VINCENT SAV-C2 User Manual Manual
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Text of the manual
Beschreibung des Gerätes
6
Fernbedienung
9
Installation
12
Lautsprecher-Einstellungen
22
Bedienung des Gerätes
28
Weitere Tipps
33
Fehlersuche
34
Technische Daten
37
Lexikon/Wissenswertes
37
Security precautions
42
User Information
43
Scope of delivery
44
Description of the device
44
Remote control
47
Installation
50
Speaker configuration
60
Operation
66
Tips
71
Troubleshooting
72
Technical Specifications
75
Glossary
75
Consignes de sécurité
80
Informations complémentaires
81
Contenu de la livraison
82
Description de l'appareil
82
Télécommande
85
Installation
88
Configuration des haut-parleurs
98
Utilisation de l'appareil
104
Conseils
109
Dépannage
111
Caractéristiques techniques
113
Glossaire
113
Sehr geehrter Kunde,
wir danken Ihnen für das Vertrauen, welches Sie uns durch die Entscheidung für dieses hochwertige Audio-
Produkt, das Ihrem hohen Anspruch an Klang- und Verarbeitungsqualität gerecht wird, entgegenbringen.
Auch wenn Sie verständlicherweise sofort beginnen wollen, das Gerät zu verwenden, lesen Sie bitte vor
dem Aufstellen und Anschließen dieses Handbuch sorgfältig durch. Es wird Ihnen bei der Bedienung und
der optimalen Nutzung des Gerätes in Ihrem System helfen, selbst wenn dieses durch Ihren Fachhändler
installiert wurde.
Bitte beachten Sie vor allem die Sicherheitshinweise, auch wenn einige davon offensichtlich erscheinen mögen.
Um Ihnen verwendete Fachbegriffe zu erläutern, ist ein kleines Lexikon im Anhang enthalten. Bei eventuel-
len Fragen steht Ihnen Ihr Fachhändler gern zur Verfügung, er ist auch Ihr Ansprechpartner im Fall der
Garantie-Inanspruchnahme oder für Reparaturen nach dem Gewährleistungszeitraum. Er ist in jedem Fall
interessiert daran, dass Sie ihm Ihre Erfahrungen mit Vincent-Produkten mitteilen.
Viel Freude mit unserem / Ihrem Produkt wünscht Ihnen
Ihr Vincent-Team
Dear Customer,
we thank you for the confidence you prove in purchasing our product. It will match your high demands
towards sound and manufacturing quality. Though it is understandable that you want to plug and play
this product instantaneously, we encourage you to read this manual carefully before installation.
It will help you in handling and operating this machine in your system and obtaining the best possible
performance, even if it was installed by your dealer.
Please follow the security precautions, though some of those things may seem obvious.
In the appendix to this manual you will find a glossary explaining some established technical terms.
If there are open questions your audio specialist dealer will help you. He also represents your contact
person in case of needed warranty service or repairs after the warranty period and is interested to hear
from your experiences with Vincent products.
We wish you plenty of joy with your / our product,
your Vincent-Team
Cher client,
nous vous remercions de la confiance que vous nous témoignez en achetant ce produit de haute qualité.
Il répondra à vos attentes élevées en termes de qualité sonore et de fabrication.
Même si l'on peut comprendre que vous ayez envie d'utiliser immédiatement cet appareil, nous vous prions
de lire soigneusement ce manuel avant son installation et son branchement. Il vous aidera à manier et uti-
liser l'appareil de manière optimale dans votre système, même si celui-ci a été installé par votre revendeur.
Veuillez respecter les consignes de sécurité, même si certaines peuvent vous paraître évidentes.
Vous trouverez à la fin de ce manuel un petit glossaire qui vous explique les termes techniques utilisés.
Votre revendeur est à votre disposition pour répondre à vos questions. Il est aussi votre interlocuteur en
cas de recours à la garantie ou pour les réparations après la période de garantie. Dans tous les cas, vos
expériences avec les produits Vincent l'intéressent, n'hésitez pas à lui en faire part.
Nous vous souhaitons beaucoup de plaisir avec notre / votre produit.
Votre équipe Vincent
english
français
deutsch
Dieses Gerät wurde unter strengen Qualitätskontrollen gefertigt.
Es entspricht allen festgelegten internationalen Sicherheitsstandards.
Trotzdem sollten folgende Hinweise vollständig gelesen und beachtet
werden, um eine Gefährdung zu vermeiden:
Aufstellen des Gerätes
Die Art der Aufstellung der Anlage hat
klangliche Auswirkungen. Stellen Sie diese des-
halb nur auf eine dafür geeignete, stabile
Unterlage. Um das Klangpotential Ihres Systems
optimal auszunutzen, empfehlen wir, die Geräte
auf Vincent Racks zu platzieren und nicht aufein-
ander zu stellen.
Elektronik Altgeräte
Dieses Gerät unterliegt den in der euro-
päischen Richtlinie 2002/96/EC festgelegten
Bestimmungen, deren gesetzliche Umsetzung in
Deutschland durch das Elektro- und Elektronik-
geräte-Gesetz (ElektroG) geregelt ist. Dies ist
durch das Symbol eines durchgestrichenen Abfall-
eimers auf dem Gerät gekennzeichnet.
Für Sie als Endverbraucher bedeutet das:
Alle nicht mehr verwendeten Elektro- und Elektro-
nik-Altgeräte müssen getrennt vom Hausmüll über
dafür staatlich vorgesehene Stellen entsorgt wer-
den. Damit vermeiden Sie Umweltschäden und
helfen mit, die Hersteller zur Produktion von lang-
lebigen oder wieder verwendbaren Produkten zu
motivieren. Weitere Informationen zur Entsorgung
des alten Gerätes erhalten Sie bei der Stadtver-
waltung, dem Entsorgungsamt oder dem Ge-
schäft, in dem Sie das Produkt erworben haben.
CE-Zeichen
Dieses Gerät erfüllt die gültigen EU-Richt-
linien zur Erlangung des CE-Zeichens und ent-
spricht damit den Anforderungen an elektrische
und elektronische Geräte (EMV-Richtlinien,
Sicherheitsrichtlinien und den Richtlinien für
Niederspannungsgeräte).
Reinigen
Ziehen Sie vor dem Reinigen der Außen-
flächen des Produkts den Netzstecker. Verwenden
Sie möglichst ein weiches, flusenfreies, angefeuch-
tetes Tuch. Verzichten Sie auf Scheuermittel,
Lösungsmittel, Verdünner, entzündliche Chemika-
lien, Polituren und andere Reinigungsprodukte,
die Spuren hinterlassen.
Batterien
Beachten Sie die Hinweise zur Ver-
wendung von Batterien im Kapitel „Fernbedienung“.
Wartung/Veränderungen
Alle Betriebsmittel, die an die Netzspannung
des Haushalts angeschlossen sind, können dem Be-
nutzer bei unsachgemäßer Behandlung gefährlich
werden. Überlassen Sie die Wartung qualifiziertem
Fachpersonal. Das Produkt ist nur für den Anschluss
an 230Volt/50Hz Wechselspannung, für Schutz-
kontaktsteckdosen und die Verwendung in geschlos-
senen Räumen zugelassen. Durch Veränderungen
im Gerät oder an der Seriennummer erlischt der
Garantieanspruch. Lassen Sie die Gerätesicherung
nach einem Fehlerfall nur von Fachpersonal durch
ein Exemplar gleichen Typs ersetzen.
Netzkabel/Anschluss
Ziehen Sie stets den Netzstecker und nie am
Netzkabel, wenn Sie die Verbindung zum Strom-
netz trennen wollen. Stellen Sie sicher, dass beim
Aufstellen des Gerätes das Netzkabel nicht ge-
quetscht, extrem gebogen oder durch scharfe
Kanten beschädigt wird. Fassen Sie das Netzkabel
nicht mit nassen oder feuchten Händen an.
Verwenden Sie das im Lieferumfang enthaltene oder
andere Netzkabel von Vincent.
Aus/Anschalten
Schalten Sie das Gerät jedes Mal aus,
bevor Sie andere Komponenten bzw. Lautsprecher
anschließen oder entfernen, es vom Stromnetz tren-
nen bzw. daran anschließen, es längere Zeit nicht
benutzen oder dessen Oberfläche reinigen wollen.
Warten Sie danach bei Vollverstärkern, Endstufen
und Receivern ca. eine Minute, bevor Sie Kabelver-
bindungen trennen bzw. herstellen.
Feuchtigkeit/Hitze/Vibrationen
Der Kontakt elektrisch betriebener
Geräte mit Flüssigkeiten, Feuchtigkeit, Regen oder
Wasserdampf ist für diese Geräte und deren
Benutzer gefährlich und unbedingt zu vermeiden.
Achten Sie darauf, dass weder Flüssigkeiten noch
Objekte in das Gerät gelangen (Lüftungsschlitze etc.).
Es muss sofort vom Stromnetz getrennt und vom
Fachmann untersucht werden, falls dies geschehen
ist. Setzen Sie das Gerät nie hohen Temperaturen
(Sonneneinstrahlung) oder starken Vibrationen aus.
Wärmeentwicklung
Alle Verstärker erzeugen konstruktionsbe-
dingt Wärme. Achten Sie darauf, dass um das
Gerät ein Abstand von 5 cm frei bleibt und die Um-
gebungsluft zirkulieren kann (keine Aufstellung in
geschlossenen Schränken). Lüftungsöffnungen dür-
fen nicht verdeckt werden.
Lautstärke
Die maximal erträgliche Lautstärke wird stets
weit unterhalb der maximal möglichen Einstellung am
Verstärker erreicht. Gehen Sie deshalb vorsichtig mit
der Lautstärkeeinstellung um, damit Hörschäden vermie-
den werden. Damit Sie sich nicht unbeabsichtigt hoher
Lautstärke aussetzen, stellen Sie vor dem Wechsel des
Eingangskanals stets einen niedrigen Wert ein.
ON
OFF
Das Gerät nicht öffnen! Gefahr des elektrischen Schocks!
Es befinden sich keine vom Benutzer zu wartenden Teile im Gerät.
Erklärungen/Hinweise
Dieses Dokument wurde verfasst von
Andreas Böer. Es ist ein Produkt der Sintron Vertriebs
GmbH, 76473 Iffezheim und darf ohne ausdrückli-
che und schriftliche Genehmigung weder komplett
noch auszugsweise kopiert oder verteilt werden.
Vincent ist ein eingetragenes Warenzeichen der
Sintron Vertriebs GmbH, 76473 Iffezheim.
„Dolby“, „Prologic II“, „Dolby Digital EX“, Doppel-D-
Symbol, ”dts“, „dts Surround“, „dts-ES“, dts-Logo,
„HDCD“ und „High Definition Compatible Digital“
sind eingetragene Warenzeichen ihrer Besitzer.
Vincent arbeitet ständig an der Verbesserung und
Weiterentwicklung seiner Produkte. Deshalb blei-
ben Änderungen an Design und technischer
Konstruktion des Gerätes, sofern sie dem Fortschritt
dienen, vorbehalten.
Der Inhalt dieser Anleitung hat lediglich Infor-
mationscharakter. Er kann jederzeit ohne vorherige
Ankündigung geändert werden und stellt keine
Verpflichtung seitens des Markeninhabers dar. Dieser
übernimmt keinerlei Verantwortung oder Haftung für
Fehler oder Ungenauigkeiten, die möglicherweise in
dieser Bedienungsanleitung enthalten sind.
Erläuterung der grafischen Symbole
Der Blitz weist Sie darauf hin, dass im Gerät
gefährliche Spannungen vorhanden sind,
die einen Stromschlag verursachen können.
Das Ausrufezeichen macht Sie auf be-
sonders wichtige Hinweise bezüglich
Bedienung und Wartung aufmerksam.
Der Zeigefinger kennzeichnet nützliche
Informationen und Hinweise für den
Umgang mit dem Gerät.
WEITERE HINWEISE
BESCHREIBUNG DES GERÄTES
Bitte prüfen Sie den Inhalt der Verpackung, diese sollte zusätzlich zum
Gerät folgendes Zubehör enthalten:
• 1 Fernbedienung AVR-2
• 2 Batterien vom Typ AAA (LR3)
• 1 Netzkabel
• dieses Handbuch
Heimkinosysteme sollen Originalfilme authentisch
wiedergeben können und diese zum Erlebnis wer-
den lassen. Besonders Heimkino-Gesamtlösungen
aus aufeinander abgestimmten Vincent-Kompo-
nenten spielen mit hochwertigem Film-Material zur
Höchstform auf. Sie meistern aufgrund sorgfälti-
gen Schaltungsdesigns, aktueller Dekodiertechnik,
der soliden mechanischen Konstruktion und der
Kraftreserven aus der Stromversorgung Film-
szenen mit explosiver Dynamik ebenso wie leise
und gefühlvolle Passagen des Film-Tones. Dabei
werden stets Maßstäbe in Preis-Leistung gesetzt.
Das Gerät bietet
• Dekodiertechnologie für dts 5.1, dts ES 6.1 Matrix, Dolby Prologic II, Dolby Digital 5.1,
Dolby Digital EX 6.1 und PCM-Stereo
• verschiedene DSP-Klangbearbeitungsprogramme zur Raumklangsimulation
• ein übersichtliches, kontrastreiches Display für die Anzeige gewählter Einstellungen und
des Betriebszustandes
• Fernbedienbarkeit aller Funktionen
• die Möglichkeit, den wählbaren Vorverstärkereingängen die digitalen Tonanschlüsse nach
eigenem Wunsch zuzuordnen
• Audio Eingangs-Anschlüsse, mittels derer bis zu 8 Quellgeräte (3 koaxial digital, 1x optisch digital,
7 Stereo-Hochpegeleingänge und ein 5.1 Cinch-Mehrkanaleingang) angeschlossen werden können
• die Möglichkeit der Verwendung verschiedener Bildsignalformate: Component YPbPr, S-Video
oder Composite
• einen Audio-Ausgangsanschluss (Stereo) für ein Aufnahmegerät (REC OUT)
Alle Benutzereinstellungen werden direkt am Gerät ohne die Notwendigkeit der Bedienung komplexer
Bildschirm-Menüs vorgenommen.
1. INPUT/PARAMETER:
Zur Wahl des Ein-
gangskanals und des Multifunktionsknopf für die
Einstellmöglichkeiten „SPEAKER“, „CHANNEL“,
„DELAY“ und „TONE“.
2. Anzeige
Für Informationen zur Betriebsart
und den Namen des gewählten Eingangskanals.
Während Einstellungen vorgenommen werden,
sind wählbare Parameter zu sehen.
3. Infrarot-Empfänger für die
Fernbedienung
4.
MASTER VOLUME: Rastender Endlosdrehknopf
zur Einstellung der Gesamtlautstärke des Systems.
5. POWER: Netzschalter
Schaltet das Gerät ein und aus.
6. IN MODE
Schalten Sie hiermit für die Ein-
gänge „CD“, „DVD“, „SAT“, und „D-TV“ zwischen
Verwendung des analogen Tonanschlusses und
des momentan zugeordneten Digitaltonanschlus-
ses um. Die Zuordnung erfolgt mit „DIN.SET“ (22).
7. MODE: Ton-Wiedergabe-Modus
Umschaltung verschiedener zwei- oder mehrka-
naliger Ton-Wiedergabe-Modi wie „STEREO“
oder „DTS5.1“. Für die Eingänge „CD“, „DVD“
(jeweils auf Analogton gestellt), „LINE“ und
„6.1CHANNEL“ kann kein alternativer Ton-
Wiedergabemodus gewählt werden.
8. CHANNEL: Lautstärkeanpassung der einzelnen
Lautsprecherkanäle und Stereo-Balance.
Die Werte werden mit dem Knopf „PARAMETER“
(1) oder der „SET“-Tasten (30) eingestellt. Einstel-
lung nur für die im momentan ausgewählten
Wiedergabemodus (STEREO, DTS, etc.) unter-
stützten Kanäle möglich.
9. TONE: Klangregelung Anhebung bzw.
Absenkung von Höhen und Tiefen sowie die
Möglichkeit, die TONE-Funktion abzuschalten.
Änderungen werden mit dem Knopf „PARAME-
TER“ (1) oder den „SET“-Tasten (30) durchgeführt.
10.SPEAKER: Lautsprecherkonfiguration
Abspeichern verschiedener Informationen über
das Lautsprechersystem für optimale Signal-
anpassung unter Verwendung der „SET“-Tasten
(30) oder des Knopfes „PARAMETER“ (1).
Die Einstellung ist nicht möglich, wenn einer der
Eingänge „CD“, „DVD“ (jeweils auf Analogton
gestellt), „LINE“ oder „6.1CHANNEL“ gewählt ist.
11.MUTE: Lautstärke-Stummschaltung
Abschalten der Signale an den Vorverstärker-
ausgängen im Anschlussfeld „ANALOG AUDIO
OUTPUT“ (16). Nach erneuter Betätigung wird
die ursprüngliche Lautstärke wiederhergestellt.
Das Gerät SAV-C2 ist eine 6-Kanal Vorstufe, die
alle Wünsche im Mehrkanalbereich erfüllt: sie bie-
tet hervorragenden Klang, hochwertige Verarbei-
tung und umfangreiche Ausstattung. Über einige
der analogen Toneingänge wird keine Digital-
wandlung durchgeführt, um analoge Quellen wie
z.B. analog angeschlossene CD-Player in bester
Qualität wiedergeben zu können. In Verbindung
mit einer oder mehreren Vincent Endstufen kann
so ein System aufgebaut werden, das eine sepa-
rate Stereoanlage unnötig werden lässt.
SAV-C2
VORDERANSICHT
5
9
1
2
4
11
10
8
7
6
3
12. DIGITAL INPUT: digitale Eingangsan-
schlüsse für den Ton Anschluss für Quell-
geräte mit digitalen Tonausgängen (DVD/CD-
Player, digitale TV-Tuner). Diese Digitalan-
schlüsse können verschiedenen am Gerät wähl-
baren Eingangskanälen zugeordnet werden.
13. 2 CHANNEL ANALOG AUDIO INPUT:
Anschlüsse für die Tonsignale der
Quellgeräte mit Stereo-Analog-Ton
Die Cinch-Anschlüsse der Eingänge „CD“,
„DVD“, „SAT“ und „D-TV“ sind deaktiviert,
wenn der Ton mittels „IN MODE“ (6)(21) auf
digital gestellt wurde. Die zugehörigen Video-
Eingangsanschlüsse finden sich in den
Anschlussfeldern „VIDEO INPUT“ (17).
14. REC OUT: analoger Stereo-Aufnahme-
ausgang
Hier wird der unveränderte
Stereo-Ton bzw. der Ton beider Front-Laut-
sprecherkanäle der momentan gewählten
Quelle zu Aufnahmezwecken ausgegeben.
15. 6.1 CHANNEL ANALOG AUDIO INPUT:
Anschlussfeld für die Tonsignale eines
Quellgerätes mit Analog-Mehrkanalton,
z.B. SACD-Player oder Digital-TV-Receiver.
Die zugehörige Videobuchse im Anschlussfeld
„VIDEO INPUT“ (17) ist mit „6.1CH“ beschriftet.
16. ANALOG AUDIO OUTPUT:
Vorverstärker-Ausgangsanschlüsse
Cinch-Verbindungen zur Weitergabe der vor-
verstärkten und nach Lautsprecherkanälen
getrennten Tonsignale an einen oder mehrere
Endverstärker.
17. VIDEO INPUT bzw. S-VIDEO INPUT:
Eingangsanschlüsse für die Bildsignale der AV-
Quellgeräte, in den Segmenten der drei mit
„INPUT“ beschrifteten „VIDEO“-Anschluss-
felder. Für den Video-Anschluss der Eingänge
„DVD“ und „D-TV“ kann einer von drei mögli-
chen Standards gewählt werden.
18. VIDEO OUTPUT und MONITOR OUTPUT:
Ausgangsanschlüsse für die Verbindung zwi-
schen Vorstufe und dem Gerät für die Video-
anzeige. Es braucht nur eine der drei An-
schlussarten verwendet zu werden.
19. POWER CONTROL: Ausgänge für die
Standbysteuerung Hiermit kann die
Vorstufe zwei standbyfähige und ebenfalls mit
diesem Trigger-Anschluss ausgestattete HiFi-
Komponenten beim Aus-/Einschalten der Vor-
stufe in die Bereitschaft und wieder zurück in
den Normalbetrieb schalten.
20. Netzbuchse mit Sicherungshalter
Verbinden Sie das Netzkabel mit dieser An-
schlussbuchse und der Stromversorgung.
Das kleine Kunststoff-Gehäuse an der Netz-
buchse beinhaltet die Gerätesicherung.
Beachten Sie dazu die Sicherheitshinweise.
RÜCKANSICHT
Richten Sie die Fernbedienung mit deren Vorder-
seite direkt auf die Gerätefront, zwischen Fern-
bedienung und Gerät dürfen sich keine Gegen-
stände befinden.
Der Abstand zwischen Fernbedienung und Gerät
sollte nicht mehr als 7 m betragen, außerhalb dieser
Reichweite nimmt die Zuverlässigkeit der Fernbe-
dienung ab.
c
Verwenden Sie ausschließlich
Mikrozellen der Größe AAA (LR3)
FERNBEDIENUNG
Wechsel/Einlegen der Batterien:
a) Öffnen und entfernen Sie den Batteriefachdeckel
der Fernbedienung, indem Sie ihn mit kräftigem Zug
an der Lasche am Rand der Fernbedienung anhe-
ben. Der Batteriefachdeckel wird magnetisch gehal-
ten, die Schrauben müssen nicht gelöst werden!
b) Entfernen Sie gegebenenfalls verbrauchte Bat-
terien und legen Sie die neuwertigen Zellen, wie
im Batteriefach schematisch dargestellt, richtig ein.
c) Schließen Sie das Batteriefach
der Fernbedienung.
BATTERIEN
Achten Sie darauf dass Sie die Fernbedienung nicht
schräg auf das Gerät richten, außerhalb eines
Winkels von ±30° zur Mittelachse reagiert das Gerät
eventuell schlechter auf Bedienversuche.
Tauschen Sie beide Batterien wenn der Abstand zum
Gerät in dem die Fernbedienung benutzt werden
kann, sich verringert.
Verwendung der Batterien
Eine inkorrekte Handhabung der Batterien kann
ein Auslaufen der Batteriesäure oder im Extremfall
sogar eine Explosion verursachen.
Die Batterien müssen unter Beachtung der korrek-
ten Polarität eingelegt werden, wie dies im Innern
des Batteriegehäuses angezeigt ist.
Verwenden Sie neue und verbrauchte Batterien
nicht gemeinsam, um die Batterielebensdauer voll
auszuschöpfen. Achten Sie darauf, nur Batterien
gleichen Typs einzulegen.
Einige Batterien sind aufladbar, andere jedoch
nicht. Beachten Sie die Vorsichtshinweise und
Anweisungen, die auf jeder Batterie vermerkt sind.
Entnehmen Sie die Batterien, wenn die Fernbe-
dienung längere Zeit nicht benutzt wird.
Verbrauchte Batterien sind aus Gründen des
Umweltschutzes entsprechend der örtlichen Um-
weltschutzbestimmungen zu entsorgen und nicht in
den Hausmüll zu geben.
Alt
Neu
b
a
12
19
17
16
18
20
15
13
14
TASTEN DER FERNBEDIENUNG
21. IN MODE
Wählen Sie hiermit, ob für die umschaltbaren Vor-
stufen-Eingänge der digitale oder der analoge
Tonanschluss verwendet werden soll. Dies ist nur
möglich für die Eingänge „CD/AV1“, „DVD/AV2“,
„SAT/AUX1“, und „D-TV/AUX2“.
22. DIN.SET
Hiermit weisen Sie den Eingängen „CD/AV1“,
„DVD/AV2“, „SAT/AUX1“, und „D-TV/AUX2“ jeweils
einen der vier digitalen Tonanschlüsse „OPTICAL“,
„COAXIAL1“, „COAXIAL2“ und „COAXIAL3“ (12) zu.
Die Auswahl geschieht mit den Eingangswahltasten (24).
23. NIGHT
Aktivieren dieser Option durch Tastendruck ist nur
möglich, wenn ein digitaler Tonanschluss gewählt ist
und ein Dolby-Digital-Signal empfangen wird. Sie ver-
ringert die Dynamik des Klanges (Lautes wird leiser
und Leises wird lauter) so dass Filmton bei reduzier-
ter Lautstärke verständlich bleibt und Lautstärkebeläs-
tigung unfreiwilliger Mithörer verringert wird. Ein er-
neuter Tastendruck schaltet diese Option wieder aus.
24. Eingangswahltasten
Dienen der Auswahl des angeschlossenen Quellge-
rätes, auf dessen Wiedergabe gewechselt werden soll.
25. MODE
Wählen Sie mit „MODE“ die gewünschte Wieder-
gabe-Betriebsart für den Ton (Dolby Digital, Prologic,
Stereo, etc.). Nicht für jeden Vorstufen-Eingang ist
jeder Wiedergabemodus verfügbar. Siehe Kapitel
„Wiedergabe-Modi für den Ton (Taste „MODE“)“.
26. TEST
Nach Betätigung dieser Taste durchläuft ein rauschen-
der Testton nacheinander alle Lautsprecherkanäle.
Damit können Sie prüfen, ob die Lautstärke für alle
Kanäle am Hörplatz gleichlaut wahrgenommen wird.
Mittels der „SET“-Tasten (30) oder des Drehknopfes
„INPUT/PARAMETER“ (1) kann während dieses Tests
die Kanallautstärke verändert werden. Ein zweiter
21
25
29
31
35
33
32
22
23
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28
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30
34
Tastendruck auf „TEST“ schaltet diese Einstellfunktion
wieder ab. Der Test ist nicht möglich, wenn als Audio-
Wiedergabe-Modus „STEREO“ eingestellt oder der
Vorstufeneingang „6.1CHANNEL“ ausgewählt ist.
Siehe Kapitel „Kanal-Lautstärke-Einstellung und Test
der Kanäle (Tasten „CHANNEL“ und „TEST“)“.
27. DSP
Wiederholte Betätigung dieser Taste lässt Sie ver-
schiedene digitale Raumklangeffekte wie Hall oder
Konzerthallen-Simulation auswählen. Mittels der Taste
„MODE“ (7)(25) können die DSP-Programme wieder
abgeschaltet werden. Die Option „DSP“ kann nicht
für die auf analogen Tonanschluss (Taste „IN MODE“
(6)(21)) gestellten Eingänge „CD/AV1“ und „DVD/
AV2“ sowie „6.1CHANNEL“ verwendet werden.
Siehe Kapitel „Digitale Raumklangeffekte“.
28. DELAY
Speichern Sie hiermit unter Verwendung der „SET“-
Tasten (30) Zeitverzögerungswerte für Signale der
Surroundkanäle (in den Modi „Prologic II“ und „Dolby
Digital“) und des Centerkanals (in der Betriebsart
„Dolby Digital“) ab. Siehe Kapitel „Surround-Ver-
zögerung der Lautsprecherkanäle (Taste „DELAY“)“.
29. SPEAKER
Stellen Sie mit diesem Knopf und den „SET“-Tasten
(30) nach dem Anschließen aller Lautsprecher die
Lautsprechereigenschaften ein, damit das Gerät die
Signalbearbeitung darauf anpassen kann. Dies ist
nicht möglich, wenn die auf analogen Tonanschluss
(Taste „IN MODE“ (6)(21)) gestellten Eingänge
„CD/AV1“ und „DVD/AV2“ sowie „LINE/AV4“ oder
„6.1CHANNEL“ momentan als Quelle gewählt sind.
Siehe Kapitel „Lautsprecherkonfiguration und HDCD-
Modus (Taste „SPEAKER“)“.
30. SET-Tasten
Die Tasten „SET+“ und „SET-“ dienen wie auch der
Drehknopf „INPUT/PARAMETER“ (1) an der Geräte-
vorderseite kurz nach Betätigung einer der Bedien-
tasten zur Änderung von Einstellungen (CHANNEL,
TONE, SPEAKER, DELAY) sowie als Multifunktions-
tasten zum Durchblättern der verschiedenen Werte
und Optionen. Im Normalbetrieb können diese Tasten
im Gegensatz zum erwähnten Drehknopf nicht zum
Wechseln des Eingangskanals verwendet werden.
31. T/B
Mit dieser Taste kann die TONE-Funktion (Veränder-
ung der Höhen und Tiefen des Klangs) ab- und wie-
der eingeschaltet werden, ohne die eingestellten
Werte zu verändern.
32. CHANNEL
Stellen Sie mit diesem Knopf und den „SET“-Tasten
(30) den Lautstärkeunterschied zwischen den Laut-
sprecherkanälen ein. Dies ist für die Frontkanäle
gleichbedeutend mit der an Stereoverstärkern vor-
handenen Balance-Regelung. Siehe Kapitel „Kanal-
Lautstärke-Einstellung und Test der Kanäle (Tasten
„CHANNEL“ und „TEST“)“.
33. TONE
Mit der „TONE“ Taste und den „SET“-Knöpfen (30)
kann wenn gewünscht eine Anhebung oder Ab-
schwächung der tiefen Töne (Bass) und der hohen
Töne des Klanges (Treble) eingestellt werden.
Zusätzlich kann diese Veränderung des Klangbildes
(Tone-Funktion) ab- und wieder eingeschaltet werden,
ohne die eingestellten Werte zu verändern. Siehe
Kapitel „Bedienung des Gerätes - Allgemein“.
34. VOL-Tasten
Mit den Tasten „VOL+“ und „VOL-“ verändern Sie
die Lautstärke des Systems (Master Volume). Das
Signal der Vorverstärkerausgänge „ANALOG
AUDIO OUTPUT“ (16) wird dadurch beeinflusst.
35. MUTE
Schaltet den Ton des Systems stumm, indem das
Signal der Vorverstärkerausgänge „ANALOG
AUDIO OUTPUT“ (16) abgeschaltet wird. Nach
erneuter Betätigung wird die ursprüngliche Lautstärke
wiederhergestellt.
24
Anschluss „VIDEO“: Composite Video Signal
Diese Signalverbindung
wird von den meisten AV-
Komponenten unterstützt.
Die entsprechende Anschlussbuchse ist oft mit
„VIDEO“ oder „COMPOSITE“ beschriftet und wie
der Stecker gelb markiert. Das Signal ist stets im
Modus „Interlaced Scan“, „Progressive Scan“ ist
nicht möglich. Für diese Verbindung benötigen Sie
ein 75ΩSignalkabel mit Cinch-Steckern. Die
erzielte Bildqualität hängt stark von der Qualität
des verwendeten Composite-Kabels ab. Von allen
Video-Anschlussmöglichkeiten
bietet
diese
Heimkinosysteme können unterschiedlich komplex aufgebaut sein. Diese Vorstufe ist die Zentrale eines sol-
chen Systems. Komponenten Ihrer AV-Anlage, deren Bild/Ton Sie über die Vorstufe wiedergeben möch-
ten, werden im Folgenden „Quellen“, Signalquellen“ oder „Quellgeräte“ genannt. Dazu gehören CD-
Player, DVD-Player, Tuner (Radios), Kassettenspieler, DAT-Recorder, Personalcomputer, Schallplattenspieler,
portable Audiogeräte und viele weitere. „AV-Quellen“ sind Komponenten Ihres Systems, die neben dem Ton
auch Bildsignale ausgeben. Soll eine Vielzahl von Geräten angeschlossen werden, fällt es schwerer, den
Überblick über das Gesamtsystem zu bewahren. Stellen Sie sich deswegen Ihr Heimkinosystem als allgemei-
nes System vor, das mittels verschiedener Kabel Eingangssignale bekommt und Ausgangssignale ausgibt.
Diese Vorstufe übernimmt dabei folgende Aufgaben: Umschaltung von wiederzugebenden Bild- und
Tonsignalen verschiedener Quellen, Aufbereitung der verschiedenen Eingangssignale, Dekodierung digi-
taler Signale, Lautstärkeregelung des Systems, Klangregelung von Höhen und Tiefen, Anpassung des
Tones an verschiedene Lautsprecherkonfigurationen durch Kanalmanagement und Umschaltung verschie-
dener Stereo-, DSP- und Surround-Wiedergabe-Modi für den Ton. Damit dies ermöglicht wird, muss die
Vorstufe richtig installiert und konfiguriert werden, so dass die Bild/Ton-Signale von verschiedenen Medien
(CD, DVD, TV, Radio) über die Eingänge der Vorstufe in das Gerät eingespeist, dort verarbeitet und über
die Ausgänge der Vorstufe auf Endverstärker und Bildwiedergabegerät ausgegeben werden können.
Hier wird bereits klar, dass es Ihnen auch möglich ist das Bildsignal direkt auf das Anzeigegerät zu füh-
ren und nicht durch die Vorstufe zu schleifen. Das kann z.B. sinnvoll sein, wenn Sie nur ein Quellgerät
besitzen, dessen Bild Sie sehen wollen, während die Vorstufe den zugehörigen Ton verarbeitet (in diesem
Fall schließen Sie jeden wenn auch minimalen Qualitätsverlust durch das Durchschleifen des Bildsignals
durch die Vorstufe aus). Oder auch wenn eins der Quellgeräte ein Videoformat ausgibt, das die Vorstufe
nicht unterstützt (VGA, DVI, etc.). Der Vorteil der Nutzung des Videosignalwegs durch die Vorstufe besteht
darin, mit der Eingangswahl an der Vorstufe auch das Bild der Quellen umschalten zu können.
Stellen Sie die Kabelverbindungen zuerst für alle Eingangsanschlüsse (der AV-Signalquellen), danach für
alle Ausgangsanschlüsse der Vorstufe her. Bringen Sie erst zuletzt das Netzkabel am Gerät an und ver-
binden dieses mit einer Steckdose. Für Bild- und Tonanschlüsse der Vorstufe gibt es verschieden Standards.
Die drei Möglichkeiten für Bildsignalverbindungen, die sowohl für den Anschluss der AV-Quellen als auch
die Verbindung zum Bildwiedergabegerät gewählt werden können, sollen in Folgenden beschrieben werden.
Verbindung die geringste Bildqualität. Sie sollte
nur verwendet werden, wenn die Quelle oder das
Bild-Anzeigegerät (z.B. TV, Projektor) keins der
anderen Formate unterstützt.
Anschluss „S-VIDEO“: S-Video Signal
Die meisten Heimkino-
komponenten unterstützen
auch diese Signalart.
Die zugehörige Anschlussbuchse ist oft mit „S-
VIDEO“ oder „Y/C“ beschriftet. Das S-Video-Signal
ist stets im Modus „Interlaced Scan“, „Progressive
Scan“ ist nicht möglich. Für diese Verbindung be-
INSTALLATION
nötigen Sie ein spezielles S-Video Kabel mit Mini-
DIN Steckern. Die erzielte Bildqualität hängt von
der Qualität des verwendeten Kabels ab. Der Sig-
nalstandard bietet höhere Bildqualität als das
Composite-Signal, wird aber vom Component-
Signal übertroffen. Er sollte also verwendet wer-
den, wenn die Quelle oder das Bild-Anzeigegerät
(z.B. TV, Projektor) den „Component“-Standard
nicht unterstützt.
Anschluss „YPbPr“: Component Video Signal
An hochwertigeren AV-
Komponenten findet sich
oft dieser Anschluss.
Die drei Anschluss-
buchsen des Signal-
Y
Pb
Pr
Standards sind oft mit „YPbPr“ oder „COMPO-
NENT“ beschriftet und farblich (rot, grün, blau)
markiert. Das Component-Signal kann abhängig
von den Möglichkeiten von Quelle und Bildwieder-
gabegerät entweder im Modus „Interlaced Scan“
oder „Progressive Scan“ vorliegen. Für diese Ver-
bindung werden im Grunde drei 75ΩCinch-Kabel
benötigt. Es sollte allerdings ein für das Compo-
nent-Signal geeignetes Kabel verwendet werden,
das alle drei Einzelleitungen in einem Strang führt
und an jedem Ende drei Cinch-Stecker besitzt, die
farblich (rot, grün, blau) markiert sind. Dieser Bild-
standard bietet die höchste Bildqualität und sollte
verwendet werden, wenn Quellgerät und Bild-
wiedergabegerät (z.B. TV, Projektor) dieses Format
unterstützen.
Für den Anschluss der Tonsignale der Quellgeräte finden am Gerät zwei verschiedene Standards für den
Analogton und zwei Standards für den Digitalton Verwendung.
Es braucht nur einer der drei Video-Anschluss-Standards verwendet zu werden. Dessen Auswahl
hängt von der Verfügbarkeit der Eingangsbuchsen an Ihrem Bildwiedergabegerät und dieser
Vorstufe ab. Nur zwei der wählbaren Eingänge der Vorstufe bieten S-Video- und Component-
Anschlüsse! Beachten Sie, dass keine Wandlung zwischen den drei verschiedenen Bildformaten
(S-Video, Component und Composite) stattfindet, dass also ein Bildwiedergabegerät (TV,
Projektor) nur Bildsignale von Videoquellen anzeigen kann, die dieselbe Art der Verbindung nut-
zen wie diese Quelle. Es steht Ihnen jedoch frei, das Bildsignal von Video-Quellen mit anderer
Video-Norm direkt zum Anzeigegerät zu führen.
Analogton über Cinch-Anschlüsse (Stereo
oder mehrkanalig)
Diese Signalverbindung
wird von fast allen HiFi-
bzw. AV-Komponenten
verwendet. Es kann ein
analoges Tonsignal pro
Steckverbindung über-
tragen werden, dieses ist einem Lautsprecherkanal
(rechts, links, Center, etc.) zugehörig. Es kommen
Koaxialkabel mit Cinch-Steckern und -Buchsen (RCA)
zum Einsatz. Manche Quellen mit digital gespei-
chertem oder digital empfangenem Ton (DVD,
SACD, TV-Receiver etc.) und die meisten AV-Recei-
ver und -Vorstufen besitzen den mehrkanaligen
Analogton-Anschluss. Die entsprechenden Anschluss-
buchsen sind im Fall von Stereoübertragung meist
mit „LINE IN/OUT“, „2 CHANNEL IN/OUT“,
oder „AUDIO IN/OUT“ beschriftet. Mehrkanal-
Anschlussbuchsen tragen meist die Bezeichnung
„6.1 CHANNEL“, „ANALOG INPUT“ oder eine
ähnliche Beschriftung. Anschlussbuchsen und Stecker
für den rechten Kanal sind rot, diejenigen für den
linken Kanal weiß markiert. Für digitale Audio-
Übertragung und damit auch die DTS- oder Dolby-
Digital-Formate sind diese Verbindungen nicht aus-
gelegt. Die Klangqualität des übertragenen Signals
hängt von der Qualität der verwendeten Kabel ab.
S-VIDEO
Optischer Digitalanschluss (Toslink) für
Audio-Signale
Diese digitale Verbindung
wird an vielen HiFi- bzw.
AV-Komponenten verwendet, die digitales Tonma-
terial verarbeiten und ist für zwei- und mehrkanali-
ge Audio-Übertragung und damit auch PCM-
(Stereo-Digitalabtastsignale), Dolby Digital- und
DTS-Bitströme geeignet. Die verschiedenen über
ein Lichtwellenleiterkabel übertragenen digitalen
Signalformate gleichen denen der koaxialen digi-
talen Verbindung. Anschlüsse sind meist mit „OPTI-
CAL“ oder „DIGITAL IN/OUT“ beschriftet.
Koaxialer Digitalanschluss für Audio-Signale
Diese digitale Verbindung ist ebenso für zwei- und
mehrkanalige Audio-Übertragung und damit auch
PCM- (Stereo-Digitalabtastsignale), Dolby Digital-
und DTS-Bitströme geeignet. CD-, DVD-Player und
Empfänger für digitales TV besitzen oft diesen An-
schluss. Das übertragene Signalformat gleicht dem
der optischen digitalen Verbindung. Die Verbindun-
gen bestehen aus mit Cinch-Steckern (RCA) aus-
gestatteten 75ΩKoaxialkabeln. Die Klangqualität
des übertragenen Signals hängt von der Qualität
der verwendeten Kabel ab. Anschlüsse sind meist
mit „COAXIAL“ oder „DIGITAL IN/OUT“ beschriftet.
Entfernen der Schutzkappen
Vor der ersten Installation müssen von
allen verwendeten Anschlüssen an der
Geräterückseite die Kunststoff-
Schutzkappen entfernt werden.
Anschlüsse
Als Anschlüsse für Eingänge und Ausgänge, sowie
für Analogsignale und Digitalsignale sind mecha-
nisch identische Cinch-Steckverbinder vorhanden.
Achten Sie darauf, dass Sie
diese Anschlüsse bei der
Installation nicht verwechseln!
Steckverbindungen
Achten Sie darauf, dass alle Steckverbindungen
fest sitzen. Unzureichende Anschlüsse können Stör-
geräusche, Ausfälle und Fehlfunktionen verursachen.
Für die Vorstufeneingänge „CD/AV1“, „DVD/AV2“, „SAT/AUX1“ und „D-TV/AUX2“ sind je-
weils ein analoger Stereo-Tonanschluss (mit Cinch-Buchse) und einer der vier digitalen
Tonanschlüsse (OPT, CO1, CO2, CO3) vorgesehen. Man hat somit für jeden dieser Eingänge
die Wahl zwischen der Verwendung eines analogen oder digitalen Tonanschlusses. Welcher
der vier Digitaltonanschlüsse welchem Vorstufeneingang zugeordnet ist, kann mit der Funktion
„DIN.SET“ (22) frei programmiert werden. Siehe Abschnitt „Bedienung des Gerätes“: Taste
„DIN.SET“ (22). Es ist nur ein optischer Digitaltoneingang vorhanden, dieser kann nur einem
der vier oben genannten Vorstufeneingänge zugeordnet werden.
1
2
OU
OUTPUT
ZUR BESONDEREN BEACHTUNG
- Falsch -
- Richtig -
INSTALLATION
Cinch Anschluss
Achten Sie darauf, die analogen Eingänge für
rechts und links nicht zu vertauschen. Häufig sind
deren Cinch-Anschlüsse folgendermaßen farblich
markiert: Rot für den rechten
Kanal, schwarz oder weiß
für den linken Kanal.
