
geur
de pul-
vérisa-
tion
Glacis,
apprêts
aqueux
Apprêts de
peinture,
peintures
Agents de
remplissage,
vernis
10 cm
208
210
15 cm
308
310
20 cm
410
Traduction des instructions d‘origine
Montage de la porte-buse, de la buse et du
filtre de buse
Remarque :
Utiliser uniquement des pièces d'origine (buses, supports,
filtres).
1.
Verrouillez le blocage de la gâchette et placez la sou-
pape de purge / décompression en position ascen-
dante pour décharger la pression.
2. Installez le filtre sur le support de la buse.
Remarque :
Le support est doté d'un filetage à gauche. Pour installer
le filtre, tourner à gauche (et/ou dans le sens inverse des
aiguilles d'une montre). Pour l'enlever, tourner à droite
(et/ou dans le sens des aiguilles d'une montre).
Remarque :
Veillez à ce que le filtre soit entièrement vissé dans le
support de la buse afin d'éviter un endommagement du
filtre. Nutilisez aucun filtre endommagé, sans quoi une
mauvaise performance du pulvérisateur peut se produire.
3. Vissez le support de la buse sur le pulvérisateur. Ser-
rez l'écrou jusqu'à ce qu'il repose entièrement sur le pul-
vérisateur. Serrez fermement l'écrou.
Remarque :
La buse est fixée de façon durable sur le support de la
buse. Elle ne doit pas être retirée, étant donné que cela
conduit à des endommagements.
Technique de pulvérisation
Procédez à des essais de pulvérisation avec différents
réglages (sur carton) avant de revêtir la pièce à usiner.
Orientez le pulvérisateur tout droit sur la surface cible à
une distance d'env. 25 cm. Une inclinaison de l'appareil
pour modifier l'angle de pulvérisation entraîne une appli-
cation non uniforme.
Pliez le poignet pour tenir le pulvérisateur droit. Un souf-
flage avec le pulvérisateur pour modifier l'angle de pulvé-
risation entraîne une application non uniforme.
Remarque :
La vitesse à laquelle vous déplacez le pulvérisateur influe
sur l'application de la matière. Si le jet de pulvérisation
pulse, vous déplacez l'appareil trop rapidement. Si de la
matière s'écoule, vous déplacez l'appareil trop lentement.
Voir Recherche d'erreurs en page 85.
Pulvérisation
Tirez la gâchette après le début du mouvement. Relâchez
la gâchette avant la fin du mouvement. Le pulvérisateur
doit bouger si la gâchette est tirée et relâchée.
Application uniforme
Application non uniforme
25 cm
épaisse
fine
Application uniforme
fin
épais
fin
Relâcher la
gâchette
Démarrer le
mouvement
Tirer la gâchette
Traduction des instructions d‘origine
Orientation du jet de pulvérisation
Le jet de pulvérisation peut être orienté horizontalement ou verticalement en réglant le porte-buse. Le jet de pulvérisa-
tion doit recouvrir les 50% précédents afin de garantir un tracé uniforme.
Elimination des colmatages de buse
L'appareil ne doit pas être utilisé à proximité d'enfants.
Ne pas pulvériser des personnes ou des animaux avec le
pulvérisateur et ne pas orienter l'appareil sur des animaux
ou des personnes. Tenez les mains et autres parties du
corps à l'écart de la sortie. Ne tentez pas, par exemple,
d'arrêter l'échappement de matière avec une partie du
corps.
1.
Pour remédier aux obstructions de la buse, verrouil-
lez le blocage de la gâchette et placez la soupape de
purge / décompression en position ascendante afin de
décharger la pression.
2. Retournez la buse en position de nettoyage.
3. Orientez le pulvérisateur dans un bac de récupérati-
on, déverrouillez le blocage de la gâchette et placez
la soupape de purge / décompression vers le bas en
position de pulvérisation. Actionnez la gâchette afin
d'éliminer par rinçage l'obstruction.
4. Verrouiller le blocage de la gâchette. Placez la sou-
pape de purge / de décompression en position ascen-
dante pour décharger la pression et tournez de nou-
veau la buse de pulvérisation en position de pulvéri-
sation.
Traduction des instructions d‘origine
Desserrez le blocage de la gâchette, placez la soupa-
pe de purge / décompression vers le bas en position
de pulvérisation et poursuivez le processus de pulvé-
risation.
2. Si la buse est toujours bouchée, vous devez peut-
être répéter les opérations 1 à 5 décrites. Répétez
l'opération 1 pour la décharge de la pression, retirez
et nettoyez le filtre ou remplacez le porte-buse par un
porte-buse plus grand.
Remarque :
Le porte-buse est doté d'un filetage à gauche : pour
installer le filtre, tourner à gauche (et/ou dans le sens
inverse des aiguilles d'une montre). Pour l'enlever, tourner
à droite (et/ou dans le sens des aiguilles d'une montre).
Remarque :
Veillez à ce que le filtre soit entièrement vissé dans le
porte-buse afin d'éviter un endommagement du filtre.
Nutilisez aucun filtre endommagé, sans quoi une mauvai-
se performance du pulvérisateur peut se produire.
7. Si l'obstruction a été éliminée, verrouillez le blocage de
la gâchette et tournez de nouveau la buse en position de
pulvérisation.
Nettoyage de l'appareil
Remarque :
Si le pulvérisateur n'est pas nettoyé comme il se doit
après chaque application, ceci entraînera un durcissement
du matériel, des dommages au niveau du pulvérisateur et
une annulation de la garantie. Ne conservez pas de sol-
vants dans le pulvérisateur. Avant le stockage, rincez tou-
jours au Corocheck.
Rinçage du pulvérisateur
Ne pulvérisez pas de solvants au moyen de la buse de
pulvérisation. Nettoyez la buse dans un seau avec un sol-
vant compatible. La zone de pulvérisation doit toujours
être bien ventilée. La zone de pulvérisation doit toujours
être suffisamment alimentée en air frais.
Remarque :
Les pièces internes de ce pulvérisateur doivent toujours
être protégées contre l'eau. N'immergez pas le pulvérisa-
teur dans un liquide de nettoyage. Les ouvertures se trou-
vant dans le couvercle garantissent un refroidissement
d'air des pièces mécaniques et électroniques à l'intérieur
de l'appareil. Si de l'eau ou du liquide de nettoyage par-
vient dans ces ouvertures, ceci risque d'engendrer des
dysfonctionnements ou des dommages durables au
niveau du pulvérisateur.
1. Verrouillez le blocage de la gâchette et placez la sou-
pape de purge / de décompression en position ascendante
pour décharger la pression.
2. Retirez le récipient de matière et reversez l'excédent
de matière dans le conteneur. Eliminez, le cas échéant,
l'embout du récipient de matière comme il se doit.
Traduction des instructions d‘origine
5. Reposez le récipient de matière et secouez le pul-
vérisateur pour nettoyer toutes les zones se trouvant à
l'intérieur.
6. Desserrez le blocage de la gâchette et actionnez le pul-
vérisateur pendant environ 15 secondes. Verrouiller le blo-
cage de la gâchette.
7. Eliminez le liquide souillé et reversez un liquide de net-
toyage adapté.
