Balluff BIS C-60 1 Manual
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BIS C-60 1 Manual : Key Pages of Document
Auswerteeinheit BIS C-60_1 INTERBUS mit Speicheroptimierung Handbuch English – please turn over! C60_1-029_823188_0108_d.p65 2 Nr. 823 188 D/E • Ausgabe 0108 Änderungen vorbehalten. Balluff GmbH Schurwaldstraße 9 73765 Neuhausen a.d.F. Deutschland Telefon +49 (0) 71 58/1 73-0 Telefax +49 (0) 71 58/50 10 E-Mail: [email protected] ��������������������� ...
Einführung Identifikations-System BIS C ................................................................................. 5-7 Auswerteeinheit BIS C-60_1, Basiswissen für die Anwendung................................................. 8 Optimierte Speicherverwaltung im Codeträger .....................9-11 BUS-Anbindung: INTERBUS .................................................................................................... 12/13 Kompatibilität zur Auswerteeinheit BIS C-6_1 ... ...
tallation und Inbetriebnahme der Auswerteeinheit BIS C-60_1 und weiterer Komponenten des Identifikations-Systems BIS C anleiten, so dass sich ein sofortiger, reibungsloser Betrieb an- schließt. Das Identifikations-System BIS C gehört zur Kategorie der berührungslos arbeitenden Systeme, die sowohl lesen als auch schreiben können. Diese Doppelfunktion ermöglicht Einsätze, bei denen nicht nur fest in den Codeträger pro- grammierte Informationen transportiert, sondern auch aktuelle Informationen gesammelt und weitergegeben werden. Sind 2 Schreib-/L ...
Auswerteeinheit INTERBUS (Fernbus oder Installationsfernbus) Codeträger BIS C-1_ _-... Schreib-/Leseköpfe1) Schematische Darstellung eines Identifikations-Systems (Beispiel) 1) BIS C-3_ _-Serie, ausgenommen BIS C-350 und -352 BIS C-6021 Auswerteeinheit BIS C-6021 Anordnung mit Auswerteeinheit BIS C-6021 C60_1-029_823188_0108_d.p65 8 8 D Auswahl der Systemkomponenten Die Auswerteeinheit BIS C-6001 besitzt ein Kunststoffgehäuse. Der Anschluss erfolgt über eine Klemmleiste, wobei die Kabel mittels PG-Verschraubung gesichert werden. An die Auswerte- einheit kann ein einzelner Schreib-/Lesekopf der Baureihe ...
Speicherverwaltung im Codeträger optimiert. Diese Variante ist dort notwendig, wo die erfor- derliche Anzahl der Schreibzyklen die für das EEPROM im Codeträger zugelassene Anzahl überschreitet. Diese liegt je nach Typ zwischen 100.000 und 1.000.000 und ist im Datenblatt eines jeden Codeträgers angegeben. Es muß ein Codeträger gewählt werden, dessen Speichergröße ein Mehrfaches der beim Schreiben tatsächlich genutzten Bytes beträgt. Für einen gegebenen Codeträger kann man die maximal mögliche Anzahl der Schreibzyklen errechnen: S = SCT * KCT ...
Auf einem Codeträger mit 128 Byte Speichergröße sollen 24 Byte zum Schreiben/Lesen verwendet werden. Die maximal zulässige Anzahl von Schreibzyklen laut dem Codeträger- Datenblatt beträgt 100.000. Daraus resultiert die folgende Initialisierung der ersten 9 Byte des Speichers: 00H 01H 01H 00H 18H 00H 00H 00H 00H Nummer des 1. Speicherbereichs Speichergröße des Codeträgers 128 Byte zulässige Anzahl Schreibzyklen 100.000 maximale Anzahl Byte je Schreib-/Lesezyklus auf 24 Byte gesetzt Zähler des 1. Felds auf 0 gesetzt Das Verhältnis zwischen der Speichergröße des Codeträgers und der tatsächlich ...
auch nicht auf der Auswerteeinheit BIS C-60_1). Es sind zwei Arten der Adressierung möglich: 1. die logische Adressierung und 2. die physikalisch Adressierung. Die logische Adressierung ermöglicht die freie Adressierung eines jeden Moduls. Vorteil: hohe Sicherheit und Flexibilität; Nachteil: aufwendig beim Einrichten. Für das Identifikationssystem BIS C-60_1 gilt: E/A-Modultyp IDENT-Nr. IN-Adresse (Byte) OUT-Adresse (Byte) Auswerteeinheit BIS C-60_1 03 16 16 Die physikalische Adressierung ist starr an die ...