Optischer Anschluss
Die Staubschutzkappe des optischen Digitalein-
gangs sollte nur entfernt werden, wenn ein Kabel
eingesteckt wird. Nachdem eine Verbindung an
diesem Eingang entfernt wird, sollte
die Kappe wieder aufgesteckt werden.
Kabelverbindungen
Um das Klangpotential der Komponenten voll aus-
zuschöpfen, sollten nur hochwertige Lautsprecher-
und Verbindungskabel, beispielsweise Vincent
Kabel, verwendet werden. Bevorzugen Sie ge-
schirmte Audio-Kabel. Ihr Fachhändler wird Sie
gern diesbezüglich beraten.
ANSCHLUSS DER QUELLGERÄTE
Bei der Auswahl, welches Quellgerät an welchen
an der Vorstufe wählbaren Eingang angeschlossen
wird, hilft die Betrachtung der verfügbaren An-
schluss-Standards der Vorstufeneingänge. Digitaler
Tonanschluss ist nur für die Eingänge „CD/AV1“,
„DVD/AV2“, „SAT/AUX1“ und „D-TV/AUX2“
möglich. Stereo-Analogton kann mittels Cinch-
verbindung an allen Vorstufeneingängen außer
„6.1CHANNEL“
verwendet
werden.
Alle
Eingänge lassen sich mit Composite-Videosignalen
versorgen, für Component- und S-Video-Anschluss
sind nur die Eingänge „DVD/AV2“ und „D-
TV/AUX2“ ausgelegt. Folgende Tabelle zeigt für
die verschiedenen Vorstufeneingänge, welche
Anschluss-Standards für Ton und Bild verwendet
werden können.
Für jedes Quellgerät muss eine Tonverbindung herge-
stellt werden. Jede AV-Quelle benötigt darüber hinaus
noch eine Videoverbindung. Nachdem Sie ausgewählt
haben, welche Quelle an welchen Vorstufeneingang
angeschlossen werden soll, verbinden Sie den Doppel-
Cinch-Anschluss für Stereo-Ton (LINE OUT) einer jeden
Signalquelle mit dem entsprechenden Eingang im An-
gang zur Verfügung steht. Daraufhin sollten die Com-
posite-Ausgänge „VIDEO OUTPUT“ aller AV-Quellen
mit den entsprechenden Eingängen der Vorstufe im
Anschlussfeld „VIDEO INPUT“ (17) verbunden wer-
den. Nur für die Geräte an den Vorstufeneingängen
„DVD/AV2“ und „D-TV/AUX2“ kann stattdessen
auch ein Component- bzw. S-Video-Kabel für den
Videosignalweg verwendet werden.
Den analogen Mehrkanaleingang „6.1 CHANNEL
ANALOG AUDIO INPUT“ (15) benötigen Sie nur
für externe Dekoder und Multiformat-Player (SACD,
DVD-Audio etc.).
Beachten Sie, dass die Vorstufe keine Kanalsignal-
umleitung vornimmt, wenn der analoge Mehrkanal-
eingang gewählt ist. Sie benötigen für die Wieder-
gabe von mehrkanaligem Tonmaterial also minde-
stens ein 5.1-Lautsprecherset.
schlussfeld „2 CHANNEL ANALOG AUDIO IN-
PUT“ (13). Für bis zu vier Quellgeräte, die einen Digi-
talton-Ausgang besitzen, kann zusätzlich eine koaxia-
le oder optische Digitalverbindung mit einer der
Buchsen im Anschlussfeld „DIGITAL INPUT“ (12) der
Vorstufe hergestellt werden. Beachten Sie, dass an
der Vorstufe nicht mehr als ein optischer Digitalein-
Die folgenden Skizzen erleichtern Ihnen für die am meisten verbreiteten Signalquellen die Zuordnung der Kabelverbindungen.
Bietet das Quellgerät an den Eingängen „DVD/
AV2“ und „D-TV/AUX2“ mehrere Möglichkeiten
für den Videoanschluss, so sollte nur die hochwertig-
ste Verbindung, die das Bildwiedergabegerät eben-
falls beherrscht, verwendet werden, auch wenn in
den folgenden Anschluss-Diagrammen alle drei Ver-
bindungen gezeigt sind.
Bietet das Quellgerät mehrere Möglichkeiten für den
Audioanschluss, wird meist ebenfalls nur ein Standard
benötigt. In manchen Fällen, wenn ein DVD-Player
oder CD-Player mit hochwertigen DA-Wandlern aus-
gestattet ist, kann es gewünscht sein, diese Geräte
bezüglich des Tones digital und analog anzuschlie-
ßen. Auch externe Dekoder oder manche Multifor-
mat-Disc-Player mit SACD- oder DVD-Audio-Wieder-
gabe müssen zusätzlich analog mehrkanalig (an
den Eingang „6.1CHANNEL“ (15)) angeschlossen
werden, um für jedes abgespielte Format in den
Surround-Genuss zu kommen.
Name des Vor-
Audio-Anschluss
Video-Anschluss
stufeneingangs
CD/AV1
stereo analog (Cinch) oder
Composite (Cinch)
digital (koaxial oder optisch)
DVD/AV2
stereo analog (Cinch) oder
Composite (Cinch), S-Video (Mini-DIN),
digital (koaxial oder optisch)
Component YPbPr (Cinch)
SAT/AUX1
stereo analog (Cinch) oder
Composite (Cinch)
digital (koaxial oder optisch)
D-TV/AUX2
stereo analog (Cinch) oder
Composite (Cinch), S-Video (Mini-DIN),
digital (koaxial oder optisch)
Component YPbPr (Cinch)
VCR/AUX3
stereo analog (Cinch)
Composite (Cinch)
TUNER/AV3
stereo analog (Cinch)
Composite (Cinch)
LINE/AV4
stereo analog (Cinch)
Composite (Cinch)
6.1 CHANNEL
7-kanalig analog (Cinch)
Composite (Cinch)
Zur Verwendung eines Plattenspielers benötigen Sie eine so genannte Entzerrer-Vorstufe (auch
Phono-Vorstufe genannt), die im Signalweg zwischen Plattenspieler und einem der Hochpegel-
eingänge installiert wird. Einige Plattenspieler-Modelle enthalten bereits diese Vorstufe und können
direkt angeschlossen werden. Weitere Informationen erhalten Sie in der Bedienungsanleitung die-
ses Gerätes.
Oftmals lässt sich unter Zuhilfenahme von Adaptern auch der Stereo-Ton von Geräten nutzen,
deren Line-Pegel-Ausgänge nicht über Cinch-Ausgangsbuchsen, sondern andere Steckverbinder
(DIN-Stecker, Klinkenstecker) angeschlossen werden.
ANALOG
OUTPUT
(*)
ANALOG
INPUT
DIGITAL
OUTPUT
(****)
DIGITAL
INPUT
VIDEO
OUTPUT
(*)(**)
VIDEO
INPUT
SAV-C2
DVD, DVD-Recorder,
Multiformatplayer
audio
audio
video
ANALOG
OUTPUT
(*)
ANALOG
INPUT
DIGITAL
OUTPUT
(****)
DIGITAL
INPUT
VIDEO
OUTPUT
(*)(**)
VIDEO
INPUT
SAV-C2
Digital TV-Receiver
audio
audio
video
CD, CD-Recorder, DAT,
MD, MD-Recorder
audio
audio
ANALOG
OUTPUT
(*)
2 CHANNEL
ANALOG
INPUT
VIDEO
OUTPUT
(***)
VIDEO
INPUT
SAV-C2
Videorecorder
Mehrkanal Endverstärker
video
audio
ANALOG
OUTPUT
(*)
2 CHANNEL
ANALOG
INPUT
SAV-C2
Tuner, Tape,
Plattenspieler-Vorverstärker
audio
DVD, DVD-Recorder, SACD,
Multiformatplayer
6.1 ANALOG
AUDIO OUTPUT
*)
Verwenden Sie einen freien Steckplatz, je nachdem welchem Vorstufeneingang Sie das Quellgerät
zugeordnet haben.
**)
Sie brauchen meist nur eine der drei Videoverbindungen anzubringen. Das hängt davon ab, welchen
Standard Ihre AV-Quellen und das Video-Wiedergabegerät unterstützen.
***)
Falls Sie einen Videorecorder mit S-Video-Ausgang besitzen, kann dieser genutzt werden, sofern
einer der Vorstufeneingänge „DVD/AV2“ oder „D-TV/AUX2“ nicht von einem anderen Quellgerät
belegt werden soll und anstelle des Vorstufeneingangs „VCR/AUX3“ dann für den Videorecorder-
anschluss benutzt werden kann.
****)
Die digitalen Anschlüsse gehören zu den Vorstufeneingängen „CD/AV1“, „DVD/AV2“, „D-TV/AUX2“
oder „SAT/AUX1“. Sie lassen sich wie gewünscht auf diese verteilen.
Die Anschlüsse für die Endverstärker finden Sie im
Anschlussfeld „ANALOG AUDIO OUTPUT“ (16).
Der Mehrkanaleingang „6.1 CHANNEL ANA-
LOG AUDIO INPUT“ (15) darf nicht mit dem
Cinch-Mehrkanalausgang verwechselt werden!
Mit Cinch-Verbindungen im unteren Teil des An-
schlussfeldes können Endstufenkanäle für bis zu
2 Paar vordere Lautsprecher (Front: rechts, links),
einen Mittel-Lautsprecher (Center), zwei Surround-
lautsprecher (Rear: rechts, links), einen rückwärti-
gen mittleren Lautsprecher (Surround Center) und
bis zu zwei Subwoofer angeschlossen werden.
Das zusätzliche Paar Cinch-Ausgänge für die
Front-Signale (rechts, links) kann dazu verwendet
werden, mit einer separaten Stereo-Endstufe und
Lautsprechern eine zweite Zone (einen anderen
Raum) zu beschallen.
Unsere Skizze zeigt die herzustellenden An-
schlüsse. Es können sowohl mehrere Mono- bzw.
Stereo-Endstufen als auch eine Mehrkanalendstufe
verwendet werden. Als eine mögliche Variante ist
in der Skizze eine Mehrkanal-Endsufe angeschlos-
sen.
Verbinden Sie „FL“ und „FR“ mit den Kanal-
eingängen des oder der Leistungsverstärker(s) für
die vorderen Kanäle. Der Anschluss „CENTER“ soll-
te mit dem Kanaleingang des Leistungsverstärkers
für den mittleren Lautsprecher, „SL“, „SC“ und „SR“
mit dem oder den Leistungsverstärker(n) für die
Surround-Lautsprecher verbunden werden.
ANSCHLUSS EINES ODER MEHRERER
ENDVERSTÄRKER UND DES SUBWOOFERS
aktiver Subwoofer
AUDIO
IN
passiver Subwoofer
Stereo-
Endverstärker
INPUT
INPUT
Mono-
Endverstärker
INPUT
ANSCHLUSS DES BILDWIEDERGABEGERÄTES
ANSCHLUSS EINES AUFNAHMEGERÄTES
TRIGGER-AUSGÄNGE „POWER CONTROL“
ANSCHLUSS DES NETZKABELS
TV/Projektor/Display
......
......
......
......
......
......
......
......
......
......
......
......
......
......
......
......
......
......
......
......
......
......
......
......
......
......
......
......
......
......
......
......
......
......
......
......
......
......
......
......
......
......
......
......
......
......
......
......
......
......
......
......
In Heimkino-Anlagen wird meist ein aktiver Sub-
woofer verwendet. Dessen Line-Eingang kann direkt
an einen der drei Ausgänge „S.W“, „S.W1“ oder
„S.W2“ im Feld „ANALOG AUDIO OUTPUT“
(16) angeschlossen werden. Ein aktiver Subwoofer
verfügt über einen eigenen, eingebauten Verstärker,
ein passiver Subwoofer nicht. Sie erkennen einen
Die Vorstufe besitzt drei Video-Ausgänge: einen Com-
posite Video (Cinch) Anschluss, einen S-Video-Anschluss
und einen Component-Video-Anschluss. Diese befinden
sich in den Anschlussfeldern der Geräterückseite, die
mit „VIDEO OUTPUT“ und „MONITOR OUTPUT“
(18) beschriftet sind. Es können die meisten Anzeige-
Geräte verwendet werden, die über einen dieser
Standards verfügen. Es sollte der Anschluss gewählt
werden, welcher die beste Bildqualität überträgt (siehe
Abschnitt „Installation“) und den alle an der Vorstufe
angeschlossenen AV-Quellen unterstützen. Oft muss
das Video-Wiedergabegerät auf den verwendeten
Eingang konfiguriert werden, die Vorgehensweise ist
dann in dessen Anleitung beschrieben.
An die Cinch-Buchsen des „REC OUT“ (14) Anschluss-
feldes auf der Rückseite des Gerätes können Sie,
sofern gewünscht, ein Aufnahmegerät (z.B. CD-Recor-
der, Kassettenrecorder, Videorecorder o.ä.) oder an-
deres Gerät, das den unveränderten, fest eingestellten
Stereo-Ausgangspegel (Line-Pegel) des Tones der mo-
mentan an der Vorstufe gewählten Signalquelle erhal-
ten soll, anschließen. Der Ausgangspegel ist unabhän-
gig von Lautstärkeregelung und Stummschaltung.
Verbinden Sie dazu diesen Signalausgang durch
ein Cinch-Kabelpaar mit dem Signaleingang
(„RECORD“, „LINE IN“ oder „INPUT“) des
Aufnahmegerätes.
Viele AV-Systeme bestehen aus einer Vielzahl von Ein-
zelkomponenten. Um diese nicht vor und nach jedem
Gebrauch alle einzeln aus- und einzuschalten, haben
manche Hersteller die Geräte mit einer so genannten
„TRIGGER“-Schaltung, auch „POWER CONTROL“
(19) oder „Einschaltsteuerung“ genannt, ausgestattet.
Vor allem für Endstufen wird diese Art der ferngesteu-
erten Standby-Schaltung verwendet.
Hierbei werden die Geräte untereinander mit einer
Doppelleitung verbunden. Als Steckverbindung fin-
den Mono-3,5 mm Klinkenstecker und deren Buchsen
Dadurch, dass die meisten das Triggersignal empfan-
genden Geräte auch über einen Triggersignalaus-
gang verfügen, benötigen diese Geräte nicht mehr
als zwei Triggeranschlüsse. Das Signal wird in dieser
Kette von Komponenten nacheinander durch alle
Geräte geschleift. Falls Komponenten Ihrer Anlage
diese Schaltung unterstützen, verbinden Sie diese
nacheinander mit den entsprechenden Kabeln. Sind
diese den Komponenten nicht beigelegt, erhalten Sie
die Kabel im Fachhandel.
Drücken Sie den Kaltgerätestecker des mitgeliefer-
ten Netzkabels fest in die Netzbuchse an der
Geräterückwand. Verbinden Sie das andere Ende
des Netzkabels mit einer Netzsteckdose.
Verwendung. Vorverstärker, Vollverstärker und Recei-
ver können darüber das Ein- und Ausschalten elek-
trisch signalisieren. Alle anderen Geräteklassen, die
mit einem solchen Anschluss versehen sind und eine
Bereitschafts- oder Standby-Schaltung besitzen, emp-
fangen das Signal, geben das Trigger-Signal über
eine identische Anschlussbuchse weiter und schalten
sich synchron mit dem sendenden Gerät in Bereit-
schaft oder wieder ein. Die Trigger-Ausgänge geben
ein 12-V-Gleichspannungssignal ab. Trigger-Eingänge
benötigen meist eine Gleichspannung von 5 - 12 Volt.
aktiven Subwoofer am Netzkabel bzw. einer
Netzbuchse an der Rückseite. Ein passiver Bass-
Lautsprecher muss mit den Lautsprecherklemmen
eines geeigneten Endverstärkers verbunden werden;
der Line-Eingang dieses Endverstärkers benötigt dann
eine Verbindung zu einem der drei Ausgänge „S.W“,
„S.W1“ oder „S.W2“ der AV-Vorstufe.
Beachten Sie, dass die Eigenschaften des ausgegebenen Videosignals, wie zum Beispiel Seiten-
verhältnis, Bildsystem (PAL/NTSC), Scan Mode (Progressive/Interlaced) von den Einstellungen am
Quellgerät abhängen. Diese können an der Vorstufe nicht beeinflusst werden.
Beachten Sie, dass Ton, der an den digitalen Eingängen eingespeist wird, nicht für Aufnahmen am
analogen Ausgang „REC OUT“ (14) ausgegeben wird. Ist der CD-Player beispielsweise mittels
Digitalverbindung (koaxial, optisch) angeschlossen, kann keine Aufnahme von CD-Signalen über
die Vorstufe vorgenommen werden.
Es ist auch möglich, AV-Aufnahmen durchzuführen, wenn der Ausgang „VIDEO OUTPUT“ bzw.
„MONITOR OUTPUT“ (18) statt zum Bildwiedergabegerät zum Aufnahmegerät geführt wird.
Nur Geräte, die über eine so genannte „Bereitschaft“ bzw. „Standby“-Schaltung verfügen, können
diese Funktion unterstützen. Das Trigger-Signal kann keinen Einfluss auf die Stellung des
Netztrennschalters der empfangenden Geräte haben.
Power Control
MONITOR
OUTPUT
MONITOR OUTPUT
VIDEO OUTPUT
COMPO-
NENT
INPUT
SAV-C2
VIDEO
INPUT
Y
Pb
Pr
S-VIDEO
INPUT
LINE
IN
REC
OUT
SAV-C2
Aufnahmegerät z.B.
Tape-Deck, Video-, MD-,
CD-Recorder
Da Heimkinosysteme für eine Vielzahl von Einsatz-
möglichkeiten konzipiert sind, ist es notwendig, vor
dem Erstgebrauch und nach jeder Änderung von An-
zahl und Art der Lautsprecher eine Einstellungsproze-
dur (Setup) durchzuführen, am Verstärker, Receiver
oder der Vorstufe des Systems damit verschiedene
Audio/Video-Einstellungen vorzunehmen. Dieses Set-
up ist für die Vorstufe SAV-C2 auf das Mindestmaß
reduziert worden, um die Bedienfreundlichkeit zu er-
höhen. Das Setup umfasst Einstellungen zu Größe
und Anzahl der Lautsprecher und erlaubt die An-
passung der einzelnen Kanal-Lautstärken sowie Sig-
nalverzögerungen. Beachten Sie, dass einige Einstel-
lungen nur mit Hilfe der Fernbedienung vorgenommen
werden können. Führen Sie die Einstellungen in fol-
gender Reihenfolge durch:
In diesem Menü können zwei verschiedene Funktio-
nen der Vorstufe beeinflusst werden. Zum einen kann
die automatische Signalerkennung für HDCD, wirksam
bei digitaler Tonwiedergabe, ein- und wieder ausge-
schaltet werden. Zum anderen können einige Informa-
tionen über die angeschlossenen Lautsprecher abge-
speichert werden. Diese Einstellungen haben Einfluss
darauf, wie Signale der einzelnen Kanäle auf die
Lautsprecher verteilt werden. Da jedes Surround-Klang-
system ein „Bass-Management“ benötigt, um die nied-
rigen Frequenzen von einigen oder von allen Kanälen
zu den Lautsprechern zu leiten, die für die Reproduk-
tion dieser Frequenzen am besten geeignet sind, ist es
notwendig, der Vorstufen-Steuerung Informationen
über die angeschlossenen Lautsprecher zu geben. So
hängt zum Beispiel die Art des Subwoofersignals
davon ab, welche Größeneinstellungen für die ange-
schlossenen Lautsprecher gewählt wurden. Denn sehr
kleine Lautsprecher sind nicht in der Lage, tiefe Töne
wiederzugeben, so dass der Subwoofer dies mit über-
nehmen muss. Weiterhin wird beispielsweise bei Mehr-
kanalton das Signal des Center-Kanals den Signalen
der Frontkanäle hinzugemischt, falls der Center-Laut-
sprecherkanal nicht verwendet wird.
Nachdem aus dem Normalbetrieb der Vorstufe die
Taste „SPEAKER“ (10)(29) einmal betätigt wurde,
kann mit dem Drehknopf „PARAMETER“ (1) oder
den „SET“-Tasten (30) die automatische HDCD-Deko-
dierung bei Erkennung eines HDCD-Signals ein- oder
ausgeschaltet werden. Die Vorstufe SAV-C2 ist mit ei-
nem HDCD-Dekoder ausgestattet, der es erlaubt, Discs
dieses Formates von einem gewöhnlichen, nicht HD-
CD-fähigen CD- oder DVD-Player abzuspielen, wenn
dieser über eine digitale Tonverbindung angeschlos-
sen ist. Die HDCD-Einstellung im Menü „SPEAKER“
(10)(29) wirkt sich deswegen nur auf die vier Ein-
gänge mit Digitaltonanschluss (CD, DVD, SAT, D-TV)
aus. In der Anzeige wird anstelle des Audio-Wieder-
gabemodus nun dauerhaft „HDCDON“ angezeigt.
Trotzdem kann der Audiowiedergabemodus mittels
„MODE“ (7)(25) verändert werden. Ist die Einstellung
aktiviert und wird außerdem ein HDCD-Signal emp-
fangen, so wird dies in der Anzeige durch das Schrift-
symbol „HDCD IN“ angezeigt. Weil das Gerät automa-
tisch zwischen normalem CD-Signal und HDCD-Signal
unterscheidet, kann die Option „HDCD“ auch bei
Wiedergabe gewöhnlicher CDs eingeschaltet bleiben.
Taste
SPEAKER
(10)(29)
CHANNEL
(8)(32)
TEST (26)
DELAY (28)
1
2
3
Art der Einstellung
Lautsprecherkonfiguration (und
Aktivierung/Deaktivierung des
HDCD-Wiedergabemodus, siehe Abschnitt
“Bedienung des Gerätes”)
Balance und Lautstärkedifferenz der Surround-
kanäle im Vergleich zu den Frontkanälen
Der Testton dient der Kontrolle der mit
„CHANNEL“ (8)(32) eingestellten Lautstärke-
unterschiede der Kanäle am Hörplatz, auch
während der Einstellprozedur
Zeitverzögerung von Signalen der Surround-
kanäle und des Centerkanals gegenüber den
Frontkanälen (nur in den Modi „Dolby Digital“
und „Dolby Prologic II“)
am Gerät/mit der
Fernbedienung
beide Möglichkeiten
beide Möglichkeiten
nur Fernbedienung
nur Fernbedienung
Einstell-
möglichkeiten
S: SMALL (klein)
L:
LARGE (groß)
N: NONE (kein)
Y: YES (ja)
N: NO (nein)
50/100/150/200:
Subwoofer-
Grenzfrequenz
Kanal-Lautstärke-
differenz in dB
Zeitverzögerung in
ms (Millisekunden)
LAUTSPRECHERKONFIGURATION UND HDCD-MODUS
Wenn einer der Eingänge „6.1 CHANNEL“ oder „LINE/AV4“ gewählt wurde, sind diese
Einstellungen nicht möglich. Wenn einer der Eingangskanäle „CD/AV1“ oder „DVD/AV2“
gewählt wurde, so sind diese Einstellungen nur dann möglich, wenn der digitale Tonanschluss
(Taste „IN MODE“ (6)(21)) ausgewählt ist. Im Audio-Wiedergabemodus „STEREO“ können diese
Einstellungen ebenfalls nicht vorgenommen werden.
Die Option „HDCD“ ist global, das heißt die Einstellung bleibt erhalten, wenn ein anderer
Eingangskanal gewählt oder der Audio-Wiedergabemodus gewechselt wird. Die Einstellung ver-
ändert sich auch nicht, wenn zwischenzeitlich ein Vorstufeneingang mit analogem Tonanschluss
ausgewählt wurde.
(TASTE „SPEAKER“)
Die Lautsprechereinstellungen sind „global“, d. h. sie gelten für alle Eingänge mit Ausnahme des
„6.1 CHANNEL“ und in allen Audio-Wiedergabemodi.
Die Einstellungen der Kanal-Lautstärkeunterschiede sind „global“, d.h. sie gelten für alle
Vorstufeneingänge und in allen Ton-Wiedergabe-Modi.
Der Testton kann auch verwendet werden, um angeschlossene Lautsprecher auf Funktion zu überprüfen.
Normal-
zustand
Anzeige
des
gewählten
Eingangs-
kanals
PARAMETER/SET
PARAMETER/SET
PARAMETER/SET
PARAMETER/SET
PARAMETER/SET
HDCD
auto-
matische
Erken-
nung
FRONT
CENTER
ON:
einge-
schaltet
OFF:
ausge-
schaltet
L: large
S: small
L: large
N: none
S: small
L: large
N: none
S: small
Y: yes
N: no
REAR
(Surround)
PARAMETER/SET
50
100
150
200
SUBWOF
(Subwoofer)
SWCR
(Subwoofer
Crossover)
Nachdem aus dem Normalbetrieb der Vorstufe mehr-
mals die Taste „SPEAKER“ (10)(29) gedrückt wurde,
gelangen Sie zu den Einstellmöglichkeiten für Art und
Größe der verwendeten Lautsprecher. Jede weitere
Betätigung der Taste „SPEAKER“ (10)(29) schaltet
weiter zur Einstellung für den nächsten Lautsprecher
bzw. zur nächsten Lautsprechergruppe. Mit dem Dreh-
knopf „PARAMETER“ (1) oder den „SET“-Tasten (30)
können die im Folgenden beschriebenen Einstellungen
für die momentan ausgewählten Lautsprecherkanäle
verändert werden.
Als kleiner Lautsprecher („SMALL“) wird hier ungeach-
tet seiner physikalischen Größe ein Modell ohne
bedeutende Basswiedergabe bezeichnet, d. h. nicht
unter 80 Hz. Als großer Lautsprecher („LARGE“) wird
hier ein Lautsprecher mit der Fähigkeit, tiefe Bassfre-
quenzen wiederzugeben, bezeichnet. Kein Lautspre-
cher („NONE“) bedeutet, dass er nicht in Ihrem
System vorhanden ist. Haben Sie zum Beispiel keine
rückwärtigen Surround-Lautsprecher installiert, so stel-
len Sie den Menüpunkt „REAR“ (rückwärtige Surround-
lautsprecher) auf „NONE“ (nicht installiert). Für den
rückwärtigen Centerkanal (Rear Center) kann keine
separate Einstellung getroffen werden. Dieser Kanal
wird gemeinsam mit rechtem und linkem rückwärtigen
Kanal aktiviert oder deaktiviert. Passen Sie die Ein-
stellungen nach folgender Kurzanleitung an:
Front-Lautsprecher
Falls die Frontlautsprecher das gesamte Frequenzspektrum wiedergeben können
oder kein Subwoofer installiert wurde, wählen Sie bitte “L”, ansonsten “S”.
Center-Lautsprecher
L (großer Center-Lautsprecher) - S (kleiner Center-Lautsprecher) - N (kein Center-
Lautsprecher)
Rear-Lautsprecher
L (große Surround-Lautsprecher) - S (kleine Surround-Lautsprecher) - N (keine
Surround-Lautsprecher)
Subwoofer
Es kann zwischen 50Hz, 100Hz, 150Hz und 200Hz als Übernahmefrequenz
zwischen Subwoofer und Lautsprecher-Set gewählt werden.
Wird keine der Einstelltasten betätigt, wird nach wenigen Sekunden dieser Einstellmodus in den
Normalzustand (Anzeige des gewählten Eingangskanals) verlassen.
KANAL-LAUTSTÄRKE-EINSTELLUNG UND TEST DER KANÄLE
(TASTEN „CHANNEL“ UND „TEST“)
In den meisten Fällen ist der Hörplatz relativ zu den
Lautsprechern so gewählt, dass der Abstand zu allen
Lautsprechern nicht gleich ist. Außerdem ist der Wir-
kungsgrad der verschiedenen Lautsprecher nicht iden-
tisch, was sich durch unterschiedliche Lautstärke bei
gleichem angelegten Signal bemerkbar macht.
Dadurch geht der Surroundeffekt verloren. Um das zu
verhindern, lassen sich Lautstärkeunterschiede zwi-
schen den Lautsprecherkanälen einstellen.
Versichern Sie sich, dass die Lautstärke auf einen nied-
rigen Wert eingestellt ist. Wählen Sie einen Vorstufen-
eingang, für den ein Audio-Wiedergabemodus ein-
stellbar ist, der alle Lautsprecherkanäle unterstützt
(zum Beispiel „CD/AV1“ bei ausgewähltem Digital-
Tonanschluss). Wählen Sie mit der Taste „MODE“
(7)(25) einen Audio-Wiedergabemodus, der ebenfalls
alle Kanäle unterstützt (zum Beispiel „DIG.EX“).
Aktivieren Sie den Test-Ton unter Verwendung der
Taste „TEST“ (26) auf der Fernbedienung, während
Sie sich an der Position im Raum befinden, an der Sie
sich hauptsächlich während der Audio/Video-Wieder-
gabe aufhalten wollen. Ein rauschender Ton ist nach-
einander auf allen angeschlossenen Lautsprechern zu
hören, die nicht im Menü „SPEAKER“ (10)(29) deakti-
viert wurden.
Stellen Sie die Lautstärke so ein, dass der Testton deut-
lich zu hören ist. Prüfen Sie, welche Lautsprecherka-
näle verglichen mit dem vorderen linken Kanal in der
Lautstärke verändert werden müssen. Mit dem Dreh-
knopf „PARAMETER“ (1) am Gerät oder den „SET“-
Tasten (30) können Sie nun den Lautstärkeunterschied
des jeweils hörbaren Kanals beseitigen. Die Signale
der einzelnen Kanäle können um maximal 20dB ver-
stärkt oder abgeschwächt werden. Durch erneutes
Betätigen der Taste „TEST“ (26) wird der Einstellmodus
wieder verlassen.
Es ist auch möglich, die Einstellprozedur ohne den
Testton durchzuführen. Mehrmaliges Betätigen von
„CHANNEL“ (8)(32) wechselt durch die Lautsprecher-
kanäle. Die Werte können wie bereits beschrieben mit
„PARAMETER“ (1) oder den „SET“-Tasten (30) verän-
dert werden.
Wenn einer der Eingänge „CD/AV1“, „DVD/AV2“ (Tonanschluss jeweils auf analog eingestellt) oder
„LINE/AV4“ gewählt ist, können die Lautstärkeunterschiede der Surroundkanäle, des Subwoofers
und des Center-Kanals (SL, SC, SR, SW und CE) nicht verändert werden.
Es kann stets nur die Lautstärke derjenigen Kanäle beeinflusst werden, die im momentan ausgewähl-
ten Audio-Wiedergabemodus aktiv sind. Siehe Abschnitt „Wiedergabe-Modi für den Ton (Taste
„MODE“)“. Beispielsweise kann die relative Lautstärkeeinstellung des rückwärtigen Centerkanals nur
in den Betriebsarten „DIG.EX“, „DTS.ES“ oder „PLOGII“ eingestellt werden.
Außerdem ist die Einstellung aller Kanäle, die mittels „SPEAKER“ (10)(29) auf „N“ gesetzt und
damit deaktiviert wurden, nicht möglich.
Der Testton kann für die Eingänge „CD/AV1“, „DVD/AV2“ (Tonanschluss jeweils auf analog einge-
stellt) sowie die Eingänge „LINE/AV4“ und „6.1CHANNEL“ nicht aktiviert werden. Auch wenn der
Audio-Wiedergabemodus auf „STEREO“ gestellt wurde, ist der „TEST“ (26) nicht möglich.
L C R SR SC SL SW
SPEAKER
Anzeige des gewählten
Eingangskanals
BALAN
CEVOL
SLVOL
SCVOL
SRVOL
SWVOL
-10dB
...
+10dB
-20dB
...
+20dB
-20dB
...
+20dB
-20dB
...
+20dB
-20dB
...
+20dB
-20dB
...
+20dB
Die folgende Übersicht veranschaulicht Ihnen die Menüführung:
SURROUND-VERZÖGERUNG DER LAUTSPRECHERKANÄLE
(TASTE „DELAY“)
Um ein einheitliches Surround-Klangbild am Hörplatz
zu erhalten, ist es notwendig, im Heimkinosystem
Signalverzögerungszeiten für die rückwärtigen Laut-
sprecherkanäle und den Center-Kanal einzustellen.
Dies ist notwendig, weil in einer wohnzimmertypischen
Lautsprecheranordnung der Hörabstand zu den Front-
lautsprechern in der Regel größer ist als die räumliche
Distanz zwischen dem Hörer und den Surroundboxen.
Eine Irritation der Richtungswahrnehmung durch ver-
früht eintreffende Surround-Signale wird dadurch ver-
mieden, dass die rückwärtigen Lautsprecher um die
erwähnte Zeit verzögert angesteuert werden. In eini-
gen Lautsprecheranordnungen muss auch das Signal
des Center-Lautsprechers verzögert werden.
Die Tonsignale der verschiedenen Lautsprecherkanäle
kommen dadurch wieder gleichzeitig beim Hörer an.
Für Dolby Prologic II bewirkt eine um zusätzliche 15
Millisekunden (ms) längere Zeitverzögerung der rück-
wärtigen Lautsprecherkanäle, dass deren Ton etwas
später beim Hörer ankommt als der Ton der Front-
Lautsprecher. Dies ist Teil der Spezifikation des
Formats „Dolby Surround Prologic“. Dadurch verrin-
gert sich die Hörbarkeit von Ton-Anteilen, die von den
Front-Kanälen auf die Surround-Lautsprecherkanäle
übersprechen können und man stellt sicher, dass den
Zuhörer die richtungsdominierende Audioinformation
immer zuerst aus den Frontlautsprechern erreicht.
Die Vorstufe bietet die Möglichkeit, für die Surround-
kanäle im Modus Prologic II („PLOGII“) einen Ver-
zögerungswert zwischen 15ms…30ms und in der Be-
triebsart „Dolby Digital“ eine Verzögerung von
0ms...15ms zu wählen. Für Dolby Digital („DIG5.1“
und “DIG.EX“) kann zusätzlich eine Verzögerungszeit
Zur Ermittlung und Einstellung der Verzögerungszeiten gehen Sie wie folgt vor:
von 0ms...5ms für den Center-Lautsprecher eingestellt
werden. Diese Einstellungen müssen nach der
Erstinstallation vorgenommen und jedes Mal wieder-
holt werden, wenn die Abstände der Lautsprecher zur
Hörposition verändert wurden.
Diese Einstellungen werden nur in den Audio-Wiedergabemodi Dolby Digital („DIG5.1“ und
“DIG.EX“) sowie Dolby Prologic II („PLOGII“) wirksam. Sie können nur vorgenommen werden, wäh-
rend einer dieser Ton-Wiedergabe-Modi ausgewählt ist. Dazu muss ein Vorstufeneingang gewählt
sein, der diese Modi unterstützt (siehe Kapitel „Wiedergabe-Modi für den Ton (Taste „MODE“)”).
Die Einstellungen für Dolby Digital und Dolby Prologic II werden separat gespeichert.
Für Dolby Prologic II kann keine Verzögerung des Center-Kanals eingestellt werden.
Für den rückwärtigen Centerkanal kann keine separate Signalverzögerung eingestellt werden.
Falls Center- oder rückwärtige Lautsprecher vom Hörplatz weiter entfernt sind als die Front-Laut-
sprecher, kann keine Verzögerung für die vorderen Lautsprecher eingestellt werden. Belassen Sie in
diesem Fall die Werte der Surround- bzw. Centerverzögerung auf ihrem Minimum.
Verzögerungszeit der Surroundkanäle für Dolby Digital
Messen Sie von der Hörposition aus die Entfernung zum hinteren linken oder rechten Lautsprecher.
Subtrahieren Sie danach die Entfernung der hinteren Lautsprecher von der Entfernung der vorderen Laut-
sprecher. Pro 30 cm dieser Differenz sollte 1ms Verzögerung eingestellt werden. Ist der Längenunterschied
beispielsweise 120 cm, so sollte ein Verzögerungswert von 4ms eingestellt werden. Runden Sie auf den
nächstliegenden Wert. Der maximal einstellbare Wert ist 15ms.
Verzögerungszeit des Center-Kanals für Dolby Digital
Messen Sie von der Hörposition aus die Entfernungen zum Centerlautsprecher und zu einem der Front-
lautsprecher. Subtrahieren Sie die Entfernung des Center-Lautsprechers von der Entfernung der vorderen
Lautsprecher (Front). Wiederum entsprechen 30 cm Differenz einer Millisekunde Verzögerung. Wenn die vor-
deren Lautsprecher z. B. 30 cm weiter entfernt sind als der Centerlautsprecher, sollte 1ms eingestellt werden.
Runden Sie auf den nächstliegenden Wert. Maximal ist eine Verzögerung von 5ms einstellbar, das entspricht
einer Center-Aufstellung die 1,5 m näher an der Hörposition gelegen ist als die der vorderen Lautsprecher.
Verzögerungszeit der Surroundkanäle für Dolby Prologic II
Addieren Sie zu der Verzögerungszeit der Surroundkanäle für Dolby Digital 15ms.
Einstellung der Verzögerungszeiten für Dolby Digital
Wählen Sie einen Eingangskanal mit digitalem Tonanschluss („CD/AV1“, „DVD/AV2“, „SAT/AUX1“ oder „D-
TV/AUX2“). Stellen Sie, wenn nötig, auf digitales Tonformat um (Taste „IN MODE“ (6)(21)). Wählen Sie nun
mit der „MODE“-Taste (7)(25) entweder „DIG.EX“ oder „DIG5.1“ als Audio-Wiedergabemodus. Drücken Sie
nun die Taste „DELAY“ (28).
Stellen Sie mit den „SET“-Tasten (30) den ermittelten Wert für die Surround-Kanäle im Modus „Dolby Digital“ ein.
Nach erneuter Betätigung von „DELAY“ (28) geben Sie auf dieselbe Weise den Wert für den Centerkanal ein.
Werden für einige Sekunden keine Eingaben gemacht, wird der Einstellmodus wieder in den normalen
Betriebszustand verlassen.
Einstellung der Verzögerungszeit für Dolby Prologic II
Wählen Sie einen der Vorstufen-Eingangskanäle „SAT/AUX1“, „D-TV/AUX2“, „VCR/AUX3“ oder
„TUNER/AV3“. Stellen Sie, falls einer der Eingänge „D-TV/AUX2“ oder „SAT/AUX1“ gewählt wurde und
dies nötig ist, auf analogen Tonanschluss um (Taste „IN MODE“ (6)(21)). Wählen Sie nun mit der „MODE“-
Taste (7)(25) „PLOGII“ als Audio-Wiedergabemodus. Drücken Sie nun die Taste „DELAY“ (28). Stellen Sie
mit den „SET“-Tasten (30) den ermittelten Wert für die Surround-Kanäle im Modus Prologic II ein.
Werden für einige Sekunden keine Eingaben gemacht, wird der Einstellmodus wieder in den normalen
Betriebszustand verlassen.
PARAMETER/SET
PARAMETER/SET
PARAMETER/SET
PARAMETER/SET
PARAMETER/SET
PARAMETER/SET
S-DEL 17ms
S-DEL 7ms
C-DEL 3ms
CHANNEL
Ein- und Ausschalten
POWER
(5)
Das Gerät besitzt keine Standby-Schaltung, es wird an der Geräte-
vorderseite ein- und ausgeschaltet. Im ausgeschalteten Zustand ist es
vom Stromnetz getrennt.
Lautstärke-Einstellung
MASTER
VOLUME (4)
VOL+ (34)
VOL - (34)
Am Gerät: Drehen Sie den Drehknopf „MASTER VOLUME“ im Uhrzeiger-
sinn um die Lautstärke zu erhöhen, und im Gegenuhrzeigersinn, um die
Lautstärke zu verringern.
An der Fernbedienung: Halten Sie die „VOL+“ Taste gedrückt, um die Laut-
stärke zu erhöhen. Verwenden Sie „VOL-“, um diese zu verringern.
Während des Bedienvorgangs zeigt das Display die momentane Lautstärke-
einstellung. Die minimal mögliche Einstellung ist „-80“, das Lautstärke-
maximum wird bei „00“ erreicht.
Eingangswahl
INPUT (1)
Eingangs-
wahltasten
(24)
Am Gerät: Durch Drehen des Knopfes „INPUT“.
An der Fernbedienung: Kurzes Betätigen der Taste für den gewünschten
Eingangskanal (z.B. „CD/AV1“ oder „VCR/AUX3“) wechselt auf die
Wiedergabe des dort angeschlossenen Gerätes.
Der Name des Eingangskanals erscheint in der Anzeige (2). Vor dem
Umschalten des Eingangskanals sollte vorsichtshalber die Lautstärke
reduziert werden!
Lautstärke-
Stummschaltung
MUTE (35)
Die Stummschaltung kann nur mit der Fernbedienung betätigt werden.
Sie schaltet die Ausgangssignale der Vorstufe und dadurch die Lautsprecher
ab. Durch erneutes Betätigen wird die ursprünglich eingestellte Lautstärke
wiederhergestellt. In der Anzeige (2) erscheint für die Dauer der Stumm-
schaltung „MUTE“.
Klangregelung der
Tiefen und Höhen
TONE
(9)(33)
SET (30)
PARAMETER
(1)
T/B (31)
Hier können Sie, wenn gewünscht, Höhen und Tiefen anheben oder absen-
ken. Bei „+10“ ist die maximale Anhebung und bei „-10“ die maximale
Abschwächung der Intensität erreicht.
Nach dem ersten Tastendruck auf „TONE“ kann der Anteil der höheren
Frequenzen des Klangbildes (Treble) mit dem Drehregler „PARAMETER“
oder den „SET“-Tasten verändert werden. Wird die Taste „TONE“ ein
zweites Mal gedrückt, kann im Anschluss daran auf die gleiche Weise der
Anteil der tieferen Frequenzen des Klangbildes (Bass) angepasst werden.
Soll der Klang nicht verändert werden, empfiehlt es sich, die Klangregelung
(TONE-funktion) abzuschalten und nicht nur mit dem Wert „00“ einzustellen.
Dazu wird die Taste „TONE“ dreimal gedrückt bis „TONE ON“ in der
Anzeige erscheint und anschließend entweder eine der „SET“-Tasten
betätigt oder der Drehknopf „PARAMETER“ verwendet. Schneller lässt sich
diese Umgehung der Klangregelung mit der Fernbedienungstaste „T/B“
erreichen. In der Anzeige erscheint „BYPASS“. Die eingestellten Werte
bleiben gespeichert. Um die Klangregelung wieder einzuschalten, wieder-
holen Sie einen der soeben beschriebenen Abläufe.