3. Si vous rincez le pulvérisateur, retirez et nettoyez le
flexible d'aspiration et le tamis avec de l'eau (ou un sol-
vant compatible) et une brosse. Replacez le flexible
d'aspiration.
4. Si aucun embout n'est utilisé, nettoyez le récipient et
remplissez-le avec de l'eau ou un solvant compatible.
8. Desserrez le blocage de la gâchette, retournez la buse
en position de nettoyage et actionnez le déclencheur pen-
dant environ 5 secondes afin de purger le pulvérisateur.
Traduction des instructions d‘origine
9. Placez la soupape de purge / décompression vers le bas
en position de pulvérisation. Actionnez la gâchette et cib-
lez un bac de récupération jusqu'à ce l'échappement d'un
solvant encore propre.
10. Si le pulvérisateur n'est pas entièrement nettoyé,
veuillez répéter les opérations 4 - 9.
Afin d'éviter les graves blessures ou les dommages au
niveau de l'équipement, l'électronique du pulvérisateur ne
doit pas entrer en contact avec les solvants de rinçage.
Maintenez le pulvérisateur 25 cm minimum au-dessus du
bord du récipient lors du rinçage.
La zone de pulvérisation doit toujours être bien ventilée.
La zone de pulvérisation doit toujours être suffisamment
alimentée en air frais. Reliez toujours à la terre le pulvé-
risateur et la zone des déchets lors du rinçage au solvant.
11. Verrouillez le blocage de la gâchette et placez la sou-
pape de purge / de décompression en position ascendante
pour décharger la pression.
12. Enlevez le récipient de matière et éliminez les sol-
vants consommés comme il se doit.
13. Garantissez, par exemple, l'ouverture du trou de purge
à l'aide d'un trombone.
14. Retirez le porte-buse et nettoyez-le avec de l'eau ou
un solvant compatible. Pour détacher et enlever la matiè-
re séchée, il est possible, en cas de besoin, d'utiliser une
brosse douce.
Remarque :
La buse est fixée de façon durable
sur le support de la buse. Le des-
serrage peut entraîner un endom-
magement. Ne conservez pas la
buse / module de l'élément pro-
tecteur ou le flexible d'aspiration
dans un solvant.
Nettoyage extérieur de l'appareil
d'application
Eliminez la peinture avec
un chiffon doux, humidifié
avec de l'eau ou un solvant
compatible, sur l'extérieur
du pulvérisateur. NE PAS
immerger le pulvérisateur.
Ce pulvérisateur dispose d'une tubulure de décharge qui
réduit l'apparition d'une charge statique afin de réduire
le risque d'incendie et d'explosion. Maintenez la surface
exempte de survaporisation.
Traduction des instructions d‘origine
Dans le récipient de matière, mélangez 0,12 litres de
Corocheck avec 0,12 litres d'eau supplémentaires.
2. Vissez le récipient dans le pulvérisateur, placez la sou-
pape de purge / décompression en position ascendante et
actionnez la gâchette pendant 10 secondes.
3. Retournez la buse en position de nettoyage, placez la
soupape de purge / décompression en position descen-
dante et orientez le pulvérisateur dans un bac de récupé-
ration. Actionnez la gâchette pendant 1 à 2 secondes.
Stockage
Remarque :
Si le pulvérisateur n'est pas stocké en ajoutant du
Corocheck, des problèmes sont à prévoir lors du proces-
sus de pulvérisation suivant. Introduisez du Corocheck
dans le pulvérisateur après chaque nettoyage. L'eau ou
les autres solvants qui sont laissés dans le pulvérisateur
corrodent et endommagent la pompe.
Usure de la buse
Les buses doivent, le cas échéant, être remplacées selon
l'abrasivité de la peinture.
4. Eliminez le mélange Corocheck utilisé comme il se doit
et rinçez le récipient avec de l'eau.
5. Chargez entièrement l'accumulateur avant le stockage.
Voir Recharger l'accumulateur, page 68.
6. Conservez le pulvérisateur à un endroit sec et frais
dans un bâtiment. L'appareil doit uniquement être conser-
vé en position verticale. Ne stockez jamais le pulvérisa-
teur avec de la matière dans le récipient.
• Ne pulvérisez pas à l'aide d'une buse usagée. Voir
Recherche d'erreurs à partir de la page 85.
Traduction des instructions d‘origine
69 76 11
Démarrage de la bouteille de
dosage
3
69 76 13
Mallette de rangement et de
transport
4
69 75 09
Chargeur-accumulateur
5
69 76 01
Buse réversible 208 avec sup-
port
5
69 76 02
Buse réversible 210 avec support
5
69 76 03
Buse réversible 308 avec sup-
port
5
69 76 04
Buse réversible 310 avec support
5
69 76 06
Buse réversible 410 avec sup-
port
6
69 75 26
Set de filtre de buse 60 mailles
6
69 76 16
Set de filtre de buse 100 mailles
7
69 76 26
Joint torique pour siège d'aiguille
8
69 76 22
Siège d'aiguille intégral
10
69 76 07
Set de réparation pièce de pom-
pe
69 76 19
La soupape d'admission intégrale
comporte la pos. 11 - 13
69 76 21
Le set de réparation des soupa-
pes comporte la pos. 11 - 17 et
24
17
69 76 23
Joint torique de la tubulure
d'aspiration
20
69 76 18
Joint réservoir de matériau
21
69 76 17
Tube d'aspiration avec joints
toriques
23
69 76 09
Gobelet avec couvercle
compr. la pos. 51
25
69 76 28
Set de soupapes de dérivation,
compr. la pos. 43 - 45
28
69 76 34
Kit de réparation du moteur
30
69 76 33
Kit de réparation de la comman-
de
31
69 76 32
Kit de réparation du moteur
32
69 76 37
Kit de réparation du boîtier
33
69 76 31
Interrupteur
36
69 76 36
Bouchon de soupape de purge
42
69 76 29
Câble de terre
46
69 75 08
Accumulateur de rechange
51
69 75 32
Couvercle avec bague
d'étanchéité
53
69 75 20
Inlay pour gobelet
(1 pack = 10 unités)
61
69 76 08
Adaptateur du câble de terre
74
69 76 24
Joint torique du porte-buse
Pos.
Réf. art.
Description
Pos.
Art. n°
Description
Traduction des instructions d‘origine
Suppression des dérangements
L'appareil ne purge pas :
Retirez le pulvérisateur avant la maintenance dans une
zone exempte de dangers.
Si le pulvérisateur ne purge pas, la soupape d'admission
est peut-être coincée en raison de résidus de peinture.
1. Verrouillez le blocage de la gâchette et placez la sou-
pape de purge / de décompression en position ascendante
pour décharger la pression.
2. Retirer le réservoir de matériau et le tube d'aspiration.
3. Faites bouger la soupape d'admission, notamment à
l'aide d'un stylo ou d'une baguette fine afin de contrôler si
elle se déplace librement vers le haut et vers le bas.
4. Si la soupape d'admission ne bouge pas librement,
procédez au démontage de la soupape d'admission, page
23. Si la soupape d'admission bouge librement, montez
le tube d'aspiration sans tamis, tournez le pulvérisateur
sur la partie supérieure et versez lentement la matière de
lavage dans le tube d'aspiration jusqu'à ce qu'il soit plein.