Die Kommunikation zwischen dem steuernden System und der Auswerteeinheit erfolgt in einem festen Protokollaublauf. Die Gültigkeit von Daten von der Steuerung an die Auswerte- einheit oder umgekehrt von der Auswerteeinheit an die Steuerung wird durch Steuer-Bit ange- zeigt. Mit Hilfe dieser Bit wird ein Handshake zwischen Steuerung und Auswerteeinheit reali- siert. Hieraus ergibt sich der folgende, vereinfacht dargestellte Ablauf eines Auftrags der Steuerung an die Auswerteeinheit: 1. Die Steuerung sendet an die Auswerteeinheit eine Befehlskennung zusammen mit den ...
Steuerungstyp unterschiedlich abgebildet werden. Nachfolgend wird stets die Beschreibung nach Variante 1 dargestellt! Variante 1 Variante 2 Subadresse 00 Subadresse 01 01 00 02 03 03 02 04 05 05 04 06 07 07 06 Eingangs- und Ausgangspuffer (Fortsetzung) Beispiel: Bei einer SPS soll der Pufferbereich für das BIS C-60_1 bei Eingangsbyte EB 32 und Ausgangsbyte AB 32 beginnen. Speicherbild: SPS: BIS: Schreib-/Lesekopf 1 (S/L1): Kopf S/L 1 Eingangspuffer von EB 32 bis EB 39 Subadresse 0 Ausgangspuffer von AB 32 bis AB 39 ... Subadresse 7 Schreib-/Lesekopf 2 (S/L2): Kopf S/L 2 Eingangspuffer von EB 40 bis ...
01Hex Codeträger lesen 02Hex auf Codeträger schreiben 04Hex Auswerteeinheit konfigurieren 05Hex Konfigurationsdaten lesen 06HEX Speichern des Programms im EEPROM für die Funktion Gemischter Datenzugriff 07HEX Speichern der Anfangsadresse für die Funktion Auto-Lesen im EEPROM 08Hex Codeträger initialisieren 09Hex Überwachung der Codeträger-Initialisierung im EEPROM speichern 0AHex Splitadresse zum Aufteilen des Codeträgers in einen Bereich mit Speicheroptimierung und einen Bereich ohne Speicher- opti ...
(High Byte) Codeträger geschrieben werden soll (das High Byte wird zusätzlich für den Adressbereich von 256 bis 8.191 benötigt). oder Konfiguration 3. Byte 00Hex Defaultwert (Werkseinstellung). Dieser Wert darf nicht geändert werden! oder Initialisierungsdaten oder Daten zum Schreiben auf den Codeträger oder Programmdaten zum Schreiben auf das EEPROM oder Parameterdaten zum Schreiben auf das EEPROM. 04Hex Anzahl Byte Anzahl Byte, die ab Anfangsadresse gelesen bzw. geschrieben wer- (Low Byte) den sollen (das Low Byte ...
23 23 D Erklärungen zum Eingangspuffer ������� � � � � � � � � ���������� ����������������� �� �� �� �� �� �� �� �� ������� ����� ���������� ���� ����� ���� ��������������� ����� ����� ���� ��������������� ����� ����� ���� ��������������� ����� ����� ���� ��������������� ...
angeschlossen. 0CHex Das EEPROM kann nicht gelesen/beschrieben werden. 0DHex Gestörtes Timing bei der Kommunikation mit dem Codeträger. 0FHex Inhalt der 1. und 2. Bitleiste (1. und letztes Byte) des Ausgangs- puffers sind ungleich (2. Bitleiste muss aktiviert sein). 13Hex Startadresse + Anzahl Byte > Speicherbereich in Initialisierung angegeben. 14Hex Ungültige max. Anzahl Schreibzyklen in Initialisierung angegeben. 15Hex Ungültige Speichergröße des Codeträgers in Initialisierung angegeben. 16Hex ...
Konfiguration, Übersicht Folgende Funktionen können mit Hilfe der Konfiguration aktiviert / deaktiviert werden: – Dynamikbetrieb an Schreib-/Lesekopf 1 oder 2: Ist Dynamikbetrieb parametriert, kann ein Schreib-/Leseauftrag gesendet werden, obwohl kein Codeträger im aktiven Bereich des Kopfs vorhanden ist. Fährt ein Codeträger nun vor den Kopf, wird der Befehl sofort ausgeführt. – 2. Bitleiste am Ende des Ein- und Ausgangspuffers: Die 2. Bitleiste (Werkseinstellung) verhindert, dass Daten vom Bus übernommen werden, solange dieser noch nicht vollständig aktualisiert is ...