Aktion
Taste(n)
Beschreibung
Automatische
Erkennung und
Dekodierung von
HDCD-Signalen bei
digitalem Tonanschluss
SPEAKER
(10)(29)
PARAMETER
(1)
SET
(30)
Nachdem aus dem Normalbetrieb der Vorstufe die Taste „SPEAKER“ einmal
betätigt wurde, kann mit dem Drehknopf „PARAMETER“ oder den „SET“-
Tasten die automatische HDCD-Dekodierung bei Erkennung eines HDCD-
Signals ein- oder ausgeschaltet werden. Die Vorstufe SAV-C1 ist mit einem
HDCD-Dekoder ausgestattet, der es erlaubt, Discs dieses Formates von einem
gewöhnlichen, nicht HDCD-fähigen CD- oder DVD-Player abzuspielen, wenn
dieser über eine digitale Tonverbindung angeschlossen ist. Die HDCD-Ein-
stellung im Menü „SPEAKER“ wirkt sich deswegen nur auf die vier Eingänge
mit Digitaltonanschluss (CD, DVD, SAT, D-TV) aus. In der Anzeige wird an-
stelle des Audio-Wiedergabemodus nun dauerhaft „HDCDON“ angezeigt.
Trotzdem kann der Audiowiedergabemodus mittels „MODE“ (7)(25) verän-
dert werden. Ist die Einstellung aktiviert und wird außerdem ein HDCD-Signal
empfangen, so wird dies in der Anzeige durch den Schriftzug „HDCD IN“
angezeigt. Weil das Gerät automatisch zwischen normalem CD-Signal und
HDCD-Signal unterscheidet, kann die Option „HDCD“ auch bei Wiedergabe
gewöhnlicher CDs eingeschaltet bleiben. Die Einstellung bleibt erhalten,
wenn ein anderer Eingangskanal gewählt oder der Audio-Wiedergabemodus
gewechselt wird. Die Einstellung verändert sich auch nicht, wenn zwischenzeit-
lich ein Vorstufeneingang mit analogem Tonanschluss ausgewählt wurde.
Umschaltung zwischen
Verwendung des
analogen und digitalen
Tonanschlusses für die
vier Vorstufeneingänge
„CD/AV1“, „DVD/AV2“,
„SAT/AUX1“ und
„D-TV/AUX2“
IN MODE
(6)(21)
Für die Vorstufeneingänge „CD/AV1“, „DVD/AV2“, „SAT/AUX1“ und
„D-TV/AUX2“ sind jeweils ein analoger Stereo-Tonanschluss (mit Cinch-
Buchsen) und einer der vier digitalen Tonanschlüsse (OPTICAL, COAXIAL1,
COAXIAL2, COAXIAL3) vorgesehen. Man hat somit für jeden dieser Ein-
gänge die Wahl zwischen der Verwendung des analogen oder des momen-
tan zugeordneten digitalen Tonanschlusses. Welcher der vier Digitaltonan-
schlüsse welchem Vorstufeneingang zugeordnet ist, kann mit der Funktion
„DIN.SET“ (22) verändert werden. Die Taste „IN MODE“ dient der Umschal-
tung zwischen Analogton und Digitalton. Es muss beachtet werden, dass die
momentane Einstellung (AIN = analog input, DIN = digital input) nicht für
jeden der vier Vorstufeneingänge separat gespeichert, sondern global umge-
schaltet wird. Somit ist nach einem Eingangswechsel möglicherweise diese
Umschaltung erneut vorzunehmen.
Veränderung der
Zuordnung der vier
Digitaltonanschlüsse
OPT, CO1, CO2 und
CO3 zu den vier
Vorstufeneingängen
„CD/AV1“, „DVD/AV2“,
„SAT/AUX1“ und
„D-TV/AUX2“
DIN.SET (22)
Für die Vorstufeneingänge „CD/AV1“, „DVD/AV2“, „SAT/AUX1“ und „D-TV/
AUX2“ sind jeweils ein analoger Stereo-Tonanschluss (mit Cinch-Buchsen) und
einer der vier digitalen Tonanschlüsse (OPT, CO1, CO2, CO3) vorgesehen.
Man hat somit für jeden dieser Eingänge die Wahl zwischen der Verwendung
eines analogen oder digitalen Tonanschlusses. Welcher der vier Digitalton-
anschlüsse welchem Vorstufeneingang zugeordnet ist, kann mit der Funktion
„DIN.SET“ verändert werden. Nach einem Druck auf diesen Knopf erwartet
das Gerät nacheinander die Betätigung der vier Eingangswahltasten „CD“,
„DVD“, „SAT“ und „D-TV“ je einmal. Und zwar in der Reihenfolge, in der Sie
diese Eingänge den jeweils im Display angezeigten Digitaltonanschlüssen an
der Rückseite des Gerätes zuordnen wollen. Ein zweiter Tastendruck auf
„DIN.SET“ verlässt den Einstellmodus. Auch wenn einige Sekunden keine Taste
betätigt wird, wechselt das Gerät wieder in den normalen Betriebszustand.
Dynamik-Kompression
NIGHT (23)
Filmton wirkt besonders wegen seiner Dynamik, also den teilweise sehr großen
und schnellen Lautstärkeveränderungen, so beeindruckend. Damit andere Men-
schen weniger durch das unfreiwillige Mithören gestört werden, bieten viele
Heimkinoanlagen eine Schaltung zur Verringerung der Dynamik des Klanges
an (Lautes wird leiser und Leises wird lauter), so dass leise Filmpassagen bei
reduzierter Lautstärke verständlich bleiben und die Lautstärkebelästigung bei
lauten Tonsequenzen verringert wird. Aktivieren Sie diese Option, die auch
unter den Begriffen „Midnight“ und „Late Night“ bekannt ist, durch kurze Be-
tätigung der „NIGHT“-Taste, erneute Betätigung schaltet diese Art der Klang-
bearbeitung wieder ab. Diese Funktion kann nur mit der Fernbedienung betätigt
werden und ist nur für Dolby Digital („DIG5.1“ oder „DIG.EX“) möglich!
Vincent 2
BEDIENUNG DES GERÄTES
ALLGEMEIN
* Kanal aktiv
(*) Kanal aktiv wenn der zugehörige Lautsprecher im Menü „SPEAKER“ als vorhanden eingestellt ist
-- Kanal nicht aktiv
Tonformat
Direktwiedergabe
der jeweils ange-
schlossenen Kanäle
Stereo
Stereo mit
Subwoofer
3 Stereo (Stereo
mit Centerkanal
und Subwoofer)
Dolby Prologic II
(analoges Mehr-
kanalformat) mit
Subwoofer
Dolby Digital 5.1
Dolby Digital EX
dts 5.1
dts ES
Anzeige
Display
DIRECT
STEREO
STEREO
3-ST
PLOGII
DIG5.1
DIG.EX
DTS5.1
DTS.ES
Aktive Kanäle
Front
Center-
Surround
Sub-
Kanäle
kanal (C)
Kanäle
woofer
(L+R)
(SR, SL,
Kanal
SC)
(SW)
*
*
*
*
*
--
--
--
*
--
--
(*)
*
(*)
--
(*)
*
(*)
(*)
(*)
*
(*)
(*)
(*)
*
(*)
*
(*)
*
(*)
(*)
(*)
*
(*)
*
(*)
Bedingungen für
Aktivierbarkeit
Nur für den Vorstufeneingang
„6.1CHANNEL“
Gewählter Vorstufeneingang ist
„CD“, „DVD“ (jeweils analoger
Tonanschluss) oder „LINE“
Gewählter Vorstufeneingang ist
„SAT“, „D-TV“, „VCR“, „TUNER“.
Auch möglich für „CD“, „DVD“ bei
jeweils digitalem Tonanschluss.
Gewählter Vorstufeneingang ist
„SAT“, „D-TV“, „VCR“, „TUNER“.
Auch möglich für „CD“, „DVD“ bei
jeweils digitalem Tonanschluss.
Nicht möglich, wenn ein dts- oder
Dolby-Digital-Signal empfangen wird.
Gewählter Vorstufeneingang ist
„SAT“, „D-TV“, „VCR“, „TUNER“.
Auch möglich für „CD“, „DVD“ bei
jeweils digitalem Tonanschluss.
Nicht möglich, wenn ein dts- oder
Dolby-Digital-Signal empfangen wird.
Wenn ein Vorstufeneingang mit digi-
talem Tonanschluss gewählt ist und
kein PCM- oder dts-Signal empfangen
wird.
Wenn ein Vorstufeneingang mit digi-
talem Tonanschluss gewählt ist und
kein PCM- oder dts-Signal empfangen
wird. Rückwärtige Lautsprecher dür-
fen in „SPEAKER“ (10)(29) nicht de-
aktiviert sein.
Wenn ein Vorstufeneingang mit digi-
talem Tonanschluss gewählt ist und
kein PCM- oder Dolby-Digital-Signal
empfangen wird.
Wenn ein Vorstufeneingang mit digi-
talem Tonanschluss gewählt ist und
kein PCM- oder Dolby-Digital-Signal
empfangen wird. Rückwärtige Laut-
sprecher dürfen in „SPEAKER“ (10)
(29) nicht deaktiviert sein.
Die Vorstufe bietet die Möglichkeit, Quellgeräte, die verschiedene analoge und digitale Tonsignalformate
ausgeben, wiederzugeben. Für einige Tonformate sind verschiedene Wiedergabemodi möglich. Zum Bei-
spiel kann ein analoges Stereosignal nur über die Front-Lautsprecher wiedergegeben werden oder unter
Verwendung von Dolby Prologic II auf allen angeschlossenen Lautsprechern.
Zur Wahl des Wiedergabe-Modus dient die Taste „MODE“, die sich an der Gerätevorderseite (7) sowie
auf der Fernbedienung (25) findet. Nicht immer können alle Audio-Wiedergabemodi angewählt werden:
• Ist einer der Eingänge „CD/AV1“ oder „DVD/AV2“ (jeweils auf Analogton gestellt) oder „LINE/AV4“ aus
gewählt, kann nur die folgende Ausgabeart verwendet werden, wobei der Subwoofer kein Signal bekommt:
• Wurde als Eingangskanal „6.1CHANNEL“ ausgewählt, wird für jeden Kanal das Signal ausgegeben,
welches am zugehörigen Eingangsanschluss an der Geräterückseite anliegt. Es ist also nur die folgen-
de Ausgabeart aktiv:
• Ist einer der Eingänge „SAT/AUX1“ oder „D-TV/AUX2“ (jeweils auf Analogton gestellt), „VCR/AUX3“
oder „TUNER/AV3“ ausgewählt, schaltet die Taste „MODE“ (7)(25) zwischen den im Folgenden ge-
nannten Modi um. Der Subwoofer ist dabei stets mit einem Signal versorgt, wenn er nicht in seiner
„SPEAKER“-Einstellung (10)(29) deaktiviert wurde:
• Ist einer der Vorstufeneingänge mit Digitalton („CD/AV1“, „DVD/AV2“, „SAT/AUX1“ oder „D-TV/
AUX2“, jeweils auf digitalen Tonanschluss eingestellt) ausgewählt, kann mittels der Taste „MODE“
(7)(25) zwischen folgenden Modi ausgewählt werden, wobei der Subwoofer in den Modi „STEREO“
und „3-ST“ stets mit einem Signal versorgt ist, wenn er nicht in seiner „SPEAKER“-Einstellung (10)(29)
deaktiviert wurde:
(A)
Falls die Quelle ein PCM-Signal ausgibt, können folgende Ausgabearten ausgewählt werden:
(B)
Falls die Quelle ein Dolby-Digital-Signal ausgibt, können folgende Ausgabearten ausgewählt werden:
(C)
Falls die Quelle ein dts-Signal ausgibt, können folgende Ausgabearten ausgewählt werden:
Die folgende Tabelle fasst für jedes Tonformat zusammen, welche Kanäle im jeweiligen Modus aktiv sind
und welche Bedingungen für die Aktivierbarkeit gegeben sein müssen.
Wenn einer der Eingänge „CD/AV1“, „DVD/AV2“ (jeweils auf Analogton gestellt), „LINE/AV4“
oder „6.1CHANNEL“ gewählt wurde, ist die Umschaltung des Tonformates nicht möglich.
Die Formate „DIG.EX“ und „DTS.ES“ können nur ausgewählt werden, wenn ein digitaler
Tonanschluss verwendet wird und die „SPEAKER“-Einstellung (10)(29) für die rückwärtigen
Lautsprecher nicht deaktiviert (auf „N“ gesetzt) ist.
STEREO 3-ST PLOGII
PLOGII STEREO 3-ST
DIG5.1 DIG.EX STEREO
DTS5.1 DTS.ES STEREO
STEREO
DIRECT
Wiedergabe-Modi für den Ton (Taste „MODE“)
Ihre Audio-Geräte benötigen eine gewisse Zeit,
bis sie ihre klangliche Höchstleistung erreichen.
Dieser Zeitraum ist für die verschiedenen Kompo-
nenten Ihres Systems sehr unterschiedlich. Bessere
und gleichförmigere Leistung erhalten Sie wäh-
rend der Zeit, die das Gerät eingeschaltet bleibt.
Nutzen Sie die Erfahrung Ihres Fachhändlers!
Netzbrummen
Bestimmte Quellgeräte können im Verbund mit
dem Verstärker zu einem über die Lautsprecher
hörbaren Brummgeräusch führen, dessen Lautstär-
ke sich mit dem Lautstärkeregler beeinflussen lässt.
Dies ist kein Hinweis auf einen Mangel eines Ihrer
Audio-Produkte, muss aber durch entsprechende
Maßnahmen verhindert werden. Generell kann
jedes an den Verstärker angeschlossene, ebenfalls
netzbetriebene und mit dem Schutzleiter des
Stromnetzes verbundene Gerät dieses Problem
hervorrufen.
Dieses Phänomen wird erfahrungsgemäß entwe-
der durch den Antennenanschluss des Tuners bzw.
Fernsehers oder in Verbindung mit Personal-
computern, elektrostatischen Lautsprechern, Sub-
woofern, Plattenspielern oder Kopfhörerver-
stärkern hervorgerufen, sofern eine Audiover-
bindung zum Verstärker besteht.
Eine weitere mögliche Quelle für Brummstörungen
stellt die elektromagnetische Einstrahlung des
Netzteiles anderer Geräte (z.B. Verstärker, Recei-
ver, CD-Player, Tuner usw.) auf das Tonabnehmer-
system eines angeschlossenen Plattenspielers dar.
Solche Fehlerursachen kann man leicht selbst er-
mitteln, indem man die Aufstellung des Plattenspie-
lers gegenüber den anderen Geräten verändert.
Manche Endverstärker besitzen einen „Ground
Lift“-Schalter. Wenn dieser gedrückt ist, werden
Gehäusemasse und Schutzleitermasse von der
zentralen Geräte-Signal-Masse getrennt. Die
Funktion des Schutzleiters bleibt erhalten. Dies
kann helfen, Brummschleifen entgegenzuwirken.
Ist dieses Brummgeräusch durch eigene Versuche
nicht zu beseitigen, wird Ihnen Ihr Fachhändler
weiterhelfen.
WEITERE TIPPS
DSP ist besonders wirksam bei Stereoprogrammquellen wie CDs, Fernsehen und UKW-Radiosendern.
Probieren Sie die verschiedenen DSP-Modi aus, wenn Sie das nächste Mal ein Konzert hören oder eine
Sportsendung ansehen!
Durch wiederholtes Drücken der Taste „DSP“ (27) wechselt die Vorstufe durch die verschiedenen
Raumklangprogramme:
In den einzelnen DSP-Programmen wird eine naturgetreue Klangwirkung erzeugt, indem der digitale
Signalprozessor Nachhall und Frequenzbearbeitungen erzeugt, ohne dass sich dabei die Tonqualität des
ursprünglichen Signals verschlechtert. Im DSP-Modus „LIVE“ können Sie bei der Wiedergabe fast aller
Programmquellen die Atmosphäre eines Live-Konzerts erzeugen.
Zum Abschalten der DSP-Programme drücken Sie die Taste “MODE” (7)(25).
Wenn einer der Eingänge „CD/AV1“, „DVD/AV2“ (jeweils auf Analogton gestellt),
„LINE/AV4“ oder „6.1 CHANNEL“ gewählt wurde, ist es nicht möglich, DSP-Programme zu
verwenden.
DISCO
CLASSI
MATRIX
ROCK
LIVE
HALL
POPS
SIMULA
DIGITALE RAUMKLANGEFFEKTE (TASTE “DSP”)
Keine Funktion nach
Betätigung des
Netzschalters
Netzkabel nicht an eine betriebsbereite
Steckdose angeschlossen.
Netzkabel nicht fest in die Steckdose und
die Gerätebuchse gesteckt oder defekt.
Gerätesicherung bzw. Gerät defekt.
Stellen Sie eine Verbindung zu einer
funktionierenden Steckdose her.
Prüfen Sie das Netzkabel, tauschen Sie es
gegebenenfalls gegen ein geeignetes Kalt-
gerätekabel aus und drücken Sie dessen
Stecker fest in die Steckdose und auf der
anderen Seite in die Netzbuchse des Gerätes.
Kontaktieren Sie Ihren Fachhändler.
Kein Ton auf
allen Kanälen bei
betriebsbereitem
Gerät
Quellgerät nicht eingeschaltet oder Wieder-
gabe nicht gestartet.
Mit dem Quellgerät wurde ungeeignetes
Material abgespielt.
Verwendeter Audioausgang des Quellgerätes
falsch konfiguriert.
Der Audioausgang des Quellgerätes oder
der gewünschte Audioeingang der AV-Vorstufe
wurde nicht oder zu locker mit dem Audio-
signalkabel verbunden.
Es wurde der falsche Audioausgang des
Quellgerätes mit der Vorstufe verbunden.
Audiosignalkabel zur Quelle defekt.
Signalkabel des Quellgerätes ist am falschen
Eingang der AV-Vorstufe angeschlossen.
An der AV-Vorstufe wurde nicht der
gewünschte Quelleneingang ausgewählt.
Lautstärke (Volume) zu niedrig eingestellt oder
„MUTE“-Funktion (11)(35) eingeschaltet.
Auswahl zwischen Digitalton und Analogton
(Taste „IN MODE“ (6)(21)) wurde falsch getroffen.
Digitaltonanschluss an den das Quellgerät
verbunden ist wurde dem falschen Eingangs-
kanal zugeordnet (Taste „DIN.SET“ (22)).
Die Vorverstärkerausgänge der AV-Vorstufe
wurden nicht mit dem/den Endverstärker(n)
verbunden.
Endverstärker nicht eingeschaltet oder Laut-
sprecher nicht richtig an den Endverstärker
angeschlossen.
AV-Vorstufe, Endstufe oder Quellgerät
defekt.
Schalten Sie das Quellgerät ein und starten
Sie die Wiedergabe.
Prüfen Sie CDs, DVDs, Videokassette,
Antennenanschlüsse etc. am Quellgerät.
Korrigieren Sie die Einstellungen des Quell-
gerätes bezüglich des verwendeten Audio-
ausgangs und Audiosignalformats.
Prüfen und korrigieren Sie gegebenenfalls die
Steckverbindung.
Korrigieren Sie den Anschluss.
Prüfen und ersetzen Sie gegebenenfalls
das/die Kabel.
Korrigieren Sie dies.
Verwenden Sie die Eingangswahltasten der
Fernbedienung oder den Multifunktionsdreh-
knopf am Gerät um den Eingangskanal, an
den die Quelle angeschlossen ist, einzustellen.
Korrigieren Sie die Lautstärkeeinstellung und
deaktivieren Sie ggf. die „MUTE“-Funktion
(11)(35).
Korrigieren Sie diese Einstellung.
Führen Sie die Prozedur zur Neuzuordnung
der Digitalanschlüsse durch.
Schließen Sie die Endstufe(n) an.
Prüfen Sie die Funktion der Endstufe und
befestigen Sie die Lautsprecherkabel an den
Endverstärker- und Lautsprecheranschlüssen.
Prüfen Sie im Zusammenspiel mit anderen
Geräten, welche Systemkomponente ausge-
fallen ist und kontaktieren Sie den ent-
sprechenden Fachhändler.
Symptom
Mögliche Fehlerursache
Abhilfe
Kein Ton auf
einigen Kanälen
bei betriebsbereitem
Gerät
Einstellungen der Signalquelle bezüglich des
Tones sind falsch gewählt.
Das wiedergegebene Material enthält keine
Signale für diese Kanäle.
Die Einstellung für den Audio-Wiedergabe-
Modus am AV-Verstärker sind nicht richtig
gesetzt.
Sie verwenden den analogen Tonanschluss
eines der Eingänge „CD“, „DVD“ oder „LINE“.
Lautsprecher bzw. Lautsprecherpaare wurden
mit der Funktion „SPEAKER“ (10)(29) deak-
tiviert.
Die Einstellungen für die Kanal-Lautstärke-
balance „CHANNEL“ (8)(32) am AV-Verstärker
sind stark verstellt.
Ein oder mehrere Audiosignalkabel zwischen
Vorstufe und Endverstärker sind defekt oder
die Steckverbindungen lose.
Endstufendefekt.
Der Subwoofer ist nicht betriebsbereit.
Korrigieren Sie die Konfiguration des Quell-
gerätes (PCM/RAW-Einstellung, Downmix,
Dolby-Einstellungen, Konfiguration von Mehr-
kanalausgängen, Umschaltung analog/
digital etc.).
Manchmal kann im Modus „Prologic II“ oder
den DSP-Modi Wiedergabe über alle Kanäle
erreicht werden.
Prüfen Sie die Einstellung „MODE“ (7)(25).
Für diese Eingänge sind stets nur der vordere
linke sowie der vordere rechte Kanal aktiv.
Führen Sie diese Lautsprecherkonfiguration
durch.
Bringen Sie diese relativen Kanal-Lautstärke-
Unterschiede in die gewünschte Einstellung.
Prüfen und befestigen Sie diese Kabel.
Prüfen Sie den Endverstärker.
Prüfen Sie Anschlüsse, Funktion und
Einstellungen des Subwoofers.
Schlechte Tonqualität
Anschlüsse der Kabelverbindungen sind lose,
die Anschlüsse verschmutzt oder ein Kabel
defekt.
Bei Dolby-Digital-Wiedergabe ist an der Vor-
stufe die Funktion der Dynamik-Reduktion
(NIGHT) aktiviert.
Prüfen Sie die Audio-Anschlüsse und Kabel.
Deaktivieren Sie diese Funktion mit der Taste
„NIGHT“ (23).
Kein Bild
Quellgerät nicht eingeschaltet oder Wieder-
gabe nicht gestartet.
Mit dem Quellgerät wurde ungeeignetes
Material abgespielt.
Verwendeter Videoausgang des Quellgerätes
falsch konfiguriert.
Der Videoausgang des Quellgerätes oder der
gewünschte Videoeingang der AV-Vorstufe
wurde nicht oder zu locker mit dem Video-
signalkabel verbunden.
Videosignalkabel zur Quelle defekt.
Falscher Videoeingang der AV-Vorstufe ver-
wendet.
Ein unterschiedlicher Video-Anschluss-Stan-
dard wurde für Videoeingangs- und Ausgangs-
verbindung der AV-Vorstufe verwendet.
Schalten Sie das Quellgerät ein und starten
Sie die Wiedergabe.
Prüfen Sie DVDs, Videokassette, Antennen-
anschlüsse etc. am Quellgerät.
Korrigieren Sie die Einstellungen des Quell-
gerätes bezüglich des verwendeten Video-
ausgangs und Videosignalformats.
Prüfen und korrigieren Sie gegebenenfalls die
Steckverbindung.
Prüfen und ersetzen Sie gegebenenfalls
das/die Kabel.
Prüfen Sie den verwendeten Videoeingang
der AV-Vorstufe.
Die AV-Vorstufe führt keine Signalwandlung
durch, es muss für „Video In“ und „Video Out“
derselbe Standard (Composite, S-Video, etc.)
verwendet werden.
20 Hz - 20 kHz ± 0.5 dB
Nenn-Ausgangsspannung:
2 V
Klirrfaktor:
< 0.1% max. (1 kHz, 1 Watt)
Eingangsempfindlichkeit:
250 mV
Signal-Rausch-Abstand:
> 90 dB
Eingangsimpedanz:
47 kΩ
Eingänge:
7x RCA, 6.1 RCA,
3x Coaxial Digital, 1x Optical Digital,
8x RCA Video, 2x S-Video, 2x Component YPbPr
Ausgänge:
1x 6.1 RCA (pre), 1x stereo RCA (pre),
1x mono RCA (SW2), 1x stereo RCA (rec),
2x power control trigger, 1x Video RCA,
1x YPbPr Component Video, 1x S-Video
Netzanschluss:
230 V/50 Hz
Leistung:
max. 50W
Maße (BxHxT):
430 x 98 x 360 mm
Gewicht:
10 kg
Farbe:
schwarz/silber
TECHNISCHE DATEN
RCA/Cinch
Amerikanische Bezeichnung für die koaxiale Cinch-
Verbindung, ursprünglich die Abkürzung für Radio Cor-
poration of America. Sowohl Stecker als auch Kabel
bestehen aus einem stabförmigen Innenleiter und einem
zylinderhüllenförmigen Außenleiter. Damit lässt sich ein
Mono-Signal übertragen. Im Vergleich mit XLR wird
diese Verbindungsart auch unsymmetrische Signal-
verbindung (unbalanced) genannt.
Dynamik
Unterschied zwischen den leisesten und dem lautesten
Tönen, die in Audio-Signalen (ohne Verzerrungen oder
Übergang in Rauschen) möglich sind. Dolby-Digital-
und DTS-Tonspuren ermöglichen eine sehr hohe
Dynamik und liefern ausgezeichnete kinoähnliche
Effekte.
Pegel
Eine Art der Darstellung jeder physikalischen Größe;
gebräuchliches Maß für Signalspannungen und Laut-
LEXIKON/WISSENSWERTES
stärke. Wird in Dezibel angegeben.
Als Spannungen „auf Line-Pegel“ werden Signalspan-
nungen unterhalb 1V bezeichnet, die als Musik-Signale
für Verstärker-Eingänge geeignet sind. Eingänge des
Verstärkers (in der Regel Cinch-Buchse), die für Signale
des CD-Players, Tape-Recorders, DVD-Players usw. vor-
gesehen sind, werden auch als Line-Level-Eingänge oder
Hochpegel-Eingänge bezeichnet. Die Eingangsem-
pfindlichkeit beträgt hierbei 100 bis 500 mV (Millivolt).
Eingangsempfindlichkeit
Begriff für die kleinste Eingangsspannung, die bei maxi-
maler Lautstärkeeinstellung die maximale Ausgangs-
leistung bewirkt. Beispiele: 100 bis 500 mV (Millivolt)
bei Hochpegeleingängen, 2 bis 5 mV am Phono-MM-
Eingang oder 0,1 bis 0,5 mV am Phono-MC-Eingang.
Composite Video, FBAS
Videosignal, das dem PAL Fernsehstandard sehr ähn-
lich ist. Es enthält eigentlich drei Signale, die durch
technische Kniffe über ein einziges Kabel übertragen
Symptom
Mögliche Fehlerursache
Abhilfe
An der AV-Vorstufe wurde nicht der ge-
wünschte Quelleneingang ausgewählt.
Anzeigegerät (TV, etc.) wurde nicht ein-
geschaltet.
Der Videoausgang der AV-Vorstufe wurde
nicht mit dem Anzeigegerät (TV, etc.) ver-
bunden.
Signalkabel zwischen Vorstufe und Anzeige-
gerät (TV, etc.) ist defekt oder die Steck-
verbindungen ist lose.
Videokabel wurde am Anzeigegerät nicht
an den richtigen Eingangsanschluss gesteckt.
Am Anzeigegerät wurde nicht der richtige
Eingangskanal ausgewählt.
Der Videoeingang des Anzeigegerätes
wurde nicht richtig konfiguriert.
AV-Vorstufe, Anzeigegerät oder Quell-
gerät defekt.
Verwenden Sie die Eingangswahltasten der
Fernbedienung oder den Multifunktionsdreh-
knopf am Gerät, um den Eingangskanal, an
den die Quelle angeschlossen ist, einzustellen.
Schalten Sie das Anzeigegerät ein.
Prüfen und korrigieren Sie gegebenenfalls
die Steckverbindung.
Prüfen und korrigieren Sie gegebenenfalls
die Steckverbindung.
Prüfen und korrigieren Sie gegebenenfalls
die Steckverbindung.
Korrigieren Sie die Eingangswahl.
Korrigieren Sie die Einstellungen des Anzeige-
gerätes bezüglich des verwendeten Video-
eingangs und Videosignalformats.
Prüfen Sie im Zusammenspiel mit anderen
Geräten, welche Systemkomponente ausge-
fallen ist und kontaktieren Sie den ent-
sprechenden Fachhändler.
Schlechte
Bildqualität
Die Einstellung auf das Bildsystem (PAL,
NTSC) des Anzeigegerätes wurde an der
Signalquelle falsch gewählt.
Der Bildmodus (Progressive Scan oder
Interlaced Scan) wurde am Quellgerät
falsch gewählt.
Setup-Einstellungen des Quellgerätes oder
des Bild-Wiedergabegerätes bezüglich der
Videosignaleigenschaften (z.B. Seitenver-
hältnis) falsch gewählt.
Korrigieren Sie diese Einstellungen.
Korrigieren Sie diese Einstellungen.
Korrigieren Sie dies am Anzeigegerät (TV,
Projektor, etc.) oder der Quelle.
Über die Fern-
bedienung können
keine Funktionen
ausgeführt werden
Keine Batterien in das Handgerät eingelegt,
Batterien nicht richtig eingelegt oder ver-
braucht.
Die Sichtlinie zwischen Fernbedienung und
Gerät ist versperrt, die Reichweite wurde
überschritten oder das Handgerät wurde aus
zu weit seitlicher Position betätigt.
Gerät nicht eingeschaltet.
Prüfen und ersetzen Sie ggf. die Batterien.
Versuchen Sie, die Fernbedienung nur bei
freier Sicht auf die Gerätefront, innerhalb
von 7m Entfernung und möglichst frontal
auf das Gerät zu richten.
Schalten Sie das Gerät ein.
Tiefton- Brummen
zu hören
Siehe Abschnitt „Netzbrummen“ im Kapitel „Weitere Tipps“.
werden können. Diese drei Signalkomponenten sind
die aus den Rot/Grün/Blau-Anteilen (RGB) einer
Videoaufnahme abgeleiteten YUV-Signale. Es werden
75ΩKoaxialkabel zur Übertragung verwendet, meist
ist die Anschlussbuchse eine mit „Video“ beschriftete
Cinchkupplung. Stecker und Buchse werden meist gelb
markiert. Die Bildqualität ist bei Verwendung anderer
Signalstandards (Component Video, S-Video, DVI,
HDMI,...) fast immer besser.
S-Video
Analoger Videosignalstandard, der ein so genanntes
Y/C-Signal überträgt. Das Helligkeitssignal Y (Luminan-
ce) und das Farbsignal C (Chrominance) werden über
zwei Leitungen getrennt übertragen. Die meisten Heim-
kinokomponenten unterstützen diese Signalart. Sie bietet
höhere Bildqualität als das Composite-Signal, wird aber
von RGB und Component-Signal übertroffen. Die entspre-
chende Anschlussbuchse an AV-Geräten ist oft mit „S-
VIDEO“ oder „Y/C“ beschriftet. Das S-Video Y/C Signal
kann entweder über eine Mini-DIN- (Hosiden-) Buchse
oder über die SCART Verbindung geführt werden. Das
S-Video-Signal wird stets im Modus „Interlaced Scan“
ausgegeben, „Progressive Scan“ ist nicht möglich (in
dieser Einstellung ist der Ausgang abgeschaltet). Die er-
zielte Bildqualität hängt von der Qualität des verwende-
ten Kabels ab. Dieses Übertragssystem wird oftmals
fälschlicherweise auch als S-VHS Übertragung bezeichnet.
Komponenten (Component) Video
Aus dem RGB-format berechnete alternative Signal-
Darstellungsform für Farb-Videosignale. Auch hier wer-
den drei Einzelsignale gemeinsam verwendet, nur eben
nicht „Rot“, „Grün“ und „Blau“ getrennt als In-
tensitätssignale, sondern ein Helligkeitssignal Y sowie
zwei Farbdifferenzsignale. Dabei unterscheidet man je
nach Berechnungsformeln bezüglich RGB die Formate
YUV (für das PAL Signal, Composite Videosignal und S-
Video verwendet), YIQ (für NTSC Signale verwendet),
YPbPr (für das analoge Videokomponentensignal in
HiFi-Elektronik verwendet) und YCbCr (digitale Variante
von YPbPr, auf DVD gespeichert). Mit der Bezeichnung
„Component Video“ ist allerdings meistens der
Standard „YPbPr“ gemeint.
YUV
Ein analoger Standard für die Darstellung eines Video-
Farbsignals, für verschiedene analoge Video-
übertragungs-Standards verwendet. Er beschreibt die
Aufteilung des Videosignals in drei Komponenten, sehr
ähnlich der Komponentenzerlegung von YPbPr
(Component Video). Dieser Standard wird beim PAL-TV,
Composite Video und S-Video angewendet. Hierbei
können die Einzelsignale über eine Leitung (auf
Trägerfrequenzen moduliert, wie bei Composite Video)
oder getrennt über zwei Leitungen (wie bei S-Video)
übertragen werden. Für die Komponentenzerlegung
bei Übertragung über drei Leitungen wird hauptsäch-
lich der sehr ähnliche Standard YPbPr verwendet. Die
drei Komponenten sind zum einen das Helligkeitssignal
(Y), ein Differenzsignal zwischen dem Helligkeitssignal
und dem Signal des Blau-Anteils (U) sowie ein
Differenzsignal zwischen dem Helligkeitssignal und
dem Signal des Rot-Anteils (V). Vorteil: Helligkeits- und
Farbinformation werden getrennt übertragen. Die
Standards YUV und RGB lassen sich leicht ineinander
überführen (umrechnen).
YPbPr, Component Video
Das analoge Video-Farbmodell, das für Komponenten-
Video (Component Video) verwendet wird. Es ähnelt
dem für das Composite Video verwendeten Farbmodell
YUV, es werden lediglich andere Vorfaktoren bei der
Berechnung der Farbdifferenzsignale aus der RGB-
Darstellung verwendet. Die drei Komponenten sind zum
einen das Helligkeitssignal (Y), ein Differenzsignal zwi-
schen dem Helligkeitssignal und dem Signal des Blau-
Anteils (Pb) sowie ein Differenzsignal zwischen dem
Helligkeitssignal und dem Signal des Rot-Anteils (Pr).
Vorteil: Helligkeits- und Farbinformation werden
getrennt übertragen. Die Standards YPbPr und RGB las-
sen sich leicht ineinander überführen (umrechnen).
Meist werden die drei Einzelsignale über drei Cinch-
Verbindungen übertragen. YPbPr-Signale können die
Bildinformation entweder in zeilenweise in Vollbildern
(Progressive Scan) oder zeilenweise in Halbbildern
(Interlaced Scan) enthalten.
YCbCr, Digital Component Video
Das digitale Video-Farbmodell, das für Komponenten-
Video (Component Video) verwendet wird. Gegenstück
zu YPbPr. Es ähnelt dem für das Composite Video ver-
wendeten Farbmodell YUV. Die Zusammensetzung des
Signals ist die gleiche wie für YPbPr. Es wird in einem
digitalen Datenstrom über ein Kabel oder eine Leitung
in einem Kabelstrang (DVI, HDMI) übertragen. MPEG-
Videos (wie sie auf der DVD Verwendung finden) wer-
den in der digitalen Komponentenform (YCbCr) gespei-
chert, bei der Wiedergabe können diese ins Analoge
gewandelt und über YPbPr-Ausgänge ausgegeben oder
ohne Wandlung über digitale Schnittstellen (DVI,
HDMI) ausgegeben werden.
Raumklang, Surround
Im Gegensatz zur herkömmlichen Stereotechnik erzeugt
eine Surround-Anlage Raumklang-Effekte, die dem
Hörer den Eindruck vermitteln, sich mitten im
Geschehen zu befinden. Wenn der Schall aus der glei-
chen Richtung kommen scheint, wie es das Bild andeu-
tet, stellt sich das Live-Erlebnis ein. Raumklangsysteme
lösen diese Aufgabe durch mehrkanalige Tonüber-
tragung, es werden also nicht wie bei Stereo zwei
(rechts, links), sondern vier oder mehr Tonsignale ge-
speichert und wiedergegeben. Diese werden dann von
vier oder mehr Lautsprechern, die um den Hörer herum
(Surround) angeordnet sind, abgespielt. Es muss jedoch
zwischen analogen und digitalen Raumklangverfahren
unterschieden werden. Wie oben schon angesprochen
besitzt die klanglich überlegene digitale Variante nicht
nur mehr Kanäle, sondern die für den Raumklang nöti-
gen Daten werden auch im digitalen Format gespei-
chert. Deshalb verbreiten sich die digitalen Format meist
auf DVDs, CDs oder im digitalen Fernsehen. Die analo-
gen Formate finden sich auf Videokassetten und in
Fernsehesignalen. Jeder Standard im Heimkinobereich
benötigt einen bestimmten Decoder, wobei auch einige
Formate miteinander kompatibel sind.
Dolby
Ein in der Bay Area um San Francisco angesiedeltes
Unternehmen (Dolby Laboratories, Inc.), benannt nach
dem Gründer und Präsidenten Ray Dolby. In den letzten
Jahrzehnten entwickelte diese Firma viele Technologien
und Verfahren zur Verbesserung von Aufnahme- und
Wiedergabetechnik im Audiobereich und in der profes-
sionellen Kinowelt. Die bekanntesten Produkte sind
Dolby NR (Rauschunterdrückung bei Audiokassetten-
Wiedergabe), Dolby Digital (digitaler Mehrkanal-
Audio-Standard) und Dolby Prologic (analoger
Mehrkanal-Audio-Standard).
Dolby Surround Prologic
Dolby Surround Prologic ist ein in den 80er Jahren von
den Dolby Laboratories für den Ton von Kinofilmen ent-
wickeltes analoges Vierkanal-Tonsystem, das zwei Front-
kanäle, einen Centerkanal und einen Surroundkanal
nutzt. Dabei bezeichnet „Dolby Surround“ das Signal-
format, „Dolby Prologic“ die rein analoge Dekodier-
technologie. Die Signale der beiden zusätzlichen Kanäle
sind so geschickt ins Stereosignal (von VHS-Kassetten,
LDs und DVDs, aber auch diverser Fernsehsendungen)
integriert, dass auch Geräte, die nur den Stereo-Ton und
kein Surroundformat verarbeiten können, den enthalte-
nen Ton ebenfalls nutzen können. Mittels Decoder wer-
den die vier Kanäle wieder getrennt. Dolby Surround
birgt
auch
Unvollkommenheiten
in
sich:
der
Surroundkanal ist monophon und hat einen beschnittenen
Übertragungsbereich von 100 Hz – 7000 Hz. Außerdem
gibt es im Gegensatz zu den digitalen Surroundformaten
beachtliches Übersprechen der Hauptkanäle auf die bei-
den Zusatzkanäle.
Dolby Prologic II (5.1)
Prologic II beschreibt eine erweiterte, teils digitale Art
der Signalbearbeitung von Stereo-Tonmaterial wie digi-
talem PCM, analogem Stereo sowie Dolby-Surround-
Signalen. Aus jedem dieser Formate werden 5.1
Kanäle errechnet. Der Dekoder arbeitet mit dem gesam-
ten HiFi-Frequenzbereich und bietet die rückwärtigen
(Surround) Kanäle in Stereo.
Dolby Digital 5.1 (AC-3)
Dolby Digital 5.1 ist ein 1992 von den Dolby Labo-
ratories unter dem Namen AC-3 für den Ton von
Kinofilmen entwickeltes digitales Mehrkanal-Tonformat
und arbeitet mit maximal sechs eigenständigen Ka-
nälen: zwei Frontkanälen, einem Centerkanal, zwei
Surroundkanälen und einem eigenständigen Gesamt-
Bass-Kanal. Der Einsatz von 5 unabhängigen Tonka-
nälen und eines separaten Bass-Kanals wird durch die
Bezeichnung „5.1“ verdeutlicht. Die erstgenannten fünf
Kanäle übertragen den gesamten hörbaren Frequenz-
bereich von 20 bis 20.000 Hz, der Bass-Kanal (LFE)
überträgt Frequenzen im absoluten Tiefbassbereich von
20 bis 120 Hz. Die digitalen Signale aller sechs Kanäle
werden in einen einzigen digitalen Datenstrom verwo-
ben, der dann über EIN Kabel übertragen werden kann.
Um die riesigen Datenmengen zu beherrschen, werden
alle Daten um den Faktor acht komprimiert, die
Datenrate beträgt 384 und 448 kbit/s. Dolby Digital
5.1 ist der Standard für DVD und HDTV.
Dolby Digital Surround EX 6.1
Dolby Digital Surround EX 6.1 (extended surround) gibt
den Filmton über sieben Kanäle wieder. Im Vergleich zu
Dolby Digital 5.1 kommt ein rückwärtiger Centerkanal
hinzu. Das gespeicherte Signal enthält weiterhin 5.1
Kanäle und wird von bisherigen Dekodern als Dolby
Digital 5.1 Signal erkannt und wiedergegeben. Den
beiden Rear-Signalen ist ein weiteres, ein Center
Surround Signal phasenverschoben beigemischt. Durch
die Phasenverschiebung können die drei Signale bei
der Wiedergabe ordentlich von einander getrennt wer-
den. Das zusätzliche Signal wird als reiner Effektkanal
zur Unterstützung der beiden regulären rückwärtigen
Lautsprecherkanäle verwendet. Auch wenn im
Tonmaterial keine EX-Codierung vorliegt, um den
zusätzlichen Kanal bereitzustellen, leitet der spezielle
Algorithmus ein Signal für den rückwärtigen mittleren
Kanal ab. Dieses Tonverfahren wurde von den Dolby
Laboratories und Lucasfilm gemeinsam entwickelt, kam
zum ersten Mal 1999 in „Star Wars - Episode I“ zum
Einsatz und wurde bisher nur in Verbindung mit THX
vermarktet. Diese Kopplung wurde aber inzwischen
aufgehoben. Mit den Dolby Digital Professional
Encodern ab 2001 wurde es auch möglich ein EX Flag
im Datenstrom zu setzen, was einen entsprechenden
Decoder, der dieses Flag auswertet, automatisch in den
EX Modus schaltet. Bisher musste dieses Umschalten
immer manuell durchgeführt werden, weil keine Ken-
nung im Datenstrom vorhanden war und Dolby Digital
5.1 und Dolby Digital Surround EX keine erkennbare
Unterscheidung aufwiesen.