5. Laissez le pulvérisateur sur la partie supérieure, desser-
rez la gâchette et actionnez rapidement le pulvérisateur
jusqu'à ce que de la matière sorte de l'ouverture de déri-
vation.
6. Montez le tamis au niveau du tube d'aspiration et revi-
ssez le récipient de matière sur le pulvérisateur.
7. Actionnez le pistolet pendant 10 secondes, relâchez
ensuite la gâchette et placez la soupape de purge /
décompression vers le bas en position de pulvérisation.
Traduction des instructions d‘origine
8. Tournez la buse en position de nettoyage et pulvérisez
pendant 5 secondes dans un bac de récupération afin de
vous assurer que le pulvérisateur est purgé.
9. Placez la soupape de purge / décompression en posi-
tion ascendante afin de décharger la pression, tournez la
buse de pulvérisation en position de pulvérisation et rem-
placez la soupape de purge/décompression vers le bas
dans la position de pulvérisation. Le pulvérisateur est
maintenant prêt pour la pulvérisation. Exécutez les étapes
figurant dans le point Mise en service, page 72.
Démontage / maintenance de la soupape
d'admission
Retirez le pulvérisateur avant la maintenance dans une
zone exempte de dangers.
1.
Verrouillez le blocage de la gâchette et placez la sou-
pape de purge / de décompression en position ascen-
dante pour décharger la pression.
2. Retirer le réservoir de matière, le tube d'aspiration et
l'accumulateur.
3. Tournez le pulvérisateur sur la partie supérieure, des-
serrez et retirez le boîtier de la soupape d'admission,
la soupape d'admission et le ressort à l'aide de la clé
tubulaire.
Remarque :
Veillez à retirer également le ressort. Utilisez, le cas
échéant, une pince pointue pour le retrait. La zone
d'admission doit être parfaitement vide (tel qu'il est repré-
senté ci-dessous).
4. Libérez, autant que possible, la cavité d'admission de
l'excédent de matière. Veillez à nettoyer également le
ressort (a), la soupape d'admission (b), le joint torique (c)
et la partie supérieure de la garniture d'admission (d).
5. Contrôlez à l'aide d'un fil fin que la soupape de purge
bouge librement. Si la soupape ne bouge pas librement,
procédez à la réparation de la soupape d'évacuation, page
84.
Traduction des instructions d‘origine
Avant l'installation, veillez à ce que le joint torique (c) soit
installé au niveau de la soupape d'admission (b).
1. Posez la soupape d'admission (b) avec le ressort (a) sur
la partie supérieure du boîtier de la soupape d'admission
(d). Placez-la vers le haut dans la cavité de la pompe.
2. Tenez fermement l'admission et tournez le pulvérisa-
teur. Retirez le boîtier de la soupape d'admission et con-
trôlez visuellement s'il a été bien posé.
3. Replacez le boîtier de la soupape d'admission et serrez
avec 13,5 Nm à l'aide d'une clé à vis ou tubulaire.
Remarque :
Le boîtier la soupape d'admission NE doit PAS être trop
serré. Cela pourrait endommager l'appareil.
4. Faites bouger le boîtier de la soupape d'admission à
l'aide d'un stylo ou d'une baguette fine afin de contrôler si
elle se déplace librement vers le haut et vers le bas. Exé-
cutez les opérations figurant dans le point Mise en ser-
vice, page 72.
Montage
Retirez le pulvérisateur avant la maintenance dans une
zone exempte de dangers.
Remarque :
Avant tous les travaux de réparation à effectuer sur une
pompe, la procédure de nettoyage du pulvérisateur doit
être exécutée, page 16.
Démontage
1. Verrouillez le blocage de la gâchette et placez la sou-
pape de purge / de décompression en position ascendante
pour décharger la pression.
2. Retirez l'accumulateur.
3. Retirez le capuchon d'échappement de la pompe.
Réparation de la soupape d'évacuation
Traduction des instructions d‘origine
4. Utilisez l'outil fourni dans le kit de réparation afin de
desserrer et retirer le boîtier de la soupape d'évacuation.
Assurez-vous que l'ancien joint torique, la soupa-
pe d'évacuation et les ressorts sont retirés de la cavité
d'échapppement de la pompe.
Montage
1.
Vissez le boîtier de la soupape d'évacuation dans le
filetage. Serrez-le avec 11 Nm à l'aide de l'outil fourni.
Le capuchon d'échappement empêche toute déchar-
ge d'électricité statique. Reposez toujours le capu-
chon d'échappement après avoir intégré la soupape
d'échappement.
2. Appuyez sur le capuchon d'échappement de la pompe.
Recherche d'erreurs
Avant d'amener le pulvérisateur à un centre de service
après-vente agréé, tous les points mentionnés dans le
tableau de recherche d'erreurs doivent être contrôlés.
Problème
Cause
Solution
Le pulvérisateur n'émet pas
de bruits si la gâchette est
actionnée
Le blocage de la gâchette est verrouillé.
Déverrouillez le blocage de la gâchette.
Page 69.
L'affichage d'état s'éclaire en ROUGE
lors du retrait, ce qui signifie que la char-
ge de l'accumulateur est faible ou que
l'accumulateur est froid.
Remplacez-le par un accumulateur char-
gé et introduisez l'ancien accumulateur
dans le chargeur et faites réchauffer
l'accumulateur.
L'affichage d'état clignote en ROUGE lors
du retrait, ce qui signifie que la charge de
l'accumulateur est trop chaud pour le fonc-
tionnement.
Laissez refroidir l'accumulateur.
L'affichage d'état ne s'allume pas si le
pulvérisateur est actionné. L'accumulateur
n'est pas utilisé ou est défectueux.
Introduisez l'accumulateur ou remplacez
l'accumulateur.
Traduction des instructions d‘origine
Le pulvérisateur émet un
bruit, mais aucune matière ne
sort lors de l'actionnement de
la gâchette.
L'air n'a pas été purgé du pulvérisateur.
Purgez la pompe. Voir le point Mise
en service, page 12. Si le pulvérisateur
ne purge pas, suivez la suppression de
dérangements, page 82.
La soupape de purge / décompression se
trouve en position ascendante
Mettre la vanne vers le bas dans la posi-
tion de pulvérisation.
Le tube d'aspiration manque ou est mal mis
en place.
Contrôler si le tube d'aspiration est
installé correctement.
Le tamis ou le trou d'évacuation du tube
d'aspiration est bouché.
Voir le point Nettoyage de l'appareil,
page 76.
Les joints toriques du tube d'aspiration sont
endommagés ou font défaut.
Remplacez les joints toriques du tube
d'aspiration.
La buse ne se trouve pas dans la position de
pulvérisation.
Tournez la buse dans la position de pul-
vérisation.
La buse est bouchée.
Voir Elimination des colmatages de
buse, page 75.
Le filtre de buse est bouché.
Retirez le filtre et nettoyez-le, page 76.
Le régulateur de pression est réglé à un
niveau trop bas ou l'interrupteur Hi/Lo se
trouve dans la plage Lo.
Tournez le régulateur de pression sur un
niveau plus élevé ou réglez l'interrupteur
Hi/Lo dans la plage Hi.
Le pulvérisateur a été incliné trop fortement
et le tube d'aspiration a perdu le contact
avec le matériau.