2. Bitleiste am Ende des Eingangs- und des Ausgangspuffers anordnen 4. Byte, Bit 7 Zustand des digitalen Eingangs in der Bitleiste des Eingangspuffers anzeigen 4. Byte, Bit 2 Reset der Auswerteeinheit BIS C-60_1 über den digitalen Eingang 5. Byte, Bit 5 Dynamikbetrieb an Schreib-/Lesekopf 2 (Auswirkungen auf die Schreib-/Lesezeiten siehe 48/49) Funktionsbeschreibung Konfiguration der Auswerteeinheit BIS C-60_1 Konfiguration (Fortsetzung) Bitstatus: 0 = nein 1 = ja C60_1-029_823188_0108_d.p65 30 30 D Funktionsbeschreibung Codeträger bearbeiten, Lesen und Schreiben Lesen und Schreiben Für die Durchführung eines Lese- oder Schr ...
Lesen und Schreiben im Dynamikbetrieb Im normalen Betrieb wird ein Lese-/Schreibauftrag mit dem Setzen des AF-Bit und einer Fehlernummer von der Auswerteeinheit BIS C-60_1 abgelehnt, wenn sich kein Codeträger im aktiven Bereich des Schreib-/Lesekopfs befindet. Ist die Funktion Dynamikbetrieb konfiguriert, nimmt die Auswerteeinheit den Lese-/Schreibauftrag an und speichert ihn. Wird ein Code- träger erkannt, wird der gespeicherte Auftrag ausgeführt. Mit der Befehlskennung 21Hex können die Programmsätze, die im Programm hinterlegt sind, vom Codeträger ausgelesen werden. Der A ...
Folgende Darstellung soll den Aufbau eines Programms verdeutlichen: Programmaufbau Subadresse Wert Wertebereich Befehlskennung 01HEX 06HEX 1. Programmsatz Programmnummer 02HEX 01HEX 01HEX bis 0AHEX 1. Datensatz: Anfangsadresse Low Byte 03HEX Anfangsadresse High Byte 04HEX Anzahl Byte Low Byte 05HEX Anzahl Byte High Byte 06HEX 2. Datensatz: ... 25. Datensatz: Anfangsadresse Low Byte 03HEX Anfangsadresse High Byte 04HEX Anzahl Byte Low Byte 05HEX Anzahl Byte High Byte 06HEX Endekennung FFHEX FFHEX Um ein zweites Programm zu speichern wird d ...
Reihenfolge der Darstellung bearbeiten: Identifikations-System BIS C-60_1: 2.) Subadressen des Eingangspuffers in der Reihenfolge der Darstellung bearbeiten: Funktionsbeschreibung Beispiele für den Protokollablauf ����������� ��������������������������������� 3.) Subadressen des Ausgangspuffers bearbeiten: 4.) Subadressen des Eingangspuffers bearbeiten: 5.) Subadressen des Ausgangspuffers bearbeiten: 6.) Subadressen des Eingangspuffers bearbeiten: � ...
8.) Subadressen des Eingangspuffers bearbeiten: Identifikations-System BIS C-60_1: 2.) Subadressen des Eingangspuffers in der Reihen- folge der Darstellung bearbeiten: 4.) Subadressen des Eingangspuffers bearbeiten: 6.) Subadressen des Eingangspuffers bearbeiten: Steuerung: 1.) Subadressen des Ausgangspuffers in der Reihenfolge der Darstellung bearbeiten: 3.) Subadressen des Eingangspuffers bearbeiten: 7.) Subadressen des Eingangspuffers bearbeiten: 5.) Subadressen des Eingangspuffers bearbeiten: ����� ���������������� ...
Steuerung: 1.) Subadressen des Ausgangspuffers in der Reihenfolge der Darstellung bearbeiten: Identifikations-System BIS C-60_1: 2.) Subadressen des Eingangspuffers in der Reihenfolge der Darstellung bearbeiten: 3.) Subadressen des Ausgangspuffers bearbeiten: 4.) Subadressen des Ausgangspuffers bearbeiten: 9.) Subadressen des Ausgangspuffers bearbeiten: 10.)Subadressen des Eingangspuffers bearbeiten: 5.) Subadressen des Ausgangspuffers bearbeiten: 6.) Subadressen des Ausgangspuffers bearbeiten: 7.) Subadressen des Ausgangspuffers bearbeiten: 8.) Subadresse ...
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