DTS Digital Surround 5.1
„Digital Theater Systems Digital Surround“ (genannt
DTS) ist ein digitales Mehrkanal-Audio-Signalformat
alternativ zu Dolby Digital 5.1, wurde wie dieses für
Kinosäle konzipiert und später modifiziert für Heimkino-
systeme weiterentwickelt. Es arbeitet mit derselben
Kanaleinteilung und ähnlichen Frequenzbereichen
(20Hz bis 20kHz bei 20Bit, der Basskanal reicht aber
nur von 20Hz bis 80Hz). Es kann höhere Datenraten
als Dolby Digital verarbeiten (768kbps oder 1,5Mbps)
und benötigt deshalb auf den Datenträgern mehr
Speicherplatz. Da aber die Datenreduktion im Bild-
bereich immer besser wird und dadurch weniger
Speicherplatz für das Bild benötigt wird, werden immer
mehr DVD mit diesem Ton ausgestattet. Man glaubt,
dass Discs mit dem DTS-Symbol eine bessere Klang-
qualität liefern, weil die verwendete Audiokompression
(4:1) niedriger ist. Im Gegensatz zum DTS-Kinover-
fahren (20 Bit Auflösung und 5-Kanal-System - der Tief-
tonkanal ist in den Surroundkanälen gespeichert) arbei-
tet der Heimkino DTS Surround Ton als echtes 5.1 Sys-
tem mit bis zu 24 Bit Auflösung. Dts darf nur als Bonus-
Ton gespeichert werden (Standard ist Dolby Digital).
DTS ES Digital Surround 6.1
Erweiterung von DTS Digital Surround 5.1. Es gibt ver-
schiedene Ausführungen von DTS ES (extended sur-
round). Bei DTS ES Matrix 6.1 gibt es genau wie bei
Dolby Digital Surround EX 6.1 im Vergleich zu dts
einen zusätzlichen Surround-Centerkanal, auch hier
wird dieser zusätzliche Kanal bei der Aufnahme er-
zeugt, in die zwei Surround-Kanäle gemischt und ist
nicht separat auf der Disc gespeichert. Dadurch können
auch ältere dts-Dekoder dieses siebenkanalige Ton-
material abspielen. Über ein spezielles Matrixdeko-
dierverfahren wird bei der Wiedergabe das Signal des
Surround Center von ES-Dekodern aus diesen beiden
rückwärtige Kanälen errechnet. Bei DTS ES Discrete 6.1
sorgt, wie der Name schon sagt, nicht eine Matrix für
die Zuweisung des Signals für den Rear Surround
Center. Da DTS für insgesamt 8 Kanäle konzipiert war,
wurde im Jahr 2000 das Verfahren DTS-ES Discrete 6.1
eingeführt, welches den Rear Center Kanal nun in einem
diskreten Datenkanal überträgt. Zwecks Abwärtskom-
patibilität muss dieses Verfahren aber auch auf alten
DTS 6.1 Matrix Decodern abspielbar sein. Dazu hat
man wie bei „DTS-ES Matrix 6.1“ den Rear Center
Kanal zusätzlich per Matrix Kodierung den beiden
Stereo Rear Surround Kanälen beigemischt. Bei alten
DTS Decodern wird der neue zusätzliche Kanal einfach
ignoriert und so hört man hier eigentlich ein DTS-ES
Matrix 6.1 Format. Das Klangbild ist noch realer, denn
neue Effektkombinationen, die nur mit Hilfe einer Matrix
nicht darstellbar sind, können nun erstellt werden: kom-
binierte Effekte können so zum Beispiel aus dem linken
Surroundlautsprecher und dem Surround-Center-Laut-
sprecher kommen, während der rechte Surround-
lautsprecher schweigt. Ebenfalls ist die Dynamik des dis-
kreten Kanals weitaus höher als die des Matrixkanals,
da der zusätzlich Kanal das volle Frequenzspektrum von
20 Hz bis 20 kHz abdeckt. Zeigt ein AV-Gerät das Logo
„DTS ES Compatible 6.1“ und nicht das DTS-ES-Logo
auf der Gerätefrontplatte, ist ein vom betreffenden
Hersteller selbst entwickelter und ohne offizielle DTS-
Lizenz eingebauter Matrixdekoder für den Back
Surround-Kanal enthalten.
PCM
Das PCM Format ist das Urformat aller digitalen
Tonsignale. Es ist der Begriff für die gewöhnliche digi-
tale Darstellung eines Signals, mit Abtastwerten einer
konstanten Auflösung in bit und konstanter Abtast-
frequenz. Jedes analoge Signal, egal ob Audio- oder
Videosignal, kann so dargestellt und auf digitalen
Medien gespeichert werden. Das ursprüngliche analoge
Signal wird mit einer bestimmten Frequenz in zeitglei-
chen Abständen abgetastet, es entsteht ein pulsamplitu-
denmoduliertes Signal mit zunächst beliebig vielen
Amplitudenwerten. Dieses wird nun im AD-Wandler
quantisiert; dazu werden die Amplitudenwerte in eine
begrenzte Zahl von Quantisierungsstufen (=Sampling-
tiefe) eingeteilt. Wird beim Digitalisierungsprozess
lineare Quantisierung (Signalwertunterschiede benach-
barter Stufen sind gleichgroß) angewendet, was meist
der Fall ist, spricht man von LPCM (linearer Pulscode-
modulation). Aus jedem quantisierten Abtastwert wird
ein Codewort berechnet, das die Amplituden-
information beinhaltet. Aus der zeitlichen Folge der
binären Codeworte wird ein Digitalsignal erzeugt.
Allerdings spricht man für Videosignale nicht von PCM,
da hier für die Darstellung eines Farbbildes meist meh-
rere Komponentensignale verwendet werden, die zu
einem Datenstrom vermischt werden. Meist ist damit das
Stereo-Audio-Signal in digitaler Form gemeint, das auf
Audio-CDs oder auch im WAV-Dateiformat gespeichert
ist. Bei einer CD beträgt die Auflösung (Samplingtiefe)
16 Bit was 65.536 Abstufungen in der Lautstärke ent-
spricht bei einer Abtastrate (Samplingrate) von 44,1
kHz, was eine maximale Frequenzauflösung von 22.05
kHz erlaubt, aber intern auf 20 kHz begrenzt wird. Bei
der DVD Video ist eine Abtastfrequenz von bis zu 96
kHz möglich, was somit maximal 48 kHz Frequenz-
auflösung ermöglicht, sowie einer Auflösung von 24 Bit,
entspricht 16,7 Millionen Lautstärke Abstufungen. DVD
Audio erlaubt sogar Abtastfrequenzen bis 192 kHz und
erreicht somit eine maximale Frequenzauflösung von bis
zu 96 kHz. Digitaler PCM-Ton kann auch mehr als zwei
Kanäle enthalten und Abtastfrequenzen von 44,1kHz,
48kHz, 96kHz und 192kHz besitzen.
DSP
steht für „Digital Signal Processor“ (digitaler Signal-
prozessor). Dies ist ein Kleinrechner (Chip) der ein digi-
tales Signal bearbeiten kann und somit beispielsweise
das Hinzufügen von Hall und Echo erreicht. Einer der
wichtigsten Faktoren der Klangwahrnehmung ist der
Nachhall, also die Art, wie Klanganteile im Raum von
verschiedenen Stellen als Echo zurückgeworfen werden.
HDCD
(High Definition Compatible Digital)
Hörtests zeigten, dass eine Erhöhung der Auflösung
digitaler CD-Aufnahmen ausgehend von 16 bit klangli-
che Verbesserungen darstellt. HDCD ist ein Aufnahme-
/Wiedergabeverfahren für normale Audio-CDs mit
einer Sampletiefe von 20 Bit und Datenkompression.
Bei diesem patentierten Verfahren wird das Tonmaterial
mit einer 20-Bit-Abtastrate aufgezeichnet. Dadurch wird
die Klangqualität im Vergleich zu Standard-Audio-CDs
verbessert. Diese Discs mit der Aufschrift HDCD sind
abwärtskompatibel zu normalen Playern, lassen sich in
voller Qualität aber nur in speziellen Geräten abspie-
len. In den niederwertigen Bits der herkömmlichen
Soundsamples ist eine HDCD-Signalisierung gespei-
chert, die dort nicht hörbare Verfälschungen darstellt.
Nur sehr wenige CD-Titel sind in diesem erweiterten
Format erhältlich.
This appliance was produced under strict quality controls.
It complies with all established international safety standards.
Nonetheless, the following instructions should be fully read and
observed in order to prevent any hazard:
Setting up the appliance
How the system is set up has an effect on the
sound quality. Therefore only place it on a suitab-
le, stable surface. To make the most of your
system’s sound quality, we recommend placing the
equipment on Vincent racks and not putting them
on top of each other.
Old electronic equipment
This appliance is subject to the conditions set out
in the European Directive 2002/96/EC, whose
implementation is regulated in Germany by the
Electrical and Electronic Equipment Act (ElektroG).
This is identified by the symbol of a crossed out
waste bin on the appliance.
What this means for you as a consumer:
All old electrical and electronic equipment that is
no longer used must be disposed of separately
from domestic waste using places provided by the
authorities. By doing so you can prevent damage
to the environment and help to encourage manu-
facturers to produce more durable or reusable pro-
ducts. For further information about disposing
your old appliance, please consult your local aut-
hority, waste disposal agency or the shop where
you bought the product.
CE sign
This appliance complies with the current EU direc-
tives about attaining the CE mark and thus meets
the requirements for electrical and electronic
equipment (EMC regulations, regulations and
regulations for low voltage equipment.)
Cleaning
Pull out the plug before cleaning the outside of the
product. Whenever possible, use a soft, lint-free
cloth that has been dampened. Do not use abrasi-
ves, solvents, thinners, flammable chemicals, polis-
hes and other cleaning products that leave marks.
Batteries
Take note of the instructions for using batteries in
the chapter “Remote Control”.
Maintenance/Alterations
All equipment that is connected to the domestic
mains voltage can be dangerous to the user if not
handled properly. Leave maintenance work to
qualified professionals. The product is only permit-
ted for connection to AC 230Volt/50Hz, for eart-
hed sockets and use in enclosed areas. Altering
the product or manipulating its serial number voids
the warranty. After a fault, leave the appliance’s
fuse to be replaced only by a professional with
one of the same kind.
Power Cable Connection
Always pull the plug and never the power cable if
you want to disconnect the appliance from the
mains power. Make sure when setting up the app-
liance that the power cable is not squashed, sever-
ely bent or damaged by sharp edges. Do not touch
the power lead with wet or damp hands. Use the
power cable supplied or another one from Vincent.
Switching Off
Switch the appliance off every time before you con-
nect or remove other components or loudspeakers,
disconnect or connect it to the mains power, leave
it unused for a longer period or want to clean its
outside. On all amplifiers and receivers, wait
approx. 1 minute after this before disconnecting or
reconnecting the cable.
Moisture/Heat/Vibration
Contact of electrically operated equipment with
liquids, moisture, rain or water vapour is dange-
rous for such equipment and the user and must be
avoided without fail. Take care that no liquids or
objects get inside the appliance (ventilation slots
etc.). It must be disconnected from the mains power
immediately and examined by a professional if
this happens. Never expose the appliance to high
temperatures (direct sunshine) or strong vibration.
Heat Build-up
All amplifiers generate heat as part of their
design. Make sure that a gap of 5 cm remains
around the appliance and that the surrounding air
can circulate (do not install in enclosed cupbo-
ards). Vents must not be covered up.
Volume
The maximum tolerable volume is always reached
well below the maximum possible setting on the
amplifier. Be careful with the volume setting, there-
fore, in order to prevent damage to hearing. So that
you do not expose yourself to high volumes uninten-
tionally, always set to a low level before changing
the input channel.
ON
OFF
Do not open the appliance! RISK OF ELECTRIC SHOCK!
There are no parts in the appliance that require maintenance by the user.
Declarations
This document was written by Andreas Böer. It is a
product of Sintron Vertriebs GmbH, 76473
Iffezheim and may not be copied or distributed part-
ly or in full without express, written consent.
Vincent is a registered trademark of Sintron Vertriebs
GmbH, 76473 Iffezheim.
„Dolby“, „Prologic II“, „Dolby Digital EX“, the
Double-D-Symbol, ”dts“, „dts Surround“, „dts-ES“,
the dts-Logo, „HDCD“ and „High Definition
Compatible Digital“ are registered trademarks of
their owners.
Vincent works continually to improve and develop its
products. Therefore, the appearance and technical
design of the appliance are subject to changes, as
long as they are in the interest of progress.
The content of these instructions is for information
purposes only. It can be changed at any time without
prior notice and does not constitute any obligation
on the part of the trademark’s owner. The latter assu-
mes no responsibility or liability for errors or inaccu-
racies, which may be included in these operating
instructions.
Explanation of the symbols
The lightening bolt tells you that dangerous
voltages are present in the appliance, which
can cause an electric shock.
This symbol brings your attention to
particularly important information regarding
operation and maintenance.
This symbol identifies useful information
and advice about how to handle the
appliance.
USER INFORMATION
INCLUDED IN DELIVERY
DESCRIPTION OF THE DEVICE
Please check the contents of the packaging, which in addition to the
appliance should contain the following accessories:
• 1 AVR-2 remote control
• 2 AAA (LR3) batteries
• 1 power cable
• this manual
Home cinema systems should be able to play
back original films authentically and enable them
to become an experience. Total home-cinema
solutions based particularly on tailored Vincent
components take high-grade movie material to the
highest form. Due to the careful design of circuits,
current decoder technology, the solid mechanical
construction and reserve power from the power
supply, they master film scenes with explosive
dynamics as well as quiet and tender passages of
the film soundtrack. Doing all that, they constantly
set price-performance yardsticks.
The machine offers
• decoder technology for dts 5.1, dts ES 6.1 Matrix, Dolby Prologic II, Dolby Digital 5.1,
Dolby Digital EX 6.1 and PCM-Stereo
• various DSP sound-processing programs for simulation of spatial acoustics
• a clear, high-contrast display to show selected settings and the operating mode
• remote control of all functions
• the ability to allocate digital sound connections to selectable pre-amplification inputs as
the listener wants
• audio input connections, by means of which up to 8 sources (3 coaxial digital, 1 optical digital,
7 high-level stereo inputs and a 5.1 RCA multi-channel input) can be connected
• the ability to use various video signal formats: Component YPbPr, S-Video or Composite
• an audio output (stereo) for a recorder (REC OUT)
All user settings are made directly at the machine without the need to use complex screen menus.
1. INPUT/PARAMETER
To select the input
channel and to be used as multi-function button
for the “SPEAKER”, “CHANNEL”, “DELAY” and
“TONE” settings.
2. Display
Shows information regarding the
mode and the name of the selected input channel.
Selectable parameters are to be seen while
settings are being made.
3. Infrared receiver for the remote control
4.
MASTER VOLUME
Locking, continuously rotating knob for adjusting
the master volume of the system.
5. POWER: Mains Switch
Switches the machine on and off.
6. IN MODE
Use this to switch between use of
the analogue sound connection and the currently
allocated digital sound connection for the pream-
plifier inputs “CD”, “DVD”, “SAT”, and “D-TV”.
Use “DIN.SET” (22) for the allocation.
7. MODE: Sound Playback Mode
To switch
between different two- or multi-channel sound-
playback modes such as “STEREO” or “DTS5.1”.
No alternative sound playback mode can be
selected for the inputs “CD”, “DVD” (if set to
analogue sound) and “6.1CHANNEL”.
8. CHANNEL
Changes the volume of the indivi-
dual speaker channels and adjusts the stereo
balance. The values are adjusted using the
“PARAMETER” knob (1) or the “SET” keys (30).
They can only be set for the channels currently
supported in the playback mode presently
selected (STEREO, DTS, etc.).
9. TONE: Sound Control For raising or
lowering bass and treble, as well as switching
off the TONE function. Changes are made
using the “PARAMETER” knob (1) or the
“SET” keys (30).
10.SPEAKER: Speaker Configuration
For storage of various data on the speaker
system for optimum signal adaptation by using
the “SET” keys (30) or the “PARAMETER” knob
(1). This cannot be adjusted if one of the “CD”,
“DVD” (if set to analogue sound),
“6.1CHANNEL” inputs is selected.
11.MUTE: Mute Volume
To switch off the signals to the preamplifier
outputs in the “ANALOG AUDIO OUTPUT” (16)
connection field. Pressing it again restores the
original volume.
The SAV-C2 is a 6-channel decoder/preamplifier
stage that fulfils every wish in the multi-channel
range: it offers superb quality sound, high-grade
processing and comprehensive equipment. Digital
conversion is not carried out via several analogue
sound inputs to play back analogue sources such
as an analogue CD-player in the best quality. In
combination with one or more Vincent main
amplifiers a system can be created, which makes
a separate stereo system redundant.
SAV-C2
FRONT VIEW
5
9
1
2
4
11
10
8
7
6
3
12. DIGITAL INPUT: digital inputs for
the sound Connection for source devices
with digital sound outputs (DVD/CD-player,
digital TV tuner). These digital connections can
be allocated to different input channels
selectable on the machine.
13. 2 CHANNEL ANALOG AUDIO INPUT:
sound inputs for sources with stereo-
analogue sound If the sound input mode of
their preamplifier inputs is set to “digital” using
“IN MODE” (6)(21), the RCA connectors “CD”,
“DVD”, “SAT” or “D-TV” (14) are deactivated.
The corresponding video sockets are located in
the connection fields “VIDEO INPUT” (17).
14. REC OUT: analogue stereo recording
output The unchanged stereo sound or the sound
from both front speakers of the currently selected
source is output here for recording purposes.
15. 6.1 CHANNEL ANALOG AUDIO INPUT
Connection for a source device having analogue
multi-channel sound, e.g. SACD-Player or digital
TV-receiver. The associated video connector in
the “VIDEO INPUT” (17) field is labelled “6.1CH”.
16. ANALOG AUDIO OUTPUT
RCA connections (preamplifier output connecti-
ons) for transferring sound signals separated
according to speaker channels to one or more
power amplifiers. Connecting the two types of
connectors with power amplifiers at the same
time is unnecessary.
17. VIDEO INPUT: Input connectors for the
video signals of the AV-sources
Can be found in the two connection fields label-
led “VIDEO INPUT”. For the SAV-C2 inputs “DVD”
and “D-TV” three different connection types are
possible.
18. VIDEO OUTPUT: Output connectors for
the connection of the SAV-C1 and the
video display Located in the two segments
of the “VIDEO” connection fields labelled “OUT-
PUT”. Only one of all three possible connection
types is needed.
19. POWER CONTROL: Outputs for the
Standby Controller The SAV-C2 can use this
to switch two standby-capable hi-fi components
also fitted with this trigger into standby mode
when the preamplifier is switched off and back
into standard mode.
20. Mains connector and fuse holder box
Connect the mains cable to this connector and the
power supply. The small plastic casing at the
connector contains the fuse. Follow the safety
instructions on this point.
REAR VIEW
Point the front of the remote control directly at the
front of the appliance, making sure there are no
objects between the remote control and the appli-
ance. The distance between the remote control
and the appliance should not be more than 7 m,
as the reliability of the remote control is affected
beyond this range.
c
Only use AAA (LR3)
size batteries.
REMOTE CONTROL
Changing/Inserting batteries
a) Open and remove the battery compartment lid of
the remote control by tugging sharply on the fishpla-
te on the edge of the remote control. The battery
compartment lid is held in place magnetically, there
is no need to loosen the screws!
b) If necessary, remove used batteries and insert
new ones correctly as shown by the diagram in
the battery compartment.
c) Put the compartment cover back on and
close the battery
compartment.
BATTERIES
Make sure that you do not point the remote control
at an angle to the appliance, as beyond an angle
of ±30° to the centre axis the appliance may not
respond as well to the remote control. Change both
batteries if the distance at which the remote control
can be used effectively decreases.
Using batteries
Handling batteries incorrectly can cause battery
acid to escape or an explosion in extreme cases.
The batteries must be correctly inserted taking note
of the polarity, which is marked in the inside of the
battery compartment.
In order to make full use of the batteries’ life, do
not mix new and used batteries. Make sure that
you insert batteries of the same type.
Some batteries are rechargeable, others are not
however. Take note of the precautions and instruc-
tions that are included on all batteries.
Remove the batteries if the remote control is not
going to be used for a long time.
Under no circumstances must batteries be short-cir-
cuited, taken apart or heated up. For environmen-
tal reasons, used batteries should be disposed of in
accordance with local environmental regulations
and not put with domestic waste.
Alt
Neu
b
a
12
19
17
16
18
20
15
13
14
BUTTONS OF THE REMOTE CONTROL
21. IN MODE
Use this to select whether the digital or the analogue
sound connection is to be used for the changeable
preamplifier inputs. This is only possible for the
inputs “CD/AV1“, “DVD/AV2“, “SAT/AUX1” and
“D-TV/AUX2“.
22. DIN.SET
Using this you allocate one of the four digital sound
connectors “OPTICAL”, “COAXIAL1”, “COAXIAL2”
and “COAXIAL3” (12) to each of the inputs
“CD/AV1”, “DVD/ AV2”, “SAT/AUX1” and “D-TV/
AUX2”. Make the selection using the input selector
button (24).
23. NIGHT
This option can only be activated by pressing a key,
if a digital sound connection is selected and a Dolby-
Digital-Signal is being received. It reduces the dyna-
mics of the sound (loud sounds are made quieter and
quiet sounds are made louder) so that the film sound
remains comprehensible and volume nuisance is
reduced for involuntary listeners. Pressing the button
again switches this option off again.
24. Input selector keys
Used to select the connected source to be switched
to for playback.
25. MODE
Use “MODE” to select the required audio playback
mode (Dolby Digital, Prologic, Stereo, etc.). Not
every playback mode is available for every pream-
plifier input. See chapter “Audio playback modes
(“MODE” key)”.
26. TEST
After this button is pressed a test signal noise runs
through each of the speaker channels in sequence.
You can use this to check whether the volume for all
channels is perceived equally loudly at your listening
position in the room. The channel volume can be set
during this test by using the “SET” key (30) or the
21
25
29
31
35
33
32
22
23
26
28
27
30
34
rotating “INPUT/PARAMETER” knob (1). Pressing the
“TEST” button a second time switches the setting
function off again. The test cannot be carried out if
“STEREO” has been set as the audio playback mode
or the preamplifier input “6.1CHANNEL” has been
selected. See chapter “Channel-Volume-Setting and
Channel Test (“CHANNEL” and “TEST” keys)”.
27. DSP
Repeatedly pressing this button lets you select diffe-
rent digital stereophonic effects such as Hall or
Concert Hall simulation. The DSP programmes can
be switched off again using the “MODE” key
(7)(25). The DSP option cannot be used for the
“CD/AV1” and “DVD/AV2” inputs set to analogue
sound (“IN MODE” key (6)(21)) and for the inputs
“CD/AV1”, “DVD/AV2” and “6.1CHANNEL”. See
chapter “Digital Sound Effects (“DSP” key)”.
28. DELAY
By using this and the “SET” button (30), store time
delay values for Surround channel signals (in the
“Prologic II” and “Dolby Digital” modes) and for the
Centre channel (effective in “Dolby Digital” mode).
See chapter “Surround delay of the speaker channels
(“DELAY” key)”.
29. SPEAKER
Use this button and the “SET” keys (30) to set the
speaker properties after connecting all the speakers,
so that the machine can adapt signal processing to
it. This cannot be done if one of the inputs
“CD/AV1” and “DVD/AV2” (set to analogue sound
(“IN MODE” key (6)(21)) or one of the inputs
“LINE/AV4” and 6.1CHANNEL are currently set as
the source. See chapter “Speaker configuration and
HDCD-mode (“SPEAKER” key)”.
30. SET Keys
The “SET+” and “SET-“ keys, like the rotating
“INPUT/PARAMETER” knob (1) on the front of the
SAV-C1 are used shortly after pressing one of the
change-settings operating keys (CHANNEL, TONE,
SPEAKER, DELAY) as multi-function keys to scroll
through the various values and options. Unlike the
rotating knob mentioned, these keys cannot be used
to change the input channel.
31. T/B
Using this key, the TONE function (changing the tre-
ble and bass of the sound) can be switched off and
on again without changing the set values.
32. CHANNEL
Use this button and the “SET” keys (30) to set the dif-
ference in volume between the speaker channels.
This is the equivalent, for the front channels, of the
balance control on stereo amplifiers. See chapter
“Channel-Volume-Setting and Channel Test (“CHAN-
NEL” and “TEST” keys)”.
33. TONE
Using the “TONE” key and the “SET” buttons (30)
the low tones (bass) and the high tones (treble) of the
sound can be raised or lowered if desired. In additi-
on, this change in the acoustic pattern (Tone
Function) can be switched off and on again without
changing the set values. See chapter “Operating the
appliance – General”.
34. VOL buttons
Using the keys “VOL+” and “VOL-“ you change the
(Master) volume of the system. This affects the signal
of the preamplifier outputs “ANALOG AUDIO OUT-
PUT” (16).
35. MUTE
Silences the system’s sound in that the signal of the
preamplifier outputs “ANALOG AUDIO OUTPUT”
(16) is switched off. Pressing it again restores the ori-
ginal volume.
24
“VIDEO” connection: Composite Video signal
This signal connection is
supported by the majority
of AV components.
The corresponding terminal socket is often labelled
“VIDEO” or “COMPOSITE” and marked yellow
like the plug. The signal is always in Interlaced
Scan mode, Progressive Scan is impossible. You
need a 75Ωsignal cable with RCA plugs for this
connection. The picture quality achieved depends
greatly on the quality of the composite cable used.
Of all the possible video connections used, this one
offers the lowest picture quality. It should only be
Home cinema systems can be built with different levels of complexity. This decoder preamplifier is the cen-
tral control of your system. Components of your AV-system, which you wish to playback through the SAV-
C2, are variously called “sources”, “signal sources” or “unit sources” in the following pages. These inclu-
de CD-players, DVD-players, tuners, cassette players, DAT-recorders, personal computers, record-players,
portable audio systems and many more. “AV-sources” are components of your system, which play back
video signals as well as audio signals. If a variety of units is to be connected, it is more difficult to give
an overview of the full system. Therefore imagine your home cinema system to be a general system, which
receives input signals by means of different cables and transmits output signals.
In doing so, this preamplifier assumes the following tasks: commutation of audio and video signals from
various sources to be played back, preparation of different input signals, decoding digital signals, system
volume control, control of the treble and bass of sounds, adaptation of the sound to different speaker con-
figurations by channel management and switching between different stereo, DSP and surround playback
modes. To make this possible, the SAV-C2 must be properly installed and configured so that the
audio/video signals from different media (CD, DVD, TV, Tuner) can be fed into the system via the SAV-C1
inputs, be processed there and output to power amplifier(s) and video display.
Here it is already clear that you can also feed the video signal directly of the AV-source to the video dis-
play directly and not through the preamplifier. This may make sense, for example, if you only have one
source unit, the video signals from which you want to see, while the preamplifier processes the associa-
ted sound (in this case you exclude any, even minimal, loss of quality by passing the video signal through
the preamplifier). Or even if one of the source units outputs a video format not supported by the SAV-C2
(VGA, DVI, etc.). The advantage of using the video signal path through the preamplifier lies in also being
able to switch over the video signals of the AV-sources by selecting the input on the SAV-C2.
First connect the cables for all input connections, then for all output connections of the preamplifier. Lastly
connect the power cable to the unit and plug it into a socket. There are different standards for audio and
video connections of the SAV-C2.
The three possible video signal connections, which can be selected to connect AV sources and the video
display, will be described in the following paragraphs.
used if the AV source or the video display (e.g. TV,
projector) supports none of the other formats.
“S-VIDEO” connection: S-Video signal
Most home-cinema com-
ponents support this type
of signal. The associated
connector is often labelled “S-VIDEO” or “Y/C”.
The S-Video signal is always in Interlaced Scan
mode, Progressive Scan is impossible. You need a
special S-Video cable with Mini DIN plugs for this
connection. The picture quality achieved depends
on the quality of the cable used. The signal stan-
INSTALLATION
dard offers greater picture quality than the
Composite Signal, but is superseded by the
Component Signal. Therefore it should be used if
the AV source or the video display (e.g. TV, projec-
tor) does not support the “Component” standard.
“YPbPr“ Connection: Component Video Signal
This connection is often
found on higher-grade
AV components. The three
connector sockets of this
signal standard are often
labelled “YPbPr” or “COMPONENT” and colour-
marked (red, green, blue). Dependent on the abili-
Y
Pb
Pr
ties of the AV source and the video display, the
Component Signal may be present in Interlaced
Scan or Progressive Scan mode. Basically, you
need three 75ΩRCA cables for this connection.
However a cable suitable for the Component
Signal should be used, which combines all three
lines in a cord and has three RCA plugs on each
end coloured red, green and blue. This standard
offers the highest picture quality and should be
used if the source and the video display (e.g. TV,
projector) support this format.
For connection of the audio signals from the source units, one analogue and two digital standards are
used at the unit.
Only one of the three video connection standards needs to be used. Which one is selected,
depends on the availability of input sockets on your video display and this preamplifier.
Only two of the selectable inputs on the SAV-C1 offer S-Video and Component connections!
Note that there is no conversion between the three different picture formats (S-Video,
Component and Composite), therefore a video display (TV, projector) will only receive video
signals from AV sources which use the same type of connection as the video display itself.
You are, however, free to feed the video signal from AV sources that have a different video stan-
dard direct to the display unit.
Analogue sound via RCA connections (ste-
reo or multi-channel)
This signal connection is
used by almost all hi-fi
or AV components.
One analogue sound
signal can be transferred
per plug connection; this
is associated with one speaker channel (right, left,
centre, etc.). Coaxial cables with RCA plugs and
sockets (RCA) are coming into use. Some sources
with digitally stored or digitally received sound
(DVD, SACD, TV-receiver, etc,) and most AV recei-
vers and preamplifiers have the multi-channel ana-
logue sound connection. In the case of stereo trans-
mission, the corresponding connector sockets are
generally labelled “LINE IN/OUT”, “2-CHANNEL
IN/OUT”, or “AUDIO IN/OUT”. Multichannel
connector sockets generally carry the designation
“6.1 CHANNEL”, “ANALOG INPUT” or a similar
label. Connector sockets and plugs for the right
channel are marked red, those for the left channel
white. These connections are not designed for
digital audio transfer and therefore also not for
DTS or Dolby Digital formats. The quality of the
sound transmitted depends on the quality of the
cable used.
S-VIDEO
Optical digital connection (Toslink) for
audio signals
This digital connection is
used on many hi-fi and
AV components processing digital sound and is
suitable for two and multi-channel audio transmis-
sion and therefore also PCM (digitally sampled ste-
reo signals), Dolby Digital and DTS bit streams.
The different digital signal formats transmitted by
optical conducting cable are the same as those of
the coaxial digital connection. Connections are
generally labelled ”OPTICAL” or “DIGITAL
IN/OUT”.
Coaxial digital connection for audio signals
This digital connection is likewise suitable for dual
and multi-channel audio transmission and therefo-
re also PCM (digitally sampled stereo signals),
Dolby Digital and DTS bit streams. CD and DVD
players, as well as digital TV receivers often have
this connection. The signal format transmitted is
equivalent to that of the optical digital connection.
The connections comprise 75Ωcoaxial cables fit-
ted with RCA plugs (RCA). The stereophonic quali-
ty of the signal transmitted depends on the quality
of the cable used. Connections are generally label-
led “COAXIAL” or “DIGITAL IN/OUT”.
Remove plastic protective covers
Prior to the first installation the
protective plastic cap must be
removed from all the connections
used at the rear of the unit.
Connections
Mechanically identical RCA plugs are available
for inputs and outputs as well as for analogue and
digital connections.
Make sure that you do not
get these connections confused during installation!
Connection quality
Make sure that all plugs fit tightly. Inadequate con-
nections can cause noise interference, failures and
malfunctions.
One analogue stereo sound connector (with RCA sockets) and one of the four digital sound con-
nectors (OPT, CO1, CO2, CO3) is provided for each of the SAV-C2 inputs “CD/AV1”,
“DVD/AV2”, “SAT/AUX1” and “D-TV/AUX2”. For each of these inputs therefore you can choo-
se to use an analogue or a digital sound connector. Which of the four digital sound connectors
is allocated to which SAV-C2 input can be freely programmed using the DIN SET (22) function.
See section “Operating the Unit”: DIN SET (22) key. Only one optical digital sound input is pro-
vided, which can be allocated to only one of the four preamplifier inputs mentioned above.
1
2
OU
OUTPUT
FOR SPECIAL ATTENTION
- Falsch -
- Richtig -
INSTALLATION
RCA Connection
Make sure that you do not mix up the analogue
inputs for right and left. The RCA plugs for these
are colour coded as follows:
red for the right channel, black
or white for the left channel.
Optical Connection
The dust cap protecting the optical digital input
should only be removed if a
cable is inserted. After a con-
nection is removed from this
input, the cap should be replaced.
Cable Connetions
To exploit the acoustic potential of the components
fully, only high-grade speaker and connection
cables, such as Vincent cables should be used.
Give preference to screened audio cables. Your
audio specialist dealer will be pleased to advise
you with this.
CONNECTION OF THE SOURCE UNITS
In selecting which source unit to connect to which
selectable input on the preamplifier, it helps to con-
sider the connection standards available for the
preamplifier inputs. Digital sound connection is
only possible for the “CD/AV1”, “DVD/AV2”,
“SAT/AUX1” and “D-TV/AUX2” inputs. By
using RCA connections, analogue stereo sound
can be used on all inputs of the preamplifier except
“6.1CHANNEL” and “LINE/AV4”. All inputs
can accept Composite video signals; the
“DVD/AV2” and “D-TV/AUX2” inputs are the
only ones designed for Component and S-Video
connection. The following table shows which con-
nection standards for sound and picture can be
used for the different SAV-C2 inputs.
One audio connection has to be created for every
source unit. Moreover, every AV source also needs
a video connection. After you have selected which
source is to be connected to which preamplifier
input, connect the dual RCA connector for stereo
sound (LINE OUT) of one such signal source to
the corresponding input in the terminal field
OUTPUT” of all AV-sources should then be con-
nected to the corresponding inputs in “VIDEO
INPUT” (17) terminal field of the preamplifier.
A Component or S-Video cable can also be used
for the video signal path instead of this only for
units on the “DVD/AV2” and “D-TV/AUX2” pre-
amplifier inputs. You only need the multi-channel
input
“6.1CHANNEL
ANALOG
AUDIO
INPUT” (16) for external decoders and multi-for-
mat players (SACD, DVD-Audio etc.).
Please note that the SAV-C2 does not divert the
channel signal if the analogue multi-channel input
is selected. You need a minimum of a 5.1 set of
speakers to play back multi-channel material via
this inputs.
“2 CHANNEL ANALOG AUDIO INPUT” (13).
In addition, a coaxial or optical digital connection
can be made with one of the sockets in the “DIGI-
TAL INPUT” terminal field (12) of the preamplifier
for up to four source units. Please note that, on the
preamplifier, there is no more than one Optical
digital input. The Composite outputs “VIDEO
The following sketches simplify the allocation of cable connections for the most widely used signal sources for you.
If the source units at the inputs “DVD2/AV2” and
“D-TV/AUX2” provide several possible video con-
nections, only the highest-grade connection accep-
ted by the video display should be used, even if the
following connection diagrams show all three con-
nections.
If the source unit provides several possible audio
connections, generally only one standard is used. In
some cases, if a DVD-player or CD-player is equip-
ped with high-grade DA-converters, it may be desi-
rable to have digital AND analogue sound connec-
tion for these units. Even external decoders or some
multi-format disc-players with SACD or DVD-Audio
playback must in addition have analogue multi-chan-
nel connection (at the “6.1CHANNEL” (15) input),
so as to be available in the Surround sense for every
format played.
Input Name
Type of Audio Connection
Type of Video Connection
CD/AV1
stereo analogue (RCA) or
Composite (RCA)
digital (coaxial or optical)
DVD/AV2
stereo analogue (RCA) or
Composite (RCA), S-Video (Mini-DIN),
digital (coaxial or optical)
Component YPbPr (RCA)
SAT/AUX1
stereo analogue (RCA) or
Composite (RCA)
digital (coaxial or optical)
D-TV/AUX2
stereo analogue (RCA) or
Composite (RCA), S-Video (Mini-DIN),
digital (coaxial or optical)
Component YPbPr (RCA)
VCR/AUX3
stereo analogue (RCA)
Composite (RCA)
TUNER/AV3
stereo analogue (RCA)
Composite (RCA)
LINE/AV4
stereo analogue (RCA)
Composite (RCA)
6.1 CHANNEL
7-channel analogue (RCA)
Composite (RCA)
To use a record player you need a so-called equaliser preamplifier (also called a phono preampli-
fier), which is installed in the signal path between the record player and one of the high-level
inputs. Some models of record player already include this preamplifier and can be connected
directly. You will find further information in this appliance’s operating manual.
The stereo sound of appliances that use output connectors other than RCA (DIN plugs, jack plugs)
can often also be used with the aid of adaptors.
ANALOG
OUTPUT
(*)
ANALOG
INPUT
DIGITAL
OUTPUT
(****)
DIGITAL
INPUT
VIDEO
OUTPUT
(*)(**)
VIDEO
INPUT
SAV-C2
DVD, DVD-Recorder,
SACD, DVD-Audio
audio
audio
video
ANALOG
OUTPUT
(*)
ANALOG
INPUT
DIGITAL
OUTPUT
(****)
DIGITAL
INPUT
VIDEO
OUTPUT
(*)(**)
VIDEO
INPUT
SAV-C2
Digital TV-Receiver
audio
audio
video
CD, CD-Recorder, DAT,
MD, MD-Recorder
audio
audio
ANALOG
OUTPUT
(*)
2 CHANNEL
ANALOG
INPUT
VIDEO
OUTPUT
(***)
VIDEO
INPUT
SAV-C2
Video recorder
Multi cannel amplifier
video
audio
ANALOG
OUTPUT
(*)
2 CHANNEL
ANALOG
INPUT
SAV-C2
Tuner, Tape,
Phono-Preamplifier
audio
DVD, DVD-Recorder,
SACD, DVD-Audio, etc.
6.1 ANALOG
AUDIO OUTPUT
*)
Use an empty socket, depending on the preamplifier input to which you have allocated the
source unit.
**)
You generally only have to connect one of the three video connections. This depends on which
standards your AV-sources and the Video display support.
***)
If you have a video recorder with an S-Video output, it can be used provided that one of the
preamplifier inputs “DVD/AV2” or “D-TV/AUX2” is not occupied by another source unit and can be
used instead of the preamplifier input “VCR/AUX3” to connect the video recorder.
****)
The digital terminals belong to the preamplifier inputs “CD/AV1”, “DVD/AV2”, “D-TV/AUX2” or
“SAT/AUX1”. They can be distributed as desired over them.
You will find the terminals for the power amplifiers in
the “ANALOG AUDIO OUTPUT” terminal field
(16). The multi-channel input “6.1 CHANNEL
ANALOG AUDIO INPUT” (15) must not be confu-
sed with the RCA multi-channel output!
Power amplifier channels for up to 2 pairs of front
speakers (Front: right, left), one Centre speaker,
two Surround speakers (Rear: right, left), one rear
centre speaker (Surround Centre) and up to two
subwoofers can be connected using RCA connecti-
ons in the bottom part of the terminal field. The
additional pair of RCA outputs for the Front signals
(right, left) can be used to carry sound to a second
zone (another room) using a separate stereo
power amplifier and speakers.
Our sketch shows possible connections. Several
mono or stereo power amplifiers and one multi-chan-
nel power amplifier can both be used. As one possi-
ble solution, a multichannel power amplifier is shown
in the sketch.
Connect “FL” and “FR” to the channel inputs of the
power amplifier(s) for the front channels. The “CEN-
TER” connector should be connected to the channel
input of the power amplifier for the centre speaker.
“SL”, “SC” and “SR” should be connected to the
power amplifier(s) for the Surround speakers.
CONNECTION OF ONE OR MORE
POWER AMPLIFIERS AND THE SUBWOOFER
active Subwoofer
AUDIO
IN
passive Subwoofer
Stereo
power amplifier
INPUT
INPUT
Mono power
amplifier
INPUT
CONNECTION OF THE VIDEO DISPLAY
CONNECTION OF A RECORDER
“POWER CONTROL” TRIGGER OUTPUTS
CONNECTING THE POWER CABLE
TV/beamer/Display
......
......
......
......
......
......
......
......
......
......
......
......
......
......
......
......
......
......
......
......
......
......
......
......
......
......
......
......
......
......
......
......
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......
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......
......
......
......
......
......
......
......
......
......
......
......
......
......
......
......
......
An active subwoofer is generally used in home-cine-
ma systems. Its Line Input can be connected directly to
one of the outputs “S.W1” or “S.W2” in the “ANA-
LOG AUDIO OUTPUT” field (16). An active sub-
woofer has its own built-in amplifier, a passive sub-
woofer does not. You will recognize an active sub-
The preamplifier has three Video outputs: one
Composite Video (RCA) connection, one S-Video con-
nection and one Component-Video connection. These
are located in the terminal fields at the rear of the
unit, which are labelled “VIDEO OUTPUT” and
“MONITOR OUTPUT” (18). Most display units sup-
porting one of these standards can be used.
The connection transmitting the best picture quality
(see Section „Installation“) and supporting all the AV-
sources connected to the preamplifier should be selec-
ted. The video display often has to be configured to
the input used; the method for doing so is then descri-
bed in its operating instructions.