Veillez à ce que le récipient soit rempli
de matière. Tournez le tube d'aspiration.
N'inclinez pas trop fortement le récipi-
ent. Purgez la pompe, voir le point Mise
en service, page 72.
Il n'y a pas ou trop peu de matériau dans le
réservoir.
Remplissez le récipient de matière et
purgez la pompe.
La soupape d'admission est bouchée en rai-
son de résidus de matière présents dans le
pulvérisateur.
Faites bouger la soupape d'admission à
l'aide d'un stylo ou d'une baguette fine
afin de contrôler si elle se déplace libre-
ment vers le haut et vers le bas. Voir
Démontage / maintenance de la soupa-
pe d'admission, page 83.
La pompe est bouchée, gelée ou souillée à
l'intérieur.
Voir Réparation de la soupape
d'évacuation, page 24, et Démontage /
maintenance de la soupape d'admission,
page 83.
De la matière sort de l'ouverture sur la par-
tie avant du pulvérisateur.
Le pulvérisateur a atteint la fin de sa
durée de vie. Remplacez le pulvérisa-
teur.
Les résultats de pulvérisation
sont médiocres
La buse est partiellement bouchée.
Voir le point Elimination des colmatages
de buse, page 75.
La buse ne se trouve pas dans la position
correcte.
Tourner la buse dans la position de pul-
vérisation.
Buse inadaptée pour l'application de la
matière.
Voir Tableau de sélection, page 73.
Le filtre de buse est partiellement bouché
ou endommagé.
Nettoyer le filtre ou le remplacer, voir
page 76.
Le tamis se trouvant dans le tube
d'aspiration est partiellement bouché.
Nettoyez le tube d'aspiration et rem-
placez-le, voir page 76.
La buse est usée ou endommagée.
Remplacer la buse, voir page 74.
Traduction des instructions d‘origine
La matière pulvérisée est enrichie en oxy-
gène, étant donné qu'elle a été agitée.
NE PAS agiter la matière. Brasser la
matière ou contrôler les recommanda-
tions du fabricant pour la matière à pul-
vériser.
Le régulateur de pression est réglé à un
niveau trop bas ou l'interrupteur Hi/Lo se
trouve dans la plage Hi.
Tournez le régulateur de pression sur un
niveau plus élevé ou réglez l'interrupteur
Hi/Lo dans la plage Hi.
La matière pulvérisée est trop froide pour la
pulvérisation.
Réchauffer la matière;
La soupape d'admission ou d'évacuation est
usée.
Voir Réparation de la soupape
d'évacuation et Démontage / réparation
de la soupape d'admission, page 83 -
85.
La peinture s'écoule de la
zone de la gâchette du pulvé-
risateur.
Le pulvérisateur a atteint la fin de sa durée
de vie maximale.
Remplacer l'appareil d'application.
L'accumulateur est déchar-
gé, mais le chargeur affiche
toutefois une lumière verte si
l'accumulateur est inséré.
Accumulateur défectueux.
Remplacer l'accumulateur.
L'accumulateur ne tient pas
longtemps.
La durée de vie de l'accumulateur varie
en fonction de la matière, de la taille de
la buse, du réglage de la pression et de la
vitesse.
Voir page 68.
Traduction des instructions d‘origine
Diagnostic du tracé de pulvérisation
Problème
Cause
Solution
Le tracé de pulvérisation pulse L'utilisateur se déplace trop rapidement lors
de la pulvérisation.
Ralentir le mouvement.
L'interrupteur Hi/Lo se trouve dans la plage
Lo.
Réglez l'interrupteur Hi/Lo dans la plage
Hi.
La buse ou le filtre de buse est bouché.
Remédiez à l'obstruction de la buse ou
nettoyez le filtre de buse, page 76.
Le tracé de pulvérisation pré-
sente des rayures
Le régulateur de pression est réglé à un
niveau trop bas.
Tournez le régulateur de pression sur un
niveau plus élevé.
Buse inadaptée pour la matière.
Voir Tableau de sélection, page 73.
La matière n'est pas adaptée au pulvérisa-
teur.
Changer de matériau.
La soupape d'admission ou d'évacuation est
usée.
Voir Réparation de la soupape
d'évacuation et Démontage / réparation
de la soupape d'admission, page 83 -
85.
Le tracé de pulvérisation pré-
sente des gouttes
Le pulvérisateur bouge trop lentement.
Faites bouger le pulvérisateur plus rapi-
dement lors de la pulvérisation.
Le pulvérisateur est trop proche de la sur-
face cible.
Eloignez le pulvérisateur de 25 cm de la
surface.
La gâchette est maintenue pendant le chan-
gement de sens de pulvérisation.
Relâcher la gâchette lors du changement
de direction.
Une buse trop grande est utilisée.
Voir Tableau de sélection pour les buses,
page 73.
Le régulateur de pression est réglé à un
niveau trop élevé ou l'interrupteur Hi/Lo se
trouve dans la plage Hi.
Tournez le régulateur de pression sur un
niveau plus bas ou réglez l'interrupteur
Hi/Lo dans la plage Lo.
La buse est usée ou endommagée.
Remplacer la buse, voir page 74.
Le tracé de pulvérisation est
trop étroit
Le pulvérisateur est trop proche de la sur-
face cible.
Eloignez le pulvérisateur de 25 cm de la
surface.
Buse inadaptée pour l'application de la
matière.
Voir Tableau de sélection pour les buses,
page 73.
La buse est usée ou endommagée.
Remplacer la buse, voir page 74.
Le tracé de pulvérisation est
trop large
Le pulvérisateur est trop éloigné de la
surface cible.
Rapprochez le pulvérisateur de la sur-
face.
Buse inadaptée pour l'application de la
matière.
Voir Tableau de sélection pour les buses,
page 73.
Tracé de pulvérisation «cra-
chant» à la fin ou au début
Un excédent de matière s'est accumulé
dans la zone arrière de la buse.
Voir Nettoyage de l'appareil, page 76.
Le filtre de buse est bouché ou
endommagé.
Nettoyer le filtre ou le remplacer, voir
page 76.
Le porte-buse n'est pas entièrement vissé
sur le pulvérisateur.
Voir Montage du porte-buse, page 74.
Le siège est usé.
Remplacer la buse de pulvérisation.
Traduction des instructions d‘origine
De la matière s'écoule de la
buse ou suinte également
après le relâchement de la
gâchette
Le pulvérisateur est usé.
Remplacez le pulvérisateur.
Le filtre de buse est partiellement bouché
ou endommagé.
Nettoyer le filtre ou le remplacer, voir
page 76.
Le support de buse n'est pas entièrement
vissé sur le pulvérisateur.
Voir page 74.
Le siège est usé.
Remplacer la buse de pulvérisation.
La soupape à aiguille est endommagée ou
usée.
Remplacer la soupape à aiguille.
Traduction des instructions d‘origine
Conditions de garantie
Les durées de garantie légales de 12 mois à compter de la date d'achat / de la facture du client final professionnels
s'appliquent à nos appareils. Si nous mentionnons des délais supérieurs dans le cadre d'une déclaration de garantie,
ceux-ci sont mentionnés dans les instructions de service des appareils concernés.