If you want you can use the “REC OUT” RCA socket
(14) on the back of the appliance to connect an ana-
logue stereo recording device (e.g. CD recorder, cas-
sette recorder, video recorder) or another appliance
that is intended for receiving the unchanged, fixed ste-
reo output level (line level) from the signal source selec-
ted on the SAV-C2 at any given time. The output level
is independent from the volume and mute functions.
To do this, connect this signal output (REC Output) to
the signal input (“RECORD”, “LINE IN” or “INPUT”)
of the recorder using a pair of RCA cables.
Many AV-systems are made up of a variety of indi-
vidual components. So as not to have to switch
them on and off before and after every use, some
manufacturers have equipped the units with
what is known as a “TRIGGER”-circuit, also called
“POWER CONTROL”(19). This type of remote-
controlled standby circuit is used primarily for
power amplifiers.
To this end, the units are interconnected by a dual
cable. Mono-3.5 mm jack plugs and their socket
Because most of the units receiving the trigger signal
also have a trigger-signal output, these units need no
more than these two trigger connections. The signal is
spooled sequentially through all the units in this chain
of components. If components in your system support
this circuit, connect them in sequence using the requi-
site cables. If these are not supplied with the compo-
nents, you will obtain them from your audio specialist
dealer.
Check whether the wall socket provides the appro-
priate mains power, which is the case if it is supplied
with 230 V AC 50 Hz. Push the safety plug on the
power cable supplied firmly into the power socket on
the back of the appliance. Plug the other end of the
power cable into a mains wall outlet.
are used as connectors. Using this, preamplifiers,
main amplifiers and receivers can electrically
signal switching on and off. All other classes of
device fitted with this connection and having a
Ready or Standby circuit, receive the signal, pass
it on via an identical connector socket and switch
themselves into standby or on again in synchrony
with the transmitting unit. The trigger outputs output
a 12 V direct-current signal. Trigger inputs general-
ly require a voltage of 5 – 12 Volts.
woofer by the power cord or a power socket on the
back. A passive bass speaker has to be connected to
the speaker terminals of a suitable main amplifier;
this main amplifier’s Line Input then needs to be con-
nected to one of the three outputs “S.W1” or “S.W2”
of the SAV-C2.
Please note that the properties of the video signal output, such as the aspect ratio, picture system
(PAL/NTSC), Scan Mode (Progressive/Interlaced), for example, depend on the settings on the sour-
ce unit. They cannot be influenced at the SAV-C2.
Please note that sound fed in at the digital inputs is not output for recordings at the "REC OUT"
analogue output. If the CD-player is connected to one of those digital inputs, for example, CD
signals cannot be recorded via the SAV-C2.
AV-recordings can also be made if the “VIDEO OUTPUT” (18) is fed to the recorder instead of
the video display.
Only units that have what is called a “Ready” or “Standby” circuit can support this function.
The trigger signal cannot affect the setting of the mains power switch of the receiving unit.
Power Control
MONITOR
OUTPUT
MONITOR OUTPUT
VIDEO OUTPUT
COMPO-
NENT
INPUT
SAV-C2
VIDEO
INPUT
Y
Pb
Pr
S-VIDEO
INPUT
LINE
IN
REC
OUT
SAV-C2
recording device, e.g.
Tape, Video-, MD-,
CD-Recorder
Home cinema systems are designed for a variety of
combinations with other consumer electronics and
many different environments. That is why it is
necessary to configure the system before first use
and every time the speaker system is changed.
Usually, a quick setup procedure must be absol-
ved, where audio/video settings have to be made.
This setup has been reduced to the minimum requi-
red steps at this preamplifier, to keep it user friend-
ly. No video settings have to be taken on for this
preamplifier. So only the speaker configuration,
the required channel volume differences and delay
times have to be defined. Note that some settings
can only be made using the remote control.
It is best to follow the sequence displayed in the fol-
lowing table:
Two different functions of the preamplifier can be
affected in this menu. Firstly, automatic signal detecti-
on for HDCD, effective with digital playback, can be
switched on and off again. Second, some information
about the connected speakers can be stored. These
settings influence the distribution of the source signals
to the different speaker channels. Since every sur-
round sound system needs „bass management“ to
bring bass frequencies from specific or all channels to
those speakers that are best adapted for the reproduc-
tion of those, it is necessary to give the preamplifier
information about the kind of speakers used. The type
of subwoofer signal, for example, depends of what
size settings have been selected for the speakers con-
nected. Because very small speakers are not capable
of reproducing bass sounds, therefore the subwoofer
has to take care of this. Furthermore, in the case of
multi-channel sound, for example, the Centre channel
signal is admixed with the front-channel signals in
case the centre-channel speaker is not used.
After the SPEAKER key (10)(29) of the preamplifier
has been pressed again from normal mode, auto-
matic HDCD-decoding on detection of an HDCD-
signal can be switched on or off using the rotating
PARAMETER knob (1) or using the “SET” keys (30).
The SAV-C2 preamplifier is equipped with an
HDCD-decoder, which allows it to play discs of this
format from a standard non-HDCD capable CD or
DVD-player, if it is connected via a digital sound
connection. Therefore the HDCD setting in the
SPEAKER menu only affects the four inputs that
have a digital connection (CD, DVD, SAT, D-TV). In
the display, “HDCDON” is now shown constantly
instead of the audio playback mode. Despite this,
the audio playback mode can be changed by
using “MODE” (7)(25). If the setting is active and
an HDCD signal is received, this is shown in the
display by the symbol “HDCD IN”. Because the
unit automatically distinguishes between the stan-
dard CD signal and the HDCD signal, the HDCD
option can remain switched on even when playing
conventional CD’s.
Button(s)
SPEAKER
(10)(29)
CHANNEL
(8)(32)
TEST (26)
DELAY (28)
1
2
3
Function
Speaker configuration (and on-off-switch for
the HDCD playback mode, see chapter
„Operating the device“)
Stereo balance and volume level difference of
center, surround and subwoofer signals in
relation to front channel volume level
The speaker channel test sound is used to
check the channel volume differences (set
using „CHANNEL“ (8)(32)) at the listening
position in the room, also while making these
settings
Delay times of the center and surround signals
in relation to front channel signal (effective
only in audio playback modes „Dolby Digital“
and „Dolby Prologic II“)
at front panel /
with remote control
both
both
remote control only
remote control only
Available
Parameters
S: SMALL
L:
LARGE
N: NONE
Y: YES
N: NO
50/100/150/200:
crossover frequency
for the subwoofer
Speaker channel
volume differences
in dB
Delay time in ms
(milliseconds)
SPEAKER CONFIGURATION AND HDCD-MODE
These settings are impossible if one of the “6.1CHANNEL” or “LINE/AV4” inputs was selected.
If one of the “CD/AV1” or “DVD/AV2” inputs was selected, these settings are only possible if the
digital sound connection (“IN MODE” key (6)(21)) is selected. These settings also cannot be
completed in the “STEREO” audio playback mode.
The HDCD option is global, which means the setting is retained if another input channel is selec-
ted or the audio playback mode is changed. The setting also does not change if the analogue
sound connection (“IN MODE” (6)(21)) of one of the inputs “CD”, “DVD”, “SAT” or “D-TV” was
temporarily selected.
(“SPEAKER” KEY)
All Speaker settings are „global“, they have effect on all source input channels except
„6.1 CHANNEL“ and in all sound playback modes.
All settings are „global“, they have effect on all source input channels and in all audio playback modes.
The test sound can also be used to check that the connected speakers are working.
Normal
operati-
on
Display of
selected
input source
PARAMETER/SET
PARAMETER/SET
PARAMETER/SET
PARAMETER/SET
PARAMETER/SET
HDCD
automatic
signal
identifi-
cation
FRONT
CENTER
ON:
switched
on
OFF:
switched
off
L: large
S: small
L: large
N: none
S: small
L: large
N: none
S: small
Y: yes
N: no
REAR
(Surround
and
Surround
Center)
PARAMETER/SET
50
100
150
200
SUBWOF
(Subwoofer)
SWCR
(Subwoofer
Crossover)
After the “SPEAKER” key (10)(29) was pressed
several times from standard mode, you enter the
possible settings for the type and size of the spea-
kers used. Every additional pressing of the “SPEA-
KER” key (10)(29) advances to the setting for the
next speaker or group of speakers. The settings
described below for the currently selected speaker
channel can be changed using the rotating “PARA-
METER” knob (1) or the “SET” keys (30).
As „SMALL“ speakers all speaker models without
nameable bass (frequencies below 80 Hz) play-
back ability are declared, irrespective their size.
„LARGE“ speakers are all used speakers that have
the ability to playback low bass frequencies. No
speaker („NONE“) means that it is not used in the
system. If, for example, no rear surround speakers
have been installed, the required setting is „NONE“.
A separate setting can not be made for the Rear
Centre channel. This channel is activated or deacti-
vated together with the right and left rear channel.
Make your settings as described in the following:
Front speakers
If the front speakers are able to transmit the complete audio frequency spectrum or
if no subwoofer will be installed, choose "L", otherwise choose "S".
Center speaker
L (large Center speaker) - S (small Center speaker) - N (no Center speaker)
Rear speakers
L (large Surround speakers) - S (small Surround speakers) - N (no Surround speaker)
Subwoofer
Y (Subwoofer used) - N (no Subwoofer used)
Subwoofer Crossover
The lowest frequency your front speakers are able to reproduce and thus the upper
Frequency SWCR
limit for the subwoofer signal frequencies. You can choose from 50Hz (very large
front speakers), 100Hz, 150Hz and 200Hz (very small front speakers). This setting
has no effect on the signals of the front/center/surround speaker channels.
If none of the settings keys is pressed, this setting mode is left into the standard mode (display of the selected
input channel) after a few seconds.
CHANNEL-VOLUME-SETTING AND CHANNEL TEST
(“CHANNEL” AND “TEST“ KEYS)
In most cases the viewing/listening position must be
chosen in a way that the distances to the different
speakers are not equal. Additionally, efficiency of dif-
ferent speaker types varies, so that the experienced
volume level at identical signal at the speaker output
can be very different. This can reduce or undo the
„surround“ effect of movies. To avoid that, every spea-
ker channel is separately adjustable in volume level.
Ensure that the volume is set to a low level. Select a
preamplifier input, for which an audio playback mode
is adjustable, which supports all speaker channels
(“CD/AV1”, for example, with the digital sound con-
nection selected). Use the “MODE” key (7)(25) to
select an audio playback mode, which also supports
all speaker channels (“DIG.EX”, for example).
Activate the Test sound by using the “TEST” key (26)
on the remote control, while you are in the position
that you mainly want to be in during audio or video
playback. A hissing sound is to be heard in sequence
on all the connected speakers not deactivated in the
“SPEAKER” menu.
Adjust the volume so that the test sound can be heard
clearly. Check which speaker’s volume has to be
changed in comparison to the front left channel. You
can now remove the difference in volume of the requi-
site audible channel using the rotating “PARAMETER”
knob (1) on the unit or the “SET” keys. The signals of
the individual channels can be raised or lowered by a
maximum of 20 dB. Exit Setting mode by pressing the
“TEST” key (26) again. The adjustment process can
also be carried out without the test sound.
Repeatedly pressing the “CHANNEL” key (8)(32)
scrolls through the speaker channels. The values can
be adjusted using the “PARAMETER” knob (1) or the
“SET” keys (30) as already described.
If one of the inputs “CD/AV1”, “DVD/AV2” (sound connection set to analogue) or “LINE/AV4” is
selected, the speaker differences of the surround channels, the subwoofer and the centre channel
(SL, SC, SR, SW and CE) cannot be changed.
Only the volume of those channels active in the currently selected playback mode can always be
changed. See section “Sound playback modes (“MODE” key)“. For example, the relative volume of
the rear centre channel can only be adjusted in the “DIG.EX”, “DTS.EX” or “PLOGII” modes.
Also, it is impossible to adjust all channels deactivated by setting them to “N” using “SPEAKER”
(10)(29).
The test sound cannot be activated for the “CD/AV1”, “DVD/AV2” inputs (sound connection set to
analogue) or the “LINE/AV4” and “6.1CHANNEL” inputs. The “TEST” (26) is also impossible if the
audio playback mode was set to “STEREO”.
L C R SR SC SL SW
SPEAKER
selected input source
BALAN
CEVOL
SLVOL
SCVOL
SRVOL
SWVOL
-10dB
...
+10dB
-20dB
...
+20dB
-20dB
...
+20dB
-20dB
...
+20dB
-20dB
...
+20dB
-20dB
...
+20dB
The following summary exemplifies menu control for you:
SURROUND DELAY OF THE SPEAKER CHANNELS
(“DELAY” KEY)
In order to achieve a homogeneous sound field at
your position in the room, it is necessary to adjust the
delay times for the Rear speaker channels and the
Center speaker channel.
This is necessary, because in a speaker arrangement
typical for a living room the front speaker distance to
the listening position is usually larger than the rear
speaker distance to the listeners. Irritations of the per-
ception of direction by early surround signals are
avoided by delaying the signal for the rear speakers.
In some speaker arrangements a delay time must also
be adjusted for the Center speaker. As the result the
sound signals of all speakers arrive at the listener at
the same time.
In the mode Prologic 2 additional 15ms (milliseconds)
of delay cause the back channel sound to arrive later
than the front channel sound. This is part of the “Dolby
Surround Prologic” specification and reduces audibili-
ty of sound fractions crosstalked from the front chan-
nel signals and makes sure that the audio information,
that is important for sensual location of acoustic sour-
ces, is first obtained from the front channels.
The SAV-C2 allows Surround delay times from 0ms to
15ms (milliseconds) in the „Dolby Digital“ (“DIG5.1”
and DIG.EX”) modes and from 15ms to 30ms in the
„Prologic II“ (“PLOGII”) mode. Additionally, in the
In order to adjust the required delay settings proceed as follows:
„Dolby Digital“ modes, a Center delay time in the
range 0ms...5ms must be set. All this has to be done
after first installation of the system and to be repeated
everytime the speaker distances are changed.
These settings are only effective in the Dolby Digital (“DIG5.1” and “DIG.EX”), and Dolby Prologic
II („PLOGII“) audio playback modes. They can only be carried out while one of these sound play-
back modes is selected. To that end, a preamplifier input that supports these modes (see chapter
“Sound playback modes (“MODE” key), must be selected.
The settings for Dolby Digital and Dolby Prologic II will be stored separately. No Centre channel
delay can be set for Dolby Prologic II.
No separate signal delay can be set for the Rear Centre channel.
If the centre or rear speakers are further away from the listening point than the front speakers, no
delay can be set for the front speakers. In that case leave the values at their minimum setting.
Surround delay time in Dolby Digital mode
Measure the distance from your listening position to the front left or right speaker. Subtract from this value
the distance from the listener’s position to the rear speakers. Each 30cm of this difference should be related
with a delay time of 1ms. Round to the closest multiple of 30cm. For example, a length difference of 120cm
results in a required delay time of 4ms. The maximum value is 15ms.
Center delay time in Dolby Digital mode
Measure the distance from your listening position to the Center speaker and to one of the front speakers.
Subtract the Center distance from the Front speaker distance. Again, 30cm of this difference should be rela-
ted with a delay time of 1ms. Round to the closest multiple of 30cm. If the Center speaker is about 50cm clo-
ser to the listener, 2ms of delay time should be applied. The maximum value is 5ms.
Surround delay time in Dolby Prologic II mode
Add 15ms to the Surround delay time in Dolby Digital mode.
Setting the delay times for Dolby Digital
Select an input channel with digital sound connection (“CD/AV1”, “DVD/AV2”, “SAT/AUX1” or
“D-TV/AUX2”). If necessary, select a digital sound format (“IN MODE” key (6)(21)). Now use the “MODE” key
(7)(25) to select either “DIG.EX” or “DIG5.1” as the audio playback mode Now press the “DELAY” key (28).
Use the “SET” keys (30) to set the value calculated for the Surround channels in the Dolby Digital mode.
Enter the value for the centre channel in the same way after pressing the “DELAY” key (28) again.
If nothing is entered for several seconds, the Setting mode is returned to the standard mode.
Setting the delay time for Dolby Prologic II
Select one of the preamplifier input channels (“SAT/AUX1” or “D-TV/AUX2”, “VCR/AUX3” or
“TUNER/AV3”). If one of the inputs “D-TV/AUX2” or “SAT/AUX1” was selected and this is necessary, switch
to an analogue sound connection (“IN MODE” key (6)(21)). Now use the “MODE” key (7)(25) to select eit-
her “PLOGII” as the audio playback mode. Now press the “DELAY” key (28). Use the “SET” keys (30) to set
the value calculated for the Surround channels in the Prologic II mode.
If nothing is entered for several seconds, the Setting mode is returned to the standard mode.
PARAMETER/SET
PARAMETER/SET
PARAMETER/SET
PARAMETER/SET
PARAMETER/SET
PARAMETER/SET
S-DEL 17ms
S-DEL 7ms
C-DEL 3ms
CHANNEL
Switch on and off
POWER
(5)
When switched off the device is internally separated from the AC power.
It has no standby circuit, it is switched on and off at the front panel and
not from the remote controller.
Change the volume
value
MASTER
VOLUME (4)
VOL+ (34)
VOL - (34)
At the front panel: Turn the knob „MASTER VOLUME“ clockwise to increase
the volume, and counter clockwise to decrease it.
Using remote control: Keep the button „VOL+“ pressed to increase the
volume. Use the button „VOL-“ to decrease it.
In the process of changing volume the display changes to indicating the
momentary numerical value of the setting. The volume minimum appears
at -80dB, the maximum volume setting is 00dB.
Select the input source
INPUT (1)
Input selector
keys
(24)
At the front panel: Turn the button „INPUT”
Using remote control: Shortly press the corresponding touch button to
change to the desired input channel (for example „CD“ or „VCR“).
The display now shows the name of the selected input channel.
As a precaution, prior to changing the input channel the value of the
volume setting should be reduced!
Mute the volume
MUTE (35)
The mute function can be activated only from the remote control.
It cuts off the preamplifier’s output signals and thereby silences the
loudspeakers. The next push on the button will recover the original volume.
While the system is muted, the display (2) shows “MUTE”.
Change Bass and
Treble settings
TONE
(9)(33)
SET (30)
PARAMETER
(1)
T/B (31)
Here, if required, you can increase or decrease the Treble and Bass.
Maximum increased intensity is achieved at +10 and maximum
decreased intensity at –10.
After pressing “TONE” for the first time, the proportion of the higher
frequencies of the acoustic pattern (Treble) can be changed using the
rotary “PARAMETER” control or the “SET” keys. If the “TONE” key is
pressed a second time, the proportion of the lower frequencies of the
acoustic pattern (Bass) can be changed.
If the tone is not to be changed, it is recommended that the tone control
(“TONE” function) be switched off and not only set to 00. To do this, the
“TONE” key is pressed three times until “TONE ON” appears in the
display and then either one of the “SET” keys is pressed or the rotary
“PARAMETER” knob is used. Bypassing the tone control can be achieved
more quickly by using the remote-control button “T/B”. “BYPASS” appears
in the display. The set values are being stored. To switch Tone Control back
on again, repeat one of the steps just described.
Operation
Button
Description
Automatic detection
and decoding of
HDCD signals with
digital sound
connection.
SPEAKER
(10)(29)
PARAMETER
(1)
SET
(30)
After the “SPEAKER” key of the preamplifier has been pressed again from
normal mode, automatic HDCD-decoding on detection of an HDCD-signal
can be switched on or off using the rotating “PARAMETER” knob or the
“SET” keys. The SAV-C2 preamplifier is equipped with an HDCD-decoder,
which allows it to play discs of this format from a standard non-HDCD
capable CD or DVD-player, if it is connected via a digital sound connection.
Therefore the HDCD setting in the “SPEAKER” menu only has an effect on the
four inputs that have a digital sound connection (CD, DVD, SAT, D-TV). In the
display, “HDCDON” is now shown constantly instead of the audio playback
mode. Despite this, the audio playback mode can be changed by using
“MODE” (7)(25). If the setting is active and an HDCD signal is also received,
this is shown in the display by the symbol “HDCD IN”. Because the unit auto-
matically distinguishes between the standard CD signal and the HDCD signal,
the HDCD option can remain switched on even when playing conventional
CD’s. The setting is retained if another input channel is selected or the audio
playback mode is changed. The setting also does not change if one of the
preamplifier inputs “CD”, “DVD”, “SAT” or “D-TV” has been set to analogue
input connection and back to digital signal input connection using “IN
MODE” (6)(21).
Switch between use of
the analogue and digital
sound connection for the
four preamplifier inputs
CD/AV1, DVD/AV2,
SAT/AUX1 and
D-TV/AUX2
IN MODE
(6)(21)
One analogue stereo sound connector (with RCA socket) and one of the four
digital sound connectors (OPTICAL, COAXIAL1, COAXIAL2, COAXIAL3) is
provided for each of the preamplifier inputs “CD/AV1”, “DVD/AV2”,
“SAT/AUX1” and “D-TV/AUX2”. For each of these inputs therefore you have
the choice of using the analogue or the currently allocated digital sound
connector. Which of the four digital sound connectors is allocated to which
preamplifier input can be changed using the “DIN.SET” (22) function.
The “IN MODE” key is used to switch between analogue and digital sound.
It must be remembered that the current setting (AIN = analogue input,
DIN = digital input) is not stored separately for each of the four preamplifier
inputs, but that they are switched over globally. Therefore this switchover
may have to be reset after an input is changed.
Change the allocation
of the four digital sound
connections OPT, CO1,
CO2 and CO3 to the
four preamplifier inputs
“CD/AV1”,
“DVD/AV2”,
“SAT/AUX1” and
“D-TV/AUX2”
DIN.SET (22)
One analogue stereo sound connection (with RCA socket) and one of the four
digital sound connectors (OPT, CO1, CO2, CO3) is provided for each of the
preamplifier inputs “CD/AV1”, “DVD/AV2”, “SAT/AUX1” and “D-TV/AUX2”.
For each of these inputs therefore you can choose to use an analogue or a
digital sound connector. Which of the four digital sound connectors is alloca-
ted to which preamplifier input can be changed using the “DIN.SET” function.
After pressing once on this button, the unit expects the four input selector keys
“CD/AV1”, “DVD/AV2”, “SAT/AUX1”, and “D-TV/AUX2” to be pressed in
sequence. And indeed in the sequence, in which you wish to allocate these
inputs to the digital sound connections at the back of the unit shown respec-
tively in the display. This operation cannot be cancelled; if a wrong button
was pressed, the setting process must be repeated.
Compress the sound’s
dynamics in “Dolby
Digital” mode
NIGHT (23)
Movie sound has such an impressive effect particularly because of its dynamics,
that is the occasionally large and fast changes in volume. So as other people
are less disturbed by having to listen involuntarily, many home-cinema systems
provide a switch for reducing the dynamics of the sound (loud passages are
quieter and quiet ones louder), so that quiet film passages can still be under-
stood at low volumes and the noise nuisance is reduced during loud sound
sequences Activate this option, which is also known by the terms “Midnight”
and “Late Night” by briefly pressing the “NIGHT” key; pressing it again
switches this type of sound-processing off again. This function can only be
operated with the remote control and is only possible for Dolby Digital
(“DIG5.1” or “DIG.EX”)!
OPERATING THE APPLIANCE
GENERAL
(*) Channel active if corresponding speaker has been made available in the „SPEAKER“ menu
--
Channel inactive
Audio format
Direct playback of
the respectively
connected channels
Stereo
Stereo with
Subwoofer
3 Stereo
(Stereo with
Center
channel and
subwoofer)
Dolby Prologic II
(analoges Mehr-
kanalformat) mit
Subwoofer
Dolby Digital 5.1
Dolby Digital EX
dts 5.1
dts ES
Display
DIRECT
STEREO
STEREO
3-ST
PLOGII
DIG5.1
DIG.EX
DTS5.1
DTS.ES
Active Channels
Front
Center
Surround
Sub-
Channels
Channel (C)
Channels
woofer
(L+R)
(SR, SL,
Channel
SC)
(SW)
*
*
*
*
*
--
--
--
*
--
--
(*)
*
(*)
--
(*)
*
(*)
(*)
(*)
*
(*)
(*)
(*)
*
(*)
*
(*)
*
(*)
(*)
(*)
*
(*)
*
(*)
Conditions for activation
Only for the preamplifier input
“6.1CHANNEL”.
Selected preamplifier input is “CD”,
“DVD” (each set to analogue audio
connection) or “LINE”.
Selected preamplifier input is “SAT”,
“D-TV”, “VCR” or “TUNER”. Also
possible for the inputs “CD”, “DVD”,
if set to digital audio connection.
Selected preamplifier input is “SAT”,
“D-TV”, “VCR” or “TUNER”. Also
possible for the inputs “CD”, “DVD”,
if set to digital audio connection.
Not possible if a dts or a Dolby-
Digital signal is being received.
Selected preamplifier input is “SAT”,
“D-TV”, “VCR” or “TUNER”. Also
possible for the inputs “CD”, “DVD”,
if set to digital audio connection.
Not possible if a dts or a Dolby-
Digital signal is being received.
If a preamplifier input with digital
audio connection is selected and no
PCM or dts signal is being received.
If a preamplifier input with digital
audio connection is selected and no
PCM or dts signal is being received.
Rearward speakers must be activat-
ed in “SPEAKER” (10)(29).
If a preamplifier input with digital
audio connection is selected and no
PCM or Dolby Digital signal is being
received.
If a preamplifier input with digital
audio connection is selected and no
PCM or Dolby Digital signal is being
received. Rearward speakers must
be activated in “SPEAKER” (10)(29).
The preamplifier provides the possibility of playback from source units that output analogue and digital
sound signal formats. Different playback modes are possible for some sound formats. An analogue stereo
signal, for example, can be played back via the front speakers only or on all the connected speakers by
using Dolby Prologic II.
The “MODE” key found on the front of the unit (7) and on the remote control (25) is used to select the
playback mode. Not all playback modes can always be selected:
• If one of the inputs “CD/AV1” or “DVD/AV2” (each set to analogue sound) or “LINE/AV4” is selected,
only the following playback mode is effective, whereby the subwoofer does not receive a signal:
• If “6.1CHANNEL” was selected as the input channel, the signal is output for each channel present at
the associated input connection on the back of the unit. Therefore only the following type of playback
mode is active:
• If one of the “SAT/AUX1”, “D-TV/AUX2” (each set to analogue sound), “VCR/AUX3” or “TUNER/
AV3” inputs is selected, the “MODE” key (7)(25) switches between the modes specified below.
The subwoofer is always supplied with a signal if it has not been deactivated in its “SPEAKER” setting
(10)(29).
• If one of the preamplifier inputs with digital sound (“CD/AV1”, “DVD/AV2”, “SAT/AUX1” or „D-TV/
AUX2” (each set to digital sound connection) is selected, a choice of the following modes is
available through the “MODE” key (7)(25), whereby the subwoofer is always supplied with a signal
in the “STEREO” and “3-ST” modes if it has not been deactivated in its “SPEAKER” setting (10)(29):
(A)
The following types of output can be selected if the source outputs a PCM signal:
(B)
The following types of output can be selected if the source outputs a Dolby Digital signal:
(C)
The following types of output can be selected if the source outputs a dts signal:
The following table summarizes for every audio format which speaker channels are active and what
conditions have to be met for them to be available.
Switching over the sound format is impossible if one of the “CD/AV1”, “DVD/AV2” (each set to
analogue sound), “LINE/AV4” or “6.1CHANNEL” inputs was selected.
The “DIG.EX” and “DTS.ES” formats can only be selected if a digital sound connection is used
and the “SPEAKER” setting (10)(29) for the rearward speaker is not deactivated (set to “N”).
STEREO 3-ST PLOGII
PLOGII STEREO 3-ST
DIG5.1 DIG.EX STEREO
DTS5.1 DTS.ES STEREO
STEREO
DIRECT
Audio playback modes (“MODE” key)
Burn in/ Warm up
Your audio components need a certain time
period until they reach maximum performance.
The duration of this „warm up“ time is very diffe-
rent for the various elements of your audio system.
Higher and homogeneous sound quality is achie-
ved while keeping the device switched on.
Your audio specialist dealer has enough experi-
ence to give you more information.
Net frequency noise
Some audio source devices may together with the
amplifier cause a humming noise at power line fre-
quency audible from your speakers. Usually its
volume is variable with the volume setting of the
amplifier.
This is no sign of a defect or fault of your audio
products but has to be eliminated.
Generally, every wall-powered device connected
to the ground wire of the power plug can cause
this problem when connected to the amplifier.
Experience shows that this problem is mainly cau-
sed by antenna-connected components (as TV-sets
or Tuners), personal computers, electrostatic loud-
speakers, subwoofers, record players or headpho-
ne amplifiers that are connected to the audio
inputs of the amplifier. Another possible reason for
humming noise is electromagnetic interference of
other components’ power supplies with pick-up-
systems of record players (change the place of the
record player for a test).
Some main amplifiers are equipped with a
„Ground Lift“-switch. If it is activated, ground
potential of the chassis and the protective ground
wire are being separated from the central signal
ground point. The protective ground wire keeps its
function. Sometimes this helps prevent noise cau-
sed by errors in grounding.
If the problem occurs and cannot be solved by
yourself your audio specialist dealer will help you.
TIPS
DSP is especially effective with material from CD, TV and FM radio. Just try different DSP-Modes when
using the SAV-C2 to listen to a concert or watch a sports broadcast!
Repeated use of the button „DSP“ (27) changes the used DSP-mode:
The simulation of different environments is created by adding reverberation and changing the frequency
content of the sound signal without degrading the signal quality. The DSP mode „LIVE“ creates the atmo-
sphere of a Live-Concert at the playback of different input sources.
Press “MODE” (7)(25) to switch off the DSP programmes.
It is impossible to use DSP programmes if one of the inputs “CD/AV1”, “DVD/AV2” (each
set to analogue audio connection), “LINE/AV4” or “6.1CHANNEL” is currently selected.
DISCO
CLASSI
MATRIX
ROCK
LIVE
HALL
POPS
SIMULA
DIGITAL SOUND EFFECTS (“DSP” KEY)
Unit does not work
after pressing the
power button.
Mains cable is not connected to a ready socket.
Mains cable has not been firmly inserted in
the power socket and the unit socket or it
is defective.
Unit fuse or unit is defective.
Connect to a functioning socket using a
suitable mains voltage.
Check the power cable, if necessary, swap it
with a cold unit cable and push its plug firmly
into the socket and into the transformer on
the other side of the unit.
Contact your dealer.
No sound on all
channels when the
unit is ready for use.
Source unit is not switched on or playback has
not been started.
Unsuitable material was played using the
source unit.
The audio output of the source unit is
configured wrongly.
The audio output of the source unit or the
desired audio input of the AV preamplifier
was not connected, or connected too loosely
to the audio signal cable.
The wrong audio output of the source unit was
connected to the preamplifier.
The audio signal cable to the source is defective.
The source unit’s signal cable is connected to
the wrong input of the AV preamplifier.
The desired source input was not selected at
the AV preamplifier.
The Volume has been set too low or the
“MUTE” function (11)(35) is switched off.
The wrong choice was made between digital
and analogue sound (“IN MODE” key (6)(21)).
The digital sound connection to which the
source unit is connected was allocated to the
wrong input channel (“DIN SET” key (22)).
The preamplifier outputs of the AV preamplifier
were not connected to the power amplifier(s).
The output amplifier is not switched on or the
speaker is not properly connected to the
output amplifier.
The AV preamplifier, power amplifier or source
unit is defective.
Switch on the source unit and begin playback.
Check the CD’s, DVD’s, videocassette, aerial
connections, etc. on the source unit.
Correct the settings of the source unit with
regard to the audio output and the audio
signal format used.
If necessary, check and correct the plug
connection.
Correct the connection.
Check and replace the cable(s) if necessary.
Correct this.
Use the input selector buttons on the remote
control or the multifunction knob on the unit
to set the input channel to which the source
is connected.
Correct the volume setting and deactivate the
“MUTE” function (11)(35) if appropriate.
Correct this setting.
Carry out the procedure to reallocate the
digital connections.
Connect the output amplifier(s).
Check the function of the output amplifier
and attach the speaker cable to the
output amplifier and speaker connections.
By playing in conjunction with other units,
check which system component has failed
and contact the relevant dealer.
Symptom
Possible Reason
Countermeasure
No sound on some
channels when the
unit is ready for use.
The signal source settings have been wrongly
selected in respect of the sound.
The material to be played back contains no
signals for these channels.
The Audio playback mode setting on the AV
preamplifier has not been set correctly.
You are using the analogue audio connection
of one of the “CD”, “DVD” or “LINE” inputs.
Speakers or pairs of speakers have been
deactivated using the “SPEAKER” function
(10)(29).
The settings for the “CHANNEL” volume
balance (8)(32) on the AV preamplifier
have been seriously misaligned.
One or more of the audio signal cables
between the preamplifier and the power
amplifier is defective or the plugs are loose.
The power amplifier is defective.
The subwoofer is not ready for use.
Correct the configuration of the source unit
(PCM/RAW-setting, Down-mix, Dolby settings,
configuration of multi-channel outputs,
analogue/digital switching, etc.).
Sometimes playback can be achieved via all
channels in the “Prologic II” mode or the
DSP modes.
Check the “MODE” setting (7)(25).
For these channels only the front left and
right channel is always active.
Configure the speakers accordingly.
Set these relative channel-volume differences
to the desired setting.
Check and clamp these cables.
Check the power amplifier.
Check the connections, function and settings
of the subwoofer.
Bad-quality sound
The cable connection terminals are loose, the
terminals are dirty or a cable is defective.
The dynamics reduction (NIGHT) function has
been activated at the preamplifier with Dolby
Digital Playback.
Check the audio terminals and cables.
Deactivate this function using the “NIGHT”
button (23).
No picture
Source unit is not switched on or playback
has not started.
Unsuitable material was played using the
source unit.
The video output of the source unit is
configured wrongly.
The video output of the source unit or the
desired video input of the AV preamplifier
was not connected, or connected too loosely
to the video signal cable.
The video signal cable to the source is
defective.
The wrong video input on the AV preamplifier
has been used.
A different Video Connection Standard was
used for the video input and output connec-
tion of the AV preamplifier.
Switch on the source unit and begin playback.
Check the DVD’s, videocassette, aerial con-
nections, etc. on the source unit.
Correct the settings of the source unit with
regard to the video output and the video
signal format used.
If necessary, check and correct the plug
connection.
Check and replace the cable(s) if necessary.
Check the video input used on the AV pre-
amplifier.
The AV preamplifier does not convert signals,
the same standard (Composite, S-Video, etc.)
has to be used for Video In and Video Out.
20 Hz - 20 kHz ± 0.5 dB
Nominal Output Voltage:
2 V
Total Harmonic Distortion:
< 0.1% (1 kHz, 1 W)
Input Sensitivity:
250 mV
Signal-Noise-Distortion:
> 90 dB
Input Impedance:
47 kΩ
Inputs:
6x RCA, 6.1 RCA, 1x XLR stereo,
3x Coaxial Digital, 1x Optical Digital,
8x RCA Video, 2x S-Video, 2x Component YPbPr
Outputs:
1x 6.1 RCA (pre), 1x stereo RCA (pre),
1 x mono RCA (SW2), 1x 6.1 XLR (pre),
2x power control trigger, 1x stereo RCA (rec),
1x Video RCA, 1x YPbPr Component Video,
1x S-Video
Mains supply:
230 V/50 Hz
Power Consumption:
max. 50W
Dimensions (WxHxD):
430 x 106 x 390 mm
Weight:
10 kg
Colour:
black/silver
TECHNICAL SPECIFICATIONS
RCA
RCA is the American name for coaxial Cinch con-
nectors and sockets, originally the abbreviation for
“Radio Corporation of America”, the name of a
United States company. Both the plug and cable
consist of a rod-shaped inner lead and a cylindri-
cal-shaped outer lead. This enables a mono audio
signal or a video signal to be transmitted.
Compared to the XLR plug connector, this type of
connection is also called “unbalanced signal con-
nection”.
Dynamics
The volume difference between the quietest and the
loudest sounds possible in audio signals (without
distortion or transition to noise). Dolby-Digital and
DTS soundtracks allow very high dynamics and pro-
duce excellent cinema-like effects.
GLOSSARY
dB-Level
This is a way of describing any physical quantity; it
is a common measurement for signal voltages and
the volume. It is given in decibels (dB). Alternating
signal voltages below 1V (RMS) are described as
“line level” voltages, which are suitable as music
signals for amplifier inputs. Inputs on amplifiers
(mostly represented by RCA sockets), which are
designed for signals on the CD player, tape recor-
der, DVD player etc. are also referred to as “line
level inputs” or “high-level inputs”. Thos signal
inputs must not be confused with inputs that accept
preamplified signals.
Input sensitivity
Term for the smallest average (RMS) input voltage
which causes the maximum output power at the
maximum volume setting on the amplifier.
Examples: 100 mV to 500 mV (Millivolts) on high
level inputs, 2 mV to 5 mV on the phono MM input
or 0.1 mV to 0.5 mV on the phono MC input.
Symptom
Possible Reason
Countermeasure
No picture
The desired source input was not selected at
the AV preamplifier.
The display unit (TV, etc.) was not switched on.
The video output of the AV preamplifier was
not connected to the display unit (TV, etc.).
The signal cable between the preamplifier
and the display unit (TV, etc.) is defective or
the plug is loose.
The video cable was not connected to the
correct input terminal on the display unit.
The desired input channel was not selected
at the display unit.
The video input of the disply unit was not
configured correctly.
The AV preamplifier, display unit or source
unit is defective.
a
Use the input selector buttons on the remote
control or the multifunction knob on the unit
to set the input channel to which the source
is connected.
Switch the display unit on.
If necessary, check and correct the plug
connection.
If necessary, check and correct the plug
connection.
If necessary, check and correct the plug
connection.
Correct the input selection.
Correct the settings of the display unit with
regard to the video input and the video
signal format used.
By playing in conjunction with other units,
check which system component has failed
and contact the relevant dealer.
Bad-quality picture
The picture system setting (PAL, NTSC) of the
display unit was wrongly selected at the signal
source.
The picture mode (Progressive Scan or
Interlaced Scan) was wrongly selected on
the source unit.
The setup settings of the source unit or the
video display have been wrongly selected in
respect of the video signal properties
(e.g. aspect ratio).
Correct these settings.
Correct these settings.
Correct this at the display unit (TV, projector,
etc.) or the source.
The remote control
cannot perform any
functions.
No batteries inserted in the remote control,
batteries are not inserted correctly or are
depleted.
The line-of-sight between the remote control
and the unit is obstructed, the range was
exceeded or the hand unit was operated from
a position too far to one side.
The unit is not switched on.
Check and replace the batteries if necessary.
Try to point the remote control at the front of
the unit only when the sight-line is clear,
within a 7-metre distance and, if possible,
facing the unit.
Switch the unit on.
Bass sound - humming
can be heard
See Section “Net frequency noise” in the chapter “Tips”.
Composite Video, FBAS
Video signal format very similar to the PAL television
signal, using the YUV colour model. It actually com-
prises three signals, which can be transmitted over
a single cable due to technical tricks. These three
component signals are the YUV signals derived from
the Red/Green/Blue (RGB) portions of a video rec-
ording. 75Ωcoaxial cables are used for the trans-
mission, the terminal box is generally a RCA socke
labelled “Video”. Plug and socket are generally
marked yellow. The picture quality with the use of
other signal standards (Component Video, S-Video,
HDI, HDMI,…) is almost always better.
S-Video
An analogue video signal standard, which trans-
mits what is called a Y/C signal. The brightness
signal Y (Luminance) and the colour signal C
(Chrominance) are transmitted via two separate
cables. Most home-cinema components support this
type of signal. It provides greater picture quality
than the Composite Signal, but is superseded by
the Component Signal. The associated terminal box
on AV units is often labelled “S-VIDEO” or “Y/C”.
The S-Video Y/C signal can either be fed via a
Mini-DIN (Hosiden) socket or via the SCART con-
nection. The S-Video signal is always output in the
“Interlaced Scan” mode, Progressive Scan is im-
possible (in this setting the output is switched off).
The picture quality achieved depends on the quali-
ty of the cable used. This transmission system is
often also wrongly called S-VHS transmission.
Component Video
Alternative signal presentation form for colour video
signals calculated from the RGB format. Here, too,
three individual signals are used together, but are
not separated are “Red, “Green” and “Blue” inten-
sity signals, but as one brightness signal Y and two
colour difference signals. The YUV (used for the PAL
signal, Composite Video signal and S-Video), YIQ
(used for NTSC signals), YPbPr (used for the video
component signal in hi-fi electronics) and YCbCr
(digital colour video signal standard corresponding
to the analogue YPbPr) formats are distinguished
dependent on the calculation formulae in respect of
RGB. However, the designation “Component
Video” generally means the YPbPr standard.
YUV
An analogue standard for the presentation of a
colour video signal used for different analogue video
transmission standards. It describes the representati-
on of the video signal using three signal components,
very similar to the signal components used for YPbPr.
This standard is applied to PAL-TV, Composite Video
and S-Video. As part of this, the individual signals
can be transmitted over one line (the UV signal modu-
lated to a carrier frequency, as with Composite
Video) or separated over two lines (as with S-Video).
The three components are firstly the brightness signal
(Y), a difference signal between the brightness signal
and the signal of the blue portion (U) and a diffe-
rence signal between the brightness signal and the
signal of the red portion (V). These components can
be derived and converted from the RGB or the YPbPr
signal. Advantage: The brightness and the colour
information are transmitted separately.
YPbPr, Component Video
One analogue colour video model used for
Component Video. It is similar to the YUV colour
model used for Composite Video, only different
coefficients are used in the calculation of the colour
difference signals from the RGB colour video
model. The three components are firstly the bright-
ness signal (Y), a difference signal between the
brightness signal and the signal of the blue portion
(Pb) and a difference signal between the brightness
signal and the signal of the red portion (Pr).
Advantage: The brightness and the colour informa-
tion are transmitted separately. The YPbPr and RGB
standards merge (convert) into each other easily.
The three individual signals are generally transmit-
ted via three RCA connections. YPbPr signals can
contain video information either line-wise in full
images (Progressive Scan) or line-wise in half-
images (Interlaced Scan).
YCbCr, Digital Component Video
The digital colour video model used for Component
Video. A digital representation of the YPbPr stan-
dard. It is transmitted in a digital data stream via a
cable or a line in a loom of cables (DVI, HDMI).
MPEG videos (as used on the DVD) are stored in
digital component form (YCbCr), on playback they
can be converted to analogue and output via the
YPbPr outputs or via digital interfaces (DVI, HDMI)
without conversion.
Surround sound
Enhancement of the conventional stereo technology,
a Surround system produces stereophonic effects,
which give the listener the impression of being in
the middle of events. The “live” experience begins
if the sound seems to come from a direction that the
video scene suggests. Surround sound systems
solve this problem by multi-channel sound transmis-
sion; it is not two (right and left) sound signals that
are stored and played back, but four or more.
These are then played by four or more speakers
arranged around the listener. However, there are
analogue as well as digital surround sound
systems. As mentioned above, the superior-sound
digital variant not only has more channels, but the
data required for stereophonic sound are also sto-
red in digital format. Digital formats therefore
spread mainly on DVD’s, CD’s or on digital televisi-
on. Analogue formats are found on videocassettes
and in analogue television signals. Each standard
in the home-cinema range requires a specific deco-
der and some formats are compatible with each
other.
Dolby
A company located in the Bay area near San
Francisco (Dolby Laboratories, Inc), named after its
founder and president Ray Dolby. In the recent
decades this company developed many technolo-
gies and signal processing standards for the impro-
vement of audio playback and recording. Most
famous products are „Dolby NR“ (noise reduction
for audio tape playback), „Dolby Surround
Prologic“ (analog multi channel audio standard)
and „Dolby Digital“ (digital multi channel audio
standard).
Dolby Surround Prologic
Dolby Prologic is an analog four-channel audio
system including two front channels, one Center
channel and one Surround channel. The signals of
both additional channels are integrated in a clever
way into the Stereo signal (of VHS-Cassettes, LD’s
und DVD’s, as well as diverse TV programmes), so
that even conventional equipment, that cannot pro-
cess surround sound, can use the integrated stereo
sound as usual. A decoder separates the four chan-
nels. The Dolby Surround Prologic sound quality is
not perfect: the surround channel is monophonic
and has a cut frequency range of 100 to 7000 Hz.
Moreover, as opposed to the digital surround
systems a considerable crosstalk into both additio-
nal channels is present.
Dolby Prologic II (5.1)
From conventional two channel signals, for exam-
ple digital PCM, analogue Stereo or Dolby
Surround Prologic signals 5.1 separate channelsa-
re calculated. All Dolby Surround software offered
up to now contains decoders for Prologic II. As
opposed to Prologic the full HiFi frequency range is
covered for all channels and there are two surround
channels.
Dolby Digital 5.1 (AC-3)
Dolby Digital 5.1 (firstly named AC-3) is a digital
audio multi channel format developed in 1992 for
the movie sound recording and playback in the
Dolby Laboratories. It contains up to six indepen-
dent channels (two front channels, one center chan-
nel, two surround channels and one low-frequency
channel (LFE)). The first mentioned five channels can
transfer the full audible frequency range (20 to
20,000 Hz), the LFE channel only the low bass fre-
quency range (20 bis 120 Hz). All separate digital
signals are interleaved into one digital data stream
that can be transferred via ONE digital cable.
Compression techniques are used to reduce the
huge data rate necessary for this high quality signal
data transfer by the factor of eight. The effective
data rates are 384 and 448 kbit/s. Since 1997
Dolby Digital 5.1 is the standard DVD audio for-
mat.
Dolby Digital Surround EX 6.1
Dolby Digital Surround EX 6.1 (extended surround)
reproduces film sound using signals for seven spea-
ker channels. Compared to Dolby Digital 5.1 a
rear centre channel is added. The stored signal still
contains 5.1 channels and is recognised and play-
ed back by earlier decoders as Dolby Digital 5.1.
An additional, phase-shifted Centre Surround
Signal is mixed in with the two rear signals. As a
result of the phase shift, the three signals can be
properly separated from each other for playback.
The additional signal is used as a pure effect chan-
nel to support the two regular rear speaker chan-
nels. Even if EX-coding is not present in the sound
material to provide the extra channel, the special
algorithm derives a signal for the rear centre chan-
nel. This sound process was developed jointly by
Dolby Laboratories and Lucasfilm and used for the
first time in May 1999 in “Star Wars – Episode 1”
and was previously marketed only in conjunction
with THX. However, this coupling has since been
dissolved. From 2001 it was also possible to set an
EX flag in the data stream using the Dolby Digital
Professional Encoders, which automatically swit-
ches a corresponding decoder detecting this flag
into EX mode. This switching previously had to be
done manually, because there was no EX-identifier
in the data stream and Dolby Digital 5.1 and Dolby
Digital Surround EX signals have no recognisable
difference.
DTS Digital Surround 5.1
„Digital Theater Systems Digital Surround“ (called
DTS) is a digital multichannel audio system similar
to Dolby Digital 5.1, had been developed for
movie theaters first and uses the same channels and
similar frequency ranges (20Hz to 20kHz at 20 bit,
LFE channel: 20Hz to 80Hz). It uses higher data
rates than Dolby Digital (768kbit/s) and thus requi-
res more space on the media. As data reduction
techniques for the picture improve reducing space
for the picture data, more and more DVD’s are pro-
vided with dts. It is believed that dts provides better
sound quality because of less data compression
(4:1). Compared to cinema DTS (20 bit resolution
and 5-channel-system) the LFE is integrated in the
surround channels) the Home Cinema dts standard
is a true 5.1 system with up to 24 bit resolution. Dts
may only be added to the DVD as bonus audio stre-
am. The standard still is Dolby Digital.
DTS ES Digital Surround 6.1
Extension of DTS Digital Surround 5.1. There are
different variants of DTS ES (extended surround). In
DTS ES Matrix 6.1, as with Dolby Digital Surround
EX 6.1, there is one additional Centre Surround
Channel compared to dts; here, too, this additional
channel is produced in the recording, is mixed into
the two Surround channels and is not stored sepa-
rately on the disc. As a result, older dts decoders
can also play this seven-channel sound material.
On playback, the Surround Centre signal is calcu-
lated from these two rear channels by ES decoders
using a special matrix-decoding process. In DTS ES
Discrete 6.1, as the name suggests, the Rear
Surround Centre channel is stored as an equal
channel data stream. As DTS was designed for a
total of 8 channels, the DTS-ES Discrete 6.1 process
was introduced in the year 2000. For downward
compatibility, soundtracks of this format also have
to be playable on old DTS-Matrix decoders. That is
why in “DTS-ES Matrix 6.1”, the Rear Centre
Channel has been mixed into the two stereo Rear
Surround channels using Matrix coding. In old DTS
decoders the additional channel is simply ignored
and one actually hears a DTS-ES Matrix 6.1 format.
The acoustic pattern is even more real, because
new combinations of effects, which cannot be pre-
sented just with the aid of a matrix, can now be
compiled: therefore combined effects can, for
example, come from the left Surround speaker and
the Centre Surround speaker, while the right
Surround speaker is silent. Likewise, the dynamics
of the discrete channel are far higher than those of
the matrix channel, as the additional channel
covers the full frequency spectrum from 20 Hz to 20
kHz. If an AV unit displays the “DTS ES Compatible
6.1” logo and not the DTS-ES logo on the front
plate of the unit, it contains a matrix decoder for the
Back Surround channel developed by the manufac-
turer in question and fitted without an official DTS
licence.
PCM
The PCM format is the original format of all digital
sound signals. It is the term for the conventional
digital representation of a signal, having sampled
values using a constant resolution in bits and a con-
stant sampling frequency. Therefore every analo-
gue signal, regardless of whether an audio or a
video signal, can be represented and stored on
digital media. The original analogue signal is sam-
pled at a specific frequency in equal time intervals;
this produces a pulsed amplitude modulated signal
initially with any desired number of amplitude valu-
es. This is now quantised in the AD-converter; to
that end the amplitude values are divided into a
limited number of quantisation stages (= sampling
resolution). If linear quantisation is used in the digi-
tising process (differences in signal values of
neighbouring stages are of equal size), which is
generally the case, the resulting data stream is cal-
led LCPM (Linear Pulse-Code Modulation). A code-
word containing the amplitude data is calculated
from every sampled value. A digital signal is produ-
ced from the time sequence of the binary code-
words. However, PCM is not the name for digitised
video signals, as in this case multiple component
signals, which can be blended to a data stream,
are generally used for the representation of a
colour picture. The stereo audio signal stored on
audio CD’s or in WAV file formats is generally
meant by this. The resolution (sampling depth) in a
CD is 16-bit, which equates to 65,536 gradations
in volume at a scanning rate of 44.1 kHz, which
allows a maximum frequency resolution of 22.05
kHz, but is limited internally to 20 kHz. A sampling
frequency of up to 96 kHz is possible in the DVD
Video, which therefore enables a maximum fre-
quency resolution of 48 kHz, and in a resolution of
24-bits, corresponds to 16.7 million volume values.
DVD Audio even allows sampling frequencies of up
to 192 kHz and therefore achieves a frequency
resolution of up to 96 kHz. Digital PCM sound can
also contain more than two channels and have sam-
pling frequencies of 44.1 kHz, 96 kHz and 192
kHz.
DSP
stands for „Digital Signal Processor“. This is a small
microcomputer (IC, chip) designed for the proces-
sing of digital signals (audio or video). It can, for
example, be used to add reverberation or echo to
an audio signal. One of the most important factors
in the perception of sound is reverberation, that ist
the way how the sound is reflected continuously by
different objects and walls (similar to echoes) in the
room.
HDCD
(High Definition Compatible Digital)
Listening tests showed that an increase in the reso-
lution of digital CD recordings starting from 16 bits
represents improvements in sound. HDCD is a rec-
ording/playback process for standards CD’s with a
sampling depth of 20 bits and data compression. In
this patented procedure the sound material is recor-
ded at a 20-bit sampling resolution. The sound qua-
lity compared with standard Audio-CD’s is impro-
ved as a result. These discs labelled HDCD are
downward-compatible to standard players, but can
only be played to their full quality in special play-
ers. HDCD-signalling is stored in the lower value
bits of the conventional sound sample, which repre-
sents inaudible alterations there. Only very few CD
titles are obtainable in this extended format.
GLOSSARY
GLOSSARY
CONSIGNES DE SECURITE
La construction de cet appareil a été soumise à des contrôles de
qualité très stricts. Il répond à toutes les normes internationales
de sécurité. Il est cependant nécessaire de lire entièrement les
consignes suivantes et de les appliquer pour éviter tout danger:
Montage de l'appareil
Le site de montage de l'appareil a une incidence
sur le son. Posez l'appareil uniquement sur une sur-
face appropriée et stable. Pour profiter pleinement
du potentiel sonore de votre système, nous vous
recommandons de placer les appareils sur des
racks Vincent et de ne pas les poser l'un sur l'autre.
Appareils électroniques usagés
Cet appareil est soumis aux dispositions fixées
dans la directive européenne 2002/96/CE, dont
l'application est dictée en Allemagne par la Loi
sur les appareils électriques et électroniques (Elek-
troG). L'identification est fournie sur l'appareil par
le symbole représentant une poubelle rayée.
Pour le consommateur, cela signifie:
Tous les appareils électriques ou électroniques qui
ne sont plus utilisés ne doivent pas être éliminés
avec les déchets ménagers, mais dans les déchet-
teries prévues. Vous éviterez ainsi de polluer l'en-
vironnement et contribuerez à motiver les fabri-
cants dans la production d'appareils à longue
durée de vie ou réutilisables. Pour toute informati-
on complémentaire sur la mise au rebut de l'an-
cien appareil, veuillez vous adresser à votre mai-
rie, au service de déchetterie ou au magasin où
vous l'avez acheté.
Sigle CE
L'appareil répond aux directives UE pour l'obten-
tion du sigle CE et par conséquent aux exigences
concernant les appareils et électroniques (directi-
ves CEM, directives de sécurité et directives des
appareils à basse tension).
Nettoyage
Débranchez le connecteur avant de
nettoyer les surfaces extérieures du produit.
Utilisez de préférence un chiffon doux, non pelu-
cheux et humide. Evitez les produits abrasifs, les
solvants, les diluants, les produits chimiques, les
produits à polir et tous les autres nettoyants qui
laissent des traces.
Piles
Observez les consignes d'utilisation des
piles fournies au chapitre „Télécommande“.
Entretien/Modifications
Tous les moyens d'exploitation raccordés
au secteur du foyer peuvent représenter un danger
pour l'utilisateur en cas d'usage non conforme.
Faites toujours effectuer l'entretien par un personnel
qualifié. Ce produit n'est autorisé que pour être
branché
sur
un
courant
alternatif
de
230volt/50Hz, la prise de courant de sécurité est
destinée à être employée dans des pièces fermées.
La présente garantie ne s'applique si le produit a
été modifié par l'acheteur ou le numéro de série du
produit a été modifié ou supprimé. Après une
défaillance, faites remplacer le dispositif de sécuri-
té de l'appareil uniquement par un exemplaire de
même type et par un spécialiste.
Câble d'alimentation/Branchement
Lorsque vous débranchez l'appareil du secteur, reti-
rez-le en le tenant par la prise, mais jamais en tirant
sur le câble. Lors du montage de l'appareil, assurez-
vous que le câble n'est pas écrasé, plié à l'extrême ou
endommagé par des arêtes tranchantes. Ne saisissez
pas l'appareil avec les mains mouillés ou humides.
Utilisez le câble fourni ou un autre câble de Vincent.
Arrêt
Arrêtez chaque fois l'appareil avant de
raccorder ou de retirer d'autres composants ou les
haut-parleurs, de le débrancher du secteur ou de le
raccorder au secteur, si vous ne l'utilisez pas pendant
une longue période ou si vous voulez nettoyer sa sur-
face. Attendez environ une minute avant de brancher
ou de débrancher les jonctions de câble des amplifi-
cateurs, des niveaux maxi et des récepteurs.
Humidité/Chaleur/Vibrations
Le contact d'appareils électriques
avec des liquides, l'humidité, la pluie ou la vapeur
d'eau représente un risque pour les appareils et leurs
utilisateurs et doit donc être absolument évité. Faites
attention à ce qu'aucun liquide ou objet ne pénètre
dans l'appareil (fentes d'aération etc.). Si cela a été le
cas, il doit immédiatement être débranché du secteur
et contrôlé par un spécialiste. N'exposez jamais l'ap-
pareil à des températures élevées (insolation) ou à de
fortes vibrations.
Développement de chaleur
Tous les amplificateurs génèrent de la cha-
leur de par leur construction. Veillez à respecter
une distance de 5 cm pour que l'air ambiant puis-
se circuler (ne pas monter l'appareil dans un pla-
card fermé). Les orifices d'aération ne doivent pas
être couverts.
Puissance sonore
La puissance sonore maxi supportable est
atteinte largement en-deçà du réglage possible de
l'amplificateur. Agissez avec prudence avec le régla-
ge du son pour ne pas vous exposer à des dommages
auditifs. Réglez le son sur une valeur moindre avant
de changer de canal d'entrée pour ne pas être expo-
sé sans le vouloir à une plus forte puissance sonore.
ON
OFF
Ne pas ouvrir l'appareil! Danger de décharge électrique!
Aucune pièce à entretenir par l'utilisateur ne se trouve dans l'appareil.
Explications/Remarques
Le présent document a été rédigé par Andreas Böer.
Il s'agit d'un article de la société Sintron Vertriebs
GmbH, 76473 Iffezheim qui ne doit être ni copié, ni
distribué dans sa totalité ou en partie sans accord
explicite et écrit.
Vincent est une marque enregistrée de la société
Sintron Vertriebs GmbH, 76473 Iffezheim.
„Dolby“, „Prologic II“, „Dolby Digital EX“, le double
symbole D, ”dts“, „dts Surround“, „dts-ES“, le logo
dts, „HDCD“ et „High Definition Compatible Digital“
sont des marques déposées de leur propriétaires
respectifs.
Vincent travaille en permanence à l'amélioration et
au développement de ses produits. Pour cette rai-
son, des modifications de design et de construction
technique liées au progrès sont possibles. Le conte-
nu de ces instructions a uniquement un caractère
d'information. Il peut être modifié à tout moment
sans information préalable et n'a pas valeur d'obli-
gation pour le propriétaire de la marque. Ce dernier
n'assume aucune responsabilité pour les erreurs ou
les imprécisions pouvant y être contenues.
Explication des symboles graphiques
L'éclair indique que l'appareil peut générer
des tensions dangereuses pouvant provoquer
une décharge électrique.
Ce symbole a pour but d'attirer l'attention
sur les consignes particulièrement importan-
tes concernant la commande et l'entretien.
Ce symbole caractérise des informations
et des consignes utiles concernant la
manipulation de l'appareil.
INFORMATIONS COMPLEMENTAIRES
CONTENU DE LA LIVRAISON
DESCRIPTION DE L'APPAREIL
Veuillez contrôler le contenu de l'emballage. Les accessoires suivants
doivent être joints à l'appareil:
• 1 télécommande AVR-2
• 2 piles de type AAA (LR3)
• 1 câble de distribution
• le présent manuel
Les systèmes home cinéma doivent être en mesure de
reproduire avec authenticité des films originaux et en
faire de véritables événements. En particulier les
solutions globales de home cinéma constituées de
composants Vincent homogènes restituent les films
de qualité de façon spectaculaire. Elles maîtrisent
parfaitement le son des films, aussi bien celui des
passages doux et sentimentaux que celui des scènes
à dynamiques explosives, grâce à la conception
bien étudiées de ses circuits, sa technique de déco-
dage la plus récente, de sa solide construction méca-
nique et des réserves de puissance de son alimenta-
tion électrique. Vincent représente en permanence la
L’appareil offre :
• Une technologie de décodage pour dts 5.1, dts ES 6.1 Matrix, Dolby Prologic II, Dolby Digital 5.1,
Dolby Digital EX 6.1 et PCM-Stéréo
• Différents programmes DSP de traitement du son pour une simulation Surround
• Un afficheur clair, très contrasté pour l’affichage des réglages et du mode de fonctionnement
• Télécommande de toutes les fonctions
• La possibilité d’affecter aux entrées sélectionnables du préamplificateur, les prises numériques son
selon votre propre choix
• Des prises d’entrées audio, avec lesquelles jusqu’à 8 appareils sources audio peuvent être raccordés
(3x coaxial numérique, 1x optique numérique, 7 entrées stéréo de haut niveau et une entrée
multicanal 5.1 Cinch)
• La possibilité d’utilisation de différents formats de signal d’image : Component YPbPr, S-Vidéo ou Composite
• Une prise de sortie audio (stéréo) pour un enregistreur (REC OUT)
Tous les réglages peuvent être effectués directement sur l’appareil sans passer par de complexes menus
affichés sur écran.
1. INPUT/PARAMETER Sélection du canal d’en-
trée et bouton multifonction pour les possibilités de ré-
glage „SPEAKER“, „CHANNEL“, „DELAY“ et „TONE“.
2. Affichage: Pour information du mode d’exploi
tation et le nom du canal d’entrée sélectionné.
Pendant qu’on procède aux réglages, les para-
mètres sélectionnables sont affichés.
3. Récepteur infra-rouge pour la
télécommande
4. MASTER VOLUME Bouton tournant à auto-
maintien pour le réglage du volume global du système.
5. POWER: commutateur secteur
Bouton Marche-Arrêt de l’appareil.
6. IN MODE
Commutateur-inverseur pour les
entrées „CD“, „DVD“, „SAT“, et „D-TV“ entre
l’utilisation de la prise de son analogique et la
prise de son numérique actuellement affectée.
L’affectation se fait avec „DIN.SET“ (22).
7. MODE: mode de reproduction du son
Commutation entre différents modes de repro-
duction du son bicanal ou multicanal comme
„STEREO“ ou „DTS5.1“. Pour les entrées „CD“,
„DVD“ (chacune positionnée sur son analogique),
LINE“ et „6.1CHANNEL“ on ne peut pas sélecti-
onner un mode alternatif de reproduction de son.
8. CHANNEL Réglage d’adaptation du volume
des différents canaux de haut-parleur et de la
balance stéréo. Les valeurs sont réglées à l’aide
du bouton „PARAMETER“ (1) ou des touches
„SET“(30). Les réglages ne sont possibles que
pour le mode de reproduction actuellement sélec-
tionné (STEREO, DTS, etc.) des canaux supportés.
9. TONE: réglage du son Montée ou descente
des aigus et des basses ainsi que la possibilité
de déconnecter la fonction TONE. Les modifica-
tions se font par le bouton „PARAMETER“ (1) ou
les touches „SET“(30).
10.SPEAKER: configuration des
haut-parleurs
Mémorisation des différentes informations du
système de haut-parleurs pour une adaptation
optimale du signal par l’utilisation des touches
„SET“ (30) ou du bouton „PARAMETER“ (1).
Le réglage n’est pas possible, si une des entrées
„CD“, „DVD“ (chacune positionnée sur son
analogique), „LINE“ ou „6.1CHANNEL“ est
sélectionnée.
11.MUTE: mise en sourdine
Coupure des signaux aux sorties du préampli-
ficateur dans la zone de raccordements
„ANALOG AUDIO OUTPUT“ (16). Un nouvel
appui rétablit le volume de son précédent.
référence, en ce qui concerne le rapport prix-perfor-
mance. L’appareil SAV-C2 est un préamplificateur à
6 canaux, qui répond à tous les souhaits dans le
domaine des appareils multicanaux : il offre un
excellent son, une luxueuse présentation et un équi-
pement très complet. Il n’y a pas de conversion
numérique sur certaines entrées de son, pour pou-
voir reproduire avec la meilleure qualité possible les
sources analogiques comme par exemple des lec-
teurs CD analogiques. Raccordé à un ou plusieurs
amplificateurs de puissance de Vincent le système
ainsi constitué peut se passer d’une installation
stéréo séparée.
SAV-C2
FAÇADE AVANT
5
9
1
2
4
11
10
8
7
6
3
12. DIGITAL INPUT: prises d’entrées numéri-
ques pour le son Prise pour appareil source
avec sortie son numérique (lecteur DVD/CD, tuner
TV numérique). Ces prises numériques peuvent être
affectées à différents canaux d’entrée sélectionnab-
les sur l’appareil.
13. 2 CHANNEL ANALOG AUDIO INPUT:
prises son pour appareils source avec
son stéréo-analogique Les prises Cinch des
entrées „CD“, „DVD“, „SAT“ et „D-TV“ sont désac-
tivées, si le son a été réglé sur numérique via „IN
MODE“ (6)(21). Les prises d’entrée vidéo corre-
spondantes se trouvent dans la zone de raccorde-
ments „VIDEO INPUT“ (17).
14. REC OUT: sortie analogique d’enregi-
strement stéréo
Cette sortie émet pour enre-
gistrement le son stéréo non modifié ou le son
des deux canaux de haut-parleurs frontaux de la
source actuellement sélectionnée.
15. 6.1 CHANNEL ANALOG AUDIO INPUT
Zone de raccordements pour un appareil source
avec son multicanal analogique, par exemple lec-
teur SACD ou receveur TV numérique. La prise
vidéo correspondante dans la zone de raccorde-
ments „VIDEO INPUT“ (17) est adressée „6.1CH“.
16. ANALOG AUDIO OUTPUT
Liaisons Cinch
(prises de sortie du préamplificateur) pour trans-
mission des signaux de son séparés par canaux
de haut-parleurs vers un ou plusieurs amplifica-
teurs de puissance.
17. VIDEO INPUT et S-VIDEO OUTPUT
prises d’entrée des signaux image des appareils
source du préamplificateur, dans les segments
des trois zones de raccordements « VIDEO »
adressés « INPUT ». Pour la prise vidéo des
entrées « DVD » et « D-TV » on peut choisir un
des trois standards possibles.
18. VIDEO OUTPUT et MONITOR OUTPUT
prises de sortie pour la liaison entre le préam-
plificateur et l’appareil d’affichage vidéo, dans
les segments des deux zones de raccordements
« VIDEO » adressés « OUTPUT ». On a besoin
d’utiliser qu’un seul des trois types de
raccordement.
19. POWER CONTROL: sorties pour la
commande standby A l’aide de cette
sortie, le préamplificateur peut lors de la mise
en marche et mise à l’arrêt, connecter en mode
d’attente ou retourner en mode normal deux
composants hi-fi possédant la fonction standby
et également équipés de cette prise-trigger.
20. Prise secteur avec porte-fusible
Raccordez le cordon secteur à cette prise et à
l’alimentation électrique. Le petit boîtier plasti-
que de la prise secteur contient un fusible de
protection de l’appareil. Respectez les instructi-
ons de sécurité à ce sujet.
FAÇADE ARRIERE
Orientez la partie avant de la télécommande
directement vers la face de l'appareil. Aucun
obstacle ne doit se trouver entre la télécommande
et l'appareil. La distance entre la télécommande
et l'appareil ne doit pas être supérieure à 7m, car
la fiabilité de la télécommande diminue au-delà
de cette portée.
c
Utilisez exclusivement des
piles rondes AAA (LR3).
TELECOMMANDE
Remplacement/Insertion des piles
a) Ouvrez et enlevez le couvercle du logement des
piles de la télécommande, en soulevant fortement la
languette située au bord de la télécommande. Le
couvercle du logement à piles est maintenu par un
aimant, ne pas desserrer les vis !
b) Retirez éventuellement les piles usagées et insé-
rez correctement les piles neuves comme indiqué
sur le schéma dans le compartiment des piles.
c) Remettez le couvercle du compartiment et fermez
le compartiment
des piles.
PILES
Veillez à ne pas orienter obliquement la télécom-
mande vers l'appareil, car au-delà d'un angle de
±30° par rapport à l'axe central, l'appareil peut
éventuellement réagir moins bien aux instructions
de commande. Remplacez les deux piles lorsque
la distance d'utilisation de la télécommande par
rapport à l'appareil diminue.
Utilisation des piles
L'utilisation non conforme des piles peut causer une
fuite d'acide et, dans des cas extrêmes, une explo-
sion. Les piles doivent être insérées correctement
quant à leur polarité, comme cela est indiqué par
les repères présents à l'intérieur du boîtier des piles.
N'utilisez pas des piles neuves et usagées en
même temps pour utiliser la durée de vie entière
des piles. Faites attention à utiliser des piles de
même type.
Certaines piles sont rechargeables, d'autres ne le
sont pas. Observez les consignes de précaution et
les instructions fournies sur les piles. Retirez les
piles si vous n'utilisez pas la télécommande pour
une durée prolongée.
Les piles ne doivent en aucun cas être court-circui-
tées, démontées ou chauffées. Eliminez les piles
usagées conformément aux dispositions locales de
protection de l'environnement et ne les jetez pas
avec les ordures ménagères.
vieux
nouveau
b
a
12
19
17
16
18
20
15
13
14
TOUCHES DE LA TELECOMMANDE
21. IN MODE
Sélectionnez ici, si la prise son analogique ou numé-
rique doit être utilisée pour les entrées commutables
de préamplification. Ceci n’est possible que pour les
entrées „CD/AV1“, „DVD/AV2“, „SAT/AUX1“, et
„D-TV/AUX2“.
22. DIN.SET
Affectez ici les entrées „CD/AV1“, „DVD/AV2“,
„SAT/AUX1“, et „D-TV/AUX2“, chacune à une des
quatre prises son numériques „OPTICAL“, „COAXI-
AL1“, „COAXIAL2“ et „COAXIAL3“ (12). La sélecti-
on se fait par les touches de sélection d’entrée (24).
23. NIGHT
L’activation de cette option par l’appui d’une touche
n’est possible, que lorsqu’une prise son numérique
est sélectionnée et qu’un signal Dolby-Digital est
réceptionné. Elle réduit la dynamique du son (le son
fort est atténué et le son faible est amplifié) de façon
à ce qu’en baissant le volume sonore, le son du film
reste audible avec un volume faible et réduit la
gène causée aux éventuels auditeurs involontaires.
Un nouvel appui sur la touche, neutralise de nouveau
cette option.
24. Touches de sélection d’entrées
Servent à la sélection de l’appareil source raccordé,
dont on veut écouter la reproduction.
25. MODE
Avec „MODE“ sélectionnez le mode de reproduction
souhaité pour le son (Dolby Digital, Prologic, Stereo,
etc.). Chaque mode de reproduction n’est pas dispo-
nible pour chaque entrée de préamplification. Voir
chapitre „Modes de reproduction du son (touche
„MODE“)“.
26. TEST
Après appui sur cette touche, un son test sous forme
de souffle parcourt successivement tous les canaux
de haut-parleurs. Vous pouvez ainsi vérifier, si le
volume est perceptible avec le même niveau pour
tous les canaux, depuis la position d’écoute. On peut
ajuster le volume de chaque canal pendant ce test, à
21
25
29
31
35
33
32
22
23
26
28
27
30
34
l’aide des touches „SET“ (30) ou du bouton tournant
„INPUT/PARAMETER“ (1). En appuyant une deuxiè-
me fois sur la touche „TEST“ on quitte cette fonction
de réglage. Il n’est pas possible d’effectuer le test,
si le mode de reproduction audio est réglé sur „STE-
REO“ ou si l’entrée „6.1CHANNEL“ du préamplifi-
cateur a été sélectionnée. Voir chapitre „ Réglage
du volume du canal et test des canaux (touches
„CHANNEL“ et „TEST“)“.
27. DSP
Par un appui répété de cette touche vous pouvez
sélectionner différents effets d’ambiances sonores
tels que Hall ou simulation de salle de concert.
A l’aide de la touche « MODE » (7)(25), vous pou-
vez de nouveau quitter les programmes DSP.
L’option « DSP » ne peut pas être utilisée pour les
raccordements son analogique « CD/AV1 » et «
DVD/AV2 » (Touche « IN MODE » (6)(21)) ainsi
que « 6.1CHANNEL ». Voir chapitre « Effets ambio-
phoniques numériques (touche « DSP ») ».
28. DELAY
Sert à mémoriser les valeurs des temps de retard, en
utilisant les touches „SET“(30) des signaux des canaux
surround (des modes „Prologic II“ et „Dolby Digital“) et
du canal central (du mode „Dolby Digital“). Voir cha-
pitre „ Réglage du temps de retard Surround des
canaux de haut-parleurs (touche „DELAY“)“.
29. SPEAKER
Après raccordement de tous les haut-parleurs, réglez
à l’aide de ce bouton et des touches „SET“ (30) les
caractéristiques des haut-parleurs, afin que l’appa-
reil puisse y adapter le traitement du signal. Ceci
n’est pas possible, si les entrées réglées sur prise son
analogique (touche „IN MODE“ (6)(21)), „CD/
AV1“ et „DVD/AV2“ ainsi que „LINE/AV4“ ou
„6.1CHANNEL“ sont actuellement sélectionnées
comme source. Voir chapitre „Configuration des
haut-parleurs et mode HDCD (Touche „SPEAKER“)“.
30. Touches SET
Les touches „SET+“ et „SET-“ servent comme le bou-
ton tournant „INPUT/PARAMETER“ (1) de la façade
avant de l’appareil, immédiatement après appui
d’une des touches de commande, à modifier les rég-
lages (CHANNEL, TONE, SPEAKER, DELAY) ainsi
que de touches multifonction pour la pagination des
différentes valeurs et options. En mode de fonction-
nement normal, ces touches ne peuvent pas être uti-
lisées pour changer le canal d’entrée, contrairement
au bouton tournant mentionné ci-dessus.
31. T/B
Avec cette touche, la fonction TONE (modification
des aigus et des basses du son) peut être activée et
désactivée, sans modifier les valeurs réglées.
32. CHANNEL
Avec ce bouton et les touches „SET“ (30) réglez les
différences de volume entre les canaux de haut-par-
leurs. Ceci a le même effet sur les canaux frontaux
que le réglage de la balance des amplificateurs sté-
réo. Voir chapitre „ Réglage du volume du canal et
test des canaux (touches „CHANNEL“ et „TEST“)“.
33. TONE
Avec la touche „TONE“ et les boutons „SET“ (30),
on peut si cela est souhaité, monter ou baisser les
basses (Bass) ou les aigus (Treble). De plus, on peut
activer ou désactiver cette modification de l’image
sonore (fonction Tone), sans modifier les valeurs
réglées. Voir chapitre „Mode d’emploi de l’appa-
reil - Généralités“.
34. Touches VOL
Avec les touches „VOL+“ et „VOL-“ vous modifiez le
volume sonore du système (Master Volume). Ces tou-
ches agissent sur le signal des sorties du préamplifi-
cateur „ANALOG AUDIO OUTPUT“ (16).
35. MUTE
Coupe le son du système, en interrompant le signal
des sorties du préamplificateur „ANALOG AUDIO
OUTPUT“ (16). Un nouvel appui rétablit le volume
sonore original.
24
Connexion „VIDEO“: Composite Video Signal
Cette liaison de signal est
offerte par la plupart des
composants de préamplifi-
cateur. La douille de raccordement correspondante
est souvent adressée „VIDEO“ ou „COMPOSITE“ et
marquée de jaune comme la fiche. Le signal est tou-
jours en mode „Interlaced Scan“, „Progressive
Scan“ n’est pas possible. Pour cette liaison, vous
avez besoin d’un câble signal de 75Ωavec fiches
Cinch. La qualité de l’image obtenue dépend forte-
ment de la qualité du câble Composite utilisé. De
toutes les possibilités de raccordement vidéo, celle-
Les systèmes de home cinéma sont de diverse complexité. Ce préamplificateur est l’élément central d’un tel système.
Les composants de votre installation de préamplification, dont vous souhaitez reproduire les son/image via le préam-
plificateur, sont appelés par la suite, „Sources“, „Source signal“ ou „Appareils source“. Ce sont des lecteurs de CD,
lecteurs de DVD, des tuner (radios), des lecteurs de cassettes, des enregistreurs DAT, des PC, des platines pour dis-
ques, des appareils portables d’écoute et de nombreux autres encore. Les „Sources préampli“ sont des composants
de votre système, qui émettent des signaux image en plus du son. Si un nombre important d’appareils doit être rac-
cordé, il est difficile de garder une vue d’ensemble du système. Considérez votre système de home cinéma comme
un système général, qui reçoit des signaux d’entrées et émet des signaux de sortie à l’aide de différents câbles.
Ce préamplificateur prend en charge les tâches suivantes : commutation des signaux son et image à reproduire en
provenance de différentes sources, traitement des différents signaux d’entrée, décodage des signaux numériques, rég-
lage du volume sonore du système, réglage des aigus et des basses, adaptation du son aux différentes configurati-
ons de haut-parleurs par la gestion des canaux et commutation mode son stéréo, DSP et surround. Pour que cela soit
possible, le préamplificateur doit être correctement installé et configuré, pour que les signaux son/image des diffé-
rents médias (CD, DVD, TV, Radio) puissent alimenter l’appareil via les entrées du préamplificateur, y être traités et
transmis via les sorties du préamplificateur à l’amplificateur de puissance et à l’appareil de reproduction de l’image.
Il apparaît clairement, que vous avez aussi la possibilité, de transmettre directement le signal d’image sur l’appa-
reil d’affichage, sans le faire passer par le préamplificateur. Ceci peut par exemple être judicieux, si vous ne pos-
sédez qu’un seul appareil source, dont vous voulez voir l’image, tandis que le préamplificateur traite le son corre-
spondant (dans ce cas, vous éliminez toute perte de qualité due à un éventuel passage du signal d’image à travers
le préamplificateur). Ou également si l’un des appareils source émet un format de vidéo qui n’est pas reconnu par
le préamplificateur (VGA, DVI, etc.). L’avantage de l’utilisation du passage du signal vidéo par le préamplificateur,
est de pouvoir commuter l’image de la source simultanément avec la sélection à l’entrée du préamplificateur.
Réalisez d’abord les raccordements des câbles pour toutes les prises d’entrée, puis pour toutes les sorties
du préamplificateur. Raccordez en dernier le cordon secteur à l’appareil et branchez-le ensuite à la prise
secteur. Il existe différents standards pour les prises son et image du préamplificateur.
Les trois possibilités de liaison du signal image, qui peuvent aussi bien être choisies pour le raccordement
des sources du préamplificateur que pour le raccordement à l’appareil de reproduction de l’image, sont
décrites dans ce qui suit.
ci offre la qualité d’image la plus faible. Elle ne
devrait être utilisée, que si la source ou l’appareil
d’affichage de l’image (par ex.TV, projecteur) ne
supporte aucun des autres formats.
Connexion „S-VIDEO“: S-Video Signal
La plupart des composants
de home cinéma supporte
aussi ce type de signal.
La douille de raccordement correspondante est
souvent adressée „S-VIDEO“ ou „Y/C“. Le signal
S-Video-Signal est toujours en mode „Interlaced
Scan“, „Progressive Scan“ n’est pas possible. Pour
INSTALLATION
cette liaison, vous avez besoin d’un câble S-Video
spécial avec des fiches Mini-DIN. La qualité de
l’image obtenue dépend de la qualité du câble. La
norme du signal offre une meilleure qualité que le
signal composite, mais est surpassée par le
Component-Signal. Il ne devrait donc être utilisé
que si la source ou l’appareil de reproduction
d’image (par ex. TV, projecteur) ne supporte pas la
norme „Component video“.
Connexion „YPbPr“: Component Video Signal
Vous trouverez souvent
cette prise sur les com-
posants préamplificateur
de qualité supérieure.
Les trois douilles de
Y
Pb
Pr
raccordement du signal standard sont souvent
adressées „YPbPr“ ou „COMPONENT“ et marquées
des couleurs (rouge, vert, bleu). Le signal Component
peut se présenter soit en mode „Interlaced Scan“ ou
en mode „Progressive Scan“ en fonction des possibi-
lités de la source ou de l’appareil de reproduction de
l’image. Pour cette liaison, on a besoin en principe,
de trois câbles Cinch de 75Ω. Quoiqu’il en soit, on
devrait utiliser un câble adapté au signal Component,
qui regroupe les trois conducteurs dans une seule
gaine et qui possède à chaque extrémité trois fiches
Cinch, qui sont marquées de couleurs (rouge, vert,
bleu). Cette norme d’image offre la qualité d’image
la plus élevée et devrait être utilisée, si les appareils
source et de reproduction d’image (par ex. TV, pro-
jecteur) supportent ce format.
Pour le raccordement des signaux son des appareils sources, on dispose sur l’appareil de deux standards
différents pour le son analogique et deux standards pour le son numérique.
On a besoin d’utiliser seulement qu’un seul des trois raccordements standards vidéo. Le choix dépend
de la disponibilité des douilles d’entrée de votre appareil de reproduction d’image et de ce préampli-
ficateur. Seulement deux entrées sélectionnables du préamplificateur offrent des prises S-Video- et
Component ! Veillez à ce qu’il n’y ait pas de conversion entre les trois différents formats d’image (S-
Video, Component et Composite), c’est-à-dire qu’un appareil de reproduction d’image (TV, projecteur)
ne peut afficher que des signaux image de sources vidéo qui utilisent le même type de raccordement
que l’afficheur vidéo. Mais vous avez cependant la possibilité de relier le signal d’image de sources
vidéo avec d’autres normes vidéo, directement à l’appareil de reproduction d’image.
Son analogique via connexion Cinch
(stéréo ou multicanal)
Cette liaison du signal est
utilisée par pratiquement
tous les composants de
préamplificateurs hi-fi.
Un signal son analogique
peut être transmis par fiche de connexion, qui est
affecté à un canal de haut-parleur (droit, gauche,
central, etc.). On utilise des câbles coaxiaux avec
fiches et douilles Cinch (RCA). Certaines sources
avec son numérique mémorisé ou réceptionné
(DVD, SACD, récepteur TV, etc.) et la plupart des
récepteurs préamplificateurs possède une prise
multicanal analogique. Les douilles de connexion
correspondantes sont principalement adressées
„LINE IN/OUT“, „2 CHANNEL IN/OUT“, ou
„AUDIO IN/OUT“ dans le cas de transmission sté-
réo. Les douilles de connexion multicanal portent
la plupart du temps la désignation „6.1 CHAN-
NEL“, „ANALOG INPUT“ ou une désignation simi-
laire. Les douilles de connexion et les fiches du
canal droit sont marquées de rouge, celles du
canal gauche de blanc. Pour une transmission
numérique audio et donc aussi les formats numéri-
ques DTS ou Dolby-Digital, ces liaisons ne sont pas
affectées. La qualité du son du signal transmis
dépend de la qualité des câbles utilisés.
S-VIDEO
Connexion opto-numérique (Toslink) pour
signaux audio
Cette connexion par
fiche est utilisée sur de
nombreux composants HiFi ou préamplificateurs,
qui traitent le son numérique et elle est adaptée à
la transmission audio bicanal ou multicanal et
donc aussi au PCM (signaux de lecture stéréo
numérique), aux flux binaires Dolby Digital et DTS.
Les différents formats de signaux numériques trans-
mis par un câble à fibres optiques sont similaires à
ceux des liaisons coaxiales numériques. Ces conn-
exions sont en général désignées par „OPTICAL“
ou „DIGITAL IN/OUT“.
Connexion numérique coaxiale pour
signaux audio
Cette liaison numérique est adaptée aussi bien à la
transmission audio bicanal et multicanal, qu’à la
transmission PCM (signaux de lecture stéréo numéri-
que), Dolby Digital et au flux binaires DTS. Les lec-
teurs de CD, de DVD et récepteur pour TV numérique
possèdent souvent cette connexion. Le format de
transmission de signal ressemble à celui de la liaison
opto-numérique. Les liaisons se font par des câbles
coaxiaux de 75Ωéquipés de fiches Cinch (RCA). La
qualité du son du signal transmis dépend de la quali-
té des câbles utilisés. Ces connexions sont en général
désignées par „COAXIAL“ ou „DIGITAL IN/OUT“.
Enlever les capuchons de protection
Avant la première installation,
retirez les capuchons de protection
des connecteurs à utiliser, situés sur
la façade arrière de l’appareil.
Raccordements
Des branchements cinch mécaniquement identi-
ques existent en tant que connexions des entrées et
des sorties. Veillez à ne pas
mélanger ces connexions
lors de l'installation!
Fiches de raccordement
Veillez à ce que les jonctions soient bien fixées. Les
connexions insuffisantes peuvent causer des para-
sites, des défaillances et des disfonctionnements.