Exercice
Dans un cas couvert par la garantie, nous vous demandons de renvoyer l'appareil complet franco à notre centre logisti-
que à Berka accompagné de la facture ou de l'expédier à une station SAV agréée par nous.
Veuillez contacter préalablement l‘assistance téléphonique payante de la société STORCH: +49 (0)202 . 49 20 – 110.
Demande de prise en garantie
Les demandes couvrent exclusivement les défauts de matériau ou d‘ouvrage et ne couvrent qu‘une utilisation conforme
à la destination de l‘appareil. Les pièces d‘usure ne sont pas prises en charge par la garantie. Tout droit à garantie est
rendu caduque par le montage de pièces qui ne sont pas d‘origine, par une manipulation et un entreposage incorrects
ainsi qu‘en cas de non-respect évident des instructions de service.
Exécution de réparations
Toutes les réparations doivent exclusivement être réalisées par notre usine ou par des services SAV agréés par
STORCH.
Traduction des instructions d‘origine
Déclaration de conformité CE
Nom / adresse de l'exposant :
STORCH Malerwerkzeuge & Profigeräte GmbH
Platz der Republik 6 - 8
D - 42107 Wuppertal
Nous déclarons, par le présent acte,
que le produit cité ci-après respecte les exigences fondamentales et en vigueur en matière de sécurité et de santé des
directives européennes de par leur conception ainsi que dans la version commercialisée par nos soins.
En cas de modification non convenue avec nous, la présente déclaration perd toute validité.
Désignation de l'appareil :
Pistolet manuel Airless sans fil PowerCoat FF
Type d'appareil :
Pulvérisateur de peinture
Référence article :
69 76 00
Directives CE appliquées
Directive sur les machines :
2006 / 42 / CE
Directive sur la basse tension :
2006 / 95 / CE
Directive européenne sur la
compatibilité électromagnétique :
2004 / 108 / CE
Directive CE sur les batteries et les
accumulateurs ainsi que les batteries
usagées
et les aciens accumulateurs :
2006 / 66 / CE
Directive RoHS :
2011 / 65 / CE
Normes harmonisées appliquées
DIN EN ISO 12100
EN 50260-1
EN 50260-2-7
DIN EN ISO 3744
DIN EN ISO 5349-1
EN 61000-3-2
EN 61000-3-3
EN 55014-2
EN 60335-2-29
EN 60335-1
EN 62233
EN 61000-6-2
EN 61000-6-3
EN 50581
Fondé de pouvoir pour la compilation des documents techniques :
STORCH Malerwerkzeuge & Profigeräte GmbH
Platz der Republik 6 - 8
42107 Wuppertal
Jörg Heinemann
- Gérant -
Wuppertal, 09 - 2013
Traduction des instructions d‘origine
per la fiducia accordata a STORCH. Con l‘acquisto avete scelto un prodotto di qualità.
Se comunque avete dei suggerimenti volti a migliorare la nostra offerta o se doveste incontrare
qualche difficoltà, non esitate a rivolgerVi a noi.
Contattate il Vostro rappresentante oppure rivolgeteVi direttamente a noi in casi urgenti.
Distinti saluti,
STORCH Reparto Assistenza
Tel.: 02 - 66 22 77 15
Materiale compreso nella fornitura
92
Dati tecnici
93
Avvertenze
93 - 96
Istruzioni per la messa a terra
94
Riparazione del conduttore di terra
94
Panoramica dell'apparecchio
97
Caricare l'accumulatore
98
Spie di stato del dispositivo di caricamento
98
Visualizzazione dello stato di funzionamento
98
Istruzioni generali d'uso
99
Blocco del grilletto
99
Posizione della valvola di decompressione /
di decompressione
99
Procedura di decompressione
99
Posizione dell'ugello di spruzzo
99
Regolazione dell'interruttore Hi/Lo (numero di
giri del motore)
100
Regolazione della pressione
10
Tubo di aspirazione
101
Messa in funzione dello spruzzatore
102 - 103
Tabella di selezione ugelli
103
Montaggio supporto per ugello, ugello e filtro
dell'ugello
104
Tecnica a spruzzo
104
Orientare il getto dello spruzzatore
105
Eliminare l'intasamento degli ugelli
105 - 106
Pulitura dell'attrezzo
106
Risciacquare lo spruzzatore
106 - 108
Pulitura delle parti esterne dello spruzzatore
108
Immagazzinaggio
109
Disegno dettagli
100
Elenco dei pezzi di ricambio
111
Eliminazione dei guasti
112 - 113
Smontaggio / Manutenzione della valvola di
ammissione
113 - 114
Riparazione della valvola di scarico
114 - 115
Rivelazione di guasti
115 - 117
Diagnosi del risultato della lavorazione a spruz-
zo
118 - 119
Garanzia
120
Dichiarazione di conformità CE
121
Indice del contenuto
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Indice del contenuto
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Sicurezza elettrica:
L'apparecchio ha componenti elettrici che possono comportare un pericolo elettrico per persone ed animali. L'attrezzo
va svitato e / o smontato solo da personale autorizzato. Inoltre, i lavori di manutenzione e riparazione devono essere
eseguiti solo da elettricisti specializzati e officine specializzate. L'utilizzo dell'attrezzo avviene sotto la responsabilità ed
a pericolo dell'acquirente / utente.
Materiale compreso nella fornitura
Spruzzatore a mano PowerCoat FF con regolazione del numero di giri e regolazione dei livelli di pressione, supporto
ugello con ugelli 208 e 310, 2x accumulatori da 18 V a ioni di litio, caricatore, distributore per CoroCheck, coperchio di
chiusura per il contenitore del colore, inserto per contenitori di colore (10 pz.), valigetta per trasporto e conservazione,
istruzioni per l'uso.
Traduzione delle istruzioni originali
Utilizzare solo sostanze basate su acqua e sostanze con un punto di infiammabilità superiore ai 38° C. Non
utilizzare delle sostanze sul cui imballaggio vi è l'indicazione "INFIAMMABILE". Per ulteriori informazioni
sulle sostanze, richiedere dal vostro distributore o commerciante specializzato la scheda sulla sicurezza della
sostanza impiegata.
Spruzzando determinate sostanze può crearsi una carica elettrostatica, che può provocare una scossa elett-
rica. In tal caso, verificare se il materiale di rivestimento ha un punto di infiammabilità superiore a 38° C e
se sull'imballaggio vi sia da qualche parte l'indicazione "INFIAMMABILE". Se nonostante tutto si verificano
delle scosse elettriche dovute all'elettrostatica, il materiale contiene probabilmente delle sostanze fluide non
minerali, come lo xilolo, toluolo o nafta che si possono caricare elettrostaticamente. Ricorrere a delle sostan-
ze alternative.
PowerCoat FF
Campo di pressione
regolabile
da 34 a 103 bar
Sovrappressione
di esercizio ammessa
117 bar
Peso
2,25 Kg
Dimensioni
(lungh x largh x alt)
34,9 x 14,0 x 24,6 cm
Intervallo temperatura di
immagazzinaggio
da 0° C fino a 50° C
Intervallo temperatura di
esercizio
da 4° C fino a 32° C
Campo d'umidità di imma-
gazzinaggio
dallo 0 al 95 %
umidità relativa dell'aria, non condensante
Livello pressione sonora
79,5 dBA
Caricatore
Durata del caricamento
25 minuti all'80 %,
40 minuti all'100 %
Fonte di corrente
230 V
Batteria
Tensione
18 V DC, ioni al litio
Capacità
1,2 Ah, 21,6 Wh
Dati tecnici
Materiali lavorabili
•
Materiali a base d'acqua. Pulitura con acqua e sapone
•
Materiali a base di solventi con un punto di infiammabilità superiore ai 38° C
Utilizzare tali materiali solo all'aperto e in aree ben ventilate da aria fresca. Osservare tutte le indicazioni di sicurezza
del produttore.