Pour les entrées du préamplificateur „CD/AV1“, „DVD/AV2“, „SAT/AUX1“ et „D-TV/AUX2“
on a prévu chaque fois une prise son stéréo analogique (avec douille Cinch) et une des quatre
prises son numérique (OPT, CO1, CO2, CO3). On a ainsi, pour chacune de ces entrées, le
choix entre l’utilisation d’une prise son analogique ou numérique. Laquelle des quatre prises
son numérique est affectée à quelle entrée du préamplificateur, peut être librement programmée
avec la fonction „DIN.SET“ (22). Voir paragraphe „Mode d’emploi de l’appareil“: touche
„DIN.SET“ (22). Il n’y a qu’une seule entrée son opto-numérique, celle-ci ne peut être affectée
qu’à l’une des quatre entrées précédemment citées du préamplificateur.
1
2
OU
OUTPUT
REMARQUES PARTICULIERES
- Faux -
- Correctement -
INSTALLATION
Connexion Cinch
Veillez à ne pas intervertir les entrées analogiques
droite et gauche. Souvent, de telles connexions
cinch présentent les couleurs suivantes:
rouge pour le canal de droite,
noir ou blanc pour le
canal de gauche.
Connexion optical
Le capuchon de protection contre la poussière de
l’entrée opto-numérique ne devrait être retiré que
lorsqu’un câble est connecté. Après avoir supprimé
la liaison sur cette entrée, le
capuchon de protection doit être
remis en place.
Raccordements
Pour profiter pleinement du potentiel sonore des
composants, nous vous recommandons d'utiliser
uniquement des câbles de haut-parleurs et d'alimen-
tation de qualité comme les câbles Vincent. Votre
vendeur spécialisé saura vous conseiller à ce sujet.
CONNEXION DES APPAREILS SOURCE
Pour choisir, quel appareil source doit être relié à
quelle entrée du préamplificateur, référez-vous à
l’observation des standards de connexion disponi-
bles aux entrées du préamplificateur. La connexion
son numérique n’est possible que pour les entrées
« CD/AV1 », « DVD/AV2 », « SAT/AUX1 » et
« D-TV/AUX2 ». Le son stéréo analogique peut
être utilisé à l’aide de liaison Cinch à toutes les
entrées du préamplificateur sauf « 6.1CHANNEL ».
Toutes les entrées peuvent être alimentées avec des
signaux Composite-Vidéo, pour une liaison
Component- et S-Vidéo, seules sont prévues les
entrées « DVD/AV2 » et « D-TV/AUX2 ». Le
tableau suivant montre quels standards de connexi-
on peuvent être utilisés pour le son et l’image pour
les différentes entrées du préamplificateur.
Une liaison son doit être établie pour chaque
appareil source. Chaque source AV nécessite de
plus une liaison vidéo. Après avoir choisi, quelle
source doit être raccordée à quelle entrée du pré-
amplificateur, reliez la double prise Cinch pour le
son stéréo (LINE OUT), de chaque source de
signal, avec l’entrée correspondante de la zone de
numérique de disponible sur le préamplificateur.
Ensuite, il faut raccorder les sorties Composite «
VIDEO OUTPUT » de toutes les sources AV aux
entrées correspondantes du préamplificateur dans
la zone de connexions « VIDEO INPUT » (17).
Seulement pour les appareils reliés aux entrées de
l’amplificateur « DVD/AV2 » et « D-TV/AUX2 »
on peut aussi à la place, utiliser un câble Com-
ponent ou S-Vidéo pour la voie du signal vidéo.
Vous avez besoin de l’entrée multicanal « 6.1
CHANNEL ANALOG AUDIO INPUT » (15)
seulement pour des décodeurs externes et des lec-
teurs Multiformat (SACD, DVD-Audio etc.).
Veillez à ce que l’amplificateur n’effectue pas de
dérivation du signal de canal, quand l’entrée mul-
ticanal analogique a été sélectionnée. Vous avez
besoin pour la reproduction de matériel multicanal
au moins d’un jeu de haut-parleurs 5.1.
connexions « 2 CHANNEL ANALOG AUDIO
INPUT » (13). On peut réaliser une liaison coaxia-
le ou optique numérique avec l’une des douilles de
la zone de connexions « DIGITAL INPUT » (12)
du préamplificateur, pour, jusqu’à quatre appareils
sources qui possèdent une sortie son numérique.
Vérifiez qu’il n’y ait pas plus d’une entrée optique
Les schémas suivants vous faciliteront l’affectation des raccordements de câbles pour les sources de signal les plus répandues.
Si l’appareil source offre aux entrées „DVD/AV2“
et „D-TV/AUX2“ plusieurs possibilités pour la con-
nexion vidéo, il est préférable d’utiliser la liaison de
qualité la plus élevée que maîtrise l’appareil de
reproduction de l’image, même si dans les diagram-
mes de connexion suivants les trois liaisons sont
indiquées.
Si l’appareil source offre plusieurs possibilités pour le
raccordement audio, on a généralement besoin que
d’un standard. Dans certains cas, quand un lecteur
de DVD ou de CD, est équipé de convertisseurs DA
de qualité supérieure, il peut être souhaitable, de rac-
corder ces appareils en digital ET en analogique en
ce qui concerne le son. Egalement les décodeurs
externes ou certains lecteurs Multiformat-Disc-Player
avec reproduction audio SACD ou DVD, doivent de
plus être raccordés en multicanal analogique (à l’en-
trée „6.1CHANNEL“ (15)), pour pouvoir apprécier
le Surround pour chaque format de lecture.
Nom de l’entrée
Connexion audio
Connexion vidéo
du préamplificateur
CD/AV1
stéréo analogique (Cinch) ou
Composite (Cinch)
digital (coaxial oder optique)
DVD/AV2
stéréo analogique (Cinch) ou
Composite (Cinch), S-Video (Mini-DIN),
digital (coaxial ou optique)
Component YPbPr (Cinch)
SAT/AUX1
stéréo analogique (Cinch) ou
Composite (Cinch)
digital (ccoaxial ou optique)
D-TV/AUX2
stéréo analogique (Cinch) ou
Composite (Cinch), S-Video (Mini-DIN),
digital (coaxial ou optique)
Component YPbPr (Cinch)
VCR/AUX3
stéréo analogique (Cinch)
Composite (Cinch)
TUNER/AV3
stéréo analogique (Cinch)
Composite (Cinch)
LINE/AV4
stéréo analogique (Cinch)
Composite (Cinch)
6.1 CHANNEL
7-canaux analogique (Cinch)
Composite (Cinch)
Pour utiliser une platine tourne disque, il vous faut utiliser un préamplificateur phono soi-disant cor-
recteur préliminaire, qui est installé dans le réseau des signaux entre la platine tourne disque et
l'une des entrées du niveau supérieur. Certains modèles de platine tourne disque en sont déjà équi-
pés et peuvent donc être directement branchés. Vous trouverez des informations complémentaires
dans les instructions de service de cet appareil.
Souvent, avec l’aide d’adaptateurs, on pourra utiliser le son stéréo d’appareils, dont les sorties ne
peuvent pas être raccordées avec des douilles de sortie Cinch, mais d’autres fiches
(fiche DIN, fiche à Jack).
ANALOG
OUTPUT
(*)
ANALOG
INPUT
DIGITAL
OUTPUT
(****)
DIGITAL
INPUT
VIDEO
OUTPUT
(*)(**)
VIDEO
INPUT
SAV-C2
DVD, Enregistreur DVD
audio
audio
video
ANALOG
OUTPUT
(*)
ANALOG
INPUT
DIGITAL
OUTPUT
(****)
DIGITAL
INPUT
VIDEO
OUTPUT
(*)(**)
VIDEO
INPUT
SAV-C2
Récepteur TV numérique
audio
audio
video
CD, Enregistreur CD,
DAT, MD
audio
audio
ANALOG
OUTPUT
(*)
2 CHANNEL
ANALOG
INPUT
VIDEO
OUTPUT
(***)
VIDEO
INPUT
SAV-C2
Enregistreur vidéo
Amplificateur 6 canaux
video
audio
ANALOG
OUTPUT
(*)
2 CHANNEL
ANALOG
INPUT
SAV-C2
Tuner, Tape,
Platine - Préamplificateur
audio
DVD, Lecteur Multiformat
(DVD-Audio, SACD)
6.1 ANALOG
AUDIO OUTPUT
*)
Utilisez une prise disponible, selon l’entrée du préamplificateur que vous avez affectée à l’appareil
source.
**)
Généralement, vous n’avez besoin de réaliser qu’une des trois liaisons vidéo. Ceci dépend des
standards qui sont supportés par vos sources AV et l’appareil de reproduction vidéo.
***)
Dans le cas où vous possédez un enregistreur vidéo avec une sortie S-Video, celui-ci peut être utilisé,
à condition qu’une des entrées du préamplificateur „DVD/AV2“ ou „D-TV/AUX2“ ne doive pas être
affectée par un autre appareil source et qui peut alors être utilisée pour le raccordement de l’enregi-
streur vidéo à la place de l’entrée „VCR/AUX3“. du préamplificateur.
****)
Les prises digitales appartiennent aux entrées de préamplificateur „CD/AV1“, „DVD/AV2“, „D-TV/
AUX2“ ou „SAT/AUX1“. Elles peuvent y être affectées comme souhaité.
Vous trouverez les prises pour le raccordement des
amplificateurs de puissance dans la zone de rac-
cordements « ANALOG AUDIO OUTPUT » (16).
L’entrée multicanal « 6.1 CHANNEL ANALOG
AUDIO INPUT » (15) ne doit pas être confondu
avec la sortie multicanal Cinch !
Avec les liaisons Cinch dans la partie inférieure de
la zone de raccordements on peut raccorder des
canaux d’amplification de puissance allant jusqu’à
deux paires de haut-parleurs frontaux (Front : droi-
te, gauche), un haut-parleur central (Center), deux
haut-parleurs Surround (Rear : droite, gauche), un
haut-parleur central arrière (Surround Center) et
jusqu’à deux Subwoofer. La paire supplémentaire
de sorties Cinch pour les signaux frontaux (droite,
gauche) peut servir à la sonorisation d’une deuxiè-
me zone (une autre pièce) à l’aide d’un amplifica-
teur stéréo et de haut-parleurs séparés.
Notre schéma montre une possibilitée de raccorde-
ments. On peut aussi bien utiliser plusieurs amplifi-
cateurs de puissance mono ou stéréo, qu’un ampli-
ficateur de puissance multicanal. Le schéma mon-
tre par exemple un amplificateur de puissance mul-
ticanal.
Reliez « FL » et « FR » aux entrées du ou des ampli-
ficateurs de puissance, pour les canaux frontaux.
La prise « CENTER » doit être reliée à l’entrée du
canal de l’amplificateur de puissance pour le haut-
parleur central, « SL », « SC » et « SR » avec le
ou les amplificateurs de puissance pour les haut-
parleurs Surround.
RACCORDEMENT D’UN OU DE PLUSIEURS
AMPLIFICATEURS DE PUISSANCE OU DU SUBWOOFER
Subwoofer actif
AUDIO
IN
Subwoofer passif
Amplificateur de
puissance stéréo
INPUT
INPUT
Amplificateur de
puissance mono
INPUT
RACCORDEMENT DE L’APPAREIL DE REPRODUCTION DE L’IMAGE
RACCORDEMENT D’UN APPAREIL D’ENREGISTREMENT
SORTIES À IMPULSION „POWER CONTROL“
BRANCHEMENT DU CÂBLE D'ALIMENTATION
TV/Projecteur
......
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......
......
......
......
Les installations home cinéma sont généralement équi-
pées d’un subwoofer actif. Son entrée Line peut direc-
tement être raccordée à l’une des sorties « S.W1 »
ou « S.W2 » de la zone « ANALOG AUDIO
OUTPUT » (16). Un subwoofer actif dispose de son
propre amplificateur intégré, ce qui n’est pas le cas
d’un subwoofer passif. Vous pouvez reconnaître un
Le préamplificateur dispose de trois sorties vidéo : une
prise Composite Video (Cinch), une prise S-Video et
une prise Component-Video. Celles-ci se trouvent dans
la zone de raccordements à l’arrière de l’appareil
adressée „VIDEO OUTPUT“ (18). La plupart des ap-
pareils d’affichage peut être utilisé, disposant d’un de
ces standards. Il faut choisir la prise qui offre la meil-
leure transmission de l’image (voir paragraphe „Instal-
lation“) et qui supporte toutes les sources AV raccor-
dées au préamplificateur. Souvent, l’appareil de repro-
duction vidéo doit être configuré à l’entrée utilisée, la
procédure est alors décrite dans son mode d’emploi.
Vous pouvez raccorder aux prises „REC OUT“ (14)
de la zone de raccordements à l’arrière de l’appareil,
si vous le souhaitez, un appareil d’enregistrement
(par ex. un enregistreur de CD, de cassettes, un enre-
gistreur vidéo ou similaire) ou un autre appareil, qui
doit recevoir le niveau de sortie stéréo (Line-Pegel),
non modifié, fixement réglé du son de la source de
signal sélectionnée au préamplificateur. Le niveau de
sortie est indépendant du réglage du volume et de la
mise en sourdine.
Reliez pour cela cette sortie de signal (REC Output)
par une paire de câbles Cinch, à l’entrée du signal
(„RECORD“, „LINE IN“ ou „INPUT“) de l’appareil
d’enregistrement.
Beaucoup de systèmes AV se composent de nom-
breux composants individuels. Pour ne pas à avoir à
mettre en service et à arrêter chaque composant à
l’occasion de chaque utilisation, certains fabricants
ont équipé les appareils d’un circuit appelé circuit
„TRIGGER“ „POWER CONTROL“ (19) ou „com-
mande de mise sous tension“. Ce type de commande
à distance Standby est avant tout utilisé pour les
amplificateurs de puissance.
Pour ce faire, les appareils sont reliés entre eux par
une ligne bifilaire. On utilise des fiches à encliqueter
Comme la plupart des appareils récepteur du signal
de déclenchement possèdent aussi une sortie de
signal déclencheur, ces appareils n’ont pas besoin de
plus de ces deux prises de déclenchement. Le signal
est conduit à travers tous les appareils de cette chaî-
ne de composants. Si des composants de votre instal-
lation supportent ce circuit, reliez les uns aux autres
à l’aide des câbles correspondants. Si les câbles ne
sont pas fournis, vous pourrez vous les procurer dans
les commerces spécialisés.
Contrôlez si la prise murale offre une alimentation
appropriée. Cela est le cas si elle est alimentée en
courant alternatif de 230 V (50 Hz). Enfichez bien la
prise du câble secteur fourni dans la douille secteur
(20) au dos de l'appareil. Reliez l'autre extrémité du
câble secteur à une prise secteur.
mono -3,5 mm et les prises correspondantes. Les pré-
amplificateurs, les amplificateurs de puissance et les
récepteurs peuvent signaler par cette ligne électrique
leur mise sous ou hors tension. Toutes les autres clas-
ses d’appareils, qui sont équipées de ce type de prise
et qui possèdent ce type de circuit et peuvent se met-
tre en standby ou se remettent en marche de façon
synchronisée avec l’appareil émetteur. Les sorties
d’impulsion émettent un signal de tension continue de
12 V. Les entrées d’impulsion nécessitent en général
une tension continue de 5 - 12 Volt.
subwoofer actif au cordon secteur ou à la prise sec-
teur de sa façade arrière. Un haut-parleur passif
pour basses doit être raccordé aux bornes de haut-
parleurs d’un amplificateur de puissance approprié ;
l’entrée Line de cet amplificateur de puissance
nécessite alors une liaison vers l’une des sorties
« S.W1 » ou « S.W2 » du préamplificateur AV.
Veuillez noter que les caractéristiques du signal vidéo émis, comme par exemple largeur d’image,
système d’image (PAL/NTSC), Scan Mode (Progressive/Interlaced) dépendent des réglages de
l’appareil source. Celles-ci ne peuvent pas être modifiées au niveau du préamplificateur.
Veuillez noter que le son qui alimente les entrées numériques n’est pas émis pour enregistrements
à la sortie analogique « REC OUT » (14). Si, par exemple, le lecteur de CD est raccordé à une
entrée numérique (12), on ne peut pas enregistrer des signaux de CD via le préamplificateur.
Il est également possible de procéder à des enregistrements AV via le préamplificateur, si la sortie
« VIDEO OUTPUT » (18) est reliée à l’enregistreur à la place de l’appareil de reproduction de l’image.
Seuls les appareils qui disposent de ce circuit de „standby“, peuvent supporter cette fonction.
Le signal d’impulsion ne peut pas avoir d’influence sur la position de l’interrupteur secteur des
appareils récepteurs du signal.
Power Control
MONITOR
OUTPUT
MONITOR OUTPUT
VIDEO OUTPUT
COMPO-
NENT
INPUT
SAV-C2
VIDEO
INPUT
Y
Pb
Pr
S-VIDEO
INPUT
LINE
IN
REC
OUT
SAV-C2
Enregistreur p.ex.
Tape, Vidéo, MD, CD
CONFIGURATION DES HAUT-PARLEURS
Comme les systèmes home cinéma sont conçus pour
de nombreuses possibilités d‘application, il est néces-
saire d‘effectuer une procédure de réglage (setup)
avant la première mise en service et après chaque
changement du nombre et du type de haut-parleurs,
c‘est-à-dire qu‘il faut effectuer différents réglages
audio/vidéo. Ce setup a été réduit au minimum sur
l‘amplificateur SAV-C2, pour améliorer la conviviali-
té. Il n‘est pas nécessaire d‘effectuer des réglages des
signaux vidéo. Le setup comprend des réglages pour
la taille et le nombre de haut-parleurs et permet
l‘adaptation des différents volumes sonores de cha-
que canal ainsi que les retards de signal. Veuillez
noter que certains réglages ne peuvent être effectués
qu‘avec la télécommande. Effectuez les réglages
dans l‘ordre suivant :
Avec ce menu, on peut influer sur deux différentes
fonctions du préamplificateur. D’une part, on peut
activer et désactiver la reconnaissance automatique
du signal pour HDCD, efficace en reproduction de
son numérique. D’autre part, on peut mémoriser
quelques informations concernant les haut-parleurs
raccordés. Ce réglage influe sur la répartition des
signaux des différents canaux sur les haut-parleurs.
Comme chaque système son surround nécessite un
„Bass-Management“ (gestion des basses) pour
envoyer les basses fréquences de certains canaux ou
de tous les canaux aux haut-parleurs, qui sont les
mieux adaptés à la reproduction de ces fréquences,
il est indispensable de donner à la commande de
l‘amplificateur des informations sur les haut-parleurs
raccordés. C’est ainsi que, par exemple, le type de
signal du subwoofer dépend des réglages de niveau
qui ont été choisis pour les haut-parleurs raccordés.
Car de très petits haut-parleurs ne sont pas en mesu-
re de reproduire des sons graves, ce qui doit être fait
par le subwoofer. D’autre part, dans le cas de son
multicanal, le signal du canal central est mélangé
aux canaux frontaux, si le canal du haut-parleur cen-
tral n’est pas utilisé.
Après un appui de la touche „SPEAKER“ (10)(29) en
mode d’exploitation normal du préamplificateur, on
peut activer ou désactiver le décodage automatique
HDCD après reconnaissance du signal HDCD à l’ai-
de du bouton tournant „PARAMETER“ (1) ou les tou-
ches „SET“ (30). Le préamplificateur SAV-C2 est équi-
pé d’un décodeur HDCD, qui permet la lecture de dis-
ques de ce format sur un lecteur de CD ou de DVD
ordinaire, non compatible HDCD, si celui-ci est rac-
cordé via une liaison son numérique. C’est pourquoi,
le réglage HDCD du menu „SPEAKER“ (10)(29) n’a
d’effet que sur les quatre entrées avec prise son numé-
rique (CD, DVD, SAT, D-TV). L’afficheur n’indique de
façon continue que „HDCDON“ à la place du mode
de reproduction audio. Cependant, le mode de repro-
duction audio peut tout de même être changé avec
„MODE“ (7)(25). Si le réglage est activé et si d’autre
part un signal HDCD est réceptionné, ceci est indiqué
à l’afficheur par le symbole „HDCD IN“. Comme l’ap-
pareil fait automatiquement la distinction entre le
signal normal de CD et celui de HDCD, l’option
„HDCD“ peut rester activée également en cas de
reproduction de CD ordinaire.
Touche(s)
SPEAKER
(10)(29)
CHANNEL
(8)(32)
TEST (26)
DELAY (28)
1
2
3
Type de réglage
Configuration des haut-parleurs (et activation
et désactivation du mode de reproduction
HDCD, voir paragraphe „Utilisation de l’ap-
pareil“).
Balance et différence de volume sonore des can-
aux surround par rapport aux canaux frontaux.
Le son test sert au contrôle des différences de
volume des canaux réglées avec „CHANNEL“
(8)(32) depuis le poste d’écoute, également
pendant la procédure de réglage.
Temps de retard des signaux des canaux sur-
round et du canal central par rapport aux
canaux frontaux.
À l‘appareil/avec
télécommande
les deux
les deux
télécommande
télécommande
Possibilités
de réglage
S: SMALL (faible)
L:
LARGE (fort)
N: NONE (aucun)
Y: YES (oui)
N: NO (non)
50/100/150/200:
Limite de fréquence
de grave
Différence de
volume du canal
en dB
Temps de retard
de 0 ms ... 30 ms
(millisecondes)
CONFIGURATION DES HAUT-PARLEURS ET MODE HDCD
Si une des entrées „6.1 CHANNEL“ ou „LINE/AV4“ a été sélectionnée, ces réglages ne sont
pas possibles. Si un des canaux d’entrée „CD/AV1“ ou „DVD/AV2“ a été sélectionné, ces rég-
lages ne seront possibles que si la prise de son numérique (Touche „IN MODE“ (6)(21)) a été
sélectionnée. En mode de reproduction audio „STEREO“, il n’est pas non plus possible d’effec-
tuer ces réglages.
L’option „HDCD“ est globale, c’est-à-dire que le réglage subsiste, quand un autre canal d’entrée
est choisi ou en cas de modification du mode de reproduction audio. Le réglage ne change pas
non plus, si de façon intermittente une entrée de préamplificateur avec prise son analogique a été
sélectionnée.
(TOUCHE „SPEAKER“)
Les réglages des haut-parleurs sont „globaux“, c’est-à-dire qu’ils sont valables pour toutes les
entrées à l’exception du „6.1 CHANNEL“ et dans tous les modes de reproduction audio.
Les réglages des différences de niveaux sonores des canaux sont „globaux“, c‘est-à-dire qu‘ils sont
valables pour toutes les entrées sauf pour „6.1 CHANNEL“ et dans tous les modes de reproduction
son. Le son test peut aussi être utilisé, pour vérifier le fonctionnement des haut-parleurs raccordés.
Etat
normal
Affichage
du canal
d'entrée
sélectionné
PARAMETER/SET
PARAMETER/SET
PARAMETER/SET
PARAMETER/SET
PARAMETER/SET
HDCD
reconnais-
sance
automati-
que
FRONT
CENTER
ON:
einge-
schaltet
OFF:
ausge-
schaltet
L: large
S: small
L: large
N: none
S: small
L: large
N: none
S: small
Y: yes
N: no
REAR
(Surround)
PARAMETER/SET
50
100
150
200
SUBWOF
(Subwoofer)
SWCR
(Subwoofer
Crossover)
Après avoir appuyé à plusieurs reprises sur la touche
„SPEAKER“ (10)(29) en mode d’exploitation normal,
vous obtenez les possibilités de réglages des types et
tailles des haut-parleurs utilisés. Chaque nouvel appui
sur la touche „SPEAKER“ (10)(29) vous fait passer
au réglage du haut-parleur suivant ou du groupe de
haut-parleurs suivant. A l’aide du bouton tournant
„PARAMETER“ (1) ou les touches „SET“ (30) on peut
modifier les réglages décrits ci-dessous pour les
canaux de haut-parleurs actuellement sélectionnés.
On désigne comme petit haut-parleur („Small“) indé-
pendamment de ses dimensions physiques, un modè-
le sans possibilité particulière de reproduction des
basses, c‘est-à-dire non en dessous de 80 Hz.
On désigne comme grand haut-parleur („Large“) un
haut-parleur qui a la capacité de reproduire les fré-
quences basses. Aucun haut-parleur („None“) signifie,
qu‘il n‘existe pas dans votre système. Si vous n‘avez,
par exemple, pas installé de haut-parleur surround
arrière, vous devez régler le point de menu „SURR“
(surround arrière) sur „None“ (non installé).
Pour le canal central arrière (Rear Center) on ne peut
pas effectuer de réglage séparé. Ce canal est activé
et désactivé simultanément avec les canaux arrières
gauche et droit.
Adaptez les réglages selon les instructions succinctes
suivantes :
Haut-parleurs frontal
Dans le cas où les haut-parleurs frontaux doivent reproduire l‘ensemble du spectre
de fréquences ou qu‘il n‘y a pas de subwoofer installé, sélectionnez « L », sinon « S ».
Haut-parleur central
L (grand Center speaker) - S (petit Center speaker) - N (pas de Center speaker)
Haut-parleurs Surround
L (grand Surround speaker) - S (petit Surround speaker) - N (pas de Surround speaker)
Subwoofer
Y (Subwoofer présent) - N (pas de Subwoofer)
Limite de fréquence de
Il peut être choisi entre 50Hz (haut-parleurs avant de très petites tailles), 100Hz,
grave SWCR
150Hz et 200Hz (haut-parleurs avant de très grandes tailles).
Si aucune touche de réglage n’est actionnée, ce mode de réglage est quitté au bout que quelques secondes
dans l’état normal (affichage du canal d’entrée sélectionné).
RÉGLAGE DU VOLUME DU CANAL ET TEST DES CANAUX
(TOUCHES „CHANNEL“ ET „TEST“)
Dans la plupart des cas la position d‘écoute est telle
que sa distance par rapport aux haut-parleurs n‘est
pas égale. D‘autre part, le rendement des différents
haut-parleurs n‘est pas le même, ce qui se traduit par
des différences de niveaux sonores pour un même
signal. Ceci a pour conséquence un affaiblissement
de l‘effet surround. Pour éviter cela, le différences de
niveau sonore des haut-parleurs peuvent être réglés.
Assurez-vous que le volume soit réglé à un niveau fai-
ble. Choisissez une entrée de préamplificateur, pour
lequel un mode de reproduction audio est réglable,
qui supporte tous les canaux de haut-parleurs (par
exemple „CD/AV1“ avec sélection de prise son numé-
rique). Choisissez un mode de reproduction audio
avec la touche „MODE“ (7)(25), qui supporte aussi
tous les canaux (par exemple „DIG.EX“).
Activez le son test en utilisant la touche „TEST“ (26)
de la télécommande, en vous plaçant dans la position
que vous occupez généralement pendant l’écoute de
la reproduction audio/vidéo. Vous entendrez un souf-
fle passant successivement d’un haut-parleur à l’autre,
pour tous ceux qui n’ont pas été désactivés au menu
„SPEAKER“ (10)(29).
Réglez le volume de façon à entendre nettement le son
test. Vérifiez pour quels canaux le volume doit être
ajusté en comparaison avec celui du canal frontal
gauche. A l’aide du bouton tournant „PARAMETER“
(1) de l’appareil ou des touches „SET“ (30) vous pou-
vez maintenant éliminer les différences de volume de
chaque canal audible. Les signaux de chacun des
canaux peuvent être amplifiés ou diminués au maxi-
mum de 20dB. En appuyant de nouveau sur la touche
„TEST“ (26) vous quittez le mode de réglage.
Il est également possible, d’exécuter la procédure de
réglage sans le son test. Un actionnement répété de
„CHANNEL“ (8)(32) alterne les canaux de haut-par-
leurs. Les valeurs peuvent être modifiées comme décrit
précédemment avec „PARAMETER“ (1) ou les tou-
ches „SET“ (30).
Quand une des entrées „CD/AV1“, „DVD/AV2“ (prise son chaque fois réglée sur analogique) ou
„LINE/AV4“ a été sélectionnée, les différences de volume des canaux surround, du subwoofer ou du
canal central (SL, SC, SR, SW et CE) ne peuvent pas être modifiées.
Seul le volume des canaux qui sont actuellement actifs dans le mode de reproduction audio, peut
être influencé. Voir paragraphe „Modes de reproduction du son (touche „MODE“)“. Par exemple, le
réglage de volume relatif du canal central arrière ne peut être réglé que dans les modes d’exploita-
tion „DIG.EX“, „DTS.ES“ ou „PLOGII“.
D’autre part, le réglage de tous les canaux, qui ont été placés sur „N“ à l’aide de „SPEAKER“
(10)(29) et en conséquence désactivés, n’est pas possible.
Le test son ne peut pas être activé, pour les entrées „CD/AV1“, „DVD/AV2“ (prise son chaque fois
réglée sur analogique) ainsi que les entrées „LINE/AV4“ et „6.1CHANNEL“. Egalement quand le
mode de reproduction audio a été réglé sur „STEREO“, le TEST“ (26) n’est pas possible.
L C R SR SC SL SW
SPEAKER
Affichage du canal
d'entrée sélectionné
BALAN
CEVOL
SLVOL
SCVOL
SRVOL
SWVOL
-10dB
...
+10dB
-20dB
...
+20dB
-20dB
...
+20dB
-20dB
...
+20dB
-20dB
...
+20dB
-20dB
...
+20dB
La vue d’ensemble suivante vous représente la structure du menu :
RÉGLAGE DU TEMPS DE RETARD SURROUND DES
CANAUX DE HAUT-PARLEURS
(TOUCHE „DELAY“)
Comme les distances qui séparent la position d’écoute
des haut-parleurs frontaux et des haut-parleurs Surround
sont inégales, le temps que met le son pour atteindre vos
oreilles à partir des haut-parleurs frontaux et des haut-
parleurs Surround varie. Pour recevoir une image sono-
re homogène à la position d‘écoute, il est nécessaire de
compenser ce phénomène en réglant la temporisation
pour ajuster le « timing » et personnaliser l’emplacement
spécifique des haut-parleurs et de l’acoustique de votre
pièce ou de votre salle de cinéma à domicile. Il est
nécessaire de régler les temps de retard du système des
canaux arrières et éventuellement du canal central.
Ainsi, les signaux son des différents canaux de haut-par-
leurs arriveront en même temps à l‘auditeur.
En outre, la reproduction en Dolby Prologic II nécessite
également un retard supplémentaire de 15 millisecondes
sur les canaux satellites uniquement (en plus de l'éventu-
el retard indiqué ci-dessus). Ce retard supplémentaire
fait partie de la spécification Dolby Prologic II et fait en
sorte que le son des enceintes satellites parvienne juste
après le son des enceintes principales pour réduire la
perception d'un son fuyant de l'avant vers l'arrière.
Cette disposition est rendue nécessaire du fait que Dolby
Prologic II est un processus d'encodage analogique qui
n'offre pas la séparation complète des canaux du systè-
me Dolby Digital. On assure ainsi que l‘auditeur recevra
toujours d‘abord l‘information audio avec direction
dominante des haut-parleurs frontaux.
Les réglages disponibles pour les enceintes arrière
SURROUND sont de 0 à 15 millisecondes en mode
Dolby Digital, et de 15 à 30 millisecondes en mode
Dolby Prologic II. Le retard du canal central d’un équi-
pement « Dolby Digital » peut être réglé entre 0 et
5 millièmes de seconde (ms). Ces réglages doivent
être effectués après la première installation et chaque
fois que les distances des haut-parleurs à la position
d‘écoute sont modifiées.
Ces réglages ne sont opérationnels que dans les modes de reproduction audio Dolby Digital (« DIG5.1 »
et « DIG.EX ») ainsi que Dolby Prologic II (« PLOGII »). Ils ne peuvent être exécutés que si un de ces modes
de reproduction du son a été préalablement choisi. Pour ce faire, une entrée d’amplificateur doit être sélec-
tionnée, qui supporte ces modes (voir chapitre « Modes de reproduction du son (touche « MODE »).
Les réglages pour Dolby Digital et Dolby Prologic II sont mémorisés séparément. Pour Dolby Prologic II, le
temps de retard du canal central ne peut pas être effectué.
Pour le canal central arrière, aucun temps de retard de signal séparé ne peut être réglé. Si les haut-
parleurs centraux et arrières sont plus éloignés de la position d’écoute que les haut-parleurs frontaux,
il n’est pas possible de régler un temps de retard pour les haut-parleurs frontaux avant.
Dans ce cas, laissez les valeurs à leur minimum.
Temps de retard pour les canaux « Surround » en Dolby Digital
Mesurez la distance du haut-parleur arrière droit ou gauche à la position d‘écoute. Puis, déduisez de la distance
aux haut-parleurs arrières la distance des haut-parleurs avant. Pour chaque 30 cm de différence, il faut régler un
retard de 1 ms. Si par exemple l‘écart de distance est de 120 cm, une valeur de retard de 4 ms doit être choisi.
Arrondissez à la valeur la plus proche. La valeur maximum du temps de retard pour les canaux Surround est 15 ms.
Temps de retard pour le canal « Center » en Dolby Digital
Mesurez à partir de la position d‘écoute la distance jusqu‘au haut-parleur central et jusqu’à l‘un des haut-par-
leurs frontaux. Déduisez la distance des haut-parleurs frontaux droit ou gauche de la distance du haut-parleur
central. Encore une fois, 30 cm de différence correspondent à un temps de retard d‘une milliseconde. Si les haut-
parleurs frontaux sont par exemple plus éloignés du haut-parleur central de 35 cm, il faut régler 1 ms.
Arrondissez à la valeur la plus proche. On peut régler au maximum un retard de 5 ms, qui correspond à une
distance d‘écoute du haut-parleur central plus courte que celle des haut-parleurs frontaux de 1,5 m (5 pieds).
Temps de retard pour les canaux « Surround » en Dolby Prologic II
Prenez le résultat du calcul précédent pour les canaux Surround en Dolby Digital et ajoutez 15ms pour obtenir
la valeur de temporisation optimale en Prologic II.
Configuration des retards pour Dolby Digital
Choisissez un canal d’entrée avec prise son numérique (« CD/AV1 », « DVD/AV2 », « SAT/AUX1 » ou « D-TV/
AUX2 »). Passez si nécessaire, au format son numérique (touche « IN MODE » (6)(21)). Choisissez maintenant avec
la touche « MODE » (7)(25) soit « DIG.EX » soit « DIG5.1 » comme mode de reproduction audio. Appuyez mainte-
nant sur la touche « DELAY » (28).
Réglez à l‘aide des touches « SET » (30) la valeur pour les canaux arrières en Dolby Digital, et après un nouvel
appui sur la touche « DELAY » (28) la valeur pour le canal central en Dolby Digital.
Le mode de réglage est abandonné pour le mode normal, si aucune touche n‘est actionnée pendant quelques
secondes.
Configuration de retard pour Dolby Prologic II
Sélectionnez un des canaux d’entrée du préamplificateur « SAT/AUX1 », « D-TV/AUX2 », « VCR/AUX3 » ou
« TUNER/AV3 ». Si une des entrées « D-TV/AUX2 » ou « SAT/AUX1 » a été sélectionnée, passez si néces-
saire, sur une prise son analogique (touche « IN MODE » (6)(21)). Choisissez maintenant comme mode de
reproduction audio « PLOGII » avec la touche « MODE » (7)(25). Appuyez sur la touche « DELAY » (28).
Réglez à l‘aide des touches « SET » (30) la valeur pour les canaux arrières en Dolby Prologic II. Le mode de
réglage est abandonné pour le mode normal, si aucune touche n‘est actionnée pendant quelques secondes.
PARAMETER/SET
PARAMETER/SET
PARAMETER/SET
PARAMETER/SET
PARAMETER/SET
PARAMETER/SET
S-DEL 17ms
S-DEL 7ms
C-DEL 3ms
CHANNEL
Mise en marche et arrêt
POWER
(5)
L’appareil n‘a pas de mise en veille, il est mis en marche et arrêté par le
commutateur en façade avant. En position arrêt, il n‘est plus sous tension.
Réglage volume sonore
MASTER
VOLUME (4)
VOL+ (34)
VOL - (34)
Sur l‘appareil : tournez le bouton « MASTER VOLUME » dans le sens
horaire pour augmenter le volume, dans le sens antihoraire pour le diminuer.
Sur la télécommande : Maintenez la touche « VOL+ » appuyée pour
augmenter le volume. Utilisez « VOL- » pour le diminuer.
Pendant le réglage, l‘afficheur affiche le réglage du volume. La valeur
du volume minimum est -80 dB, le volume maximum est atteint quand la
valeur 00 dB est affichée.
Sélection de l‘entrée
INPUT (1)
Touches de
sélection
d’entrées
(24)
Sur l‘appareil : En tournant le bouton « INPUT ».
Sur la télécommande : un appui bref sur la touche du canal d‘entrée
souhaité (par exemple « CD » ou « VCR ») commute sur la reproduction de
l‘appareil qui est raccordée à ce canal. Le nom du canal d‘entrée apparaît
sur l‘afficheur (2).
Avant de changer de canal d‘entrée, il est prudent de réduire le volume
sonore!
Mise en sourdine
MUTE (35)
La mise en sourdine n‘est possible qu‘avec la télécommande.
Elle coupe le signal de sortie audio de l‘étage d‘entrée et par conséquent
les haut-parleurs. En appuyant de nouveau sur le bouton le volume sonore,
précédemment réglé, est rétabli. L‘afficheur (2) indique « MUTE » pendant
la durée de la mise en sourdine.
Réglage tonalité des
aigus et des basses
TONE
(9)(33)
SET (30)
PARAMETER
(1)
T/B (31)
Vous pouvez ici accentuer ou abaisser les aigus et les basses comme vous
le souhaitez. Avec « +10 dB » l‘augmentation maximale de l‘intensité est
atteinte et avec « -10 dB » la diminution maximale de l‘intensité est atteinte.
Après un appui du bouton « TONE », on peut régler les aigus avec le
bouton tournant « PARAMETER » ou les touches « SET ». Après l’appui
deuxième du bouton « TONE », on peut régler les basses avec le bouton
tournant « PARAMETER » ou les touches « SET ». Après l’appui troisième
du bouton « TONE », on peut activer ou désactiver le réglage de la tonalité
à l‘aide du bouton tournant « PARAMETER » ou des touches « SET ».
Si la tonalité ne doit pas être modifiée, il est recommandé, de déconnecter
le réglage de tonalité (TONE) et ne pas seulement régler à la valeur
« 00 dB ». Il est possible d’utiliser la touche de la télécommande « T/B »
pour activer/désactiver le réglage de la tonalité (TONE). L’afficheur montre
« BYPASS », si la fonction « TONE » à été désactivé.
Action
Touche(s)
Description
Reconnaissance
automatique et
décodage de signaux
HDCD avec prise son
numérique
SPEAKER
(10)(29)
PARAMETER
(1)
SET
(30)
Après avoir appuyé une fois sur la touche « SPEAKER » en mode d’exploitation
normal, on peut activer ou désactiver le décodage automatique HDCD, lors de
la reconnaissance d’un signal, à l’aide du bouton tournant « PARAMETER » ou
des touches « SET ». Le préamplificateur SAV-C2 est équipé d’un décodeur
HDCD, qui permet la lecture de disques de ce format, CD ou DVD, à l’aide
d’un lecteur ordinaire non compatible HDCD, si celui-ci est raccordé à une
liaison son numérique. C’est pourquoi le réglage HDCD du menu « SPEAKER »
n’agit que sur les quatre entrées avec prise son numérique (CD, DVD, SAT,
D-TV). L’afficheur indique maintenant de façon continue « HDCDON » à la
place du mode de reproduction audio. Cependant, le mode de reproduction
audio peut tout de même être modifié avec « MODE » (7)(25). Quand le
réglage est activé et qu’un signal HDCD est réceptionné, ceci est indiqué à
l’afficheur par les caractères « HDCD IN ». Comme l’appareil faut automatique-
ment la distinction entre un signal normal de CD et un signal HDCD, l’option «
HDCD » peut rester activée également pour la reproduction de CD ordinaires.
Le réglage est conservé, quand un autre canal d’entrée est sélectionné ou
quand le mode de reproduction audio est modifié. Le réglage ne change pas
non plus, si une entrée d’amplificateur avec prise son analogique est
sélectionné de façon intermittente.
Commutation entre
utilisation de la prise
son analogique et
numérique pour les
quatre entrées de
préamplificateur
« CD/AV1 »,
« DVD/AV2 »,
« SAT/AUX1 » et
« D-TV/AUX2 »
IN MODE
(6)(21)
Pour les entrées d’amplificateur « CD/AV1 », « DVD/AV2 », « SAT/AUX1 »
et « D-TV/AUX2 » sont prévues pour chacune d’elles, une prise son stéréo
analogique (avec douilles Cinch) et une des quatre prises son numérique
(OPTICAL, COAXIAL1, COAXIAL2, COAXIAL3). On a ainsi, pour chacune
de ces entrées, le choix entre l’utilisation de la prise son analogique ou de la
prise son numérique momentanément affectée. Laquelle des quatre prises
son numérique est affectée à quelle entrée du préamplificateur, peut être
modifiée avec la fonction « DIN.SET » (22). La touche « IN MODE » sert à
la commutation entre son analogique et son numérique. Il faut veiller à ce
que, le réglage momentané (AIN = analog input, DIN = digital input) n’est
pas mémorisé pour chacune des quatre entrées du préamplificateur, mais
commutée globalement. Ainsi, après un changement d’entrée, il est possible
que cette commutation doive être refaite.
Modification de
l’affectation des
quatre prises son
numérique OPT, CO1,
CO2 et CO3 aux
quatre entrées du
préamplificateur
« CD/AV1 »,
« DVD/AV2 »,
« SAT/AUX1 » et
« D-TV/AUX2 »
DIN.SET (22)
Pour les entrées de préamplificateur « CD/AV1 », « DVD/AV2 », « SAT/AUX1 » et
« D-TV/AUX2 », on a prévu chaque fois une prise analogique stéréo (avec douilles
Cinch) et une des quatre prises son numérique (OPT, CO1, CO2, CO3). Ainsi, pour
chacune de ces entrées, on a le choix entre l’utilisation d’une prise son analogique
ou numérique. Laquelle des quatre prises son numérique est affectée à quelle entrée
du préamplificateur, peut être modifié avec la fonction « DIN.SET ». Après un appui
sur ce bouton, l’appareil attend l’actionnement successif des quatre touches de sé-
lection d’entrées « CD/AV1 », « DVD/AV2 », « SAT/AUX1 » et « D-TV/AUX2 », une
fois pour chaque touche. Et dans l’ordre d’affectation souhaitée pour ces entrées,
indiqué chaque fois sur l’afficheur des prises son numériques situées à la façade
arrière de l’appareil. Avec une deuxième pression sur la touche « DIN.SET », le
mode de réglage peut être quitté. Même si pendant quelques secondes aucune clé
n'est actionnée, l'appareil change à nouveau dans l'état normal.
Réduction de la
dynamique
NIGHT (23)
La bande sonore d’un film impressionne particulièrement par sa dynamique, c’est-
à-dire par les brusques et importants changements du volume sonore. Pour que
d’autres personnes ne soient pas dérangées par une écoute involontaire, de
nombreuses installations de home cinéma offrent un circuit de réduction de la
dynamique du son. (le son puissant devient faible et le son faible devient plus fort),
ainsi, les passages du film avec un volume réduit restent audibles et la nuisance du
volume lors de séquences avec son élevé soit réduite. Activez cette option qui est
connue sous les termes « Midnight » et « Late Night », par un appui bref sur la
touche « NIGHT », un nouvel appui sur cette touche, annule de nouveau ce type
de traitement du son. Cette fonction n’est accessible qu’avec la télécommande et
n’est possible qu’en Dolby Digital (« DIG5.1 » ou « DIG.EX ») !
UTILISATION DE L‘APPAREIL
GENERALITES
* Canal actif
(*) Canal actif, si le haut-parleur correspondant dans le menu « SPEAKER » est réglé comme existant
-- Canal inactif
Format du son
Reproduction directe
de chacun des
canaux raccordés.
Stéréo
Stéréo avec
Subwoofer
3 Stereo
(Stéréo avec
channel Central et
Subwoofer)
Dolby Prologic II
(format du son
multicanal analogi-
que) avec
Subwoofer
Dolby Digital 5.1
Dolby Digital EX
dts 5.1
dts ES
Affichage
DIRECT
STEREO
STEREO
3-ST
PLOGII
DIG5.1
DIG.EX
DTS5.1
DTS.ES
Canaux actifs
Canaux
Canaux
Canaux
Canaux
Front
Center (C)
Surround
Sub-
(L+R)
(SR, SL,
woofer
SC)
(SW)
*
*
*
*
*
--
--
--
*
--
--
(*)
*
(*)
--
(*)
*
(*)
(*)
(*)
*
(*)
(*)
(*)
*
(*)
*
(*)
*
(*)
(*)
(*)
*
(*)
*
(*)
Conditions pour
permettre l’activation
Seulement pour l’entrée du pré-
amplificateur « 6.1CHANNEL ».
L’entrée du préamplificateur sélectionnée
est « CD », « DVD » (chaque fois prise son
analogique) ou « LINE ».
L’entrée du préamplificateur sélectionnée-
est « SAT », « D-TV », « VCR », « TUNER ».
Egalement possible pour « CD », « DVD »
(chaque fois avec prise son numérique).
L’entrée du préamplificateur est
« SAT », « D-TV », « VCR », « TUNER ».
Egalement possible pour « CD », « DVD »
chaque fois avec prise son numérique. Pas
possible, en cas de réception d’un signal
dts ou Dolby-Digital.
L’entrée du préamplificateur sélectionnée
est « SAT », « D-TV », « VCR », « TUNER ».
Egalement possible pour « CD », « DVD »
chaque fois avec prise son numérique. Pas
possible, en cas de réception d’un signal
dts ou Dolby-Digital.
Quand une entrée du préamplificateur
avec prise son numérique est sélectionnée
et qu’aucun signal PCM ou dts n’est récep-
tionné.
Quand une entrée du préamplificateur
avec prise son numérique est sélectionnée
et qu’aucun signal PCM ou dts n’est récep-
tionné. Les haut-parleurs arrières ne doi-
vent pas être désactivés dans « SPEAKER »
(10)(29).
Quand une entrée du préamplificateur
avec prise son numérique est sélectionnée
et qu’aucun signal PCM ou Dolby-Digital
n’est réceptionné.
Quand une entrée de l’amplificateur avec
prise son numérique est sélectionnée et
qu’aucun signal PCM ou Dolby-Digital n’est
réceptionné. Les haut-parleurs arrières ne
doivent pas être désactivés dans « SPEA-
KER » (10)(29).
Le préamplificateur offre la possibilité, de reproduire le son des appareils source qui émettent différents
formats de signal son. Pour certains signal son, différents mode de reproduction sont possibles. Par exem-
ple, un signal stéréo analogique ne peut être reproduit que par les haut-parleurs frontaux ou sur tous les
haut-parleurs raccordés en utilisant le Dolby Prologic II.
La touche « MODE » sert à la sélection du mode de reproduction, elle se trouve sur la façade avant de l’appareil (7)
ainsi que sur la télécommande (25). Tous les modes de reproduction audio ne peuvent pas toujours être sélectionnés :
• Si une des entrées « CD/AV1 » ou « DVD/AV2 » (réglée chacune sur son analogique) ou « LINE/AV4 » est
sélectionnée, seul le mode de sortie suivant peut être utilisé, tandis que le subwoofer ne reçoit pas de signal :
• Si le canal d’entrée « 6.1CHANNEL » a été sélectionné, pour chaque canal est émis, le signal qui
est présent sur la prise d’entrée correspondante à la façade arrière de l’appareil. Seul le mode de
sortie suivant est actif :
• Si une des entrées « SAT/AUX1 » ou « D-TV/AUX2 » (réglée chacune sur son analogique), « VCR/AUX3 »
ou « TUNER/AV3 » a été sélectionnée, la touche « MODE » (7)(25) commute dans le mode cité dans
la suite. Le subwoofer reçoit alors toujours un signal, s’il n’a pas été désactivé par son réglage
« SPEAKER » (10)(29) :
• Si une des entrées du préamplificateur est sélectionnée avec son numérique (« CD/AV1 », « DVD/AV2 »,
« SAT/AUX1 » ou « D-TV/AUX2 », chaque fois réglé sur prise son numérique), on peut choisir entre les dif-
férents modes suivants avec la touche « MODE » (7)(25), tandis que le subwoofer reçoit toujours un signal
dans les modes « STEREO » et « 3-ST », s’il n’a pas été désactivé par son réglage « SPEAKER » (10)(29):
(A)
Si la source émet un signal PCM, les modes de sorties suivantes peuvent être sélectionnées :
(B)
Si la source émet un signal « Dolby Digital », les modes de sorties suivantes peuvent être sélectionnées :
(C)
Si la source émet un signal « dts », les modes de sorties suivantes peuvent être sélectionnées :
Le tableau suivant résume pour chaque format de son, quels sont les canaux actifs pour chaque mode et
quelles conditions doivent être réunies pour permettre l’activation.
Si, une des entrées « CD/AV1 », « DVD/AV2 » (chacune réglée sur son analogique), « LINE/AV4 »
ou « 6.1CHANNEL » a été sélectionnée, la commutation du format son est impossible.
Les formats « DIG.EX » et « DTS.ES » ne peuvent seulement être sélectionnés, que si une prise son
numérique est utilisée et que le réglage « SPEAKER » (10)(29) pour les haut-parleurs arrières n’a
pas été désactivé (placé sur « N »).
STEREO 3-ST PLOGII
PLOGII STEREO 3-ST
DIG5.1 DIG.EX STEREO
DTS5.1 DTS.ES STEREO
STEREO
DIRECT
MODES DE REPRODUCTION DU SON (TOUCHE « MODE »)
Temps de rodage / échauffement
Vos appareils audio demandent un certain temps
pour atteindre leurs performances maximales. Ce
laps de temps est très différent pour les différents
composants de votre système. Vous obtiendrez un
son de meilleure qualité et plus homogène en lais-
sant l’appareil sous tension.
Profitez de l’expérience de votre revendeur!
Ronflement du secteur
Certaines sources audio peuvent provoquer, en
liaison avec l’amplificateur, un ronflement percep-
tible dans les haut-parleurs. Le volume de ce bruit
est variable avec le réglage de volume de l’ampli-
ficateur. Ceci n’est pas le signe d’un défaut de vos
produits audio, mais doit être éliminé par des
mesures appropriées. En général, n’importe quel
appareil connecté à l’amplificateur, fonctionnant
également sur secteur et relié au conducteur de
terre du secteur, peut causer ce problème.
L’expérience montre que ce phénomène est soit dû
à la connexion d’antenne du tuner ou du téléviseur,
soit en relation avec des ordinateurs personnels,
haut-parleurs électrostatiques, subwoofers, platines
tourne-disque ou amplificateurs de casque qui sont
connectés aux entrées audio de l’amplificateur.
Une autre cause possible du ronflement est une
interférence électromagnétique entre l’alimentati-
on d’autres appareils (p. ex. amplificateur, récep-
teur, lecteur de CD, tuner, etc.) et la tête de lectu-
re d’une platine tourne-disque connectée. On peut
facilement déterminer soi-même de telles causes
de défaut en changeant la platine tourne-disque
de place.
Certains amplificateurs finaux possèdent un commu-
tateur « Ground Lift ». Lorsqu’on le presse, la masse
du châssis et la masse du conducteur de terre sont
séparées du point de masse central de l’appareil. Le
conducteur de terre conserve sa fonction. Cela peut
aider à empêcher le ronflement.
Si vous ne parvenez pas à éliminer vous-même ce
ronflement, votre revendeur vous y aidera.
CONSEILS
DSP est particulièrement efficace pour des sources de programmes stéréo comme les CD, la télévision et
les stations radio FM. Faites un essai des différents modes DSP, quand vous écouterez votre prochain con-
cert ou regarderez une émission de sport!
Par une succession d‘appuis sur la touche « DSP » (26), l‘amplificateur passe par les différents
programmes d‘effets :
Les différents programmes DSP produisent des effets sonores fidèles à la réalité, le processeur gérant le
signal génère des effets de réverbérations et de traitements de fréquence, sans altérer la qualité du son
du signal original. Dans le mode DSP « LIVE » vous pouvez obtenir l‘atmosphère d‘un concert en direct
pour la représentation de presque toutes les sources de programmes.
Pour désactiver les effets ambiophoniques appuyez sur « MODE » (7)(25).
Si une des entrées « CD/AV1 », « DVD/AV2 » (chacune placée sur son analogique),
« LINE/AV4 » ou « 6.1 CHANNEL » a été sélectionnée, il n’est pas possible d’utiliser
des programmes DSP.
DISCO
CLASSI
MATRIX
ROCK
LIVE
HALL
POPS
SIMULA
EFFETS AMBIOPHONIQUES NUMERIQUES (TOUCHE « DSP »)
Cause possible du défaut
Remède
Pas de fonction-
nement après mise
en marche du
commutateur secteur
Le cordon secteur n’est pas relié à une prise
opérationnelle.
Le cordon secteur est défectueux ou il n’est
pas entièrement enfoncé dans la prise
secteur ou celle de l’appareil.
Fusible de l’appareil ou appareil défectueux.
Réalisez une liaison à une prise opérationnelle
avec la tension appropriée.
Vérifiez le cordon secteur, remplacez-le
éventuellement et enfoncez sa fiche
correctement dans la prise secteur, ainsi
que son autre extrémité dans la prise secteur
de l’appareil.
Contactez votre evendeur.
Pas de son sur tous
les canaux quand
l’appareil est prêt
à fonctionner
L’appareil source n’est pas sous tension ou la
reproduction n’est pas lancée.
Un matériel inadapté est lu par l’appareil source.
La sortie audio utilisée de l’appareil source est
mal configurée.
La sortie audio de l’appareil source ou l’entrée
audio souhaitée de l’amplificateur n’a pas été
ou a été mal connectée au câble de signal audio.
Une sortie audio incorrecte de l’appareil source
a été reliée à l’amplificateur.
Le câble de signal audio vers la source est
défectueux.
Le câble de signal de l’appareil source n’est
pas relié à la bonne entrée du préamplificateur.
La bonne entrée source du préamplificateur
n’a pas été sélectionnée.
Le volume (Volume) est réglé trop bas ou la
fonction « MUTE »(11)(35) est activée.
Le choix entre son numérique et le son ana-
logique (touche « IN MODE » (6)(21)) est erroné.
Un canal d’entrée erroné a été affecté à
la liaison avec l’appareil source
(touche « DIN.SET » (22)).
Les sorties du préamplificateur n’ont pas été
reliées à (aux) l’amplificateur(s) de puissance.
L’amplificateur de puissance n’est pas sous
tension ou les haut-parleurs ne sont pas correc-
tement branchés à l’amplificateur de puissance.
Préamplificateur AV, amplificateur de
puissance ou appareil source défectueux.
Mettez l’appareil source en service et lancez
la reproduction.
Vérifiez les CD, les DVD, les vidéocassettes,
les raccordements d’antenne etc. de
l’appareil source.
Corrigez les réglages de l’appareil source en
ce qui concerne la sortie audio et le format
du signal audio utilisés.
Vérifiez et corrigez si nécessaire la connexion.
Corrigez la liaison.
Vérifiez et si nécessaire remplacez
le/les câbles.
Veuillez corriger cette erreur de raccordement.
Utilisez les touches de sélection d’entrées de
la télécommande ou le bouton tournant multi-
fonction de l’appareil pour régler le canal
d’entrée auquel est relié la source.
Corrigez le réglage du volume et désactivez
si nécessaire la fonction « MUTE » (11)(35).
Corrigez le réglage.
Exécutez la procédure pour une nouvelle
affectation des prises numériques.
Raccordez l’amplificateur(s) de puissance.
Vérifiez le fonctionnement de l’amplificateur
de puissance et raccordez les câbles de
haut-parleurs à leurs bornes et aux prises
de l’amplificateur.
Vérifiez en les utilisant avec d’autres appareils,
quel composant du système est défectueux
et prenez contact avec le revendeur corres-
pondant.
Symptôme
Cause possible du défaut
Remède
Pas de son sur
certains canaux
quand l’appareil
est prêt à fonctionner
Les réglages des sources de signal
concernant le son sont mal sélectionnés.
Le matériel de reproduction ne contient pas de
signal pour ces canaux.
Le réglage pour le mode de reproduction audio
du préamplificateur n’est pas correct.
Vous utilisez la prise son analogique d’une des
entrées « CD », « DVD » ou « LINE ».
Les haut-parleurs ou les paires de haut-parleurs
ont été désactivés avec la fonction « SPEAKER »
(10)(29).
Les réglages de la balance de volume de canal
« CHANNEL » (8)(32) du préamplificateur sont
fortement déréglés.
Un ou plusieurs câbles de signal audio sont
défectueux entre le préamplificateur et
l’amplificateur de puissance ou la liaison
par fiche desserrée.
Amplificateur de puissance défectueux.
Le subwoofer n’est pas prêt à fonctionner.
Corrigez la configuration de l’appareil source
(réglage PCM/RAW, Downmix, réglages
Dolby, configuration des sorties multicanal,
commutation analogique/numérique etc.).
Parfois on peut obtenir une reproduction en
mode « Prologic II » ou en mode DSP via tous
les canaux.
Vérifiez le réglage « MODE » (7)(25).
Pour ces entrées seuls sont toujours actifs le
canal gauche avant et le canal droit avant.
Exécutez cette configuration de haut-parleurs.
Effectuez le réglage souhaité pour la différence
relative de volume de canal.
Vérifiez et fixez ces câbles.
Vérifiez l’amplificateur de puissance.
Vérifiez les connexions, le fonctionnement et
les réglages du subwoofer.
Mauvaise qualité
du son
Les connexions des liaisons par câble sont
desserrées, les connexions encrassées ou
un câble est défectueux.
Pour la reproduction Dolby-Digital, la fonction
de réduction dynamique (NIGHT) du pré-
amplificateur est activée.
Vérifiez les connexions audio et les câbles.
Désactivez cette fonction à l’aide de la touche
« NIGHT » (23).
Pas d’image
L’appareil source n’est pas en marche ou la
reproduction n’est pas lancée.
Un matériel non adapté est lu sur
l’appareil source.
La sortie vidéo utilisée sur l’appareil source
est mal configurée.
La sortie vidéo de l’appareil source ou
l’entrée vidéo souhaitée du préamplificateur
n’a pas été reliée au câble de signal vidéo
ou a été mal serré.
Câble du signal vidéo vers la source
défectueux.
Utilisation d’une entrée vidéo erronée du
préamplificateur AV.
Un standard de connexion vidéo différent
pour la liaison entrée vidéo et la sortie
préamplificateur a été utilisé.
Mettez l’appareil source sous tension et
lancez la reproduction.
Vérifiez les DVD, les vidéocassettes, les con-
nexions d’antennes etc. de l’appareil source.
Corrigez les réglages de l’appareil source en
ce qui concerne la sortie vidéo utilisée et le
format du signal vidéo.
Vérifiez et corrigez si nécessaire la
connexion par fiches.
Vérifiez et si nécessaire remplacez
le(s) câbles(s).
Vérifiez l’entrée vidéo utilisée du
préamplificateur AV.
L’amplificateur n’exécute pas de conversion
de signal, il faut utiliser le même standard
(Composite, S-Video, etc.) pour « Video In »
et « Video Out ».
Plage de transmission :
20 Hz - 20 kHz ± 0.5 dB
Tension de sortie nominale :
2 V
Facteur de distorsion :
< 0.1% max. (1 kHz, 1 Watt)
Sensibilité d’entrée :
250 mV
Rapport signal/bruit :
> 90 dB
Impédance d’entrée :
47 kΩ
Entrées :
7x RCA, 6.1 RCA,
3x Coaxial Digital, 1x Optical Digital,
8x RCA Video, 2x S-Video, 2x Component YPbPr
Sorties :
1x 6.1 RCA (pre), 1x stereo RCA (pre),
1x mono RCA (SW2), 1x stereo RCA (rec),
2x power control trigger, 1x Video RCA,
1x YPbPr Component Video, 1x S-Video
Alimentation :
230 V/50 Hz
Puissance consommée :
max. 50W
Dimensions (LxHxP) :
430 x 98 x 360 mm
Poids :
10 kg
Variante de couleur :
noir / argent
CARACTERISTIQUES TECHNIQUES
RCA/Cinch
RCA est la désignation américaine pour les connexions
coaxiales Cinch, à l'origine l'abréviation de « Radio
Corporation of America », le nom d'une société améri-
caine. Le connecteur comme le câble se composent
d'un conducteur intérieur en forme de baguette et d'un
conducteur extérieur en forme de gaine de cylindre. Un
signal audio mono ou un signal vidéo peut ainsi être
transmis. Comparé au cavaliers XLR, ce type de conn-
exion est également appelé raccordement de signaux
asymétrique (unbalanced).
Dynamique
Différence entre les sons les plus faibles et les sons les
plus forts, possibles pour les signaux audio (sans distor-
sions ou transmission avec souffle). Les pistes son
Dolby-Digital et DTS permettent une dynamique très éle-
vée et fournissent d’excellents effets cinéma.
LEXIQUE
Niveau (dB)
Une sorte d'illustration de toute dimension physique;
mesure courante des tensions de signaux et du volume.
Indiquée en décibels (dB). Par tensions « sur niveau
sonore de ligne », on désigne des tensions inférieures
à 1V (RMS) appropriées comme signaux musicaux
pour entrées d'amplificateur. Les entrées de l'amplifica-
teur (prise cinch en général), prévues pour les signaux
du lecteur de CD, les enregistreurs, les lecteurs de DVD
etc. sont aussi désignées sous le nom d'entrées de
niveau de ligne ou de haut niveau sonore.
Sensibilité d’entrée
Terme désignant la plus faible tension d'entrée qui, à
réglage maxi du volume de l'amplificateur, produit la
puissance de sortie maxi. Exemples : 100 mV à 500
mV (millivolts) pour entrées de haut niveau sonore,
2 mV à 5 mV à l'entrée phono MM ou 0,1 mV à 0,5
mV à l'entrée phono MC.
Symptôme
Cause possible du défaut
Remède
Pas d’image
L’entrée source souhaitée de l’amplificateur
n’a pas été sélectionnée.
L’appareil d’affichage (TV, etc.) n’a pas été
mis sous tension.
La sortie vidéo du préamplificateur AV n’a
pas été reliée à l’appareil d’affichage (TV, etc.).
Le câble du signal entre le préamplificateur
et l’appareil d’affichage (TV, etc.) est défectueux
ou la fiche de raccordement est desserrée.
Le câble vidéo de l’appareil d’affichage n’a
pas été inséré dans la bonne prise d’entrée.
Un canal d’entrée incorrect a été choisi sur
l’appareil d’affichage.
L’entrée vidéo de l’appareil d’affichage n’a
pas été configuré correctement.
La préamplificateur AV, l’appareil d’affichage
ou l’appareil source défectueux.
Utilisez la touche de sélection des entrées de
la télécommande ou le bouton tournant
multifonction de l’appareil, pour régler le
canal d’entrée auquel la source est raccordée.
Mettez l’appareil d’affichage sous tension.
Vérifiez et corrigez si nécessaire la fiche de
raccordement.
Vérifiez et corrigez si nécessaire la fiche de
raccordement.
Vérifiez et corrigez si nécessaire la fiche de
raccordement.
Corrigez le choix de l’entrée.
Corrigez les réglages de l’appareil d’affichage
en ce qui concerne l’entrée vidéo utilisée et
le format du signal vidéo.
Vérifiez en les utilisant avec d’autres appareils,
quel composant du système est défectueux et
prenez contact avec le revendeur correspondant.
Mauvaise qualité
d’image
La sélection à la source du signal du réglage
du système d’image (PAL, NTSC) de
l’appareil d’affichage est erronée.
La sélection du mode image (Progressive Scan
ou Interlaced Scan) de l’appareil source
est erronée.
Les réglages de Setup de l’appareil source
ou de l’appareil de reproduction de l’image,
concernant les caractéristiques du signal
vidéo (par ex. Format d’image) sont erronés.
Corrigez ces réglages.
Corrigez ces réglages.
Corrigez-les auprès de l’appareil d’affi-
chage (TV, projecteur, etc.) ou de la source.
Aucune fonction ne
peut être exécutée
à l’aide de la
télécommande
Absence de piles dans la télécommande,
erreur de montage des piles ou les piles
sont vides.
La trajectoire entre la télécommande et
l’appareil est masquée, la portée de l’appareil
est dépassée ou l’appareil est utilisé avec un
décalage latéral trop important.
L’appareil n’est pas sous tension.
Vérifiez et remplacez les piles si nécessaire.
Essayez de diriger la télécommande vers la
façade de l’appareil sans obstacle entre les
deux, à une distance inférieure à 7 mètres,
face à l’appareil sans décalage latéral.
Mettez l’appareil sous tension.
Bourdonnement
audible des basses
Voir paragraphe « Ronflement du secteur » au chapitre « Conseils ».
Composite Vidéo, FBAS
Signal vidéo, très ressemblant au standard de télévision
PAL. En fait, il contient trois signaux, qui par des astuces
techniques, peuvent être transmis par un câble unique.
Ces trois composants de signal sont les signaux YUV
dérivés des parties Rouge/Vert/Bleu (RVB) d’un enregi-
strement vidéo. On utilise des câbles coaxiaux de 75Ω
pour la transmission, généralement la prise de raccorde-
ment est une connexion Cinch marquée « VIDEO ». Les
fiches et les prises sont généralement marquées de
jaune. La qualité de l’image avec utilisation d’autres
standards de signal (Component Vidéo,
S-Vidéo, DVI, HDMI,...) est presque toujours meilleure.
S-Video
Standard de signal vidéo analogique, qui transmet un
signal appelé signal Y/C. Le signal de luminosité Y
(Luminance) et le signal couleur C (Chrominance) sont
transmis par deux conduits séparés. La plupart des com-
posants de home cinéma supporte ce type de signal. Il
offre une meilleure qualité d’image que le signal
Composite, mais est surpassé par le signal RVB et le
signal Component. La douille de connexion correspon-
dante des appareils AV est souvent marquée « S-VIDEO
» ou « Y/C ». Le signal S-Vidéo Y/C peut être transmis
par une douille Mini-DIN- (Hosiden) ou une liaison
SCART (Péritel). Le signal S-Vidéo est toujours émis en
mode « Interlaced Scan », « Progressive Scan » n’est
pas possible (avec ce réglage la sortie est déconnectée).
La qualité d’image obtenue dépend de la qualité du
câble utilisé. Ce système de transmission est aussi souv-
ent désigné à tors comme transmission S-VHS.
Composants (Component) Video
Forme de représentation alternative du signal pour
signaux vidéo couleur, dérivée par calcul du format
RVB. Ici aussi, on utilise trois signaux individuels, mais
non pas « Rouge », « Vert » et « Bleu » séparé comme
signaux d’intensité, mais un signal de luminosité Y ainsi
que deux signaux différents pour la couleur. On distin-
gue selon la formule de calcul, en ce qui concerne RVB,
les formats YUV (utilisé pour le signal PAL, le signal
Composite Vidéo et S-Vidéo), YIQ (utilisé pour les
signaux NTSC), YPbPr (utilisé pour le signal analogique
de composants vidéo en électronique HiFi) et YCbCr
(variante numérique de YPbPr, mémorisé sur DVD). Par
la désignation « Component Vidéo » on entend géné-
ralement le standard « YPbPr ».
YUV
Un standard analogique pour la représentation d’un
signal vidéo couleur, utilisé pour différents standards de
transmission vidéo. Il décrit la répartition du signal
vidéo en trois composants, très similaire à la répartition
des composants d’YPbPr (Component Vidéo). Ce stan-
dard est utilisé pour PAL-TV, Composite Vidéo et S-
Vidéo. Ici, les signaux individuels peuvent être transmis
via un seul conduit (avec modulation de fréquence por-
teuse, comme pour le Composite Vidéo) ou séparé sur
deux conduits (comme pour S-Vidéo). Pour la séparation
des composants avec transmission via trois conduits, on
utilise principalement, le très similaire standard YPbPr.
Les trois composants sont un signal de luminosité (Y), un
signal différentiel entre le signal de luminosité et le
signal de la partie bleue (U) ainsi qu’un signal différen-
tiel entre le signal de luminosité et le signal de la partie
rouge (V). Avantage : les informations luminosité et cou-
leur sont transmises séparément. Les standards YUV et
RVB peuvent facilement se convertir entre eux.
YPbPr, Component Video
Modèle vidéo couleur analogique, utilisé pour compo-
sants vidéo (Component Vidéo). Il est similaire au
modèle couleur YUV utilisé pour la Composite Vidéo,
cependant on utilise d’autres pré facteurs pour le calcul
des signaux différentiels couleur de la représentation
RVB. Les trois composants sont, le signal de luminosité
(Y), un signal différentiel entre le signal de luminosité et
le signal de la partie bleue (Pb) ainsi qu’un signal dif-
férentiel entre le signal de luminosité et le signal de la
partie rouge (Pr). Avantage : les informations luminosi-
té et couleur sont transmises séparément. Les standards
YPbPr et RGB ne peuvent pas être convertis entre eux.
Généralement les trois signaux individuels sont transmis
par trois connexions Cinch. Les signaux YPbPr peuvent
contenir l’information image, soit sous forme de lignes
en images pleines (Progressive Scan), soit sous forme
de lignes en demi-images (Interlaced Scan).
YCbCr, Digital Component Video
Modèle vidéo couleur numérique, utilisé pour compo-
sants vidéo (Component Vidéo). Pendant du YPbPr. Il est
similaire au modèle couleur YUV, utilisé pour le
Composite Vidéo. La composition du signal est la même
que pour YPbPr. La transmission se fait par un flux numé-
rique de données par un câble ou un conduit dans un
faisceau de câbles (DVI, HDMI). Les vidéos MPEG (tel-
les quelles sont utilisées pour DVD) sont mémorisées
dans la forme composants numériques (YCbCr), lors de
la reproduction elles peuvent être convertie à l’analogi-
que et émises via des sorties YPbPr ou émises sans con-
version via des interfaces numériques (DVI, HDMI).
Ambiophonie, Surround
Contrairement à la technique stéréo courante, une
installation Surround réalise des effets ambiophoni-
ques, qui offrent à l’auditeur l’impression de se trouver
au centre de l’événement. Si le son semble provenir de
la direction suggérée par l’image, le réalisme devient
impressionnant. Les systèmes ambiophoniques solution-
nent cette tâche par une transmission multicanal, il n’y
a pas que deux signaux sonores comme en stéréo (gau-
che, droit), mais quatre ou plus de signaux sonores sont
mémorisés et reproduits. Ceux-ci sont alors émis par
quatre ou plus de haut-parleurs, qui sont disposés auto-
ur de l’auditeur (Surround). On doit cependant, faire la
différence entre procédés ambiophoniques analogi-
ques et numériques. Comme déjà mentionnée ci-des-
sus, la variante numérique avec sa supériorité sonore,
ne possède pas seulement plus de canaux, mais les
données nécessaires à l’ambiophonie sont également
mémorisées sous format numérique. C’est pourquoi, les
formats numériques sont généralement plus répandus
sur DVD, CD ou en télévision numérique. Les formats
analogiques se trouvent sur des vidéocassettes, télévisi-
on normale et sur CD. Chaque standard dans le domai-
ne du home cinéma nécessite un décodeur défini, bien
que quelques formats soient compatibles entre eux.
Dolby
L’entreprise (Dolby Laboratories, Inc.), dont la raison
sociale vient du nom de son créateur et président Ray
Dolby est installée dans la baie de San Francisco. Dans
les dernières décennies, cette société a développé de
nombreux procédés pour l’amélioration de la technique
d’enregistrement et de reproduction dans le domaine
audio et dans le monde du cinéma professionnel. Les
produits les plus connus sont Dolby NR (élimination du
souffle pour la reproduction de cassettes audio), Dolby
Digital (standard multicanal audio numérique) et Dolby
Prologic (standard multicanal audio analogique).
Dolby Surround Prologic
Dolby Surround Prologic est un système de son analogi-
que à quatre canaux pour la sonorisation de films cinéma-
tographiques, développé dans les années quatre-vingt par
les Dolby Laboratories, qui utilise deux canaux frontaux,
un canal central et un canal Surround. « Dolby Surround
» désigne le format de signal, « Dolby Prologic » désigne
la technologie de décodage, purement analogique. Les
signaux des deux canaux supplémentaires sont si astu-
cieusement intégrés dans le signal stéréo (de cassettes
VHS, des LD et DVD, mais aussi dans diverses émissions
de télévision), que même des appareils, qui ne peuvent
traiter que le son stéréo et non le format Surround, peu-
vent aussi utiliser le son contenu. Les quatre canaux sont à
nouveau séparés à l’aide de décodeurs. Dolby Surround
dissimule aussi quelques imperfections : le canal Surround
est monophone et a une plage de transmission limitée de
100 Hz – 7000 Hz. D’autre part, contrairement aux for-
mats Surround numériques, il existe une diaphonie consi-
dérable sur les deux canaux supplémentaires.
Dolby Prologic II (5.1)
Prologic II désigne un type étendu, partiellement numé-
rique de traitement de signal pour matériels son stéréo
tels que PCM numérique, signaux stéréo analogiques,
ainsi que signaux Dolby-Surround. A partir de chacun
de ces formats, on calcule 5.1 canaux. Le décodeur tra-
vaille sur la totalité de la plage de fréquence HiFi et
offre des canaux arrières (Surround) en stéréo.
Dolby Digital 5.1 (AC-3)
Dolby Digital 5.1 est un format son multicanal dévelop-
pé en 1992 par les Dolby Laboratories, sous l’appella-
tion AC-3 pour la sonorisation de films cinématographi-
ques et qui travaille avec un maximum de six canaux
indépendants : deux canaux frontaux, un canal central,
deux canaux Surround et un canal indépendant global
pour les basses. L’utilisation de 5 canaux indépendants
pour le son et un canal séparé est désignée par « 5.1
». Les cinq canaux cités en premier transmettent l’ensem-
ble de la plage de fréquence audible de 20 à 20.000
Hz, le canal des basses (LFE) transmet des fréquences
dans la plage des basses absolues de 20 à 120 Hz. Les
signaux numériques de tous les six canaux sont entrela-
cés dans un seul flux numérique, qui peut être ensuite
transmis par UN câble. Pour maîtriser l’immense volume
de données, toutes les données sont compressées d’un
facteur huit, les débits s’élèvent à 384 et 448 bits/s.
Dolby Digital 5.1 est le standard pour DVD et HDTV.
Dolby Digital Surround EX 6.1
Dolby Digital Surround EX 6.1 (extended surround) repro-
duit le son du film via sept canaux. En comparaison avec
Dolby Digital 5.1 on ajoute un canal arrière. Le signal
mémorisé contient toujours 5.1 canaux, il est reconnu et
reproduit par les décodeurs actuels comme signal Dolby
Digital 5.1. Aux deux signaux arrières, on ajoute un
signal Center Surround arrière supplémentaire déphasé.
Lors de la reproduction, les trois signaux peuvent être cor-
rectement séparés. Le signal supplémentaire est utilisé
comme pur canal à effets pour assister les deux canaux
réguliers de haut-parleurs arrière. Même si le matériel son
ne contient pas de codage EX, pour mettre à disposition
le canal supplémentaire, l’algorithme spécial génère un
signal pour le canal central arrière. Ce procédé de sono-
risation est un développement commun de Dolby
Laboratories et de Lucasfilm, qui a été utilisé pour la pre-
mière fois en 1999 dans « Star Wars - Episode I » et n’a
à ce jour été commercialisé qu’en liaison avec THX. Mais
ce couplage a été supprimé entre temps. Avec les enco-
deurs professionnels Dolby Digital, il a aussi été possible,
en 2001, d’insérer un EX Flag dans le flux de données,
interprété par un décodeur correspondant, qui commute
automatiquement en mode EX. Jusqu’à ce jour, cette com-
mutation devait toujours se faire manuellement, car il n’y
avait pas d’indicatif d’identification dans le flux de don-
nées et que Dolby Digital 5.1 et Dolby Digital Surround
EX ne présentent pas de discrimination.
DTS Digital Surround 5.1
« Digital Theater Systems Digital Surround » (appelé
DTS) est un format de signal audio numérique multicanal
comme alternative à Dolby Digital 5.1, il a été conçu
comme ce dernier pour les salles de cinéma, modifié
ultérieurement et perfectionné pour les systèmes de home
cinéma. Il travaille avec la même répartition de canaux
et des plages de fréquence similaires (20Hz à 20kHz sur
20Bit, le canal des basses ne s’étend cependant que sur
une plage de 20Hz à 80Hz). Il peut traiter des débits de
données plus importants que le Dolby Digital (768kbps
ou 1,5Mbps) et demande donc plus de capacité de
mémoire sur le support de données. Mais comme la
réduction des données dans le domaine de l’image
s’améliore de plus en plus, en demandant moins de
capacité de stockage pour l’image, de plus en plus de
DVD sont équipés de ce son. On pense que les disques
avec le symbole DTS fournissent une meilleure qualité de
son, parce que la compression audio utilisée (4:1) est
plus faible. Au contraire du procédé de cinéma DTS (20
bits de résolution et système à 5 canaux – le canal des
basses est mémorisés dans les canaux Surround), le son
Surround du home cinéma DTS travaille comme un véri-
table système 5.1 avec une résolution allant jusqu’à 24
bits. Dts ne doit être mémorisé que comme son bonus (le
standard est Dolby Digital).
DTS ES Digital Surround 6.1
Extension du DTS Digital Surround 5.1. Il existe diffé-
rents types de DTS ES (extended surround). Pour le DTS
ES Matrix 6.1, il y a aussi comme pour le Dolby Digital
Surround EX 6.1, en comparaison avec au dts, un canal
Surround central supplémentaire ; ici également ce
canal supplémentaire est généré à l’enregistrement,
mélangé aux deux canaux Surround et n’est pas mémo-
risé séparément sur le disque. C’est pourquoi, des
anciens décodeurs dts peuvent lire ce matériel son à
sept canaux. Lors de la reproduction, un procédé spéci-
al de décodeur matriciel, le signal du Surround central
est calculé par des décodeurs ES à partir des deux
canaux arrière. Pour le DTS ES Discrete 6.1, comme son
nom l’indique par avance, ce n’est pas une matrice qui
assure l’affectation du signal pour le Surround arrière
central. Comme le DTS a été conçu pour un total de 8
canaux, on a introduit en 2000 le procédé DTS-ES
Discrete 6.1, qui transmet maintenant le canal central
arrière dans un canal de données discret. Pour des rai-
sons de compatibilité descendante, ce procédé doit
aussi pouvoir être utilisé avec des anciens décodeurs
DTS. Pour ce faire, on a mélangé, comme pour le « DTS-
ES Matrix 6.1 », le canal central arrière aux deux
canaux stéréo Surround arrière à l’aide d’un codage
matriciel. Pour les anciens décodeurs DTS, le nouveau
canal supplémentaire est simplement ignoré et on écou-
te ainsi un format DTS-ES Matrix 6.1. L’image du son est
encore plus réaliste, car de nouvelles combinaisons d’ef-
fets, qui ne peuvent pas être représentés seulement avec
l’aide d’une matrice, peuvent maintenant être réalisés :
des effets combinés peuvent par exemple être émis par
le haut-parleur Surround gauche et le haut-parleur
Surround central, pendant que le haut-parleur Surround
droit est silencieux. Pareillement, la dynamique du canal
discret est largement plus importante que celle du canal
matriciel, car le canal supplémentaire couvre l’ensemble
du spectre de fréquence de 20 Hz à 20 kHz. Si un pré-
amplificateur indique le logo « DTS ES Compatible 6.1
» et non le logo DTS-ES sur la façade avant de l’appa-
reil, il contient un décodeur matriciel pour le canal
Surround arrière, développé par le fabricant, sans
licence officielle DTS.
PCM
Le format PCM est le premier format de tous les signaux
audio numériques. Il est le terme employé pour la repré-
sentation numérique habituelle d’un signal, avec des
valeurs de lecture à définition constante en bits et fré-
quence d’échantillonnage constante. Chaque signal
analogique, qu’il soit audio ou vidéo, peut de cette
façon être représenté et mémorisé sur des supports
numériques. Le signal analogique original est échantil-
lonné à chaque intervalle de temps avec une fréquence
définie, il en résulte un signal modulé par amplitude
d’impulsion avec d’abord de nombreuses valeurs d’am-
plitude. Ceci est alors quantifié dans des convertisseurs
AD ; les valeurs d’amplitude sont réparties dans un
nombre limité de niveaux de quantification (= profon-
deur d’échantillonnage). Si pour le processus de numé-
risation on utilise une quantification linéaire (les diffé-
rences de valeurs de signal de niveau voisin sont de
même grandeur), ce qui est généralement le cas, on
parle de LPCM (modulation par impulsions et codage
linéaire). A partir de chaque valeur d’échantillon quan-
tifiée, un code est calculé, qui contient l’information
d’amplitude. A partir de la suite chronologique des
mots de code binaires, un signal numérique est généré.
Toutefois, on ne parle pas de PCM pour les signaux
vidéo, car on utilise pour cela généralement signaux de
composants pour la représentation d’une image cou-
leur, qui sont mélangés en un flux de données.
Généralement, on entend par cela le signal audio sté-
réo sous forme numérique, qui est mémorisé sur des CD
audio ou aussi sur format de données WAV. Pour un CD
la résolution (profondeur d’échantillonnage) 16 bits, ce
qui correspond à 65.536 niveaux de volume pour un
taux d’échantillonnage (sampling rate) de 44,1 kHz, ce
qui permet une résolution de fréquence maximale de
22.05 kHz, mais qui est limitée de façon interne à 20
kHz. Pour un DVD vidéo une fréquence d’échantillonna-
ge allant jusqu’à 96 kHz est possible, ce qui permet
une résolution de fréquence maximale de 48 kHz, ainsi
qu’une résolution de 24 bits, correspondant à 16,7 mil-
lions de niveaux de volume. Le DVD audio permet
même des fréquences d’échantillonnage allant jusqu’à
192 kHz et atteint ainsi une résolution de fréquence
maximale allant jusqu’à 96 kHz. Le son numérique
PCM peut aussi contenir plus de deux canaux et possé-
der des fréquences d’échantillonnage de 44,1kHz,
48kHz, 96kHz et 192kHz.
DSP
Signifie « Digital Signal Processor » (processeur de
signal digital). C‘est un petit calculateur (puce) qui peut
traiter un signal digital et permet ainsi d‘y insérer des
réverbérations et des échos. Un des facteurs les plus
importants de la perception du son est la réverbération,
c‘est-à-dire la façon dont des parties de son sont renvoyé-
es par différents endroits de la pièce sous forme d‘écho.
HDCD
(High Definition Compatible Digital)
Des tests d’écoute montrent qu’une augmentation de la
résolution d’enregistrements CD numériques présentent
une amélioration de la sonorité à partir de 16 bits.
HDCD est un procédé d’enregistrement/reproduction
pour des CD audio ordinaire avec une profondeur
d’échantillonnage de 20 bits et une compression de
données. Pour ce procédé breveté, on enregistre le son
avec un taux d’échantillonnage de 20 bits. Ceci amé-
liore la qualité du son en comparaison avec les CD
audio standard. Ces disques portant le sigle HDCD ont
une compatibilité descendante vers les lecteurs ordinai-
res, mais ne peuvent être lus que par des appareils spé-
ciaux pour restitution de toute leur qualité. Dans les bits
d’ordre inférieur des échantillonnages traditionnels, est
mémorisée une signalisation HDCD, qui représente ici
des altérations inaudibles. Seuls de très rares titres de
CD, sont disponibles dans ce format étendu.
Numéro de série:
Bewahren Sie die Kaufquittung zusammen mit der Bedienungsanleitung auf. Die Kaufquittung dient Ihnen als
Nachweis für den Beginn der Garantiezeit. Die Seriennummer befindet sich an der Rückseite des Gerätes.
Please keep the receipt, store it together with this manual. The receipt is your proof for the beginning of the
warranty period. Note the serial number in the following box, you can read it from the rear side of the device.
Gardez soigneusement la facture d'achat et le mode d'emploi. La facture d'achat faisant foi de garantie.
Le numéro de série se trouve au dos de l'appareil.
© Juni 2007
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