Avvertenze
Pericolo di incendio e di esplosione (messa a terra)
Alcuni materiali a base di solventi producono elettricità statica durante la lavorazione. Quindi, l'elettricità statica rap-
presenta un rischio di incendio o di esplosione. Il vostro spruzzatore è dotato di un cavo di terra che dirige l'elettricità
statica verso una presa adatta. Lo spruzzatore e tutti gli oggetti nella zona di lavorazione devono disporre di una messa
a terra corretta per proteggere da scariche elettrostatiche, da scintille o da scosse elettriche.
Collegare il cavo di terra quando si spruzza dei materiali a base di solventi infiammabili o capaci di caricarsi elettrostati-
camente.
In caso di generazione elettrostatica di scintille o di scossa elettrica, immediatamente interrompere il lavoro e collegare
lo spruzzatore ad una presa adatta con messa a terra utilizzando il conduttore di terra compreso nella fornitura.
Tutte le indicazioni senza garanzia! Con riserva di modifiche tecniche ed errori!
Traduzione delle istruzioni originali
Nel caso il conduttore di terra si rompi all'estremità vici-
no alla spina di terra, procedere in modo seguente:
Istruzioni per la messa a terra
Portare lo spruzzatore fuori
dalla zona di lavoro e in un
luogo senza pericolo di esplo-
sione.
Inserire il conduttore di terra
nello spruzzatore.
Sbobinare il conduttore di ter-
ra e inserirlo nella presa con
messa a terra corretta.
Qualora il conduttore di terra
dovesse essere troppo corto
per arrivare ad una presa con
messa a terra, si può utiliz-
zare un cavo di prolunga a 3
conduttori con messa a terra,
per raggiungere una presa con
messa a terra.
Riparazione del conduttore di terra
Nel caso il conduttore di terra si rompi all'estremità vici-
no alla bobina procedere in modo seguente:
1.
Sbobinare il conduttore di
terra dalla bobina a terra
e aprire la bobina a terra
con un cacciavite piatto.
2. Allentare la vite del mor-
setto e rimuovere il con-
duttore
rotto.
Togliere
l'isolamento dal filo di
terra, inserire nel morset-
to e serrare la vite.
3. Chiudere la bobina di ter-
ra.
1.
Togliere il manicotto di
gomma del conduttore
presso la spina di terra e
spingerlo sopra il condut-
tore di terra.
2. Allentare la vite e rimuo-
vere il conduttore rotto.
Inserire il conduttore di
terra dopo aver rimosso
l'isolamento nella parte
del contatto e serrare la
vite.
3. Riapplicare il manicotto
di gomma alla spina di
terra.
Pericolo di incendio e di esplosione
I vapori infiammabili nella zona di lavoro, quali ad esempio vapori di solventi o vernici possono infiammarsi od esplo-
dere. Come ridurre il pericolo di incendio e di esplosione:
•
Non spruzzare liquidi infiammabili in locali stretti.
•
La zona di lavoro deve sempre essere ben aerata. Assicurarsi che nella zona di lavoro ci sia sempre aria fresca.
•
Vernici o solventi che scorrono attraverso l'attrezzo possono causare una carica elettrostatica. Elettricità elettrosta-
tica in presenza di vapori da vernice o solventi rappresenta un pericolo di incendio o di esplosione. Lo spruzzatore e
tutti gli oggetti nella zona di lavorazione devono disporre di una messa a terra corretta per proteggere da scariche
elettrostatiche, da scintille o da scosse elettriche.
•
Quando si spruzzano dei materiali infiammabili o materiali a base di solvente che producono una carica elettrosta-
tica, occorre collegare il cavo di terra compreso nella fornitura. Vedasi Istruzioni per la messa a terra, pagina 94.
•
In caso di generazione elettrostatica di scintille o di scossa elettrica, immediatamente interrompere il lavoro e col-
legare lo spruzzatore ad una presa adatta con messa a terra utilizzando il conduttore di terra compreso nella forni-
tura.
•
Non spruzzare materiali infiammabili vicino a fiamme o fonti di accensioni aperte quali sigarette, motori esterni ed
impianti elettrici.
Traduzione delle istruzioni originali
Pericolo dovuto alla penetrazione di sostanza nella cute
Tramite le sostanze di rivestimento che si trovano sotto un'elevata pressione possono penetrare delle sostanze tossiche
nell'organismo e causare gravi lesioni. Se delle sostanze penetrano nella cute, è necessario un immediato trattamento
chirurgico.
•
Non utilizzare lo spruzzatore per spruzzare delle persone o degli animali e altresì lo spruzzatore non va puntato
contro delle persone o degli animali.
•
Tener lontane le mani ed altre parti del corpo dalla testa dello spruzzatore. Non tentare ad esempio di fermare del-
le sostanze che fuoriescono con delle parti del corpo.
•
Quando non si spruzza, sempre serrare il blocco del grilletto. Verificare che il blocco del grilletto funzioni in modo
ineccepibile.
•
Sempre utilizzare la protezione dell'ugello. Mai spruzzare senza protezione dell'ugello montata.
•
Prestare attenzione durante la pulitura ed il cambio degli ugelli. Se in fase di utilizzo l'ugello si ottura, eseguire una
decompressione al fine dello spegnimento dell'attrezzo e per alleggerire la pressione, prima di girare o rimuovere
l'ugello per la pulitura.
•
L'attrezzo accesso o che si trova sotto pressione non può essere lasciato incustodito. Se non si utilizza l'attrezzo, si
consiglia di spegnerlo e di eseguire una decompressione dell'attrezzo e di bloccare il grilletto.
•
Controllare i componenti e verificare la presenza di danneggiamenti. Sostituire le parti danneggiate con pezzi origi-
nali STORCH.
•
Il presente sistema crea una pressione fino a 117 bar. Quindi si consiglia di utilizzare pezzi di ricambio e accessori
adatta ad una pressione minima di 117 bar.
•
Non trasportare l'attrezzo, tenendo il dito vicino al grilletto.
•
Prima della messa in funzione dell'attrezzo, controllare che tutti i collegamenti siano serrati.
•
Interiorizzare il procedimento di spegnimento dell'attrezzo e di decompressione celere. Familiarizzarsi bene con tut-
ti gli elementi di comando.
Pericolo a causa d'un utilizzo improprio dell'attrezzo
L'utilizzo improprio dell'apparecchio può risultare in lesioni gravi o mortali.
•
Sempre scollegare l'accumulatore prima di eseguire dei lavori di manutenzione. Durante la lavorazione, sempre
portare guanti protettivi, occhiali di protezione e una maschera di protezione delle vie respiratorie.
•
Non utilizzare l'apparecchio nelle vicinanze di bambini. Tenere sempre lontano l'attrezzo da bambini.
•
Non allungarsi durante l'impiego e non salire su basi instabili. Assicurare sempre una posizione sicura e ben bilanci-
ata.
•
Stare sempre vigili e stare sempre attenti a quanto si fa.
•
Non usare l'apparecchio in caso di stanchezza o sotto l'effetto di droghe, bevande alcoliche o medicinali.
•
Utilizzare l'attrezzo solo in ambienti asciutti. Non esporre l'attrezzo ad acqua oppure pioggia.
•
Utilizzare l'attrezzo solo in aree ben illuminate.
•
Immediatamente sostituire eventuali pezzi rotti o mancanti esclusivamente con pezzi originali STORCH. Vedasi
Elenco dei pezzi di ricambio, pagina 111.
•
Non azionare o utilizzare nella zona di spruzzo degli interruttori di illuminazione, motori oppure prodotti simili che
creano scintille.
•
Non fumare nell'area in cui viene utilizzato lo spruzzatore.
•
Assicurare che l'area di lavoro rimanga pulita e che non vi vengano depositati dei contenitori di vernice o solventi o
altre sostanze infiammabili.
•
Studiare l'elenco delle sostanze contenute nelle vernici e nei solventi che si utilizzano con lo spruzzatore. Leggere
tutte le schede di sicurezza sulle sostanze utilizzate e tutte le indicazioni sui contenitori delle vernici e dei solventi
utilizzati. Osservare tutte le indicazioni di sicurezza del produttore.
•
Un estintore pronto per l'utilizzo deve essere sempre disponibile.
Traduzione delle istruzioni originali
Indicazioni di pericolosità riferite all'accumulatore
La batteria può accusare perdite, esplodere, causare delle scottature oppure causare delle esplosioni, se viene utilizzata
in maniera errata. Il contenuto dell'accumulatore aperto può essere causa di gravi irritazioni cutanee e/o scottature chi-
miche. Al contatto con la pelle, lavare la parte interessata con acqua e sapone. In caso di contatto con gli occhi, sciac-
quare gli occhi almeno per 15 minuti con acqua e rivolgersi in seguito immediatamente ad un medico.
•
Sostituire l'accumulatore solo in zone ben aerate e ad una distanza sufficiente da materiali infiammabili quali ad
es. vernici o solventi.
•
In caso l'accumulatore non sia utilizzato, tenerlo lontano da oggetti quali chiavi, chiodi, viti o altri oggetti metallici
che potrebbero causare un cortocircuito tra i contatti dell'accumulatore.
•
Utilizzare esclusivamente gli accumulatori originali compresi nella fornitura quando si spruzzano dei materiali infi-
ammabili.
•
Non gettare nel fuoco.
•
L'accumulatore deve essere caricato solo con il caricatore riportato in questo manuale.
•
Non conservare l'accumulatore con temperature inferiori ai 0° C o superiori ai 45° C.
•
Non utilizzare l'accumulatore con temperature inferiori ai 4° C o superiori ai 32° C.
•
Non esporre l'accumulatore ad acqua oppure pioggia.
•
Non smontare, schiacciare o forare l'accumulatore.
•
Per lo smaltimento, attenersi alla relativa normativa locale in vigore.
Pericolo di scosse elettriche, fuoco ed esplosione causati dal caricatore
Un impiego o utilizzo errato possono essere la causa di scosse elettriche, incendi ed esplosioni.
•
Caricare l'accumulatore solo in zone ben aerate e ad una distanza sufficiente da materiali infiammabili quali ad es.
vernici o solventi.
•
Non utilizzare il caricatore su superfici infiammabili.
•
Non lasciare l'accumulatore incustodito in fase di caricamento.
•
Dopo il processo di caricamento, immediatamente scollegare il caricatore dalla rete elettrica o rimuovere
l'accumulatore.
•
Caricare esclusivamente gli accumulatori approvati dalla STORCH e riportati in questo manuale; altri accumulatori
potrebbero causare un'esplosione.
•
Utilizzare l'attrezzo solo in ambienti asciutti. Non esporre l'attrezzo ad acqua oppure pioggia.
•
Non utilizzare il caricatore nel caso vi siano delle cricche o altri danni.
•
Se il cavo di allacciamento presenta dei danni, occorre, a seconda del modello, sostituire o il caricatore, o il cavo.
•
Mai applicare forza per inserire l'accumulatore nel caricatore.
•
Nel caso il caricatore sia utilizzato all'aperto, ciò deve avvenire sempre in un posto asciutto utilizzando un cavo di
prolunga adatto all'utilizzo all'aperto.
•
Prima di pulire il caricatore, scollegarlo dall'alimentazione elettrica.
•
Badare che la superficie esterna dell'accumulatore sia pulita ed asciutta prima di inserirlo nel caricatore.
•
Non tentare di ricaricare delle batterie non ricaricabili.
•
Non smontare il caricatore. Qualora il caricatore dovesse richiedere una manutenzione o una riparazione, occorre
farlo eseguire presso un centro di assistenza autorizzato.
Pericolo a causa di parti in alluminio sotto pressione
L'utilizzo di sostanze in dispositivi che si trovano sotto pressione non compatibili con l'alluminio possono essere la
causa di reazioni chimiche con gravi conseguenze e sfociare nella rottura del dispositivo. La non osservanza della pre-
sente avvertenza può comportare dei sinistri con conseguenze letali, lesioni o danni materiali gravi.
•
Non utilizzare mai tricloroetano-1,1,1, cloruro di metilene e altri solventi contenenti idrocarburi alogenati oppure
materiali contenenti agenti solventi di tale tipologia.
•
Vi sono tanti altri liquidi che possono contenere delle sostanze chimiche non compatibili con l'alluminio. Farsi con-
fermare la compatibilità dal produttore della sostanza.
Pericolo dovuto a liquidi o vapori tossici
I liquidi o vapori tossici possono causare delle lesioni gravi o mortali nel caso essi vengano a contatto con gli
occhi o penetrano nella cute, vengano inghiottiti o aspirati.
•
Leggere le schede di sicurezza delle sostanze impiegate, per informarsi sui rispettivi pericoli derivanti dalle sostan-
ze di rivestimento impiegate.
•
I liquidi pericolosi devono essere esclusivamente immagazzinati in contenitori approvati ed essere smaltiti secondo
le norme vigenti.
Equipaggiamento protettivo
Quando si mette in funzione o si esegue la manutenzione dell'attrezzo oppure soggiornando nell'area in cui
viene impiegato l'attrezzo vanno indossati i relativi indumenti protettivi per proteggersi da gravi lesioni come ad
esempio lesioni agli occhi, l'aspirazione di vapori nocivi, scottature o danni all'udito. Il maneggio di questo apparecchio
tra l'altro richiede i seguenti dispositivi di protezione:
•
Occhiali protettivi e protezione dell'udito.
•
Ricorrere a dispositivi per la protezione delle vie respiratorie, indumenti e guanti protettivi secondo le raccomanda-
zioni del produttore delle sostanze e dei solventi.
Traduzione delle istruzioni originali
Ugello con supporto ugello (contiene 208 / 310)
*B
Filtro dell'ugello (filettatura sinistrorsa).
C
Tubo di aspirazione
D
Manopola di regolazione della pressione
E
Valvola di spurgo / decompressione
F
Spina di terra
G
Batteria
H
Sblocco dell'accumulatore
J
Indicatore di carica
K
Grilletto
L
Blocco del grilletto
M
Supporto
N
Interruttore Hi/Lo (numero di giri del motore)
P
Tappo per valvola di scarico
Q
Distributore CoroCheck
R
Dispositivo di caricamento dell'accumulatore
S
Inserto per serbatoio delle sostanze (10 pz.)
T
Coperchio per serbatoio delle sostanze
W
Valigetta
* Avvertenza:
Il filtro è dotato di filettatura sinistrorsa. Per serrare, girare verso sinistra (ossia in senso anti-orario) e per allentare
girare verso destra (ossia in senso orario).
Traduzione delle istruzioni originali
Spia verde accesa
Indica che l'accumulatore è completamente caricato.
L'accumulatore può essere utilizzato.
Spia verde lampeggia
L'accumulatore è sotto carica, è caricato all' 80 %.
L'accumulatore può essere utilizzato.
Spia rossa lampeggia
L'accumulatore è sotto carica, è caricato meno dell' 80 %.
Non utilizzare l'accumulatore!
Spia rossa accesa
L'accumulatore è troppo caldo per essere caricato e deve raffreddarsi
prima di metterlo sotto carica. Fare raffreddarlo nel dispositivo di
caricamento.
Carica degli accumulatori
Sostituire e caricare l'accumulatore solo in zone ben aerate e ad una distanza sufficiente da materiali infiammabili quali
ad es. vernici o solventi.
Avvertenza:
La quantità spruzzata con ogni carica dell'accumulatore
varia in base al materiale, alla grandezza dell'ugello, al
numero di giri del motore e dall'impostazione della pres-
sione. Di solito si possono spruzzare da 1 a 6 contenitori
del materiale con una carica. Normalmente si ottiene una
durata più lunga dell'accumulatore quando si imposta una
pressione più alta un numero di giri più basso del motore.
Spie di stato del dispositivo di caricamento
*Indicatore
Descrizione
Indicatore spento
Funzionamento normale.
Spia rossa accesa
Bassa tensione nell'accumulatore, l'accumulatore deve essere carica-
to, oppure l'accumulatore è troppo freddo e deve riscaldarsi prima di
utilizzare lo spruzzatore.
Spia rossa lampeggia
La temperatura dell'accumulatore è troppo alta oppure l'ugello è
intasato.
Vedasi "Ricerca di guasti" a partire da pagina 11w5.
Visualizzazione dello stato di funzionamento
* Avvertenza:
Dopo aver rilasciato il grilletto, la spia di stato dello spruzzatore è accesa per 10 secondi.
Al momento dell'acquisto l'accumulatore è caricato al 50
% e prima del suo primo impiego, esso va caricato com-
pletamente. Ci vogliono circa 25 minuti per caricare un
accumulatore completamente scarico all'80 %. Una volta
arrivato a questo punto, l'accumulatore può essere utiliz-
zato. Ci vogliono circa 40 minuti per completamente rica-
ricare un accumulatore completamente scarico.
1.
Posizionare il in zone ben aerate e ad una distanza
sufficiente da materiali infiammabili quali ad es. ver-
nici o solventi.
2. Collegare il caricatore ad una presa elettrica e inserire
l'accumulatore come raffigurato (la spia si accende
per 5 secondi).
3. Dopo
che
l'accumulatore
sia
completamente
caricato, immediatamente scollegare il carica-
tore
dall'alimentazione
elettrica
e
rimuovere
l'accumulatore dal caricatore.
Traduzione delle istruzioni originali
Posizione della valvola di spurgo /
di decompressione
Blocco del grilletto
Per evitare che il grilletto venga azionato accidental-
mente toccandolo con la mano o per via della caduta
dell'attrezzo, va sempre azionato il blocco del grilletto,
ogni volta che si interrompe o si conclude l'utilizzo dello
spruzzatore.
Sicura del grilletto bloccata
Istruzioni generali d'uso
Sicura del grilletto sbloccata
(è visibile l'anello rosso)
Posizione in alto (UP)
(Per spurgare e alleggerire
la pressione della pompa)
Posizione in basso (pronto a
spruzzare)
Procedura di decompressione
Non utilizzare l'apparecchio nelle vicinanze di bambini.
Non utilizzare lo spruzzatore per spruzzare delle perso-
ne o degli animali e altresì lo spruzzatore non va punta-
to contro delle persone o degli animali. Tener lontane le
mani ed altre parti del corpo dalla testa dello spruzzatore.
Non tentare ad esempio di fermare il colore che fuoriesce
con delle parti del corpo.
Il presente sistema crea una pressione interna di 117 bar
durante l'utilizzo. Dopo la lavorazione e prima della puli-
tura, del controllo, della manutenzione o del trasporto
degli apparecchi eseguire i lavori descritti nella sezione
Alleggerimento della pressione.
Bloccare il grilletto.
Portare la valvola di spurgo/alleggerimento della pressi-
one nella posizione in alto (UP) per alleggerire la pressi-
one.
Posizione dell'ugello di spruzzo
Prima di regolare la posizione dell'ugello di spruzzo occor-
re sempre eseguire Alleggerimento della pressione.
Punta dell'ugello
in avanti (posizio-
ne di spruzzo)
Punta dell'ugello
indietro (posizio-
ne di lavaggio)
Traduzione delle istruzioni originali
Regolazione dell'interruttore Hi/Lo (numero
di giri del motore)
Regolazione della pressione
Provare a spruzzare con un numero di giri inferiore per
aumentare la durata dell'accumulatore. Nel caso il risul-
tato della lavorazione non sia accettabile occorre pro-
babilmente passare al livello II del numero di giri del
motore.
1.
Al fine di ridurre l'overspray si consiglia di sempre
spruzzare con la più bassa pressione che offre un
risultato accettabile della lavorazione.
2. Eseguire una prova di spruzzo e regolare la pressione
per ottenere la copertura desiderata.
3. Ci sono alcuni materiali che non vengono spruzzati
fuori in caso di una bassa pressione. Aumentare la
pressione attraverso l'apposito regolatore.
Bassa potenza Piena potenza
Pressione massima
Pressione minima
Messa in funzione
I vapori infiammabili nella zona di lavoro (quali ad esem-
pio vapori di solventi o vernici) possono infiammarsi od
esplodere.
Vedasi Istruzioni per la messa a terra, pagina 94.
Non spruzzare liquidi infiammabili in locali stretti.
La zona di lavoro deve sempre essere ben aerata. Assicu-
rarsi che nella zona di lavoro ci sia sempre aria fresca.
Avvertenza:
Il vostro spruzzatore NON è adatto per detergenti aggres-
sivi, quali ad es. la candeggina. L'utilizzo di tali detergen-
ti comporterà un danneggiamento dello spruzzatore.
Avvertenza:
NON agitare i materiali da spruzzare con questo spruzza-
tore. Alcune vernici o smalti fini tendono di formare inclu-
sioni d'aria che possono compromettere la funzione dello
spruzzatore. Rimestare il materiale oppure controllare le
raccomandazioni del produttore del materiale da spruz-
zare.
Traduzione delle istruzioni originali